Klinikum Augsburg Süd

Sauerbruchstr. 6
86179 Augsburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1699
Vollstationäre Fallzahl 7500
Teilstationäre Fallzahl 270
Ambulante Fallzahl 19252
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 309
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ludwig-Maximilians-Universität München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Krankenhauszweckverband Augsburg
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260970015-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Vorstand Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Beyer
Tel.: 0821 / 400 - 4102
Fax: 0821 / 400 - 174102
E-Mail: aerztlicher.vorstand@klinikum-augsburg.de
Ärztliche Leitung
Stv. Ärztlicher Vorstand PD Dr. Markus Wehler
Tel.: 0821 / 400 - 3876
Fax: 0821 / 400 - 173876
E-Mail: markus.wehler@klinikum-augsburg.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Vorstand Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Beyer
Tel.: 0821 / 400 - 4102
Fax: 0821 / 400 - 174102
E-Mail: aerztlicher.vorstand@klinikum-augsburg.de
Ärztliche Leitung
Gründungsdekanin Prof. Dr. Med. Martina Kadmon
Tel.: 0821 / 400 - 4111
Fax: 0821 / 400 - 174111
E-Mail: martina.kadmon@klinikum-augsburg.de
Pflegedienstleitung
Vorständin Pflege Susanne Arnold
Tel.: 0821 / 400 - 4450
Fax: 0821 / 400 - 174450
E-Mail: vorstand.pflege@klinikum-augsburg.de
Pflegedienstleitung
Stv. Vorstand Pflege Jörg Roehring
Tel.: 0821 / 400 - 4450
Fax: 0821 / 400 - 174450
E-Mail: vorstand.pflege@klinikum-augsburg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Stabsstelle Qualitäts-und Risikomanagement Holger Jegust
Tel.: 0821 / 400 - 4752
Fax: 0821 / 400 - 4092
E-Mail: holger.jegust@klinikum-augsburg.de
Verwaltungsleitung
Vorstandsvorsitz/Vorstand Finanzen und Strategie Alexander Schmidtke
Tel.: 0821 / 400 - 4101
Fax: 0821 / 400 - 174175
E-Mail: vorstand@klinikum-augsburg.de
Verwaltungsleitung
Stv. Vorstand Finanzen und Strategie Michael Musick
Tel.: 0821 / 400 - 4158
Fax: 0821 / 400 - 3363
E-Mail: michael.musick@klinikum-augsburg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 7,1 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 4,6 %
R04: Blutung aus den Atemwegen
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 4,2 %
J36: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in Umgebung der Mandeln
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 4,0 %
Z01: Sonstige spezielle Untersuchung bzw. Abklärung bei Personen ohne Beschwerden oder festgestellter Krankheit
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 3,7 %
C43: Schwarzer Hautkrebs - Malignes Melanom
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 3,7 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 3,2 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 3,1 %
K11: Krankheit der Speicheldrüsen
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 2,5 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 2,5 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 2,5 %
Z51: Sonstige medizinische Behandlung
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 2,2 %
S02: Knochenbruch des Schädels bzw. der Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 2,2 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 2,2 %
B02: Gürtelrose - Herpes zoster
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 2,0 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 1,9 %
J38: Krankheit der Stimmlippen bzw. des Kehlkopfes
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 1,9 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,6 %
C32: Kehlkopfkrebs
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,6 %
D11: Gutartiger Tumor der großen Speicheldrüsen
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-242: Audiometrie
Anzahl: 2302
Anteil an Fällen: 11,9 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1355
Anteil an Fällen: 7,0 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 913
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 743
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 727
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 589
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-630: Diagnostische Ösophagoskopie
Anzahl: 588
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-700: Spezifische allergologische Provokationstestung
Anzahl: 518
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-611: Diagnostische Pharyngoskopie
Anzahl: 513
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 454
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-281: Tonsillektomie (ohne Adenotomie)
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-500: Tamponade einer Nasenblutung
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 32,7 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 26,2 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 25,9 %
5-184: Plastische Korrektur abstehender Ohren
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 9,1 %
5-779: Andere Operationen an Kiefergelenk und Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-194: Myringoplastik [Tympanoplastik Typ I]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-211: Inzision der Nase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-259: Andere Operationen an der Zunge
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-273: Inzision, Exzision und Destruktion in der Mundhöhle
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Allgemein- und Regionalanästhesie
  • Anästhesieleistungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operative Intensivmedizin
  • OP-Koordination
  • Reanimationsdienst
  • Sonstige im Bereich HNO
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich
  • Weitere Diagnostik und Therapie von Hauttumoren

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Plastische Operationen
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Für Rollstuhlfahrer stehen Aufzüge zur Verfügung, bei denen die Bedienleiste auf Sitzhöhe angebracht ist.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Der Zugang zu den meisten Serviceeinrichtungen ist rollstuhlgerecht gestaltet.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Für Besucher stehen rollstuhlgerechte Toiletten zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Einzelne Zimmer sind mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche eingerichtet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Eine Diätberatung wird an allen Standorten des Klinikums Augsburg sichergestellt. Entsprechende Kostformen stehen zur Verfügung.

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Es werden bei Sprachbarrieren Mitarbeiter des Klinikums Augsburg als Dolmetscher (z.B. Türkisch) eingesetzt (s. Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal - BF26). Bei darüber hinaus gehendem Bedarf werden externe beeidigte Dolmetscher (verfügbar für mehr als 30 Sprachen) beauftragt.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Im klinischen Bereich können fremdsprachige Mitarbeiter zur Behandlung hinzugezogen werden (durchgehende Behandlung kann nicht sichergestellt werden). u.a. Englisch, Russisch, Türkisch

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

In allen Notaufnahmen steht mehrsprachiges Informationsmaterial zur Verfügung.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Die Beauftragung von externen Gebärdendolmetschern ist möglich.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Es existiert ein Beschilderungssystem, das diese Ansprüche umsetzt.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

44,70 167,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 44,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 21,85
in stationärer Versorgung 22,85

davon Fachärzte

18,45 406,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,30
in stationärer Versorgung 10,15

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Die Zahl der tats. beschäftigten VK weicht von der angegebenen Summe ab, da 1,67 VK in Bereichen beschäftigt waren, bei denen keine Differenzierung nach amb. bzw. stat. Versorgung möglich ist (Vorstand Pflege). Insgesamt waren 95,8 VK bis 31.12.2016 beschäftigt.

94,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 94,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,56
in stationärer Versorgung 83,57
ohne Fachabteilungszuordnung 10,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,01

Kinderkrankenpfleger

3,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

Die Zahl der tats. beschäftigten VK weicht von der angegebenen Summe ab, da 0,99 VK in Bereichen beschäftigt war, bei denen keine Differenzierung nach amb. bzw. stat. Versorgung möglich ist (Pflegedirektion). Insgesamt waren 3,82 VK bis 31.12.2016 beschäftigt.

2,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinische Fachangestellte

9,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,05
in stationärer Versorgung 4,34
ohne Fachabteilungszuordnung 0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

Eine Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung ist gegenwärtig nicht möglich. Es wird allerdings davon ausgegangen, dass die Beschäftigten überwiegend demstationären Bereich zuzurechnen sind.

0,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,28

Ergotherapeuten

Eine Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung ist gegenwärtig nicht möglich. Es wird allerdings davon ausgegangen, dass die Beschäftigten überwiegend demstationären Bereich zuzurechnen sind.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Eine Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung ist gegenwärtig nicht möglich. Es wird allerdings davon ausgegangen, dass die Beschäftigten überwiegend demstationären Bereich zuzurechnen sind.

1,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,63

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

Eine Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung ist gegenwärtig nicht möglich. Es wird allerdings davon ausgegangen, dass die Beschäftigten überwiegend demstationären Bereich zuzurechnen sind.

3,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,95

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

Eine Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung ist gegenwärtig nicht möglich. Es wird allerdings davon ausgegangen, dass die Beschäftigten überwiegend demstationären Bereich zuzurechnen sind.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

Eine Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung ist gegenwärtig nicht möglich. Es wird allerdings davon ausgegangen, dass die Beschäftigten überwiegend demstationären Bereich zuzurechnen sind.

3,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,42

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Vorstand Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Beyer
Tel.: 0821 / 400 - 4102
Fax: 0821 / 400 - 174102
E-Mail: aerztlicher.vorstand@klinikum-augsburg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Eine weitere Person ist zur Ausbildung vorgemerkt und eine als stellvertretender hygienebeauftragter Arzt benannt.

2,00
Hygienefachkräfte

Es handelt sich hier um eine 0,75 HFK-Stelle.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
6,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Das Thema Händehygiene wird allen Mitarbeitern 2 x jährlich, insbesondere auch neuen Mitarbeitern, angeboten. Allgemein hygienische Themen, wie Umgang mit Infusionen, Injektionen, zentralen Venenkathetern, Beatmungen etc. erfolgen regelmäßig abteilungsbezogen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die ZSVA ist zertifiziert. Alle Reinigungs-Desinfektions-Automaten sind validiert. Zusätzlich werden regelmäßig hygienisch-mikrobiologische Prüfungen durchgeführt.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • SARI
  • Surveillance wird seit 2006 durchgeführt.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
LARE Bayern (LandesArbeitsgemeinschaft Resistente Erreger) Gesundheitsnetzwerk Schwaben – Multiresistente Erreger
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 0,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs teilweise

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement Holger Jegust
Tel.: 0821 / 400 - 4752
Fax: 0821 / 400 - 4092
E-Mail: holger.jegust@klinikum-augsburg.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztlicher Vorstand und Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Dokumentation
21.06.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Dokumentation
12.10.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM-Dokumentation
07.07.2017
Entlassungsmanagement
QM-Dokumentation
25.06.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM-Dokumentation
31.03.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM-Dokumentation
05.07.2017
Klinisches Notfallmanagement
QM-Dokumentation
16.08.2016
Schmerzmanagement
QM-Dokumentation
19.07.2017
Sturzprophylaxe
QM-Dokumentation
15.06.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-Dokumentation
24.05.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Dokumentation
15.10.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Ein CIRS ist flächendeckend in allen klinischen Bereichen eingeführt. Mitarbeiter anderer Bereiche können dieses System ebenfalls zur Fehlererfassung nutzen.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
12.10.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Allergologische Sprechstunde Di 14.00-16.00 Uhr Do 14.00-16.00 Uhr Fr 8.30-10.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7453 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Allergologische Sprechstunde Di 14.00-16.00 Uhr Do 14.00-16.00 Uhr Fr 8.30-10.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7453
Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
Erläuterungen des Krankenhauses Allergietestung Hyposensibilisierungsbehandlung Zugang mit Überweisungsschein durch Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten bei: Dr. Alika Ludwig, Dr. Katharina Siedlecki

Allgemeine Sprechstunden Mo 08.00-16.00 Uhr Di+Do+Fr 08.00-12.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7450 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Allgemeine Sprechstunden Mo 08.00-16.00 Uhr Di+Do+Fr 08.00-12.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7450
Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von schwer therapierbaren Hauterkrankungen Zugang mit Überweisungsschein durch Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten bei: PD Dr. Christiane Pfeiffer, Dr. Katharina Siedlecki, Dr. Kai-Uwe Krämer, Dr. Alika Ludwig

Ambulante Narkosen (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin - Klinikum Süd)

Art der Ambulanz Ambulante Narkosen
Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin - Klinikum Süd
Erläuterungen des Krankenhauses Narkosen für ambulante kinderradiologische Untersuchungen

Ästhetiksprechstunde Montag 15.00 - 17.00 Uhr, Tel. Anmeldung 0821 400-7488 außer Mittwoch (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Ästhetiksprechstunde Montag 15.00 - 17.00 Uhr, Tel. Anmeldung 0821 400-7488 außer Mittwoch
Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der ästhetischen Dermatologie. Privatversicherte oder Selbstzahler ohne Überweisungsschein (Lasertherapie, Peeling, Botox, Faltenunterspritzung, Lidkorrekturen) Dr. Kai-Uwe Krämer, Dr. Jörg Haberstok, Frau Eva Beck

Diabetologische Ambulanz im Klinikum Augsburg und im Diabeteszentrum im Klinikum Süd Mo-Fr 08.00- 14.00 Uhr Telefonische Anmeldung: 0821 400-7311 (IV. Medizinische Klinik - Klinikum Süd)

Art der Ambulanz Diabetologische Ambulanz im Klinikum Augsburg und im Diabeteszentrum im Klinikum Süd Mo-Fr 08.00- 14.00 Uhr Telefonische Anmeldung: 0821 400-7311
Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
Fachabteilung IV. Medizinische Klinik - Klinikum Süd
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Diabetes Typ I und Typ II sowie schwangere Diabetes-Patientinnen Zugang mit Überweisungsschein durch diabetologisch besonders qualifizierte Ärzte bzw. Vertragsärzte

Laserbehandlung Di. 14.00 - 16.00 Uhr, Tel. Anmeldung: 0821 400-7450 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Laserbehandlung Di. 14.00 - 16.00 Uhr, Tel. Anmeldung: 0821 400-7450
Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
Erläuterungen des Krankenhauses Laserbehandlung von Hauterkrankungen Zugang mit Überweisungsschein durch Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten bei: Prof. Dr. Julia Welzel, Dr. Katharina Siedlecki, Dr. Kai-Uwe Krämer, Dr. Alika Ludwig

MVZ (Institut für Labormedizin und Mikrobiologie (ILM) - Klinikum Süd)

Art der Ambulanz MVZ
Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
Fachabteilung Institut für Labormedizin und Mikrobiologie (ILM) - Klinikum Süd
Leistungen der Ambulanz
  • Laboratoriumsmedizin
  • Mikrobiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum Laboratoriumsmedizin inkl. Mikrobiologie

Onkologische Sprechstunde, Di. 09.30 Uhr - 11.00 Uhr, Tel. Anmeldung 0821 400-7450 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde, Di. 09.30 Uhr - 11.00 Uhr, Tel. Anmeldung 0821 400-7450
Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung und Beratung von Patienten mit metastasierten Hautkrebserkrankungen Zugang mit Überweisungsschein durch Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten bei: PD Dr. Christiane Pfeiffer

Operative Sprechstunde Mo/Mi 14.00 Uhr - 16.00 Uhr, Do. 14.00 Uhr - 16.00 Uhr, Tel. Anmeldung 0821 400-7450 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Operative Sprechstunde Mo/Mi 14.00 Uhr - 16.00 Uhr, Do. 14.00 Uhr - 16.00 Uhr, Tel. Anmeldung 0821 400-7450
Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik von Hauttumoren und operative Planung Zugang mit Überweisungsschein durch Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten bei: Dr. Jörg Haberstock, Dr. Katharina Siedlecki, Dr. Kai-Uwe Krämer

Phlebologische Sprechstunde Di 14.00-16.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7453 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Phlebologische Sprechstunde Di 14.00-16.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7453
Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von Krampfadern (Varizen) der Beine Zugang mit Überweisungsschein durch Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten bei: Prof. Dr. Julia Welzel, Dr. Katharina Siedlecki, Dr. Kai-Uwe Krämer, Dr. Alika Ludwig

Privatsprechstunde Mo, Fr 10.00-12.00 Uhr Di 08.00-16.00 Uhr Mi 08.00-09.00 Uhr (Nachsorge) Do 14.00-16.00 Tel. Anmeldung: 0821 400-7401 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Mo, Fr 10.00-12.00 Uhr Di 08.00-16.00 Uhr Mi 08.00-09.00 Uhr (Nachsorge) Do 14.00-16.00 Tel. Anmeldung: 0821 400-7401
Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes ambulant mögliches Spektrum der Diagnostik und Behandlung von Hauterkrankungen und Allergien Privatversicherte oder Selbstzahler ohne Überweisungsschein bei: Prof. Dr. Julia Welzel und Vertretern

Privatsprechstunde Mo u. Mi. 12.00 - 14.30 Uhr, Fr. 09.30-11.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7101 (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Mo u. Mi. 12.00 - 14.30 Uhr, Fr. 09.30-11.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7101
Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
Erläuterungen des Krankenhauses Privatversicherte oder Selbstzahler ohne Überweisungsschein bei: Prof. Dr. Johannes Zenk und Vertretern

Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin - Klinikum Süd)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin - Klinikum Süd
Erläuterungen des Krankenhauses Persönliche Ermächtigung: Dr. Robert Angster

Spezialsprechstunden Mo-Do 07.30-15.30 Uhr Fr 07.30-14.00 Uhr Tel. An-meldung: 0821 400-7155 (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunden Mo-Do 07.30-15.30 Uhr Fr 07.30-14.00 Uhr Tel. An-meldung: 0821 400-7155
Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie bei Erkrankungen des Ohres, der Nase, der oberen Luftwege, des Halses und der Speicheldrüse. Zugang mit Überweisungsschein durch HNO-Ärzte bei: PD Dr. Georgios Psychogios, Frau Dr. Elke Hümmer, Dr. K. U. Nagel, Dr. T. Strenger

Sprechstunde für Berufstätige und Schüler Mo 14.00 - 15.00 Uhr, Tel. Anmeldung: 0821 400-7450 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Berufstätige und Schüler Mo 14.00 - 15.00 Uhr, Tel. Anmeldung: 0821 400-7450
Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von Hauterkrankungen Zugang mit Überweisungsschein durch Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten bei: PD Dr. Christiane Pfeiffer, Dr. Katharina Siedlecki, Dr. Kai-Uwe Krämer, Dr. Alika Ludwig

Tumornachsorgesprechstunde Mi 08.00-12.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7450 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Tumornachsorgesprechstunde Mi 08.00-12.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7450
Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Patienten mit Hautkrebserkrankungen Zugang mit Überweisungsschein durch Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten bei: PD Dr. Christiane Pfeiffer, Dr. Katharina Siedlecki, Dr. Kai-Uwe Krämer, Dr. Alika Ludwig

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

50,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

30,72 bis 69,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

80,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

25

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

63,72 bis 90,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,28 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,60

95%-Vertrauensbereich

0,48 bis 2,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6482

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 16
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 33
Dokumentationsrate: 97,0 %

Zertifizierte Krebszentren

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Hautkrebszentrum

Hautkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

76%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 76 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

74%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 68%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 77%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 77%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 71%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 17
davon Nachweispflichtige 8
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 8

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall ja

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Ringversuche II Institut für Labormedizin und Mikrobiologie - Klinikum Augsburg Süd: Quote bestandener Ringversuche

Ergebnis 110:110 = 100 %
Messzeitraum 01.01. - 31.10.2016
Datenerhebung RV-Statistik
Rechenregeln Anzahl bestandener Ringversuche im Vergleich zu durchgeführten Ringversuchen
Referenzbereiche > 95%
Vergleichswerte 99,3 % in 2015
Quellenangabe Dokumentation:
Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen, Dt. Ärzteblatt 111 (2014) A1583

Ringversuche I Institut für Labormedizin und Mikrobiologie - Klinikum Augsburg Süd: Quote bestandener Ringversuche (Pflicht)

Ergebnis 91:91 = 100 %
Messzeitraum 01.01. - 31.10.2016
Datenerhebung RV-Statistik
Rechenregeln Anzahl bestandener Ringversuche im Vergleich zu durchgeführten Ringversuchen
Referenzbereiche > 95%
Vergleichswerte 99,2 % in 2015
Quellenangabe Dokumentation:
Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen, Dt. Ärzteblatt 111 (2014) A1583

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiter Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement Holger Jegust
Tel.: 0821 / 400 - 4752
Fax: 0821 / 400 - 4092
holger.jegust@klinikum-augsburg.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanager Volker Büchler
Tel.: 0821 / 400 - 4094
Fax: 0821 / 400 - 4092
v.buechler@klinikum-augsburg.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Dr. med. Hermann Weber
Tel.: 0821 / 400 - 2800
patientenfuersprecher@klinikum-augsburg.de

Der Patientenfürsprecher bietet mittwochs und freitags von 10 bis 12 Uhr persönliche Sprechstunden direkt neben der Information in der Eingangshalle des Klinikums (Zentralgebäude) an.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

    Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage