Klinikum Augsburg Süd

Sauerbruchstr. 6
86179 Augsburg

76% Weiterempfehlung (ø 81%)
1500 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 168
Vollstationäre Fallzahl 7430
Teilstationäre Fallzahl 276
Ambulante Fallzahl 26015
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 78
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ludwig-Maximilians-Universität München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Krankenhauszweckverband Augsburg
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260970015-02
Sie sehen momentan den Standortbericht dieses Krankenhauses.
Gesamtbericht aller Standorte anzeigen

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Beyer
Tel.: 0821 / 400 - 4102
Fax: 0821 / 400 - 174102
E-Mail: aerztlicher.direktor@uk-augsburg.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor/Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Beyer
Tel.: 0821 / 400 - 4102
Fax: 0821 / 400 - 174102
E-Mail: aerztlicher.direktor@uk-augsburg.de
Ärztliche Leitung
Stv. Ärztlicher Direktor PD Dr. med. Markus Wehler
Tel.: 0821 / 400 - 3876
Fax: 0821 / 400 - 173876
E-Mail: markus.wehler@uk-augsburg.de
Ärztliche Leitung
Gründungsdekanin Prof. Dr. med. Martina Kadmon
Tel.: 0821 / 400 - 4111
Fax: 0821 / 400 - 174111
E-Mail: martina.kadmon@uk-augsburg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Susanne Arnold
Tel.: 0821 / 400 - 4450
Fax: 0821 / 400 - 174450
E-Mail: pflegedirektion@uk-augsburg.de
Pflegedienstleitung
Stv. Pflegedirektor Jörg Roehring
Tel.: 0821 / 400 - 4450
Fax: 0821 / 400 - 174450
E-Mail: pflegedirektion@uk-augsburg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Stabsstelle Qualitäts-und Risikomanagement Holger Jegust
Tel.: 0821 / 400 - 4752
Fax: 0821 / 400 - 4092
E-Mail: holger.jegust@uk-augsburg.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor (ab 01.06.2019) Michael Bungarten
Tel.: 0821 / 400 - 4101
Fax: 0821 / 400 - 174175
E-Mail: buero.kd@uk-augsburg.de
Verwaltungsleitung
Komm. Stv. Kaufmännische Direktorin (ab 01.10.2019) Dr. Renate Linné
Tel.: 0821 / 400 - 2969
Fax: 0821 / 400 - 174175
E-Mail: renate.linne@uk-augsburg.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor (bis 31.05.2019) Alexander Schmidtke
Tel.: 0821 / 400 - 4101
Fax: 0821 / 400 - 174175
E-Mail: buero.kd@uk-augsburg.de
Verwaltungsleitung
Komm. Stv. Kaufmännischer Direktor (bis 30.09.2019) Michael Musick
Tel.: 0821 / 400 - 4158
Fax: 0821 / 400 - 3363
E-Mail: michael.musick@uk-augsburg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 647
Anteil an Fällen: 9,0 %
S02: Knochenbruch des Schädels bzw. der Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 4,3 %
J36: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in Umgebung der Mandeln
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 3,9 %
R04: Blutung aus den Atemwegen
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 3,8 %
Z01: Sonstige spezielle Untersuchung bzw. Abklärung bei Personen ohne Beschwerden oder festgestellter Krankheit
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 3,8 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 3,7 %
C43: Schwarzer Hautkrebs - Malignes Melanom
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 3,7 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 3,5 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 3,2 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 3,0 %
K11: Krankheit der Speicheldrüsen
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 2,9 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 2,5 %
B02: Gürtelrose - Herpes zoster
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 2,3 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 2,0 %
J38: Krankheit der Stimmlippen bzw. des Kehlkopfes
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 1,9 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 1,9 %
Z51: Sonstige medizinische Behandlung
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 1,9 %
H66: Eitrige bzw. andere Form der Mittelohrentzündung
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 1,7 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 1,7 %
D11: Gutartiger Tumor der großen Speicheldrüsen
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-242: Audiometrie
Anzahl: 2175
Anteil an Fällen: 11,4 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1183
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 968
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 857
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 660
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-611: Diagnostische Pharyngoskopie
Anzahl: 523
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-630: Diagnostische Ösophagoskopie
Anzahl: 498
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-700: Spezifische allergologische Provokationstestung
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 434
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 416
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-280: Transorale Inzision und Drainage eines pharyngealen oder parapharyngealen Abszesses
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-500: Tamponade einer Nasenblutung
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-403: Radikale zervikale Lymphadenektomie [Neck dissection]
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-281: Tonsillektomie (ohne Adenotomie)
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 35,9 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 29,5 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 17,9 %
5-779: Andere Operationen an Kiefergelenk und Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-184: Plastische Korrektur abstehender Ohren
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-250: Inzision, Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Zunge
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-273: Inzision, Exzision und Destruktion in der Mundhöhle
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Allgemein- und Regionalanästhesie
  • Anästhesieleistungen
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Chirurgie von Mund, Kiefer und Gesicht
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operative Intensivmedizin
  • OP-Koordination
  • Plastisch-ästhetische Gesichtschirurgie
  • Reanimationsdienst
  • Sonstige im Bereich HNO
  • Sonstige im Bereich Zahnheilkunde/Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Umstellungsoperationen der Kiefer (Dysgnathie-Chirurgie)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Weitere Diagnostik und Therapie von Hauttumoren

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Dermatohistologie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Intensivmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Notfallmedizin
  • Oralchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Plastische Operationen
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

In Teilbereichen des Hauses sind Piktogramme angebracht.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Für Rollstuhlfahrer stehen Aufzüge zur Verfügung, bei denen die Bedienleiste auf Sitzhöhe angebracht ist.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Der Zugang zu den meisten Serviceeinrichtungen ist rollstuhlgerecht gestaltet.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Für Besucher stehen rollstuhlgerechte Toiletten zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Einzelne Zimmer sind mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche eingerichtet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Eine Diätberatung wird an allen Standorten des Universitätsklinikums Augsburg sichergestellt. Entsprechende Kostformen stehen zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Für diese Patienten können die erforderlichen Spezialbetten angefordert werden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Es werden bei Sprachbarrieren Mitarbeiter des Universitätsklinikums Augsburg als Dolmetscher (z.B. Türkisch) eingesetzt (s. Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal - BF26). Bei darüber hinaus gehendem Bedarf werden externe beeidigte Dolmetscher (für mehr als 30 Sprachen) beauftragt.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Im klinischen Bereich können fremdsprachige Mitarbeiter zur Behandlung hinzugezogen werden (durchgehende Behandlung kann nicht sichergestellt werden). u.a. Englisch, Russisch, Türkisch

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

In allen Notaufnahmen steht mehrsprachiges Informationsmaterial zur Verfügung.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Ein Andachtsraum steht den Patienten offen.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Die Beauftragung von externen Gebärdendolmetschern ist möglich.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Es existiert ein Beschilderungssystem, das diese Ansprüche umsetzt.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

45,86 162,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,45
in stationärer Versorgung 32,41

davon Fachärzte

22,91 324,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,16
in stationärer Versorgung 16,75

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

84,17 88,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 84,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,46
in stationärer Versorgung 78,71
ohne Fachabteilungszuordnung 9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,72
in stationärer Versorgung 8,28

Kinderkrankenpfleger

2,00 3715,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,74
in stationärer Versorgung 1,26
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,00 7430,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,08
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,00 2476,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,06
in stationärer Versorgung 2,94
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,06
in stationärer Versorgung 0,94

Operationstechnische Assistenz

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,06
in stationärer Versorgung 0,94
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,06
in stationärer Versorgung 0,94

Medizinische Fachangestellte

13,53 549,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,29
in stationärer Versorgung 7,24
ohne Fachabteilungszuordnung 0,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,03
in stationärer Versorgung 0,39

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 0,58

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,73
in stationärer Versorgung 1,22

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0

0,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 0,48

Physiotherapeuten

1,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,12
in stationärer Versorgung 1,40

Hörgeräteakustiker

0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,33

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Vorstand Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Beyer
Tel.: 0821 / 400 - 4102
Fax: 0821 / 400 - 174102
E-Mail: aerztlicher.vorstand@klinikum-augsburg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

2,5 Ärztinnen in Weiterbildung zum Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
6,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Das Thema Händehygiene wird allen Mitarbeitern 2 x jährl., insbes. neuen Mitarbeitern, angeboten. Allg. hyg. Themen wie Umgang mit Infusionen, Injektionen, zentr. Venenkath., Beatmungen etc. erfolgen regelm. abteilungsbezogen. Mind. eine Schulung ist jährl. verpflichtend, auch als E-Learning mgl.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die ZSVA ist zertifiziert. Alle Reinigungs-Desinfektions-Automaten sind validiert. Zusätzlich werden regelmäßig hygienisch-mikrobiologische Prüfungen durchgeführt.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • SARI
  • Surveillance wird seit 2006 durchgeführt.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
LARE Bayern (LandesArbeitsgemeinschaft Resistente Erreger) Gesundheitsnetzwerk Schwaben – Multiresistente Erreger
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 347,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 40,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs teilweise

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. Michael Beyer
Tel.: 0821 / 400 - 4102
Fax: 0821 / 400 - 174102
E-Mail: aerztlicher.direktor@uk-augsburg.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
13
Weiteres pharmazeutisches Personal
20
Erläuterungen
Die Mitarbeiter betreuen beide Standorte des Universitätsklinikums Augsburg sowie externe Krankenhäuser.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • QM-Dokumentation
  • 11.09.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • QM-Dokumentation
  • 11.09.2019
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement Holger Jegust
    Tel.: 0821 / 400 - 4752
    Fax: 0821 / 400 - 4092
    E-Mail: holger.jegust@uk-augsburg.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Ärztliches Direktorium und Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-Dokumentation
    11.09.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    QM-Dokumentation
    26.06.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    QM-Dokumentation
    24.10.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    QM-Dokumentation
    31.03.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    QM-Dokumentation
    04.05.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    QM-Dokumentation
    25.03.2019
    Schmerzmanagement
    QM-Dokumentation
    23.05.2019
    Sturzprophylaxe
    QM-Dokumentation
    17.09.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    QM-Dokumentation
    19.03.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    QM-Dokumentation
    21.08.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Ein CIRS ist flächendeckend in allen klinischen Bereichen eingeführt. Mitarbeiter anderer Bereiche können dieses System ebenfalls zur Fehlererfassung nutzen.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    22.11.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    halbjährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Allergologische Sprechstunde Di 14.00-16.00 Uhr Do 14.00-16.00 Uhr Fr 8.30-10.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7440 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Allergologische Sprechstunde Di 14.00-16.00 Uhr Do 14.00-16.00 Uhr Fr 8.30-10.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7440
    Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    Erläuterungen des Krankenhauses Allergietestung Hyposensibilisierungsbehandlung Zugang mit Überweisungsschein durch Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten bei: Dr. Katharina Siedlecki

    Allgemeine Sprechstunden Mo, Di 08.00-16.00 Uhr Do+Fr 08.00-12.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7450 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Allgemeine Sprechstunden Mo, Di 08.00-16.00 Uhr Do+Fr 08.00-12.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7450
    Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von schwer therapierbaren Hauterkrankungen Zugang mit Überweisungsschein durch Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten bei: PD Dr. Christiane Pfeiffer, Dr. Katharina Siedlecki, Dr. Kai-Uwe Krämer, PD Dr. Julia Tietze, Dr. Ha-Na Lee

    Ambulante Narkosen (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin - MCS)

    Art der Ambulanz Ambulante Narkosen
    Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin - MCS
    Erläuterungen des Krankenhauses Narkosen für ambulante kinderradiologische Untersuchungen

    Ästhetiksprechstunde Montag 14.00 - 16.00 Uhr, Tel. Anmeldung 0821 400-7401 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Ästhetiksprechstunde Montag 14.00 - 16.00 Uhr, Tel. Anmeldung 0821 400-7401
    Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Ästhetische Dermatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der ästhetischen Dermatologie. Privatversicherte oder Selbstzahler ohne Überweisungsschein (Lasertherapie, Peeling, Botox, Faltenunterspritzung, Lidkorrekturen) Dr. Kai-Uwe Krämer, Frau Eva Beck

    Laserbehandlung Mo. 14.00 - 16.00 Uhr, Mi. 14.00 - 16.00 Uhr, Fr. 08:00 - 10:00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7450 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Laserbehandlung Mo. 14.00 - 16.00 Uhr, Mi. 14.00 - 16.00 Uhr, Fr. 08:00 - 10:00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7450
    Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Laserbehandlung von Hauterkrankungen Zugang mit Überweisungsschein durch Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten bei: Prof. Dr. Julia Welzel, Dr. Katharina Siedlecki, Dr. Kai-Uwe Krämer, Dr. Ha-Na Lee

    Onkologische Sprechstunde, Mo, Di, Do 08:00 Uhr - 12:30 Uhr, Tel. Anmeldung 0821 400-7450 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde, Mo, Di, Do 08:00 Uhr - 12:30 Uhr, Tel. Anmeldung 0821 400-7450
    Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung und Beratung von Patienten mit metastasierten Hautkrebserkrankungen Zugang mit Überweisungsschein durch Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten bei: PD Dr. Christiane Pfeiffer, PD Dr. Julia Tietze

    Operative Sprechstunde Mo/Mi 14.00 Uhr - 16.00 Uhr, Do. 14.00 Uhr - 16.00 Uhr, Tel. Anmeldung 0821 400-7450 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Operative Sprechstunde Mo/Mi 14.00 Uhr - 16.00 Uhr, Do. 14.00 Uhr - 16.00 Uhr, Tel. Anmeldung 0821 400-7450
    Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Dermatochirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik von Hauttumoren und operative Planung Zugang mit Überweisungsschein durch Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten bei: Dr. Ha-Na Lee, Dr. Katharina Siedlecki, Dr. Kai-Uwe Krämer

    Photodynamische Therapie (PDT) Termine nach Vereinbarung Tel. Anmeldung: 0821 400-7450 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Photodynamische Therapie (PDT) Termine nach Vereinbarung Tel. Anmeldung: 0821 400-7450
    Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Dermatologische Lichttherapie
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    Erläuterungen des Krankenhauses Die photodynamische Therapie (PDT) - unter Rotlicht, Weißlicht und Tageslicht -ist ein modernes nichtoperatives Verfahren zur ambulanten Behandlung von sehr oberflächlichen Formen von weißem Hautkrebs (aktinische Keratose, Morbus Bowen, oberflächlich-multizentrisches Basalzellkarzinom).

    Privatsprechstunde Mo, Fr 10.00-12.00 Uhr Di 08.00-16.00 Uhr Mi 08.00-09.00 Uhr (Nachsorge) Do 14.00-16.00 Tel. Anmeldung: 0821 400-7401 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Mo, Fr 10.00-12.00 Uhr Di 08.00-16.00 Uhr Mi 08.00-09.00 Uhr (Nachsorge) Do 14.00-16.00 Tel. Anmeldung: 0821 400-7401
    Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes ambulant mögliches Spektrum der Diagnostik und Behandlung von Hauterkrankungen und Allergien Privatversicherte oder Selbstzahler ohne Überweisungsschein bei: Prof. Dr. Julia Welzel und Vertretern

    Privatsprechstunde Mo u. Mi. 12.00 - 14.30 Uhr, Fr. 09.30-11.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7101 (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Mo u. Mi. 12.00 - 14.30 Uhr, Fr. 09.30-11.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7101
    Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatversicherte oder Selbstzahler ohne Überweisungsschein bei: Prof. Dr. Johannes Zenk und Vertretern

    Schmerzambulanz und Schmerztagesklinik (teilstationär) (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin - MCS)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz und Schmerztagesklinik (teilstationär)
    Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin - MCS
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Schmerztherapie im Rahmen des MVZ auf Zuweisung des Hausarztes im Universitätsklinikum Augsburg möglich. MVZ: Dr. M. Sturm, Dr. U. Sindermann, Dr. M. Schlipköter, Dr. A. Löhlein. Schmerztagesklinik (teilstationär) im Universitätsklinikum Augsburg: Dr. Robert Angster

    Spezialsprechstunden Mo-Do 07.30-15.30 Uhr Fr 07.30-14.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7155 (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunden Mo-Do 07.30-15.30 Uhr Fr 07.30-14.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7155
    Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie bei Erkrankungen des Ohres, der Nase, der oberen Luftwege, des Halses und der Speicheldrüse. Zugang mit Überweisungsschein durch HNO-Ärzte

    Sprechstunde für Berufstätige und Schüler Mo 14.00 - 15.00 Uhr, Tel. Anmeldung: 0821 400-7450 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Berufstätige und Schüler Mo 14.00 - 15.00 Uhr, Tel. Anmeldung: 0821 400-7450
    Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von Hauterkrankungen Zugang mit Überweisungsschein durch Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten bei: PD Dr. Christiane Pfeiffer, Dr. Katharina Siedlecki, Dr. Kai-Uwe Krämer

    Tumornachsorgesprechstunde Mi 08.00-12.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7450 (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Tumornachsorgesprechstunde Mi 08.00-12.00 Uhr Tel. Anmeldung: 0821 400-7450
    Krankenhaus Klinikum Augsburg Süd
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Patienten mit Hautkrebserkrankungen Zugang mit Überweisungsschein durch Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten bei: PD Dr. Christiane Pfeiffer, Dr. Katharina Siedlecki, Dr. Kai-Uwe Krämer, PD Dr. Julia Tietze

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,53 bis 8,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6495

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,72

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6495

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 4
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Hautkrebszentrum

    Hautkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    76%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 76 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    78%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    74%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 67%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 77%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 78%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 71%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 22
    davon Nachweispflichtige 1
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall ja

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leiter Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement Holger Jegust
    Tel.: 0821 / 400 - 4752
    Fax: 0821 / 400 - 4092
    holger.jegust@uk-augsburg.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanager Volker Büchler
    Tel.: 0821 / 400 - 4094
    Fax: 0821 / 400 - 4092
    v.buechler@uk-augsburg.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Dr. Sabine von Mutius
    Tel.: 0821 / 400 - 4079
    patientenfuersprecher@uk-augsburg.de

    Die Patientenfürsprecherin bietet persönliche Sprechstunden im Universitätsklinikum Augsburg - Medizincampus (Zentralgebäude) an.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage