Bezirkskrankenhaus Augsburg, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Dr.-Mack-Str. 1
86156 Augsburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 326
Vollstationäre Fallzahl 4178
Teilstationäre Fallzahl 332
Ambulante Fallzahl 12161
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ludwig-Maximilians Universität München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Bezirkskliniken Schwaben, Dr. Mack-Straße 4, 86156 Augsburg
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260971620-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Max Schmauß
Tel.: 0821 / 4803 - 1001
Fax: 0821 / 4803 - 1002
E-Mail: max.schmauss@bkh-augsburg.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Max Schmauss
Tel.: 0821 / 4803 - 1001
Fax: 0821 / 4803 - 1002
E-Mail: max.schmauss@bkh-augsburg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Georg Oppermann
Tel.: 0821 / 4803 - 3001
Fax: 0821 / 4803 - 3002
E-Mail: georg.oppermann@bkh-augsburg.de
Verwaltungsleitung
Regionalleitung Stefan Reitsam
Tel.: 0821 / 4803 - 2001
Fax: 0821 / 4803 - 2002
E-Mail: stefan.reitsam@bkh-augsburg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagerin Sabine Renck
Tel.: 0821 / 4803 - 2750
Fax: 0821 / 4803 - 2352
E-Mail: sabine.renck@bkh-augsburg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1309
Anteil an Fällen: 31,5 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 10,9 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 10,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 9,1 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 7,8 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 6,4 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 3,5 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 2,6 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 2,6 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 2,0 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,6 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,6 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,5 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,3 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,2 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,9 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,8 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,6 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,5 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 40687
Anteil an Fällen: 61,9 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 4869
Anteil an Fällen: 7,4 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 3939
Anteil an Fällen: 6,0 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 3381
Anteil an Fällen: 5,1 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 2975
Anteil an Fällen: 4,5 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 2753
Anteil an Fällen: 4,2 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 1989
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1800
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1089
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 486
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 393
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-61b: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 5 oder mehr Merkmalen
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-82x: Andere Magnetresonanztomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • ambulante Notfallbehandlung
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Konsiliardienst
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Gerontopsychiatrie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Stationsbezeichnungen in Braille-Schrift hinterlegt.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Einige Stationen sowie die meisten Therapieeinrichtungen befinden sich im Erdgeschoss

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

auf einzelnen Stationen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Sonderkostformen bei Essstörungen, Unverträglichkeiten und anderen Erkrankungen. Inanspruchnahme der Diätberatung des benachbarten Klinikums möglich.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Sprachkenntnisse von Beschäftigten sind in einer Liste im Intranet einsehbar.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Kapelle vorhanden

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Interne Erhebung des Bedarfs im Rahmen von Begehungen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

53,40 78,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,40
in stationärer Versorgung 41,00

davon Fachärzte

20,02 208,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,93
in stationärer Versorgung 13,09

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

164,39 25,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 164,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 16,40
in stationärer Versorgung 147,99
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

31,66 131,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,58
in stationärer Versorgung 29,08
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

13,09 319,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,09
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,25 3342,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

10,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,38
in stationärer Versorgung 8,15

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Ergotherapeuten

8,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 8,29

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,83

Physiotherapeuten

1,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,45

Musiktherapeuten

0,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,66

Heilerziehungspfleger

1,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,95

Kunsttherapeuten

1,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,47

Psychologische Psychotherapeuten

2,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,95

Sozialpädagogen

8,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,43
in stationärer Versorgung 7,37

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

10,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,38
in stationärer Versorgung 8,15

Psychologische Psychotherapeuten

2,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,95

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

4,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,22

Ergotherapeuten

8,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 8,29

Physiotherapeuten

1,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,45

Sozialpädagogen

8,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,43
in stationärer Versorgung 7,37

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Max Schmauß
Tel.: 0821 / 4803 - 1001
Fax: 0821 / 4803 - 1002
E-Mail: max.schmauss@bkh-augsburg.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

Tätigkeit eines Krankenhaushygienikers durch externe Firma.

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte

ein Hygienebeauftragter Arzt mit Stellvertretung

1,00
Hygienefachkräfte

Eine ausgebildete Hygienefachkraft seit 06/2015

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

je Station/Bereich gibt es eine Hygienebeauftragte mit Stellvertretung

22,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Pflichtschulung für alle Mitarbeiter
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Wenn Aufbereitung nötig, dann durch externe Firma
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden teilweise
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs teilweise

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagerin Sabine Renck
Tel.: 0821 / 4803 - 2750
Fax: 0821 / 4803 - 2352
E-Mail: sabine.renck@bkh-augsburg.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Krankenhausleitung, QMB, Oberärzte, Pflegedienstleitung, Pflegekräfte, Psychologen
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Relevante Verfahren sind im Rahmen des Dokumentenlenkungskonzeptes beschrieben. Verfahren zu: Schmerzpatient, klinischen Notfällen, pflegerische Expertenstandards (Sturz, Dekubitus), Maßnahmen zur Freiheitsentziehung, Entlassung, Standards zur Medikamentengabe. Alle Verfahren sind überprüft.
14.06.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Standard Reparatur Geräte
23.02.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Standard Umgang mit Medikamenten
06.12.2016
Entlassungsmanagement
Standard Entlassungsprozess
13.05.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Notfallordner
07.11.2017
Schmerzmanagement
Standard Schmerzmanagement
27.02.2015
Sturzprophylaxe
Standard Sturzprophylaxe
22.09.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard Dekubitus
27.01.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Standard Fixierung
13.12.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
unter anderem aus Fehlermeldungen sich ergebende Maßnahmen z.B. Deeskalationstraining, Hygieneschulung etc. als Pflichtschulung
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
30.12.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Psychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Augsburg, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Fachabteilung Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Notaufnahme im BKH werktags von 8-17 Uhr mit einem Facharzt und einem Fachpfleger. Außerhalb dieser Zeit im Klinikum Augsburg in Notaufnahme interdisziplinär eingebunden. (Psychiatrie)

Art der Ambulanz Notaufnahme im BKH werktags von 8-17 Uhr mit einem Facharzt und einem Fachpfleger. Außerhalb dieser Zeit im Klinikum Augsburg in Notaufnahme interdisziplinär eingebunden.
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Augsburg, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Fachabteilung Psychiatrie

Psychiatrische Institutsambulanz (Psychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Augsburg, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Fachabteilung Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychiatrische Tagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Die Institutsambulanz erfüllt einen spezifischen Versorgungsauftrag. Hier finden Kranke Hilfe, die wegen der Art, Schwere und Dauer der Erkrankung eines besonderen krankenhausnahen Versorgungsangebotes bedürfen (gesetzliche Vorgabe nachSGBV)

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4026

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 13
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 25
davon Nachweispflichtige 20
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 20

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Arzneimittelsicherheit: Teilnahme bei der "Arbeitsgemeinschaft Arzneimitteltherapie bei psychiatrischen Erkrankungen e.V." (AGATE e.V.) www.agate-klinikverbund.de

Ergebnis Erfassung von schweren und ungewöhnlichen unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW)
Messzeitraum fortlaufend
Datenerhebung Multizentrisches, intern. Programm zur Erhebung von schweren UAW bei stat. psych. Patienten durch Drug-Monitore auf standart. Erfassungsbögen an zwei Stichtagen / Jahr. Evaluation in Fallkonferenzen.
Rechenregeln Auf der Basis der Anwendungserhebungen, Bettenzahlen und Belegungsdaten Hochrechnung der Anwendungshäufigkeiten. In Zusammenhang mit den UAW-Daten Berechnung von relativen Häufigkeiten des UAW-Auftretens.
Referenzbereiche Vorläuferstudie: AMÜP mit syst. Intensivüberwachung als Referenz
Vergleichswerte Vergleichende Betrachtungen einzelner Medikamente, Substanzgruppen, UAW
Quellenangabe Dokumentation:
Haen E, Laux G, Psychopharmakotherapie (2011) 6:238-243 Hean E, NeuroTransmitter (2004) 7/8: 34-43 -> www.agate-klinikverbund.de

Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie (Qualitätssiegel): Teilnahme am Projekt "Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie" (AMSP) e.V. www.amsp.de

Ergebnis Erfassung von schweren u. ungew. unerw. Arzneimittelwirkungen (UAW) sowie von Anwendungsdaten
Messzeitraum fortlaufend
Datenerhebung Multizentrisches, intern. Programm zur Erhebung von schweren UAW bei stat. psych. Patienten durch Drug-Monitore auf standart. Erfassungsbögen an zwei Stichtagen / Jahr. Evaluation in Fallkonferenzen.
Rechenregeln Auf der Basis der Anwendungserhebungen, Bettenzahlen und Belegungsdaten Hochrechnung der Anwendungshäufigkeiten. In Zusammenhang mit den UAW-Daten Berechnung von relativen Häufigkeiten des UAW-Auftretens.
Vergleichswerte Vergleich einzel. Medik. Substanzgr., organsystemspezif. UAW, Zentren, Institutionstypen und Länder
Quellenangabe Dokumentation:
Grohmann R et al. 2004 Pharmacopsychiatry 37 (Suppl.1), S4-S11. Fortlaufend wissenschaftliche Publikationen, z.B. Stübner S et al. (2010) J Clin Psychiatry 71 (10):1293-1307 Grohmann R et al. (2013) Eur Arch Psychiatry Clin Neurosci. Pulished online 09 July 2013 s.a. www.amsp.de

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagerin Sabine Renck
Tel.: 0821 / 4803 - 2750
Fax: 0821 / 4803 - 2352
sabine.renck@bkh-augsburg.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagerin Renate Fliege
Tel.: 0821 / 4803 - 2750
Fax: 0821 / 4803 - 2352
renate.fliege@bkh-augsburg.de

Ein Beschwerdemanager wurde von der Krankenhausleitung benannt.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher H. Warkentin
Tel.: 0821 / 4803 - 1625
Fax: 0821 / 4803 - 2352
info@bkh-augsburg.de

Ein Patientenfürsprecher wurde von der Krankenhausleitung benannt.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage