St. Johannes Klinik

Krankenhausstraße 1
91275 Auerbach/OPf.

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 30
Vollstationäre Fallzahl 963
Ambulante Fallzahl 1312
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Paracelsus Medizinische Privatuniversität
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kommunalunternehmen "Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach"
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260930130-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
stv. Vorstand / QMB Roland Ganzmann
Tel.: 09661 / 520 - 448
Fax: 09661 / 520 - 210
E-Mail: vorstandssekretariat@kh-as.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. Klaus Nester
Tel.: 09661 / 520 - 321
Fax: 09661 / 520 - 210
E-Mail: k.nester@kh-as.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Sabine Hirsch
Tel.: 09661 / 520 - 402
Fax: 09661 / 520 - 418
E-Mail: pdl@kh-as.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Peter Niebler
Tel.: 09643 / 930 - 118
Fax: 09643 / 930 - 297
E-Mail: pdl@kh-as.de
Verwaltungsleitung
Vorstand Klaus Emmerich
Tel.: 09661 / 520 - 200
Fax: 09661 / 520 - 210
E-Mail: vorstandssekretariat@kh-as.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Birgit Riedl
Tel.: 09661 / 520 - 471
Fax: 09661 / 520 - 210
E-Mail: b.riedl@kh-as.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 12,4 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 5,9 %
J10: Grippe, ausgelöst durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 4,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 4,7 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 4,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 3,9 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 3,0 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,3 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,2 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,7 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,5 %
J69: Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen, z.B. Nahrung oder Blut
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,4 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,4 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,3 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 24,6 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 12,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 9,2 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 8,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 7,0 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 6,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 5,9 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-13a: Kolonkontrastuntersuchung
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-482: Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Geriatrie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Infusionen, Punktionen, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessgeräte, Lungenfunktionsprüfung, Blutuntersuchungen
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Ultraschalluntersuchungen, Magenspiegelungen,
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Notfallmedizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie Manualtherapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege externer Kooperationspartner
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen KH-Führungen, Tag der offenen Tür, Fachvorträge durch Ärzte, Pflegepersonal und Therapeuten
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens 14 tägige Sprechstunde durch externen Anbieter
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) Wundexperte
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

farblich unterschiedliche Kennzeichnung der Stationen, Absturzsicherung Treppenaufgänge

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

im gesamten Haus

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

alle Betten im Hause elektrisch verstellbar

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

gemäß interner Dolmetscherliste

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

gemäß hausinterner Dolemetscherliste

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

gemäß hausinterner Dolmetscherliste

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

weitere 4 Ärzte sind in der Fachabteilung Geriatrische Rehabilitation angestellt

3,85 250,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung 3,85

davon Fachärzte

3 weitere Fachärzte sind in der Fachabteilung Geriatrische Rehabilitation angestellt

1,52 633,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung 1,52

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

12,40 77,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung 12,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,75 350,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung 2,75
ohne Fachabteilungszuordnung 0,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung 0,74

Medizinische Fachangestellte

4,61 208,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung 4,61
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

0,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

0,66

Ergotherapeuten

3,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

3,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

3,37

Physiotherapeuten

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

5,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

3,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

3,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

3,56

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

2,00

Wundversorgungsspezialist

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

0,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

0,34

Diplom-Psychologen

Gerontopsychologe

0,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

0,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

0,49

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

wird durch eine Kopperation mit einer externen Logopädiepraxis sichergestellt

1,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

1,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

1,03

Sozialarbeiter

0,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung

Case Management und Pflegeüberleitung

0,79

Sozialpädagogen

In Kooperation mit externer Sozialstation

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

0,13

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

0,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Für die ambulante Versorgung halten wir keine eigenen Vollkräfte vor. Unser Personalbedarf bemisst sich nach der erforderlichen Mindestbesetzung für die stationäre Versorgung, eine Reduzierung ist daher nicht möglich, wohl aber die Mitversorgung ambulanter Patienten.

in stationärer Versorgung

Die Angabe gilt für die gesamte St. Johannes Klinik, inklusive Rehabilitation.

0,39

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med Klaus Nester
Tel.: 09661 / 520 - 320
Fax: 09661 / 520 - 319
E-Mail: innamb@kh-as.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Kooperation mit dem Hygieneinstitut des Klinikum Nürnberg

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Betreuung durch Dr. Ingo Jonscher, Arzt für Hygiene und Umweltmedizin, Institut für Klinikhygiene, medizinische Mikrobiologie und klinische Infektiologie am Klinikum Nürnberg Nord

1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
6,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
jährlich spezifische Hygieneschulung zu aktuellen Themen für alle Befusgruppen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Validierung der Maschine Mikrobiologische Untersuchung der Endoskope
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSA Netzwerk Amberg-Sulzbach, KKB Hygienezirkel
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Im Rahmen der Veröffentlichung der IQM Jahresergebnisse auf der Homepage

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Apothekenleiter Michael Zablozki
Tel.: 09621 / 38 - 1463
E-Mail: zablozki.michael@klinik-amberg.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Versorgung durch Apotheke Klinikum Amberg:regelmäßige Begehungen und Audits auf allen Stationen.Apothekerin des Klinikum Amberg ist Mitglied im ABS Team. Arzneimittelkommission wird vom Leiter der Apotheke Amberg organisiert,die Chefärzte werden als Mitglieder der Arzneimittelkommission geladen

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Nexus Curator
  • 08.06.2015
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Nexus Curator
  • 08.06.2015
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    QMB Birgit Riedl
    Tel.: 09661 / 520 - 471
    Fax: 09661 / 520 - 210
    E-Mail: b.riedl@kh-as.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    stv. Vorstand Ärztlicher Direktor Personalleitung Pflegedirektion QMB
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Nexus Curator
    08.06.2015
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Medizintechnik
    26.07.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Case-Management
    21.11.2011
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    beh. Arzt
    15.07.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    OP-Steuerungsgruppe
    15.04.2015
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Nexus Curator
    08.06.2015
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfallteam
    02.10.2014
    Schmerzmanagement
    Pain-Nurse
    17.07.2019
    Sturzprophylaxe
    Standard-Gruppe
    12.06.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Standard-Gruppe
    12.06.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Standard-Gruppe
    24.10.2014
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Online-Meldesystem
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.01.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Endoskopie-Ambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Endoskopie-Ambulanz
    Krankenhaus St. Johannes Klinik
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Infusionen, Punktionen, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessgeräte, Lungenfunktionsprüfung, Blutuntersuchungen
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Ultraschalluntersuchungen, Magenspiegelungen,
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Zuweisung von niedergelassenen Ärzten aus Auerbach/OPf., Michelfeld, Kirchenthumbach und Königstein, sowie von Patienten der Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld

    Endoskopie-Ambulanz (Akutgeriatrie)

    Art der Ambulanz Endoskopie-Ambulanz
    Krankenhaus St. Johannes Klinik
    Fachabteilung Akutgeriatrie

    GKV-Ambulanz Chefarzt Dr. Goß (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz GKV-Ambulanz Chefarzt Dr. Goß
    Krankenhaus St. Johannes Klinik
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Infusionen, Punktionen, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessgeräte, Lungenfunktionsprüfung, Blutuntersuchungen
    • Native Sonographie
    • Ultraschalluntersuchungen, Magenspiegelungen,
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Zuweisung von Ärzten aus z.B. Auerbach/OPf., Michelfeld, Kirchenthumbach und Königstein, sowie von Patienten der Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld u.w.

    GKV-Ambulanz Chefarzt Dr. Goß (Akutgeriatrie)

    Art der Ambulanz GKV-Ambulanz Chefarzt Dr. Goß
    Krankenhaus St. Johannes Klinik
    Fachabteilung Akutgeriatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Ultraschalluntersuchungen, Magenspiegelungen,
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Infusionen, Punktionen, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessgeräte, Lungenfunktionsprüfung, Blutuntersuchungen
    • Geriatrie
    • Native Sonographie

    Marcumar-Sprechstunde (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Marcumar-Sprechstunde
    Krankenhaus St. Johannes Klinik
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Infusionen, Punktionen, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessgeräte, Lungenfunktionsprüfung, Blutuntersuchungen
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Zuweisung von niedergelassenen Ärzten aus Auerbach/OPf., Michelfeld, Kirchenthumbach und Königstein, sowie von Patienten der Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld

    Marcumar-Sprechstunde (Akutgeriatrie)

    Art der Ambulanz Marcumar-Sprechstunde
    Krankenhaus St. Johannes Klinik
    Fachabteilung Akutgeriatrie

    Notfallambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus St. Johannes Klinik
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Ultraschalluntersuchungen, Magenspiegelungen,
    • Notfallmedizin
    • Native Sonographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Intensivmedizin
    • Infusionen, Punktionen, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessgeräte, Lungenfunktionsprüfung, Blutuntersuchungen
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie

    Notfallambulanz (Akutgeriatrie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus St. Johannes Klinik
    Fachabteilung Akutgeriatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Infusionen, Punktionen, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessgeräte, Lungenfunktionsprüfung, Blutuntersuchungen
    • Intensivmedizin
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Notfallmedizin
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Ultraschalluntersuchungen, Magenspiegelungen,
    • Duplexsonographie
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Geriatrie

    Prä- und poststationäre Sprechstunde (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Prä- und poststationäre Sprechstunde
    Krankenhaus St. Johannes Klinik
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere

    Prä- und Poststationäre Sprechstunde (Akutgeriatrie)

    Art der Ambulanz Prä- und Poststationäre Sprechstunde
    Krankenhaus St. Johannes Klinik
    Fachabteilung Akutgeriatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Infusionen, Punktionen, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessgeräte, Lungenfunktionsprüfung, Blutuntersuchungen
    • Geriatrie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Ultraschalluntersuchungen, Magenspiegelungen,
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Native Sonographie

    Privatambulanz Chefarzt Dr. Goß (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Chefarzt Dr. Goß
    Krankenhaus St. Johannes Klinik
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Ultraschalluntersuchungen, Magenspiegelungen,
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Sonstige im Bereich Innere Medizin
    • Schmerztherapie
    • Physikalische Therapie
    • Native Sonographie
    • Infusionen, Punktionen, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessgeräte, Lungenfunktionsprüfung, Blutuntersuchungen
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

    Privatambulanz Chefarzt Dr. Goß (Akutgeriatrie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Chefarzt Dr. Goß
    Krankenhaus St. Johannes Klinik
    Fachabteilung Akutgeriatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Geriatrie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Ultraschalluntersuchungen, Magenspiegelungen,
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Native Sonographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Infusionen, Punktionen, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessgeräte, Lungenfunktionsprüfung, Blutuntersuchungen

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    96,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    57

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    88,46 bis 99,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    96,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    54

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    52

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,46 bis 98,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    71,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    28

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    56,22 bis 83,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    verschlechtert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    85,69 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    37,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Die Fälle wurden im Rahmen des Strukturierten Dialogs analysiert. Lediglich bei einer geringen Anzahl von Fällen konnte eine Fehldokumentation nachgewiesen werden.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    18,48 bis 61,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    verschlechtert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    91,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    54

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    81,65 bis 96,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    11,39

    95%-Vertrauensbereich

    0,90 bis 2,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    967

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,63

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    967

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 19
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 59
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 1
    davon Nachweispflichtige 0
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall ja

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Erkrankungen des Herzens: 1.1 - Hauptdiagnose Herzinfarkt (Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 10,0% (Zaehler: 1, Nenner: 10)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 8,5%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 12,6%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Erkrankungen des Herzens: 2.1 - Hauptdiagnose Herzinsuffizienz (Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 3,6% (Zaehler: 4, Nenner: 112)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 8,5%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 10,6%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Schlaganfall (Stroke): 9.1 - Hauptdiagnose Schlaganfall, alle Formen (Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 13)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 8,6%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 12,0%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Schlaganfall (Stroke): 9.3 - Hirninfarkt (ICD I63, Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 12)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 6,4%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 9,6%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Schlaganfall (Stroke): 9.61 - Anteil Schlaganfall nicht näher bezeichnet (ICD I64)

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 13)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 1,5%
    Vergleichswerte Ziel: < 1,5%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Erkrankungen der Lunge: 14.2 - Pneumonie ohne Zuverlegungen, Tumor, Mukoviszidose, Alter>19, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 20,0% (Zaehler: 10, Nenner: 50)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 10,0%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 12,9%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Erkrankungen der Lunge: 15.1 - Chronisch obstruktive Lungenkrankheit (COPD ohne Tumor, Alter >19), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 9,1% (Zaehler: 2, Nenner: 22)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 4,2%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 4,9%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Komplexe, heterogene Krankheitsbilder (Tracer für Peer Review): 57.1 - Sepsis (als Hauptdiagnose), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 22,7% (Zaehler: 5, Nenner: 22)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 16,9%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 21,0%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    QMB Birgit Riedl
    Tel.: 09661 / 520 - 471
    Fax: 09661 / 520 - 210
    b.riedl@kh-as.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    QMB Birgit Riedl
    Tel.: 09643 / 520 - 471
    Fax: 09643 / 520 - 210
    b.riedl@kh-as.de

    Möglichkeit der annynomen Einreichung über Fragebogen gegeben.

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage