Orthopädische Kinderklinik Aschau

Bernauer Straße 18
83229 Aschau im Chiemgau

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 69
Vollstationäre Fallzahl 2354
Ambulante Fallzahl 4483
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Behandlungszentrum Aschau GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260911934-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Simon Leicht
Tel.: 08052 / 171 - 1200
Fax: 08052 / 171 - 1299
E-Mail: s.leicht@bz-aschau.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. Leonhard Döderlein
Tel.: 08052 / 171 - 2001
Fax: 08052 / 171 - 2099
E-Mail: l.doederlein@bz-aschau.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. Chakravarthy U. Dussa
Tel.: 08052 / 171 - 2070
Fax: 08052 / 171 - 2099
E-Mail: c.dussa@bz-aschau.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Prof. Dr. Walter Strobl
Tel.: 08052 / 171 - 2006
Fax: 08052 / 171 - 2099
E-Mail: w.strobl@bz-aschau.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. Florian Paulitsch
Tel.: 08052 / 171 - 2070
Fax: 08052 / 171 - 2099
E-Mail: f.paulitsch@bz-aschau.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Silvia Calmbach
Tel.: 08052 / 171 - 1700
Fax: 08052 / 171 - 1299
E-Mail: s.calmbach@bz-aschau.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsbeauftragte Cornelia Wegscheider
Tel.: 08052 / 171 - 1604
Fax: 08052 / 171
E-Mail: c.wegscheider@bz-aschau.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Elmar Kuhn
Tel.: 08052 / 171 - 1200
Fax: 08052 / 171 - 1299
E-Mail: e.kuhn@bz-aschau.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Simon Leicht
Tel.: 08052 / 171 - 1200
Fax: 08052 / 171 - 1299
E-Mail: s.leicht@bz-aschau.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 1211
Anteil an Fällen: 48,5 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 582
Anteil an Fällen: 23,3 %
M62: Sonstige Muskelkrankheit
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 8,3 %
Q66: Angeborene Fehlbildung der Füße
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 5,9 %
Q65: Angeborene Fehlbildung der Hüfte
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,8 %
M22: Krankheit der Kniescheibe
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,2 %
M41: Seitverbiegung der Wirbelsäule - Skoliose
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,5 %
Q72: Angeborenes vollständiges oder teilweises Fehlen der Beine bzw. Füße
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,9 %
M91: Knochen- und Knorpelverschleiß der Hüfte bzw. des Beckens bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,8 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %
Q74: Sonstige angeborene Fehlbildung der Arme bzw. Beine
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,5 %
M95: Sonstige erworbene Verformung des Muskel-Skelett-Systems bzw. des Bindegewebes
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %
M84: Knochenbruch bzw. fehlerhafte Heilung eines Bruches
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
M93: Sonstige Knochen- und Knorpelkrankheit
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 1097
Anteil an Fällen: 13,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 983
Anteil an Fällen: 12,0 %
8-631: Neurostimulation
Anzahl: 706
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-781: Osteotomie und Korrekturosteotomie
Anzahl: 617
Anteil an Fällen: 7,5 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 608
Anteil an Fällen: 7,4 %
1-798: Instrumentelle 3D-Ganganalyse
Anzahl: 489
Anteil an Fällen: 6,0 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 464
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-789: Andere Operationen am Knochen
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-854: Rekonstruktion von Sehnen
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 4,4 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-902: Balancierte Anästhesie
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,4 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-211: Redressierende Verfahren
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 3-D-Ganganalyse
  • 3- D- Ganganalyse
  • Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an der Hand
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Homöopathie
  • Kinder-Orthopädie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Transfusionsmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

bei Bedarf Kooperation mit externen Anbietern

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bei Bedarf Kooperation mit externen Anbietern

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

17,05 138,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 15,55

davon Fachärzte

15,55 151,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 14,05

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

29,03 81,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,03
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

7,60 309,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

8,01 293,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,01
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

3,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

6,83 344,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,04
in stationärer Versorgung 2,79
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

Mitarbeiter des Labors und Röntgenabteilung

2,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,17
in stationärer Versorgung 1,17

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

Klinische Bewegungswissenschaftler im Ganglabor

3,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,20
in stationärer Versorgung 1,94

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

2,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,21

Erzieher

1,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,31

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

5,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,24

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Geschäftsführung Elmar Kuhn
Tel.: 08052 / 171 - 1200
Fax: 08052 / 171 - 1299
E-Mail: e.kuhn@bz-aschau.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

Frau Prof. Dr. Ines Kappstein

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Frau Dr. Valentina Maestri

1,00
Hygienefachkräfte

Herr Otto Burger

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

pro Station und OP- Bereich benannte Hygienebeauftragte

4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
regelmäßig
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
2 mal im Jahr Begehung

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Oberarzt der Orthopädie Dr. med. Stefan Mehler
Tel.: 08052 / 171 - 2070
Fax: 08052 / 171 - 2099
E-Mail: dr.mehler@bz-aschau.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Orthopädie, Anästhesie, Pflegedienst, Fachdienste und Therapien, Geschäftsführung
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Entlassungsmanagement
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Klinisches Notfallmanagement
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Schmerzmanagement
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Sturzprophylaxe
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Vorgenommene Veränderungen bei Ablaufplanungen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Chefarztambulanz für Privatpatienten (Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz für Privatpatienten
Krankenhaus Orthopädische Kinderklinik Aschau
Fachabteilung Kinderorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderorthopädie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik u. Versorgung von Patienten u. Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen und neuromuskulären Erkrankungen

Chefarztambulanz, Kassenärztliche Ambulanz für Kinder und Jugendliche (Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz, Kassenärztliche Ambulanz für Kinder und Jugendliche
Krankenhaus Orthopädische Kinderklinik Aschau
Fachabteilung Kinderorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderorthopädie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik u. Versorgung von Patienten u. Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen und neuromuskulären Erkrankungen

Kassenärztliche Ambulanz für Kinder und Jugendliche (Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Kassenärztliche Ambulanz für Kinder und Jugendliche
Krankenhaus Orthopädische Kinderklinik Aschau
Fachabteilung Kinderorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderorthopädie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik u. Versorgung von Patienten u. Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen und neuromuskulären Erkrankungen

Neuroorthopädische Ambulanz, Kassenärztliche Ambulanz für Kinder und Jugendliche (Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Neuroorthopädische Ambulanz, Kassenärztliche Ambulanz für Kinder und Jugendliche
Krankenhaus Orthopädische Kinderklinik Aschau
Fachabteilung Kinderorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderorthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik u. Versorgung von Patienten u. Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen und neuromuskulären Erkrankungen

Oberarztambulanz für Privatpatienten (Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Oberarztambulanz für Privatpatienten
Krankenhaus Orthopädische Kinderklinik Aschau
Fachabteilung Kinderorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Kinderorthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik u. Versorgung von Patienten u. Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen und neuromuskulären Erkrankungen

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 18
davon Nachweispflichtige 12
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 12

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Oberarzt der Orthopädie Dr. med. Stefan Mehler
Tel.: 08052 / 171 - 2070
Fax: 08052 / 171 - 2099
dr.mehler@bz-aschau.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Sekretariat der Geschäftsführung Evi Gossner
Tel.: 08052 / 171 - 0
Fax: 08025 / 171 - 2099
info@bz-aschau.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage