Rheinhessen-Fachklinik Alzey

Dautenheimer Landstraße 66
55232 Alzey

91% Weiterempfehlung (ø 82%)
97 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 502
Vollstationäre Fallzahl 6789
Teilstationäre Fallzahl 307
Ambulante Fallzahl 20288
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 92
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg Universität Mainz
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landeskrankenhaus Andernach - Anstalt des öffentlichen Rechts -
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260730387-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztliche Direktorin Priv.-Doz. Dr. med. Anke Brockhaus-Dumke
Tel.: 06731 / 50 - 1212
Fax: 06731 / 50 - 1444
E-Mail: a.brockhaus-dumke@rfk.landeskrankenhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin PD Dr. Anke Brockhaus-Dumke
Tel.: 06731 / 50 - 1212
Fax: 06731 / 50 - 1444
E-Mail: a.brockhaus-dumke@rfk.landeskrankenhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Dipl. Pflegewirt (FH) Frank Müller
Tel.: 06731 / 50 - 1562
Fax: 06731 / 50 - 1524
E-Mail: f.mueller@rfk.landeskrankenhaus.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor und Regionaldirektor Dipl. Betriebswirt Alexander Schneider
Tel.: 06731 / 50 - 1555
Fax: 06731 / 50 - 1442
E-Mail: a.schneider@rfk.landeskrankenhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Pflegerische Bereichsleitung Neurologie Dipl. Pflegewirtin (FH) Claudia Härtel
Tel.: 06731 / 50 - 1375
Fax: 06731 / 50 - 1524
E-Mail: c.haertel@rfk.landeskrankenhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 687
Anteil an Fällen: 10,5 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 528
Anteil an Fällen: 8,1 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 480
Anteil an Fällen: 7,3 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 6,9 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 434
Anteil an Fällen: 6,6 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 6,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 427
Anteil an Fällen: 6,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 3,7 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 2,4 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 1,9 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 1,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 1,7 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,6 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,4 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,3 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,3 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,3 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,2 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,2 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 26332
Anteil an Fällen: 33,7 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 13752
Anteil an Fällen: 17,6 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3967
Anteil an Fällen: 5,1 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 3894
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 3398
Anteil an Fällen: 4,3 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2729
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2235
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1998
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1679
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1498
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1378
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1340
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1203
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1156
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1110
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 1030
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 801
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 737
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 704
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 640
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 96,7 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • ADHS Diagnostik
  • Angehörigenangebot
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Demenznetzwerk Alzey-Worm
  • Elternangebote
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gerontopsychiatrische Störungen
  • Intensivbehandlung
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Kompetenznetz
  • Kompetenznetz Depression
  • Nachbetreuung
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Qualifizierte Entzugsbehandlung
  • Schwerpunkt stationäre transkulturelle psychiatrische Versorgung
  • Schwerpunktstation Doppeldiagnosen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Stationäres Mutter-Kind-Therapieangebot
  • stattkrankenhaus
  • Stroke Unit
  • Suchtambulanz
  • Transkulturelle psychiatrische Ambulanz
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Verhaltens- und Familientherapie

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Diplom
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Master
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Es liegt eine Dolmetscherliste mit Dolmetschern für alle Sprachen vor. Der Dolmetscher wird über ein gewerbliches Dolmetscherbüro angefordert. Die Vergütung der Dolmetscher erfolgt dementsprechend nach den Regelungen des IVEG (Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz).

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

88,90 76,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 88,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 22,31
in stationärer Versorgung 66,59

davon Fachärzte

43,39 156,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,47
in stationärer Versorgung 27,92

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

259,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 259,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,24
in stationärer Versorgung 253,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

31,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,89
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

12,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

5,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

17,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,41
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,06
in stationärer Versorgung 1,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,67

Diplom-Psychologen

11,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,76

Gymnastik- und Tanzpädagogen

Die Personalzahl wurde in der Personalzahl der Berufsgruppe "P05 Ergotherapeut/in" ausgewiesen.

0,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,34

Heilpädagogen

3,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 2,99

Kunsttherapeuten

0,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,59

Masseure/ Medizinische Bademeister

Die Personalzahl wurde in der Personalzahl der Berufsgruppe "SP21 Physiotherapeut/in" ausgewiesen.

3,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,89

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Musiktherapeuten

Die Personalzahl wurde in der Personalzahl der Berufsgruppe "SP05 Ergotherapeut/in " ausgewiesen.

0,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,55
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,55

Physiotherapeuten

In der Personalzahl sind die Personalzahlen der Berufsgruppen "SP15 Masseur/in" und "Bademeister/in" enthalten.

12,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,67

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

11,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,01

Ergotherapeuten

In den Personalzahlen sind die Personalzahlen der Berufsgruppen "SP 31 Gymnastik- und Tanzpädagoge/in" und "SP16 Musiktherapeut/in" enthalten.

22,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,75

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

11,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,76

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

11,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,01

Ergotherapeuten

20,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,74

Physiotherapeuten

9,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,67

Sozialpädagogen

13,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,54
in stationärer Versorgung 12,95

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin PD Dr. Anke Brockhaus-Dumke
Tel.: 06731 / 50 - 1212
Fax: 06731 / 50 - 1443
E-Mail: a.brockhaus-dumke@rfk.landeskrankenhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

PD Dr. med. Christian Brandt der Goethe Universität Frankfurt am Main als Externer Berater

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Pro Fachbereich Psychiatrie, Neurologie und kinderneurologisches Zentrum je einen HBA

3,00
Hygienefachkräfte

Zwei Hygienefachkräfte in der Hygieneabteilung

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Für jede Station und Funktionseinrichtung eine ausgebildete Hygienebeauftragte Pflegekraft

30,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Pflichtfortbildung für medizinisches Personal (E-Learning), jährliches Infektiologie- und Hygieneforum, hygienerelevante Schulungen zu aktuellen Hygienethemen auf den Stationen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
jährlicher Aktionstag
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Rhein-Nahe
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 29,40 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Stabsstelle Qualitätsmanagement Dipl. Betriebswirtin (FH) Sandra Ruoff
Tel.: 06731 / 50 - 2595
Fax: 06731 / 50 - 1524
E-Mail: s.ruoff@rfk.landeskrankenhaus.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Benannte Vertreter aus dem ärztlichen und pflegerischen Bereich sowie benannte Vertreter der Verwaltung treffen sich auf Trägerebene.
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationshandbuch Technische Medizinprodukte (Medizingeräte)
01.09.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Anwendung und Umgang mit Arzneimitteln
01.02.2017
Entlassungsmanagement
Leitlinie Entlassmanagement
01.04.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Leitlinie Notfallmanagement
02.01.2014
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Leitlinie zur Umsetzung der Sturzprophylaxe in der Pflege
01.12.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Leitlinie zur Umsetzung der Dekubitusprophylaxe
01.10.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Dienstanweisung zur Anordnung und Dokumentation von Fixierungsmaßnahmen
09.11.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
CIRS-Fehlermeldesystem
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
30.09.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Gerontopsychiatrische Ambulanz (Gerontopsychiatrie)

Art der Ambulanz Gerontopsychiatrische Ambulanz
Krankenhaus Rheinhessen-Fachklinik Alzey
Fachabteilung Gerontopsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
Erläuterungen des Krankenhauses Gedächtnisambulanz und Allgemeine Ambulanz für ältere Menschen ab 65 Jahren

Kinder und Jugendpsychiatrische Ambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie Alzey)

Art der Ambulanz Kinder und Jugendpsychiatrische Ambulanz
Krankenhaus Rheinhessen-Fachklinik Alzey
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie Alzey
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie sämtlicher kinder- und jugendpsychiatrischer Krankheitsbilder

KJ-PIA (Kinder- und Jugendpsychiatrie Alzey)

Art der Ambulanz KJ-PIA
Krankenhaus Rheinhessen-Fachklinik Alzey
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie Alzey
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie sämtlicher kinder- und jugendpsychiatrischer Krankheitsbilder

Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderung (MZEB) nach §119c SGB V (Kinderneurologie)

Art der Ambulanz Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderung (MZEB) nach §119c SGB V
Krankenhaus Rheinhessen-Fachklinik Alzey
Fachabteilung Kinderneurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung zu Pflege, Hilfsmittel, Sozialrecht
  • Diagnostik bei Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Epilepsien
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie von Verhaltensstörungen und psychischen Störungen bei erwachsenen Menschen mit Behinderungen
  • Spezialsprechstunde
Erläuterungen des Krankenhauses Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderung (MZEB) Rheinhessen-Fachklinik Mainz Hartmühlenweg 2-4 55122 Mainz Tel: 06131-3782123 Fax: 06131-3782812 email: a.bredel-geissler@rfk.landeskrankenhaus.de Homepage: http://www.rheinhessen-fachklinik-mainz.de

Neurologische Spezialsprechstunde (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Spezialsprechstunde
Krankenhaus Rheinhessen-Fachklinik Alzey
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Neurologie

Privatambulanz (Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Abteilung 2)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Rheinhessen-Fachklinik Alzey
Fachabteilung Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Abteilung 2
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde: Suchtambulanz, transkulturelle Ambulanz

Privatambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie Mainz)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Rheinhessen-Fachklinik Alzey
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie Mainz

Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Abteilung 1)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Rheinhessen-Fachklinik Alzey
Fachabteilung Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Abteilung 1
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Psychosefrüherkennungsambulanz, Mutter-Kind-Ambulanz

Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Abteilung 2)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Rheinhessen-Fachklinik Alzey
Fachabteilung Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Abteilung 2
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde im Rahmen der PIA: Suchtambulanz, transkulturelle Ambulanz

Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie Mainz)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Rheinhessen-Fachklinik Alzey
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie Mainz
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie sämtlicher kinder- und jugendpsychiatrischer Krankheitsbilder

stattkrankenhaus (Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Abteilung 1)

Art der Ambulanz stattkrankenhaus
Krankenhaus Rheinhessen-Fachklinik Alzey
Fachabteilung Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Abteilung 1
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Sektorübergreifendes Versorgungsangebot (stationär - ambulant) für Patienten mit psychotischen Störungen (integrierter Versorgungsvertrag mit der DAK)

stattkrankenhaus (Gerontopsychiatrie)

Art der Ambulanz stattkrankenhaus
Krankenhaus Rheinhessen-Fachklinik Alzey
Fachabteilung Gerontopsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Sektorübergreifendes Versorgungsangebot (stationär - ambulant) für Patienten mit psychotischen Störungen (integrierter Versorgungsvertrag mit der DAK)

Zentrum für Kinderneurologie und Sozialpädiatrie (Kinderneurologie)

Art der Ambulanz Zentrum für Kinderneurologie und Sozialpädiatrie
Krankenhaus Rheinhessen-Fachklinik Alzey
Fachabteilung Kinderneurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Neuropädiatrie
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Spezialsprechstunde Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Zentrum für Kinderneurologie und Sozialpädiatrie Hartmühlenweg 2 - 4 55122 Mainz Tel.: 06131 - 378 - 2151 Fax.:06131 - 378 - 2810 email: h.peters@rfk.landeskrankenhaus.de Homepage:http://www.rheinhessen-fachklinik-mainz.de

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5404

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5404

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,86

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 36
Dokumentationsrate: 113,9 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

91%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 91 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

89%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 89%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 91%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 87%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 89%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

88%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 89%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 90%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 87%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

84%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 85%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 90%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 82%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 83%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 54
davon Nachweispflichtige 38
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 38

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Stabsstelle Qualitätsmanagement Dipl. Betriebswirtin (FH) Sandra Ruoff
Tel.: 06731 / 50 - 2595
Fax: 06731 / 50 - 1524
s.ruoff@rfk.landeskrankenhaus.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Kaufmännischer Direktor und Regionaldirektor Dipl. Betriebswirt Alexander Schneider
Tel.: 06731 / 50 - 1555
Fax: 06731 / 50 - 1442
a.schneider@rfk.landeskrankenhaus.de

Ansprechperson für das Beschwerdemanagement ist der Regional- und Kaufmännischer Direktor Herr A. Schneider
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Christine Menzel
Tel.: 06731 / 50 - 1300
c.menzel@rfk.landeskrankenhaus.de

Patientenfürsprecherin der Rheinhessen-Fachklinik Alzey: Frau Christine Menzel Sprechzeiten: Dienstags, 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Sozialzentrum der Rheinhessen-Fachklinik Alzey Telefonisch zu erreichen unter der Telefonnummer: 06731 / 501300 Wenn Sie die Patientenfürsprecherin schriftlich erreichen wollen, haben Sie die Möglichkeit, einen Briefkasten im Sozialzentrum zu nutzen.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage