Vital Klinik GmbH & Co. KG

Streuweg 100
63755 Alzenau

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 42
Vollstationäre Fallzahl 1004
Ambulante Fallzahl 6000
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1123
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vital Klinik GmbH & Co. KG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260960934-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer William Ruegg
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
E-Mail: info@vital-klinik.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Dr. med. Kerstin Kusch
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
E-Mail: info@vital-klinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Brigitte Profitlich
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
E-Mail: info@vital-klinik.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer William Ruegg
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
E-Mail: info@vital-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführer William Ruegg
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
E-Mail: info@vital-klinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

L20: Milchschorf bzw. Neurodermitis
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 37,7 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 20,6 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 14,2 %
Z01: Sonstige spezielle Untersuchung bzw. Abklärung bei Personen ohne Beschwerden oder festgestellter Krankheit
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 4,7 %
L50: Nesselsucht
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 3,8 %
L30: Sonstige Hautentzündung
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 3,3 %
L28: Lang anhaltende (chronische) juckende Krankheit mit lederartigen Hautveränderungen bzw. sonstige stark juckende Hautkrankheit
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,7 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,4 %
L73: Sonstige Krankheit im Bereich der Haaransätze (Haarfollikel)
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,8 %
L23: Hautentzündung durch allergische Reaktionen auf Kontaktstoffe
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,1 %
L97: Geschwür am Unterschenkel
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,9 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,9 %
L71: Akneähnlichen Rötungen und Knoten im Gesichtsbereich - Rosazea
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
L43: Knötchenflechte
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
L29: Juckreiz
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
H02: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Augenlides
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
H01: Sonstige Entzündung des Augenlides
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
C43: Schwarzer Hautkrebs - Malignes Melanom
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
E85: Anreicherung von ungewöhnlich veränderten Eiweißen in Organen - Amyloidose
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-971: Multimodale dermatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 561
Anteil an Fällen: 39,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 16,0 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 9,0 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-490: Biopsie ohne Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-700: Spezifische allergologische Provokationstestung
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-869: Andere Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-913: Entfernung oberflächlicher Hautschichten
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-212: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Nase
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-919: Operative Versorgung von Mehrfachtumoren an einer Lokalisation der Haut in einer Sitzung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-181: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des äußeren Ohres
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-915: Destruktion von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 743
Anteil an Fällen: 66,2 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 13,3 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-212: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Nase
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-273: Inzision, Exzision und Destruktion in der Mundhöhle
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ästhetische Dermatologie
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Dermatochirurgie
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Ulcus cruris
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Duplexsonographie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Phlebographie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Dermatologie
  • Wundheilungsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Medizinische Fußpflege
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Jahresdurchschnittswert

8,90 112,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Anzahl Ärztinnen/Ärzte per 31.12.2015

11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Geschätzte Aufteilung. Mehrere Ärztinnen und Ärzte sind sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich tätig.

3,00
in stationärer Versorgung

Geschätzte Aufteilung. Mehrere Ärztinnen und Ärzte sind sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich tätig.

8,00

davon Fachärzte

3,50 286,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 2,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Jahresdurchschnittswert 2015

23,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Anzahl Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter im Pflege- und Funktionsdienst zum 31.12.2015

38,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,00
in ambulanter Versorgung

Anzahl Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter im Funktionsdienst, Ambulanz, Eingriffsbereich zum 31.12.2015

7,00
in stationärer Versorgung

Anzahl Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter im Pflegedienst zum 31.12.2015

31,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

12,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 19,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ernährungswissenschaftler

Aufteilung zwischen stationär und ambulant ist geschätzt, da die Mitarbeiterin für beide Bereiche tätig ist.

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 0,70

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychologische Psychotherapeuten

Aufteilung zwischen stationär und ambulant ist geschätzt, da die Mitarbeiterin für beide Bereiche tätig ist.

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,70

Diplom-Psychologen

Aufteilung zwischen stationär und ambulant ist geschätzt, da alle Mitarbeiterinnen für beide Bereiche tätig sind.

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,50

Erzieher

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,00

Arzthelfer

Aufteilung zwischen stationär und ambulant ist geschätzt, da alle Mitarbeiterinnen für beide Bereiche tätig sind.

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

Aufteilung zwischen stationär und ambulant ist geschätzt, da die Mitarbeiterin für beide Bereiche tätig ist.

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 0,70

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,50

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,65

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefärztin Dr. med. Kerstin Kusch
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
E-Mail: info@vital-klinik.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Wir werden von einem führenden Unternehmen der Krankenhaushygiene beraten. Neben den regelmäßigen Präsenztagen steht uns das ganze Wissen des beratenden Institus auf Abruf zur Verfügung.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Interne Ärztin mit entsprechender Weiterbildung

1,00
Hygienefachkräfte

Externer Hygienefachkraft

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Interne Pflegekraft mit entsprechender Weiterbildung

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Gesundheitsamt Hygieneinstitut
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 18,43 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer William Ruegg
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
E-Mail: info@vital-klinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Chefärztin, Oberärztinnen, Pflegedienstleitung, Verwaltungsleitung, Geschäftsführung
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Permanente Fortschreibung mittels Protokolle der internen Sitzungen zur Qualität, Hygienekommission, Arbeitsschutz.
10.10.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Permanente Fortschreibung mittels Protokolle der internen Sitzungen zur Qualität, Hygienekommission, Arbeitsschutz.
10.10.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Permanente Fortschreibung mittels Protokolle der internen Sitzungen zur Qualität, Hygienekommission, Arbeitsschutz.
10.10.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Dermatologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Vital Klinik GmbH & Co. KG
Fachabteilung Dermatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Duplexsonographie
  • Phlebographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Ästhetische Dermatologie
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Dermatochirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Sonstiges
  • Wundheilungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Dermatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Vital Klinik GmbH & Co. KG
Fachabteilung Dermatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
  • Wundheilungsstörungen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Dermatohistologie
  • Dermatochirurgie
  • Ästhetische Dermatologie
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

750

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

750

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,57

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

750

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

750

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

750

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 4
davon Nachweispflichtige 0
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Geschäftsführer William Ruegg
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
info@vital-klinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Geschäftsführer William Ruegg
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
info@vital-klinik.de

Beschwerde, die nicht direkt von der angesprochenen Mitarbeiterin begegnet oder gelöst werden können, gehen an die Geschäftsführung.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage