Vital Klinik Alzenau

Streuweg 100
63755 Alzenau

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 42
Vollstationäre Fallzahl 1004
Ambulante Fallzahl 6000
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1240
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vital Klinik GmbH & Co. KG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260960934-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer William Ruegg
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
E-Mail: info@vital-klinik.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Dr. med. Kerstin Kusch
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
E-Mail: info@vital-klinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Brigitte Profitlich
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
E-Mail: info@vital-klinik.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer William Ruegg
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
E-Mail: info@vital-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführer William Ruegg
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
E-Mail: info@vital-klinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

L20: Milchschorf bzw. Neurodermitis
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 39,4 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 18,3 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 9,8 %
Z01: Sonstige spezielle Untersuchung bzw. Abklärung bei Personen ohne Beschwerden oder festgestellter Krankheit
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 6,0 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 4,3 %
L30: Sonstige Hautentzündung
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 4,2 %
L28: Lang anhaltende (chronische) juckende Krankheit mit lederartigen Hautveränderungen bzw. sonstige stark juckende Hautkrankheit
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 3,7 %
L50: Nesselsucht
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,2 %
L73: Sonstige Krankheit im Bereich der Haaransätze (Haarfollikel)
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,4 %
L97: Geschwür am Unterschenkel
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,3 %
L23: Hautentzündung durch allergische Reaktionen auf Kontaktstoffe
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,0 %
L71: Akneähnlichen Rötungen und Knoten im Gesichtsbereich - Rosazea
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
C43: Schwarzer Hautkrebs - Malignes Melanom
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
L43: Knötchenflechte
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
L12: Blasenbildende Krankheit mit überschießender Reaktion des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe - Pemphigoidkrankheit
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
L88: Geschwürbildung und Absterben der Haut
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
L41: Hautkrankheit, die der Schuppenflechte ähnelt
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
B02: Gürtelrose - Herpes zoster
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 49,4 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 18,9 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 17,8 %
5-212: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Nase
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 9,4 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 4,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 898
Anteil an Fällen: 72,4 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 12,4 %
5-212: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Nase
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von Ulcus cruris
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Wundheilungsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Notfallmedizin
  • Phlebologie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Medizinische Fußpflege
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,60 116,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Geschätzte Aufteilung. Mehrere Ärztinnen und Ärzte sind sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich tätig.

2,00
in stationärer Versorgung

Geschätzte Aufteilung. Mehrere Ärztinnen und Ärzte sind sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich tätig.

6,60

davon Fachärzte

3,50 286,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 2,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

19,00 52,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 18,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,00 1004,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,00 251,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00 1004,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

4,00 251,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ernährungswissenschaftler

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 0,70

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,50

Erzieher

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,70

Diätassistenten

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 0,70

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,50

Psychologische Psychotherapeuten

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,70

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefärztin Dr. med. Kerstin Kusch
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
E-Mail: info@vital-klinik.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Wir werden von einem führenden Unternehmen der Krankenhaushygiene beraten. Neben den regelmäßigen Präsenztagen steht uns das ganze Wissen des beratenden Institus auf Abruf zur Verfügung.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Interne Ärztin mit entsprechender Weiterbildung

1,00
Hygienefachkräfte

Externer Hygienefachkraft

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Interne Pflegekraft mit entsprechender Weiterbildung

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Gesundheitsamt Hygieneinstitut
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 17,61 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer William Ruegg
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
E-Mail: info@vital-klinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Chefärztin, Oberärztinnen, Pflegedienstleitung, Verwaltungsleitung, Geschäftsführung
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Dermatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Vital Klinik Alzenau
Fachabteilung Dermatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

775

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

775

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,72

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 4
davon Nachweispflichtige 4
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 4

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Geschäftsführer William Ruegg
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
info@vital-klinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Geschäftsführer William Ruegg
Tel.: 06023 / 5059 - 0
Fax: 06023 / 5059 - 310
info@vital-klinik.de

Beschwerde, die nicht direkt von der angesprochenen Mitarbeiterin begegnet oder gelöst werden können, gehen an die Geschäftsführung.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage