Vitos Klinik Lahnhöhe Marburg / Tagesklinik Alsfeld

Jahnstraße 37
36304 Alsfeld

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 12
Teilstationäre Fallzahl 45
Ambulante Fallzahl 2342
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vitos Klinikum Gießen-Marburg
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260610315-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Diplom-Betriebswirt Marc Engelhard
Tel.: 0641 / 403222
E-Mail: marc.engelhard@vitos-giessen-marburg.de
Ärztliche Leitung
Oberärztin Dr. med. Birgit Klug
Tel.: 06631 / 776180
E-Mail: birgit.klug@vitos-giessen-marburg.de
Pflegedienstleitung
Leitende Pflegekraft Lissa Saparlan
Tel.: 06421 / 404224
E-Mail: lissa.saparlan@vitos-giessen-marburg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Diplom-Betriebswirt Marc Engelhard
Tel.: 0641 / 403222
Fax: 0641 / 403472
E-Mail: marc.engelhard@vitos-giessen-marburg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Quaalitätsmanagementkoordinator B.A. Bernd Donges
Tel.: 06421 / 404359
Fax: 06421 / 404459
E-Mail: bernd.donges@vitos-giessen-marburg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 3147
Anteil an Fällen: 94,1 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-666: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-75x: Andere Positronenemissionstomographie mit Computertomographie (PET/CT)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-70b: Resorptions- und Exkretionstests mit Radionukliden
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-358: Operationen bei kongenitalen Klappenanomalien des Herzens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

1,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,52

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

examiniertes Pflegepersonal

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

nicht examiniertes Pflegepersonal

0,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,21

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

in 11.3 genannt

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

in 11.3 genannt

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

in 11.3 genannt

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

in 11.3 genannt

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,05

Ergotherapeuten

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Physiotherapeuten

0,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,46

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Michael Franz
Tel.: 0641 / 403229
Fax: 0641 / 403506
E-Mail: michael.franz@vitos-giessen-marburg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Frau Prange-Schmidt IKI Hygieneinstitut Siemensstr. 18 35394 Gießen Tel.: 0641-97905-2 Herr Müller-Ehring(curricularer Krankenhaushygieniker) Vitos Gießen-Marburg Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Die hygienebeauftragten Ärzte vertreten sich standortübergreifend.

1,00
Hygienefachkräfte

Die Hygienefachkräfte vertreten sich standortübergreifend.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Auf jeder Station gibt es einen hygienebeauftragten Mitarbeiter.

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Es werden Hyieneschulungen und Unterweisungen angeboten.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Im Rahmen er jährlichen Hygienetage.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Mittelhessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Risikomanagement Max Heuchert
Tel.: 0641 / 403639
Fax: 0641 / 403472
E-Mail: max.heuchert@vitos-giessen-marburg.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Durch die Verfahrensanweisung Besondere Vorkommnisse und Notfallmanagement wurden Maßnahmen zur Patientensicherheit abgeleitet.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.09.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Health Care
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Kinder- Und Jugendpsychiatrie (Kinder-und Jungendpsychiatrie Tagesklinik)

Art der Ambulanz Kinder- Und Jugendpsychiatrie
Krankenhaus Vitos Klinik Lahnhöhe Marburg / Tagesklinik Alsfeld
Fachabteilung Kinder-und Jungendpsychiatrie Tagesklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Spezielle ethnische Anforderungen an die Kost- form ist gewährleistet
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 1
davon Nachweispflichtige 1
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 1

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementkoordinator Albrecht Trenker
Tel.: 06421 / 404300
albrecht.trenker@vitos-giessen-marburg.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementkoordinator Albrecht Trenker
Tel.: 06421 / 404300
albrecht.trenker@vitos-giessen-marburg.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Karin Eisenack
Tel.: 06421 / 45831
karin.eisenack@vitos-giessen-marburg.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage