St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden

Wüllener Straße 101
48683 Ahaus

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 400
Vollstationäre Fallzahl 15460
Ambulante Fallzahl 42518
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 942
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Das Klinikum Westmünsterland ist seit 2012 akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg- Essen. Medizinstudenten können im Klinikum ihr praktisches Jahr nach einem strukturierten Curriculum absolvieren. (vgl. http://www.klinikum-westmuensterland.de/karriere/praktisches-jahr/). Dozenturen sowie Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten finden Sie unter A-8.
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Westmünsterland GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260550244-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Regionalleiter Holger Winter
Tel.: 02561 / 991709
Fax: 02561 / 991706
E-Mail: geschaeftsfuehrung@marien-kh-gmbh.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med Björn Haben
Tel.: 02561 / 991059
Fax: 02561 / 991056
E-Mail: urologie@marien-kh-gmbh.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor B.A. Pflegewissenschaften Oliver Lux
Tel.: 02561 / 991780
Fax: 02561 / 991787
E-Mail: oliver.lux@marien-kh-gmbh.de
Verwaltungsleitung
Regionalleiter bis 03/2018. Seit 03/2018 ist Holger Winter Regionalleiter. Krankenhausbetriebswirt (VKD) Werner Lentfort
Tel.: 02561 / 991709
Fax: 02561 / 991706
E-Mail: geschaeftsfuehrung@st-marien-gmbh.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitäts- und klinisches Risikomanagement B.A. Pflege- und Gesundheitsmanagement (FH) Sina Brüggemann
Tel.: 02561 / 991750
E-Mail: sina.brueggemann@kwml.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 433
Anteil an Fällen: 2,9 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 373
Anteil an Fällen: 2,5 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 2,5 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 2,4 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 2,2 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 2,0 %
Z38: Geburten
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 1,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 1,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 1,6 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 1,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 1,4 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 1,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 1,3 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 1,3 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 1,3 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 1,2 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 1,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1319
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1169
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1116
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1112
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 784
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 781
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 734
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 716
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 686
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 665
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 658
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 654
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 623
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 615
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 578
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 562
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 550
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 475
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 18,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 12,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 9,6 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 7,9 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 7,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 7,3 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 7,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-392: Anlegen eines arteriovenösen Shuntes
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anpassung von Sehhilfen
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbindung in das Mammographiescreening
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Immunologische Labordiagnostik
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Koloproktologie
  • Konservative und operative (interdisziplinär mit der Chirurgie) Therapie des diabetischen Fußsyndroms.
  • Kooperationspartner der Zentren
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nabelschnurblutbank Düsseldorf
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerztherapie
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • zertifizierter Stomatherapeut
  • zertifizierter Wundmanager

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Betriebsmedizin
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur Kreißsaal
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse in Zusammenarbeit mit der GKF
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Arabisch, Aramäisch, Bosnisch, Serbisch, Kroatisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Indisch, Italienisch, Kurdisch, Nepalesisch, Niederländisch, Polnisch, Russisch, Rumänisch, Spanisch, Türkisch, Ungarisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

94,98 162,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 93,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,74
in ambulanter Versorgung 10,84
in stationärer Versorgung 84,14

davon Fachärzte

50,07 308,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 49,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,53
in ambulanter Versorgung 5,87
in stationärer Versorgung 44,20

Belegärzte

6,00 2576,67

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

239,42 64,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 239,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,61
in stationärer Versorgung 235,81
ohne Fachabteilungszuordnung 17,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,50

Kinderkrankenpfleger

3,84 4026,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,84
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,97 15938,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,57
in stationärer Versorgung 0,40
ohne Fachabteilungszuordnung 0,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,57
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,85 18188,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,85

Pflegehelfer

2,53 6110,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,03
in stationärer Versorgung 2,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

4,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,87
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,27 6810,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung 1,62
ohne Fachabteilungszuordnung 0,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,31

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,85

Sozialarbeiter

2,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,41

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

12,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,14
in stationärer Versorgung 11,76

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

10,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 8,99

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
ärztlicher Direktor Dr. med. Björn Haben
Tel.: 02561 / 991059
Fax: 02561 / 991056
E-Mail: urologie@marien-kh-gmbh.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

1 externen Krankenhaushygieniker (MVZ Münster), 1 Krankenhaushygieniker über die Uni Groningen

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
6,00
Hygienefachkräfte

(Angabe gilt für Ahaus und Vreden)

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
21,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Hand-Kiss
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
- EurSafetyHealthNet
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

liegt nicht vor

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 85,15 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 25,95 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitäts- und klinisches Risikomanagement B.A. Pflege- und Gesundheitsmanagement Sina Brüggemann
Tel.: 02561 / 991750
E-Mail: sina.brueggemann@marien-kh-gmbh.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Mitglieder der KBL, QM/klin. RM, Vertreter der Abteilungen/ Funktionsbereichen, Leiter der Technik
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Teil der QM/RM Dokumentation
17.11.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2017
Entlassungsmanagement
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2017
Klinisches Notfallmanagement
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2017
Schmerzmanagement
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2017
Sturzprophylaxe
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017
Qualitätszirkel 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
- Anwendung von Patientenidentifikationsarmbändern - Anwendung der WHO- Sicherheitscheckliste präoperativ/ intraoperativ - Maßnahmen zur Arzneimitteltherapiesicherheit - Präsentation der Quick- Alerts im Intranet - Risikoaudits durch die Apotheke - Maßnahmenableitungen aus Befragungen (Mitarbeiter, Einweiser, Patienten) - Beschwerdemanagement - Einführung einer Endoskopiesicherheitscheckliste - Auswertung externer QS
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
16.12.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Urologie und Kinderurologie mit Prostatakarzinomzentrum)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Urologie und Kinderurologie mit Prostatakarzinomzentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überw. : v. Nephrologen Nierenpunktionen etc. ; v. Urologen u. Intern. m. SP Hämatologie u. intern. Onkol. best. bes. Untersuchungs- u. Behandlungsmeth.; Vertragsärzten best. onkol. Therap.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologie und Kinderurologie mit Prostatakarzinomzentrum)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Urologie und Kinderurologie mit Prostatakarzinomzentrum

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologie und Kinderurologie mit Prostatakarzinomzentrum)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Urologie und Kinderurologie mit Prostatakarzinomzentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin Schwerpunkt Diabetologie (anerkannte Behandlungseinrichtung für Typ 1 und Typ 2 Diabetiker))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Innere Medizin Schwerpunkt Diabetologie (anerkannte Behandlungseinrichtung für Typ 1 und Typ 2 Diabetiker)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin Ahaus)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin Ahaus
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Orthopädische - und Unfallchirurgie / elektive Endoprothetik)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Orthopädische - und Unfallchirurgie / elektive Endoprothetik
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überw. niedergel. Chirurg. m. diversen Facharztbezeich. bes. Untersuchungs- u. Behandlungsm.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Orthopädische - und Unfallchirurgie / elektive Endoprothetik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Orthopädische - und Unfallchirurgie / elektive Endoprothetik

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Orthopädische - und Unfallchirurgie / elektive Endoprothetik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Orthopädische - und Unfallchirurgie / elektive Endoprothetik
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Rheumatologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Rheumatologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Rheumatologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Rheumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Geriatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Geriatrie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geriatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Geriatrie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin mit Intensivmedizin Vreden)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit Intensivmedizin Vreden
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

allgemein- und visceralchirurgische Sprechstunde (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie)

Art der Ambulanz allgemein- und visceralchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie
Leistungen der Ambulanz
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Portimplantation
  • Endokrine Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Portimplantat. u.- entfern., sowie a. Überw. niedergel. Chirur. diverse Konsilunters. u. Behandlungen, Prokto- u. Rektoskopien m. Skleros. u. Ligaturen exkl. Röntgen- und Laborleistg.

Chirurgische Ambulanz (Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit lokalem Traumazentrum)

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit lokalem Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

D-Arzt- Ambulanz (Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit lokalem Traumazentrum)

Art der Ambulanz D-Arzt- Ambulanz
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit lokalem Traumazentrum

Institutsnotfallambulanz (Urologie und Kinderurologie mit Prostatakarzinomzentrum)

Art der Ambulanz Institutsnotfallambulanz
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Urologie und Kinderurologie mit Prostatakarzinomzentrum

Institutsnotfallambulanz (Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin Ahaus)

Art der Ambulanz Institutsnotfallambulanz
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin Ahaus

Institutsnotfallambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie)

Art der Ambulanz Institutsnotfallambulanz
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie

Institutsnotfallambulanz (Orthopädische - und Unfallchirurgie / elektive Endoprothetik)

Art der Ambulanz Institutsnotfallambulanz
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Orthopädische - und Unfallchirurgie / elektive Endoprothetik

Institutsnotfallambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum)

Art der Ambulanz Institutsnotfallambulanz
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum

Internistische Ambulanz (Innere Medizin mit Intensivmedizin Vreden)

Art der Ambulanz Internistische Ambulanz
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit Intensivmedizin Vreden
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie aller internistischen Krankheitsbilder
Erläuterungen des Krankenhauses Insbesondere gastroenterologische Leistungen

MVZ Ahaus GmbH mit integrierter Diabetespraxis (Innere Medizin Schwerpunkt Diabetologie (anerkannte Behandlungseinrichtung für Typ 1 und Typ 2 Diabetiker))

Art der Ambulanz MVZ Ahaus GmbH mit integrierter Diabetespraxis
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Innere Medizin Schwerpunkt Diabetologie (anerkannte Behandlungseinrichtung für Typ 1 und Typ 2 Diabetiker)
Erläuterungen des Krankenhauses Diabetespraxis mit allen Angeb. der Stoffwechseltherap. u. strukt. Schulung, sowie zertifizierte amb. Fußbehandlungseinr. (podol. Behandl.)

MVZ Ahaus GmbH mit integrierter gastroenterologischer Praxis (Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin Ahaus)

Art der Ambulanz MVZ Ahaus GmbH mit integrierter gastroenterologischer Praxis
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin Ahaus
Erläuterungen des Krankenhauses Gastroenterologische Praxis mit vollständigem Angebot.

Notfallinstitutsambulanz (Innere Medizin mit Intensivmedizin Vreden)

Art der Ambulanz Notfallinstitutsambulanz
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit Intensivmedizin Vreden

Pneumonologische Ambulanz (Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin Ahaus)

Art der Ambulanz Pneumonologische Ambulanz
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin Ahaus
Leistungen der Ambulanz
  • Schlaflabor
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überw. niederg. Ärzte bes- pneumon. Leistg.

Privatsprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagn u. Therap. a. gyn. Krankheitsbil. u. Geburtsh.

Privatsprechstunde Dr. Czorny-Rütten (Anästhesie und Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Czorny-Rütten
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin und Schmerztherapie

Privatsprechstunde Dr. G. Christ (Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. G. Christ
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Durchf. bes. Untersuchungs- u. Behandlungsmeth. i. R. d. komplet. radiol. Diagn.

Privatsprechstunde Dr. L. Meiners (Innere Medizin mit Intensivmedizin Vreden)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. L. Meiners
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit Intensivmedizin Vreden
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie aller internistischen Krankheitsbilder

Privatsprechstunde Dr. M. Dorsel (Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin Ahaus)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. M. Dorsel
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin Ahaus
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie kardiologischer Krankheitsbilder

Privatsprechstunde Dr. M. Meyer (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. M. Meyer
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagn. u. Therap. v. allg.- u. viszeralchir. Krankheitsb., konserv. u. opera. Prokt.

Privatsprechstunde Dr. Sarholz (Rheumatologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Sarholz
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie rheumatologischer Erkrankungen

Privatsprechstunde - Privatambulanz Dr. B. Stratmann (Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit lokalem Traumazentrum)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde - Privatambulanz Dr. B. Stratmann
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit lokalem Traumazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie aller unfallchirurgischen und orthopädischen Krankheitsbilder
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie

Radiologische Ambulanz (Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Durchf. bes. Untersuch.- u. Behandlungsmeth. i. R. d. Rödiag., einsch. CT- Leistg.
  • Durchf. v. CT gest. Intervent. u. Vakuumstanzbiops. i. R. d. Mamma Diagn.

Rheumatologische Ambulanz (Rheumatologie)

Art der Ambulanz Rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Durchf. bes. Unters.- u. Behandl.meth. i. R. d. Rheumat.
  • (1x) Konsil.unters. u. Einschl. d. dringenden therap. Maßnahmen b. rheumat. Problemfällen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

Schmerztherapeutische Ambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Schmerztherapeutische Ambulanz
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin und Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überw. niedergel. Ärzte, schmerztherap. Leistungen, exkl. Rö- und Laborleistg.

Spezialsprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Mamma Sono, Ultraschallgest., Stanzbiogr., erw. Ultraschalldiagn., i. d. Schwangersch., fet. EKG, fet. Doppler, Zystosk., Rektosk.

Unfallchirurgische - und orthopädische Ambulanz (Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit lokalem Traumazentrum)

Art der Ambulanz Unfallchirurgische - und orthopädische Ambulanz
Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden
Fachabteilung Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit lokalem Traumazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Durchf. bes. Untersuchungs- u. Behandlungsmeth. i. R. d. Unfall- u. Wiederherstellungschir., Indik.sprechst., Behandl. u. Planung a. (amb. u. stat.) OP´s

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 15,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

260550244-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

260550244-01:

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 8

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 8,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 32,44

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 17

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 17,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 18,43

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 98,2 % Je höher, desto besser

260550244-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 228

260550244-02: 65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 224

260550244-02: 65

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 228,00

260550244-02: 65,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 95,58 bis 99,32

260550244-02: 94,42 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 98,2 % Je höher, desto besser

260550244-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 227

260550244-02: 60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 223

260550244-02: 60

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 227,00

260550244-02: 60,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 95,56 bis 99,31

260550244-02: 93,98 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

260550244-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

260550244-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

260550244-02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

260550244-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

260550244-02: 56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 97,8 % Je höher, desto besser

260550244-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 184

260550244-02: 50

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 180

260550244-02: 50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 184,00

260550244-02: 50,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 94,54 bis 99,15

260550244-02: 92,87 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: verbessert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 93,9 % Je höher, desto besser

260550244-02: 94,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 114

260550244-02: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 107

260550244-02: 35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 114,00

260550244-02: 37,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 87,87 bis 96,99

260550244-02: 82,30 bis 98,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 96,9 % Je höher, desto besser

260550244-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 162

260550244-02: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 157

260550244-02: 39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 162,00

260550244-02: 39,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 92,98 bis 98,67

260550244-02: 91,03 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 9,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 280

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 280,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 1,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 114

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 116,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 93,93 bis 99,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 97,8 % Je höher, desto besser

260550244-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 228

260550244-02: 63

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 223

260550244-02: 63

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 228,00

260550244-02: 63,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 94,97 bis 99,06

260550244-02: 94,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,8 Je niedriger, desto besser

260550244-02: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 228

260550244-02: 65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 17

260550244-02: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 22,46

260550244-02: 9,93

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,48 bis 1,18

260550244-02: 0,56 bis 1,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

260550244-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 17

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 0,20

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 15,81

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 16,2 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

260550244-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 99

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 99,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 10,20 bis 24,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 280

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 0,53

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 7,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

260550244-01:

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 8

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 8,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

260550244-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 0,01

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

260550244-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 107

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 110,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 92,29 bis 99,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 94,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

260550244-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 53,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 84,63 bis 98,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 0,78

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 4,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 11629

260550244-02: 2997

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 11629,00

260550244-02: 2997,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

260550244-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 324

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 116

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 105,45

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,95 bis 1,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 18,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 61

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 61,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 10,38 bis 29,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 39,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 91,03 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

260550244-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 96,4 % Je höher, desto besser

260550244-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 55

260550244-02: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 53

260550244-02: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 55,00

260550244-02: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 87,68 bis 99,00

260550244-02: 60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

260550244-01:

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 31

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 31

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 31,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 88,97 bis 100,00

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260550244-01 K 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550244-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260550244-02:

Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

260550244-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 97

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 96

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 97,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 94,39 bis 99,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 19,38 %
Trend

260550244-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 177

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 177

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 177,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 97,88 bis 100,00

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 90,0 % Je höher, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

260550244-01:

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 10

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 9

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 10,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 59,58 bis 98,21

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

260550244-02: 16,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550244-01:

260550244-02: Klinikgespräch zu anderem QI bereits beschlossen

Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

260550244-02: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

260550244-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

260550244-02: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

260550244-02: 6,68 bis 35,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260550244-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 142

260550244-02: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 142

260550244-02: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 142,00

260550244-02: 26,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 97,37 bis 100,00

260550244-02: 87,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 99,4 % Je höher, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 177

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 176

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 177,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 96,87 bis 99,90

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 190

260550244-02: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 190,00

260550244-02: 12,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

260550244-02: 25,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550244-01:

260550244-02: Plausibel

Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

260550244-02: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

260550244-02: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

260550244-02: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

260550244-02: 12,00 bis 44,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

260550244-01:

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 10

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 10,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 27,75

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,11 Prozent
Bundesergebnis 4,52 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 12

260550244-02: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 12,00

260550244-02: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 24,25

260550244-02: 0,00 bis 13,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 4,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 177

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 7

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 177,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 1,93 bis 7,94

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 169

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 169

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 169,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 97,78 bis 100,00

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

260550244-01:

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 11

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 11

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 11,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 74,12 bis 100,00

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 260550244-01 260550244-02 K

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 66,7 % Je höher, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550244-01:

260550244-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260550244-01:

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 12

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 8

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 12,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 39,06 bis 86,19

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 180

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 180

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 180,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 97,91 bis 100,00

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 187

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 0,75

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 5,02

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 30

260550244-02: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 30,00

260550244-02: 12,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 11,35

260550244-02: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

260550244-02: 33,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 16,23 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

260550244-02: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

260550244-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

260550244-02: 12,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

260550244-02: 13,81 bis 60,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 1,7 Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 26

260550244-02: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 6

260550244-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 3,62

260550244-02: 2,58

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,79 bis 3,02

260550244-02: 0,00 bis 1,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 30

260550244-02: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 0,23

260550244-02: 0,08

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 14,74

260550244-02: 0,00 bis 34,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 30

260550244-02: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 0,27

260550244-02: 0,12

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 12,84

260550244-02: 0,00 bis 23,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

260550244-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,02
Bundesergebnis 1,00
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

260550244-02: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

260550244-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

260550244-02: 0,65

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

260550244-02: 0,00 bis 4,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01:

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 29,42 Prozent
Bundesergebnis 11,77 %
Trend

260550244-01:

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen beim geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 2,2 % Je niedriger, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,00 Prozent
Bundesergebnis 1,09 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 180

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 4

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 180,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,87 bis 5,57

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile auftreten 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 14,70 Prozent
Bundesergebnis 5,01 %
Trend

260550244-01:

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 12

260550244-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 12,00

260550244-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 24,25

260550244-02: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 182

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 182,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01:

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Herzschrittmachers aufgrund eines verlangsamten Herzschlags 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 92,75 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 17

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 17

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 17,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 81,57 bis 100,00

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 98,28 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 17

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 17

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 17,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 81,57 bis 100,00

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Mehrzahl der Fälle implantiert werden sollte 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,41 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 17

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 17

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 17,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 81,57 bis 100,00

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Minderzahl der Fälle implantiert werden sollte 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 17

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 17,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 18,43

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte 260550244-01 260550244-02

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesergebnis 1,67 %
Trend

260550244-01:

260550244-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 17

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 17,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 18,43

260550244-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung 260550244-01

Rechnerisches Ergebnis

260550244-01: 84,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 72,82 Prozent
Bundesergebnis 87,66 %
Trend

260550244-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 46,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 71,78 bis 92,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 17
Dokumentationsraten: -
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 7
Dokumentationsraten: -
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 194
Dokumentationsraten: 100,0 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 326
Dokumentationsraten: 99,7 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 42
Dokumentationsraten: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 203
Dokumentationsraten: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 310