Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden

Wüllener Straße 101
48683 Ahaus

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 400
Vollstationäre Fallzahl 15475
Ambulante Fallzahl 41246
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1195
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Westmünsterland GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260550244-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Regionalleiter Krankenhausbetriebswirt (VKD) Werner Lentfort
Tel.: 02561 / 991709
Fax: 02561 / 991706
E-Mail: gf@marien-kh-gmbh.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med Björn Haben
Tel.: 02561 / 991059
Fax: 02561 / 991056
E-Mail: urologie@marien-kh-gmbh.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Monika Schneidenbach
Tel.: 02561 / 991780
Fax: 02561 / 991787
E-Mail: pflege@marien-kh-gmbh.de
Verwaltungsleitung
Regionalleiter Krankenhausbetriebswirt (VKD) Werner Lentfort
Tel.: 02561 / 991709
Fax: 02561 / 991706
E-Mail: gf@marien-kh-gmbh.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitäts- und Risikomanagement B.A. Pflege- und Gesundheitsmanagement (FH) Sina Brüggemann
Tel.: 02561 / 991750
E-Mail: sina.brueggemann@marien-kh-gmbh.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer bis zum 30.09.2015 Matthias Becker
Tel.: 02561 / 991709
Fax: 02561 / 991706
E-Mail: gf@marien-kh-gmbh.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 2,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 2,8 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 2,6 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 2,3 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 2,2 %
Z38: Geburten
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 2,2 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 2,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 2,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 1,7 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 1,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 1,7 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 1,5 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 1,3 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 1,2 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 1,2 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 1,2 %
M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 1,1 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 1,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1277
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1222
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1145
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 787
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 719
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 712
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 685
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 634
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 628
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 614
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 576
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 550
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 529
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 510
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-900: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 406
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 21,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 12,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 6,4 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 5,9 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-392: Anlegen eines arteriovenösen Shuntes
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulante Entbindung
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Arthroskopische Operationen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Einbindung in das Mammographiescreening
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoskopie
  • Endoskopische Operationen
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Gynäkologische Endokrinologie
  • Immunologische Labordiagnostik
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizin
  • Interventionelle Radiologie
  • Kinderurologie
  • Koloproktologie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Kooperationspartner der Zentren
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mediastinoskopie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Nabelschnurblutbank Düsseldorf
  • Native Sonographie
  • Neuro-Urologie
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Onkologische Tagesklinik
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Palliativmedizin
  • Phlebographie
  • Physikalische Therapie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Portimplantation
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Prostatazentrum
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schnarchoperationen
  • Schrittmachereingriffe
  • Schulterchirurgie
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • („Sonstiges“)
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Radiologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Szintigraphie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Traumatologie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Wundheilungsstörungen
  • zertifizierter Stomatherapeut
  • zertifizierter Wundmanager

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Betriebsmedizin
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notaufnahme
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Aromapflege/-therapie
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Basale Stimulation
  • Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Bewegungsbad/Wassergymnastik
  • Biofeedback-Therapie
  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
  • Fußreflexzonenmassage
  • Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik
  • Kinästhetik
  • Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege
  • Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie/-management
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
  • Stomatherapie/-beratung
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

95,27 162,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 93,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,81
in ambulanter Versorgung 9,75
in stationärer Versorgung 85,52

davon Fachärzte

48,20 321,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,35
in stationärer Versorgung 42,85

Belegärzte

9,00 1719,44

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

zusätzlich für Ahaus: Pflegedienstleiter= 1,68 VK Unterrichtsschwester= 0,24 VK Hygienefachkraft= 1,32 VK

200,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 200,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 17,72
in stationärer Versorgung 183,22
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

6,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,57
in stationärer Versorgung 5,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

4,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,44
in stationärer Versorgung 3,93
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

5,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,66
in stationärer Versorgung 5,24
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

9,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,90
in stationärer Versorgung 7,60

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,90

Sozialarbeiter

2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20

Diätassistenten

2,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,67

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,34
in stationärer Versorgung 1,35

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Björn Haben
Tel.: 02561 / 991759
Fax: 02561 / 991056
E-Mail: urologie@marien-kh-gmbh.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
6,00
Hygienefachkräfte

(Angabe gilt für Ahaus und Vreden)

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
21,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Hand- Kiss Vreden: Teilnahme ohne Zertifikat
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
EurSafetyHealthNet
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
liegt nicht vor
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 77,15 - 89,96 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 23,27 - 25,75 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitäts-/Risikomanagement B.A. Pflege- und Gesundheitsmanagement Sina Brüggemann
Tel.: 02561 / 991750
Fax: 02561 / 991709
E-Mail: sina.brueggemann@marien-kh-gmbh.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
*Beteiligte Abteilungen / Funktionsbereiche
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Teil der QM/RM Dokumentation
31.12.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Teil der QM/RM Dokumentation
31.12.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Teil der QM/RM Dokumentation
31.12.2015
Entlassungsmanagement
Teil der QM/RM Dokumentation
31.12.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Teil der QM/RM Dokumentation
31.12.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Teil der QM/RM Dokumentation
31.12.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Teil der QM/RM Dokumentation
31.12.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Teil der QM/RM Dokumentation
31.12.2015
Klinisches Notfallmanagement
Teil der QM/RM Dokumentation
31.12.2015
Schmerzmanagement
Teil der QM/RM Dokumentation
31.12.2015
Sturzprophylaxe
Teil der QM/RM Dokumentation
31.12.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Teil der QM/RM Dokumentation
31.12.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Teil der QM/RM Dokumentation
31.12.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
- Anwendung von Patientenidentifikationsarmbändern - Einführung der WHO- Sicherheitscheckliste (Präop/ intraop. ) - Verbesserung der Bearbeitung von CIRS- Meldungen - Verfahren zur Zählkontrolle im OP - Präsentation der Quick- Alerts im Intranet - Maßnahmen zur Arzneimitteltherapiesicherheit - Verbesserung der Sturzprävention - Risiko- Audits Apotheke
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
19.12.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Urologie und Kinderurologie mit Prostatakarzinomzentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Urologie und Kinderurologie mit Prostatakarzinomzentrum (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überw. : v. Nephrologen Nierenpunktionen etc. ; v. Urologen u. Intern. m. SP Hämatologie u. intern. Onkol. best. bes. Untersuchungs- u. Behandlungsmeth.; Vertragsärzten best. onkol. Therap.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologie und Kinderurologie mit Prostatakarzinomzentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Urologie und Kinderurologie mit Prostatakarzinomzentrum (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologie und Kinderurologie mit Prostatakarzinomzentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Urologie und Kinderurologie mit Prostatakarzinomzentrum (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin Schwerpunkt Diabetologie (anerkannte Behandlungseinrichtung für Typ 1 und Typ 2 Diabetiker) (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Innere Medizin Schwerpunkt Diabetologie (anerkannte Behandlungseinrichtung für Typ 1 und Typ 2 Diabetiker) (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Orthopädische - und Unfallchirurgie / elektive Endoprothetik (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Orthopädische - und Unfallchirurgie / elektive Endoprothetik (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Orthopädische - und Unfallchirurgie / elektive Endoprothetik (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Orthopädische - und Unfallchirurgie / elektive Endoprothetik (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überw. niedergel. Chirurg. m. diversen Facharztbezeich. bes. Untersuchungs- u. Behandlungsm.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Orthopädische - und Unfallchirurgie / elektive Endoprothetik (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Orthopädische - und Unfallchirurgie / elektive Endoprothetik (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Rheumatologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Rheumatologie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Rheumatologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Rheumatologie (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Geriatrie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Geriatrie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geriatrie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Geriatrie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin mit Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit Intensivmedizin (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

allgemein- und visceralchirurgische Sprechstunde (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie (Standort 01))

Art der Ambulanz allgemein- und visceralchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
  • Portimplantation
  • Endokrine Chirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Portimplantat. u.- entfern., sowie a. Überw. niedergel. Chirur. diverse Konsilunters. u. Behandlungen, Prokto- u. Rektoskopien m. Skleros. u. Ligaturen exkl. Röntgen- und Laborleistg.

Chirurgische Ambulanz (Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit lokalem Traumazentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit lokalem Traumazentrum (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

D-Arzt- Ambulanz (Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit lokalem Traumazentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz D-Arzt- Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit lokalem Traumazentrum (Standort 01)

Institutsnotfallambulanz (Urologie und Kinderurologie mit Prostatakarzinomzentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Institutsnotfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Urologie und Kinderurologie mit Prostatakarzinomzentrum (Standort 01)

Institutsnotfallambulanz (Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Institutsnotfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin (Standort 01)

Institutsnotfallambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Institutsnotfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie (Standort 01)

Institutsnotfallambulanz (Orthopädische - und Unfallchirurgie / elektive Endoprothetik (Standort 01))

Art der Ambulanz Institutsnotfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Orthopädische - und Unfallchirurgie / elektive Endoprothetik (Standort 01)

Institutsnotfallambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Institutsnotfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum (Standort 01)

Internistische Ambulanz (Innere Medizin mit Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Internistische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit Intensivmedizin (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie aller internistischen Krankheitsbilder
Erläuterungen des Krankenhauses Insbesondere gastroenterologische Leistungen

MVZ Ahaus GmbH mit integrierter Diabetespraxis (Innere Medizin Schwerpunkt Diabetologie (anerkannte Behandlungseinrichtung für Typ 1 und Typ 2 Diabetiker) (Standort 01))

Art der Ambulanz MVZ Ahaus GmbH mit integrierter Diabetespraxis
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Innere Medizin Schwerpunkt Diabetologie (anerkannte Behandlungseinrichtung für Typ 1 und Typ 2 Diabetiker) (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Diabetespraxis mit allen Angeb. der Stoffwechseltherap. u. strukt. Schulung, sowie zertifizierte amb. Fußbehandlungseinr. (podol. Behandl.)

MVZ Ahaus GmbH mit integrierter gastroenterologischer Praxis (Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz MVZ Ahaus GmbH mit integrierter gastroenterologischer Praxis
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Gastroenterologische Praxis mit vollständigem Angebot.

Notfallinstitutsambulanz (Innere Medizin mit Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallinstitutsambulanz
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit Intensivmedizin (Standort 02)

Pneumonologische Ambulanz (Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Pneumonologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Schlaflabor
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überw. niederg. Ärzte bes- pneumon. Leistg.

Privatsprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagn u. Therap. a. gyn. Krankheitsbil. u. Geburtsh.

Privatsprechstunde Dr. Czorny-Rütten (Anästhesie und Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Czorny-Rütten
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 01)

Privatsprechstunde Dr. E. Nicksch (Rheumatologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. E. Nicksch
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Rheumatologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie rheumatologischer Erkrankungen

Privatsprechstunde Dr. G. Christ (Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. G. Christ
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Durchf. bes. Untersuchungs- u. Behandlungsmeth. i. R. d. komplet. radiol. Diagn.

Privatsprechstunde Dr. L. Meiners (Innere Medizin mit Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. L. Meiners
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit Intensivmedizin (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie aller internistischen Krankheitsbilder

Privatsprechstunde Dr. M. Dorsel (Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. M. Dorsel
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Innere Medizin mit intern. Intensivmedizin (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie kardiologischer Krankheitsbilder

Privatsprechstunde Dr. M. Meyer (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. M. Meyer
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagn. u. Therap. v. allg.- u. viszeralchir. Krankheitsb., konserv. u. opera. Prokt.

Privatsprechstunde - Privatambulanz Dr. B. Stratmann (Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit lokalem Traumazentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde - Privatambulanz Dr. B. Stratmann
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit lokalem Traumazentrum (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie aller unfallchirurgischen und orthopädischen Krankheitsbilder
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie

Radiologische Ambulanz (Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Durchf. v. CT gest. Intervent. u. Vakuumstanzbiops. i. R. d. Mamma Diagn.
  • Durchf. bes. Untersuch.- u. Behandlungsmeth. i. R. d. Rödiag., einsch. CT- Leistg.

Rheumatologische Ambulanz (Rheumatologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Rheumatologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Durchf. bes. Unters.- u. Behandl.meth. i. R. d. Rheumat.
  • (1x) Konsil.unters. u. Einschl. d. dringenden therap. Maßnahmen b. rheumat. Problemfällen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

Schmerztherapeutische Ambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Schmerztherapeutische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überw. niedergel. Ärzte, schmerztherap. Leistungen, exkl. Rö- und Laborleistg.

Spezialsprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Mamma Sono, Ultraschallgest., Stanzbiogr., erw. Ultraschalldiagn., i. d. Schwangersch., fet. EKG, fet. Doppler, Zystosk., Rektosk.

Unfallchirurgische - und orthopädische Ambulanz (Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit lokalem Traumazentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Unfallchirurgische - und orthopädische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Marien-Krankenhaus Ahaus- Vreden
Fachabteilung Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit lokalem Traumazentrum (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Durchf. bes. Untersuchungs- u. Behandlungsmeth. i. R. d. Unfall- u. Wiederherstellungschir., Indik.sprechst., Behandl. u. Planung a. (amb. u. stat.) OP´s

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma bronchiale
  • Brustkrebs
  • Chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Koronare Herzkrankheit (KHK)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 98,0 % Je höher, desto besser

260550244-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 199

260550244-02: 62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 195

260550244-02: 62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 199,00

260550244-02: 62,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 94,95 bis 99,22

260550244-02: 94,17 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 90,5 % Je höher, desto besser

260550244-02: 98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 231

260550244-02: 71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 209

260550244-02: 70

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 231,00

260550244-02: 71,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 86,00 bis 93,63

260550244-02: 92,44 bis 99,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: verschlechtert

260550244-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 92,6 % Je höher, desto besser

260550244-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 215

260550244-02: 62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 199

260550244-02: 62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 215,00

260550244-02: 62,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 88,25 bis 95,37

260550244-02: 94,17 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: verschlechtert

260550244-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 99,5 % Je höher, desto besser

260550244-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 216

260550244-02: 73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 215

260550244-02: 73

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 216,00

260550244-02: 73,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 97,42 bis 99,92

260550244-02: 95,00 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 97,9 % Je höher, desto besser

260550244-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 48

260550244-02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 47

260550244-02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 48,00

260550244-02: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 89,10 bis 99,63

260550244-02: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 91,7 % Je höher, desto besser

260550244-02: 83,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 144

260550244-02: 54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 132

260550244-02: 45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 144,00

260550244-02: 54,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 86,00 bis 95,17

260550244-02: 71,26 bis 90,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: verschlechtert

260550244-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 99,2 % Je höher, desto besser

260550244-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 243

260550244-02: 84

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 241

260550244-02: 84

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 243,00

260550244-02: 84,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 97,05 bis 99,77

260550244-02: 95,63 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 97,1 % Je höher, desto besser

260550244-02: 98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 244

260550244-02: 85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 237

260550244-02: 84

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 244,00

260550244-02: 85,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 94,20 bis 98,60

260550244-02: 93,63 bis 99,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 0,9 Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 244

260550244-02: 85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 19

260550244-02: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 22,00

260550244-02: 11,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,56 bis 1,31

260550244-02: 0,25 bis 1,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten) 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01:

260550244-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

260550244-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

260550244-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

260550244-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-02: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten) 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 97,1 % Je höher, desto besser

260550244-02: 98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 243

260550244-02: 81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 236

260550244-02: 80

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 243,00

260550244-02: 81,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 94,17 bis 98,60

260550244-02: 93,33 bis 99,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 7,8 % Je niedriger, desto besser

260550244-02: 7,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 244

260550244-02: 85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 19

260550244-02: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 244,00

260550244-02: 85,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 5,04 bis 11,84

260550244-02: 3,28 bis 14,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 83,9 % Je höher, desto besser

260550244-02: 66,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 31

260550244-02: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 26

260550244-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 31,00

260550244-02: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 67,37 bis 92,91

260550244-02: 30,00 bis 90,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260550244-01 K 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01:

260550244-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550244-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260550244-02:

Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

260550244-02: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

260550244-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

260550244-02: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-02: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 12,9 % Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 31

260550244-02: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 4

260550244-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 31,00

260550244-02: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 5,13 bis 28,85

260550244-02: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 31

260550244-02: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 0,00

260550244-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 9,57

260550244-02: 0,00 bis 28,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 89,0 % Je höher, desto besser

260550244-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 118

260550244-02: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 105

260550244-02: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 118,00

260550244-02: 22,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 82,06 bis 93,45

260550244-02: 85,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 31

260550244-02: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 31,00

260550244-02: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 11,03

260550244-02: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01: 98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 407

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 399

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 407,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 96,17 bis 99,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 407

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 157

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 136,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 1,01 bis 1,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01: 1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 217

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 2,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,75 bis 3,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01: 99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 157

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 156

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 157,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 96,48 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01: 38,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 407

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 157

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 407,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 33,97 bis 43,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 389

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 389,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 0,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01: 2,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 217

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 217,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,99 bis 5,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01: 2,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 191

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 191,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,82 bis 5,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 389

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 389,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 0,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 389

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 4,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01: 25,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 16,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 10,18 bis 49,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01: 85,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 28,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 68,51 bis 94,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 95,4 % Je höher, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 108

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 103

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 108,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 89,62 bis 98,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 91,5 % Je höher, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 59

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 54

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 59,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 81,65 bis 96,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 10

260550244-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 10,00

260550244-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 9

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 9,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 18

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 18

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 18,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 82,41 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 65

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 65

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 65,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 94,42 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 26,4 % Je niedriger, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,92 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 91

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 24

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 91,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 18,41 bis 36,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 1,9 Je niedriger, desto besser

260550244-02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 91

260550244-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 24

260550244-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 12,00

260550244-02:

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 1,31 bis 2,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion 260550244-01 K

Ergebniswert

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,28 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550244-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche) 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01: 14,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,20 %
Trend

260550244-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 34,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 6,45 bis 30,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,70 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 34,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 0,00 bis 10,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260550244-01 K

Ergebniswert

260550244-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,86 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550244-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 11573

260550244-02: 2917

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 0

260550244-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 11573,00

260550244-02: 2917,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 0,7 Je niedriger, desto besser

260550244-02: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 11573

260550244-02: 2917

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 27

260550244-02: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 38,00

260550244-02: 13,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 0,2 % Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 11573

260550244-02: 2917

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 23

260550244-02: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 11573,00

260550244-02: 2917,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 11573

260550244-02: 2917

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 4

260550244-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 11573,00

260550244-02: 2917,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben 260550244-01 260550244-02

Ergebniswert

260550244-01: 0,2 % Je niedriger, desto besser

260550244-02: 0,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 11573

260550244-02: 2917

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 27

260550244-02: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 11573,00

260550244-02: 2917,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550244-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260550244-01

Ergebniswert

260550244-01: 76,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

260550244-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550244-01: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550244-01: 16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550244-01: 21,00

95%-Vertrauensbereich

260550244-01: 54,91 bis 89,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550244-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Dokumentationsrate

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 37
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 7
Dokumentationsrate: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 152
Dokumentationsrate: 100,0 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 407
Dokumentationsrate: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 43
Dokumentationsrate: 97,6 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 192
Dokumentationsrate: -
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 267
Dokumentationsrate: 98,9 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 224
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 209
Dokumentationsrate: 99,5 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 15
Dokumentationsrate: -
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 161
Dokumentationsrate: -
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 158
Dokumentationsrate: -
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 337
Dokumentationsrate: 98,2 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 59
davon Nachweispflichtige 43
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 43

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Modul ITS-KISS (Nationales Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen).: Erhoben werden Wundinfektionen folgender Indikator-OP's: - Harnwegsinfekt - katheterassoziierte Sepsis - Beatmung

Ergebnis Vergleichende Referenzdaten aus Krankenhaus-Infektions- Surveillance-System.
Messzeitraum jährlich (kumulativ)
Datenerhebung Protokoll (CDC-Definition für nosokomiale Infektionen)
Rechenregeln Wundinfektionsrate gesamt (WI-Rate); stratifizierte Wundinfektionsrate nach Risikokategorien (nach NNIS-System)
Referenzbereiche Benchmark (gepoolter arithmetischer Mittelwert, Median, 75% Quantil).
Vergleichswerte siehe Referenzbereich
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/its-kiss/

Traumaregister der DGU: In dem Register werden Datensätze pro Patient eingestellt und ausgewertet.

Ergebnis werden jährlich im Jahresbericht der DGU veröffentlicht
Messzeitraum kontinuierlich
Quellenangabe Dokumentation:
www.traumaregister.de

Modul OP-KISS (Nationales Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen).: Hüftendoprothese bei Arthrose - Hüftendoprothese bei Fraktur - Eingriffe am Kolon - Leistenhernie

Ergebnis Vergleichende Referenzdaten aus Krankenhaus-Infektions- Surveillance-System.
Messzeitraum jährlich (kumulativ)
Datenerhebung Protokoll (CDC-Definition für nosokomiale Infektionen)
Rechenregeln Wundinfektionsrate gesamt (WI-Rate); stratifizierte Wundinfektionsrate nach Risikokategorien (nach NNIS-System)
Referenzbereiche Benchmark (gepoolter arithmetischer Mittelwert, Median, 75% Quantil).
Vergleichswerte siehe Referenzbereich
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/op-kiss/

Modul ITS-KISS (Nationales Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen).: Erhoben werden Wundinfektionen folgender Indikator-OP's: - Harnwegsinfekt - katheterassoziierte Sepsis - Beatmung

Ergebnis Vergleichende Referenzdaten aus Krankenhaus-Infektions- Surveillance-System.
Messzeitraum jährlich (kumulativ)
Datenerhebung Protokoll (CDC-Definition für nosokomiale Infektionen)
Rechenregeln Wundinfektionsrate gesamt (WI-Rate); stratifizierte Wundinfektionsrate nach Risikokategorien (nach NNIS-System)
Referenzbereiche Benchmark (gepoolter arithmetischer Mittelwert, Median, 75% Quantil).
Vergleichswerte siehe Referenzbereich
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/its-kiss/

Hand-KISS (National Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen).: Durch die Sammlung und Auswertung der Daten für einzelne Bereiche können mögliche Problembereiche identifiziert werden.

Ergebnis Bei Aktion "Saubere Hände" erhielten wir das "silberne Zertifikat"
Messzeitraum jährlich
Datenerhebung Händedesinfektionsmittelverbrauch pro Station/Fachbereich wird ermittelt und auf die Anzahl der Händedesinfektionen pro Patiententag ausgerechnet
Rechenregeln Ergeben sich aus den internen Vorjahreswerten sowie den externen Benchmark mit anderen Kliniken.
Referenzbereiche Ergeben sich aus den internen Vorjahreszahlen und den Kennzahlten der anderen teilnehmenden Häusern.
Vergleichswerte Ergeben sich aus den internen Vorjahreszahlen und den Kennzahlten der anderen teilnehmenden Häusern.
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/hand-kiss/

Modul OP-KISS (Nationales Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen).: Hüftendoprothese bei Arthrose - Hüftendoprothese bei Fraktur - Eingriffe am Kolon - Leistenhernie

Ergebnis Vergleichende Referenzdaten aus Krankenhaus-Infektions- Surveillance-System.
Messzeitraum jährlich (kumulativ)
Datenerhebung Protokoll (CDC-Definition für nosokomiale Infektionen)
Rechenregeln Wundinfektionsrate gesamt (WI-Rate); stratifizierte Wundinfektionsrate nach Risikokategorien (nach NNIS-System)
Referenzbereiche Benchmark (gepoolter arithmetischer Mittelwert, Median, 75% Quantil).
Vergleichswerte siehe Referenzbereich
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/op-kiss/

EurSafety Health-net Projekt Das Hauptziel ist die Stärkung der Patientensicherheit und der Schutz vor Infektionen durch eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit: Erhoben werden folgende Daten: -Antibiotikaverbräuche -Keime nach §23 - Infektionsschutzgesetz (inkl. MRSA)

Ergebnis Erhalt des 2. Qualitätssiegels
Messzeitraum Kontinuierlich
Datenerhebung Die Daten werden über die Hygienefachkraft erhoben und an das eursafety healthnet zur Analyse weitergegeben. Die jährlichen Auswertungen werden in den entsprechenden Gremien analysiert.
Referenzbereiche Die Referenzbereiche ergeben sich durch den Benchmark mit den anderen teilnehmenden Kliniken
Vergleichswerte Es finden jährlich Vergleiche mit allen teilnehmenden Krankenhäusern statt
Quellenangabe Dokumentation:
www.eursafety.eu

Hand-KISS (National Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen).: Durch die Sammlung und Auswertung der Daten für einzelne Bereiche können mögliche Problembereiche identifiziert werden.

Ergebnis Bei Aktion "Saubere Hände" erhielten wir das "silberne Zertifikat"
Messzeitraum jährlich
Rechenregeln Händedesinfektionsmittelverbrauch pro Station/Fachbereich wird ermittelt und auf die Anzahl der Händedesinfektionen pro Patiententag ausgerechnet.
Referenzbereiche Ergeben sich aus den internen Vorjahreswerten sowie den externen Benchmark mit anderen Kliniken.
Vergleichswerte Ergeben sich aus den internen Vorjahreszahlen und den Kennzahlten der anderen teilnehmenden Häusern.
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/hand-kiss/

EurSafety Health-net Projekt Das Hauptziel ist, die Stärkung der Patientensicherheit und der Schutz vor Infektionen durch eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit.: Erhoben werden u.a. folgende Daten: - Antibiotikaverbräuche - Keime nach §23 Infektionsschutzgesetz (inkl. MRSA)

Ergebnis Wir haben das 2. Qualitätssiegel erhalten
Messzeitraum Kontinuierlich
Datenerhebung Die Daten werden über die Hygienefachkraft erhoben und an das eursafty health net zur Analyse weitergeben. Die jährlichen Auswertungen werden in den entsprechenden Gremien analysiert.
Referenzbereiche Die Referenzbereiche ergeben sich durch den Benchmark mit den anderen teilnehmenden Kliniken.
Vergleichswerte Es finden jährlich Vergleiche mit allen teilnehmenden Krankenhäusern statt.
Quellenangabe Dokumentation:
www.eursafety.eu

Klinisches Krebsregister für - Brustkrebszentrum (BZ) - Prostatakarzinomzentrum (PKZ): Bereitstellung eines Datenfundamentes für die Abbildung der onkologischen Versorgungsqualität.

Ergebnis Vergleich eigener Behandlungsergebnisse mit Ergebnissen anderer Einrichtungen (Benchmark).
Messzeitraum jährlich
Datenerhebung Die dokumentierten Daten aus ODS-easy (BZ), sowie Daten aus dem PKZ fließen in ONDIS ein.
Rechenregeln durch Software vorgegebene Auswertung.
Referenzbereiche Kennzahlvergaben der Organzentren sowie externes Benchmarking.
Vergleichswerte externes Benchmarking
Quellenangabe Dokumentation:
DKG (http://www.krebsgesellschaft.de), ÄKZert (http://www.aekwl.de)

Projekt KOBRA Kontinuierliches Outcome Benchmarking der rheumatologischen Akutversorgung. Organisation VRA. Zertifikat erhalten.: Behandlungsqualität stationär durch Erfassung der Krankheitsaktivität des Patienten bei Aufnahme und Entlassung, Erfassung der Patientenzufriedenheit und Arztbrieflieferzeiten.

Ergebnis vergl. Werte im Benchmark, deutl. Verbesserung der Krankheitsaktivität, hohe Pat.zufriedenheit
Messzeitraum Intervalle von 3 Monaten in den Jahren 2009+ 2012
Datenerhebung ext. BQS - Datenauswertung
Rechenregeln externe vorgebene Rechenregeln
Referenzbereiche externes Benchmarking
Vergleichswerte Benchmarking der Akutkliniken
Quellenangabe Dokumentation:
www.vraev.de

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitäts-/Risikomanagement B.A. Pflege- und Gesundheitsmanagement Sina Brüggemann
Tel.: 02561 / 991750
Fax: 02561 / 991709
sina.brueggemann@marien-kh-gmbh.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanager Uwe Welper
Tel.: 02561 / 990
Fax: 02561 / 991606
ahaus@marien-kh-gmbh.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Franz- Josef Heyart
Tel.: 02561 / 991533
ahaus@marien-kh-gmbh.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagerin Kerstin Schmieder
Tel.: 02564 / 993
Fax: 02564 / 994606
vreden@marien-kh-gmbh.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage