Uniklinik RWTH Aachen

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1501
Vollstationäre Fallzahl 46395
Teilstationäre Fallzahl 969
Ambulante Fallzahl 226961
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4808
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Land Nordrhein-Westfalen
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530012-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Leiter Klinisches Qualitäts- und Risikomanagement Dr. Patrick Fränkel
Tel.: 0241 / 80 - 85792
Fax: 0241 / 80 - 3385792
E-Mail: pfraenkel@ukaachen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Thomas H. Ittel
Tel.: 0241 / 80 - 88125
Fax: 0241 / 80 - 82464
E-Mail: tittel@ukaachen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Dipl. Pflegewirtin Susann Krasemann
Tel.: 0241 / 80 - 80067
Fax: 0241 / 80 - 3389256
E-Mail: skrasemann@ukaachen.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Dipl.-Kfm. Peter Asché
Tel.: 0241 / 80 - 88001
Fax: 0241 / 80 - 82400
E-Mail: pasche@ukaachen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanager Dr. Ralf Lenz
Tel.: 0241 / 80 - 80631
Fax: 0241 / 80 - 3380631
E-Mail: rlenz@ukaachen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 1049
Anteil an Fällen: 2,4 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 868
Anteil an Fällen: 2,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 843
Anteil an Fällen: 1,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 812
Anteil an Fällen: 1,8 %
Z38: Geburten
Anzahl: 801
Anteil an Fällen: 1,8 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 720
Anteil an Fällen: 1,6 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 674
Anteil an Fällen: 1,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 645
Anteil an Fällen: 1,5 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 595
Anteil an Fällen: 1,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 531
Anteil an Fällen: 1,2 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 506
Anteil an Fällen: 1,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 492
Anteil an Fällen: 1,1 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 0,8 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 0,8 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 0,8 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 342
Anteil an Fällen: 0,8 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 0,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 0,8 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 0,7 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 9881
Anteil an Fällen: 4,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 8336
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 5699
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 5495
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 4931
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 4564
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 4020
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 3816
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3774
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3724
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 3608
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 3350
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 3343
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 3339
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 3260
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 3247
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-24x: Andere Computertomographie-Spezialverfahren
Anzahl: 3085
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2877
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2802
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 2783
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 658
Anteil an Fällen: 13,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 575
Anteil an Fällen: 12,0 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 266
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-779: Andere Operationen an Kiefergelenk und Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abnehmbarer Zahnersatz (von der Teilprothese bis zur Totalprothese)
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Adhäsivprothetik (Zahnschonende Verankerung von Zahnersatz fast ohne Beschleifen der Zähne)
  • Akute und chronische Schmerztherapie bei stationären und ambulanten Patienten durch den Akutschmerzdienst bzw. über die Schmerzambulanz
  • Anbringen von radioaktivem Material auf der Haut in speziellen Packungen (Moulagen) zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Angehörigenbetreuung und Trauerbegleitung
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Ästhetische Zahnversorgung
  • Autologe und allogene Stammzelltransplantation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung der schweren Sepsis und des akuten Lungenversagens
  • Behandlung in Lingualtechnik (auf den Innenflächen der Zähne angebrachte, von außen nicht sichtbare Brackets)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung mit speziellen festsitzenden Geräten: Herbstscharnier, Pendulum etc.
  • Behandlung mit transparenten Alignerschienen
  • Behandlung Schwerkranker und Sterbender mit dem Ziel des Erhalts oder der Verbesserung der Lebensqualität
  • Behandlung und Rekonstruktion angeborener Fehlbildungen bei Kindern
  • Behandlung von Blut- und Tumorerkrankungen bei alten Menschen
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Schmerzen und anderen Symptomen
  • Behandlung von Schwerbrandverletzten
  • Behandlung von Syndrompatienten (Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten, Pierre Robin Syndrom etc.)
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bewegung parodontal geschädigter Zähne
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Brustchirurgie (Ästhetisch, Rekonstruktiv bei angeborenen Fehlbildungen und wiederherstellend nach Brusttumoren
  • Chirurgie der Halsschlagader mit neuroprotektivem Monitoring
  • Chirurgie der peripheren Nerven (incl. Plexuschirurgie)
  • Chirurgie von Mehretagen-Aortenaneurysmen (TAAA) und Aortenaneurysmen im Brustkorb
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Behandlung von Diabetes und seinen Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und chirurgische Therapie von Krampfadern
  • Diagnostik und Therapie bei Schwerstverletzten (Polytrauma)
  • Diagnostik und Therapie bei Störungen des Stoffwechsels der Geschlechtshormone
  • Diagnostik und Therapie der Harninkontinenz
  • Diagnostik und Therapie von berufsbedingten Hauterkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Venen
  • Diagnostik und Therapie von Hauterkrankungen bei Kindern
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren nach Immunsuppression / Organtransplantation
  • Diagnostik und Therapie von Knochen-, Gelenk- und Weichteilinfektionen
  • Diagnostik und Therapie von Pseudarthrosen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen beim alten Menschen
  • Dialysezentrum
  • Eigenständige Fachabteilung, gesamtes Spektrum der nuklearmed. Therapie: Radiotherapie, I-131-MIGB-Therapie, Radioimmuntherapie, Lu-177 DOTATOC, SIRT, nuklearmed. Schmerztherapie von Knochenmetastasen
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einordnung verlagerter Zähne
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Einsatz von Kunstherzunterstützungssystemen
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Embolisation von Gebärmutterknoten
  • Enge Kooperation mit anderen hospizdienstlichen und palliativmedizinischen Einrichtungen in Aachen
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Erkennung, Vorbeugung und Behandlung schlafbezogener Atmungsstörungen
  • Erstellung von Leitlinien-gestützten interdisziplinären Behandlungskonzepten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Festsitzender Zahnersatz (Kronen und Brücken)
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Follow-Up-Untersuchungen der Stufe I und II im Rahmen des Universellen Neugeborenen-Hörscreenings (UNHS) (VX00
  • Frühkindliche Hörstörungen
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Funktionelle Wiederherstellungschirugie mit lokalen, gestielten und mikrochirurgisch freien Lappenplastiken (incl. stadiengerechte Fazialischirurgie, motorischer Ersatzplastiken)
  • Funktionell rekonstruktive Operationen der weiblichen Genitale
  • Funktionskieferorthopädische und festsitzende Behandlung Behandlung von Kindern und Jugendlichen
  • Funktionskieferorthopädische und festsitzende Behandlung von Kindern und Jugendlichen
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Hausinterne Notfallversorgung
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Hernienchirurgie
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgische Intensivmedizin
  • Herzverpflanzung - Herztransplantation
  • Hörgeräteanpassung bei Kindern
  • Hormonbehandlung bei Geschlechtsumwandlung
  • Implantologie/Implantatprothetik
  • Intensivmedizinische Behandlung von Patienten mit Herzunterstützungssystemen oder Kunstherz
  • Intensivmedizinische Behandlung von Patienten nach Herz- und Lebertransplantation
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre Betreuung von Tumorpatientinnen
  • Interdisziplinärer Palliativkonsiliardienst
  • Kariologie
  • Kathetergestützte Embolisation von Gefäßmissbildungen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kieferchirurgische Notfallbehandlung
  • Kieferorthopädische Behandlung Erwachsener
  • Kinderchirurgie
  • Kindergynäkologie
  • Kinderneurochirurgie
  • Kinderzahnheilkunde
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Knorpeltransplantationen
  • Kombinierte chirurgische und endovaskuläre Eingriffe (Hybridchirurgie)
  • Kombinierte Strahlen- und Chemotherapie
  • Komplexe Kommunikationsstörungen bei Morbus Down
  • Komplexe Revisionsendoprothetik
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Kryokonservierung von Spermien vor Chemotherapie
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikroschrauben und Implantate zur orthodontischen Verankerung
  • Minimal invasive Diagnostik
  • Narkosebehandlungen bei Operationen und Untersuchungen
  • Narkosen bei ambulanten Operationen
  • Narkosen bei Operationen mit Herzlungenmaschine
  • Narkosen bei Säuglingen und Kindern, u.a. bei Operationen mit Herzlungenmaschine
  • Navigationsgesteuerte mikrochirurgische Operationen
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neurochirurgische Intensivmedizin
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenverpflanzung
  • Notarztdienst der Stadt Aachen
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Onkoplastische Rekonstruktion inklusive aller alloplastisch basierter Rekonstruktionsmöglichkeiten, onkoplastische Rekonstruktionen, angleichende Reduktionsplastiken und Augmentationen
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organische und funktionelle Stimmstörungen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Parodontologie
  • Prächirurgische Behandlung von ausgeprägten Kieferfehlstellungen
  • Präklinische und klinische Entwicklung neuer Behandlungsformen, z.B. Differenzierungstherapie
  • Präprothetische orthodontische Behandlung
  • Präventive Zahnerhaltung
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Psychosoziale Betreuung
  • Radiofrequenzablation von Tumoren
  • Radiojodbehandlung
  • Redeflussstörungen (Stottern, Poltern)
  • Regionalanästhesie (rückenmarksnah und peripher)
  • Rehabilitation nach Entfernung des Kehlkopfes
  • Reorientierung von Zähnen nach pathologischer Zahnwanderung
  • Replantationsdienst 24h (Makro- und Mikroreplantationen )
  • Reproduktionsmedizin: Diagnostik und Therapie bei ungewollter Kinderlosigkeit
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schluckstörungen mit Ursachen im Mund- und Rachenraum
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Shuntchirurgie bei Dialysepatienten
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spezifische und multifaktorielle Sprachentwicklungsstörungen
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Stimmanpassung bei Transgendern ( nach Geschlechtsumwandlung)
  • Stimmstörungen bei Berufssprechern und Sängern
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tauchmedizin und hyperbare Sauerstofftherapie
  • Traumaambulanz
  • Tumorchirurgie mit Rekonstruktionen (Sarkome, Melanom, Spinaliome, Merkelzelltumoren sowie anderer spezieller Tumoren in der Gesichtschirurgie)
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschalldiagnostik bei Schluck- und Artikulationsstörungen
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Verbrennungschirurgie
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Videomediastinoskopie
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Weaning (Entwöhnung beatmeter Patienten vom Beatmungsgerät)
  • Weaning-Sprechstunde
  • Weaning-Station
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche Notfallbehandlung
  • Zentrale Sprech- und Sprachstörungen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kieferorthopädie
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Nephrologische Pflege
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Eigenblutspende
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege
  • Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Schmerztherapie/-management
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien
  • Stomatherapie/-beratung
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

868,89 49,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 868,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 251,91
in stationärer Versorgung 616,98

davon Fachärzte

408,18 113,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 408,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 108,23
in stationärer Versorgung 299,95

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

Institute mit Krankenversorgung (Arbeits- und Sozialmedizin, Humangenetik, Hygiene und Umwelt, Neuropathologie, Pathologie) Transfusionsmedizin, Standard Care, Zentralbereich für Krankenhaushygiene, Notaufnahme und Forschungsrotationen

70,44 658,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 70,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 25,89
in stationärer Versorgung 44,55

davon Fachärzte

34,73 1335,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,49
in stationärer Versorgung 23,24

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1117,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1117,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 111,94
in stationärer Versorgung 1005,19
ohne Fachabteilungszuordnung 56,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 50,93
in stationärer Versorgung 5,71

Kinderkrankenpfleger

165,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 165,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,73
in stationärer Versorgung 150,20
ohne Fachabteilungszuordnung 0,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,79
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

14,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,16
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

24,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,76
in stationärer Versorgung 21,79
ohne Fachabteilungszuordnung 2,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,61
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

114,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 114,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,07
in stationärer Versorgung 110,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

12,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,48
in stationärer Versorgung 8,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

16,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,07
in stationärer Versorgung 16,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

122,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 122,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 58,49
in stationärer Versorgung 64,12
ohne Fachabteilungszuordnung 3,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 2,77

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Arzthelfer

113,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 113,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 95,13
in stationärer Versorgung 18,27

Diätassistenten

10,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 9,90

Ergotherapeuten

15,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,95
in stationärer Versorgung 13,85

Erzieher

6,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 6,72

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

18,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,49
in stationärer Versorgung 11,68

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 1,92

Musiktherapeuten

0,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,14
in stationärer Versorgung 0,48

Orthoptisten/ Augenoptiker

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,73
in stationärer Versorgung 1,27

Pädagogen/ Lehrer

5,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,06
in stationärer Versorgung 4,38

Physiotherapeuten

47,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,25
in stationärer Versorgung 43,01

Diplom-Psychologen

50,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 50,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,05
in stationärer Versorgung 36,14

Sozialarbeiter

13,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,17
in stationärer Versorgung 10,59

Sozialpädagogen

3,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,41
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

45,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 45,72

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,92

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

157,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 157,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,49
in stationärer Versorgung 152,71

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

64,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 64,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 38,83
in stationärer Versorgung 25,17

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

14,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,53
in stationärer Versorgung 12,00

Ergotherapeuten

13,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,06
in stationärer Versorgung 12,00

Physiotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialpädagogen

3,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,41
in stationärer Versorgung 2,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Thomas H. Ittel
Tel.: 0241 / 80 - 88125
Fax: 0241 / 80 - 3380125
E-Mail: tittel@ukaachen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

1 Arzt befindet sich in der Ausbildung

3,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Ausbildung erfolgt durch Inhouse-Kurse durch den Zentralbereich für Krankenhaushygiene.

31,00
Hygienefachkräfte
7,00
Hygienebeauftragte Pflege

Ausbildung erfolgt durch Inhouse-Kurse durch den Zentralbereich für Krankenhaushygiene.

75,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Ca. 100 Schulungen/Jahr; in-house Kurse zum „Hygienebeauftragten Arzt/Ärztin“ und „Hygienebeauftragten in der Pflege“
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Regelmäßige Kontrollen im eigenen Hygienelabor in Ergänzung zur technischen Wartung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • AMBU-KISS
  • CDAD-KISS
  • DEVICE-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Euregio-Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 124,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 36,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Klinisches Qualitäts- und Risikomanagement Dr. Patrick Fränkel
Tel.: 0241 / 80 - 85792
Fax: 0241 / 80 - 3385792
E-Mail: pfraenkel@ukaachen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztlicher Direktor Kaufmännischer Direktor Pflegedirektorin Vertreter der operativen und der konservativen Fächer Zentralbereich für Krankenhaushygiene und Infektiologie Stabsstelle Medizinisches Controlling Geschäftsbereich Recht Stabsstelle Klinisches Qualitäts- und Risikomanagement
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikoinventur
31.12.2014
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung über die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten beim Betreiben und Anwenden von Medizinprodukten
28.01.2014
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verfahrensanweisung für den Umgang mit Arzneimitteln
19.12.2014
Entlassungsmanagement
Bereichsbezogene Standards
13.07.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
High 5s OP-Checkliste: Stationscheck vor OP
10.04.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
High 5s OP-Checkliste: Team Time out
10.04.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
High 5s OP-Checkliste: Stationscheck vor OP
10.04.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
High 5s OP-Checkliste: Sign out
10.04.2015
Klinisches Notfallmanagement
Notfallplan
01.12.2005
Schmerzmanagement
Interdisziplinärer Standard des Euregionalen Comprehensive Cancer Centers (ECCA)
01.01.2012
Sturzprophylaxe
Standard Sturzprophylaxe (DNQP)
13.07.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard DNQP
31.01.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Standard Patientenfixierung
31.10.2008
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Es existiert ein hausweit verfügbares elektronisches Fehlermeldesystem. Vereinzelt werden papiergestützte Systeme eingesetzt.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
30.09.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulante Diagnostik und Behandlung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

Art der Ambulanz Ambulante Diagnostik und Behandlung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)

BG-Sprechstunde (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Cochlea Implantat Zentrum (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Cochlea Implantat Zentrum
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie

EEG-Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz EEG-Ambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung zur Durchführung von EEG

Elektrophysiologische Ambulanz (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Elektrophysiologische Ambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Endokrinologische Diagnostik und Therapie (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Endokrinologische Diagnostik und Therapie
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie

Fehlbildungsambulanz (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Fehlbildungsambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen

Herzfehlerambulanz (Klinik für Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Herzfehlerambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinderkardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen

Herzkatheter-Tagesklinik (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

Art der Ambulanz Herzkatheter-Tagesklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Herzkatheteruntersuchungen und MRT des Herzens

HTX-Ambulanz (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

Art der Ambulanz HTX-Ambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung zur Nachsorge von Patienten mit Herztransplantation

Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

Art der Ambulanz Institutsambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung zu allen ärztlichen und nicht-ärztlichen Leistungen an zwei Standorten

Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Institutsambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung der kasssenärztlichen Vereinigung zu ärztlichen und nicht-ärztlichen Leistungen

Institutsambulanz im SPZ (Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen)

Art der Ambulanz Institutsambulanz im SPZ
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Entwicklungsbedingte Kommunikationsstörungen von Sprechen, Sprache und Gehör haben oft multifaktorielle Ursachen. Sie erfordern daher eine komplexe und interdisziplinäre Versorgung, die alle relevanten Bereiche wie Kognition, Hör- und Sprach-Wahrnehmung, Psychosoziales Umfeld etc. umfasst.

Marfanambulanz (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

Art der Ambulanz Marfanambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom

Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie

Neonatologische Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Bereich Neonatologische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Neonatologische Ambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Bereich Neonatologische Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Zentrale Nachsorge aller Frühgeborenen < 32 Schwangerschaftswochen und aller Risiko-Neugeborenen; Kontakt: Frau Dr. med. S. Trepels-Kottek, Telefon 0241 8089 214

Neuromuskuläres Zentrum (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Neuromuskuläres Zentrum
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Neuromuskuläre Erkrankungen Die Spezialambulanz hat das Ziel, Patienten, die an einer neuromuskulären Erkrankung leiden, zu behandeln. Die Behandlung erfolgt durch ein spezialisiertes, interdisziplinäres Team. Ansprechpartnerin: Frau Dr. Claeys Tel.: +49 2418036120 Email: kclaeys@ukaachen.de

Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Notfallambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Notfallambulanz (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters

Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Poliklinik (Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie

Poliklinik (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Poliklinik (Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik

Poliklinik (Klinik für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie

Poliklinik (Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie

Poliklinik (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III)

Poliklinik (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie

Poliklinik (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie

Poliklinik (Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Poliklinik (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin

Poliklinik (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie

Poliklinik (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)

Poliklinik (Klinik für Kieferorthopädie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kieferorthopädie

Poliklinik (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Poliklinik (Klinik für Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinderkardiologie

Poliklinik (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Poliklinik (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Poliklinik der Klinik für Neurochirurgie findet präoperative Beratung, die Koordination der Einbestellungen und Aufnahmen sowie der präoperativen Diagnostik durch eine klinikeigene Case-Managerin statt.

Poliklinik (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Poliklinik (Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen (Medizinische Klinik II))

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen (Medizinische Klinik II)

Poliklinik (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Radiojodtherapie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Szintigraphie
  • Therapie mit offenen Radionukliden

Poliklinik (Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV))

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV)

Poliklinik (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunden für: Endoprothetik und komplexe Wechseloperationen Angeborene & erworbene Wirbelsäulenleiden Sportorthopädie & arthroskop. Chirurgie Schulter- & Ellenbogenchirurgie Fußchirurgie Kinder- & Neuroorthopädie Tumororthopädie, onkolog. Orthopädie Osteoporose & Rheumaorthopädie

Poliklinik (Klinik für Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Palliativmedizin

Poliklinik (Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie

Poliklinik (Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen

Poliklinik (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie

Poliklinik (Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie

Poliklinik (Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie - Bereich Kinderherzchirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie - Bereich Kinderherzchirurgie

Poliklinik (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Poliklinik (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters

Poliklinik (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Poliklinik (Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und präventive Zahnheilkunde)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und präventive Zahnheilkunde

Poliklinik (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Urologie

Positronenemissionstomographie (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Positronenemissionstomographie
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Radiojodtherapie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Therapie mit offenen Radionukliden

Privatambualnz (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Privatambualnz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie

Privatambulanz (Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie

Privatambulanz (Klinik für Anästhesiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie

Privatambulanz (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Privatambulanz (Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik

Privatambulanz (Klinik für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie

Privatambulanz (Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie

Privatambulanz (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III)

Privatambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie

Privatambulanz (Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Privatambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin

Privatambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie

Privatambulanz (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)

Privatambulanz (Klinik für Kieferorthopädie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kieferorthopädie

Privatambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Privatambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Bereich Neonatologische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Bereich Neonatologische Intensivmedizin

Privatambulanz (Klinik für Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinderkardiologie

Privatambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Privatambulanz (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Persönliche Untersuchung und Beratung durch den Klinikdirektor oder bei Vertretung durch einen der Oberärzte

Privatambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Privatambulanz (Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen (Medizinische Klinik II))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen (Medizinische Klinik II)

Privatambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin

Privatambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV)

Privatambulanz (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Orthopädie

Privatambulanz (Klinik für Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Palliativmedizin

Privatambulanz (Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie

Privatambulanz (Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen

Privatambulanz (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie

Privatambulanz (Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie

Privatambulanz (Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie - Bereich Kinderherzchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie - Bereich Kinderherzchirurgie

Privatambulanz (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters

Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Privatambulanz (Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und präventive Zahnheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und präventive Zahnheilkunde

Privatambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Urologie

Schmerzambulanz und Prämedikationsambulanz (Klinik für Anästhesiologie)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz und Prämedikationsambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. Post Tel. Schmerzambulanz 0241 8088251

Sozialpädiatrisches Zentrum (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Leiterin Frau Dr. R. Damen Tel: 0241-8089666 Fax:0241-8082479 Mail: spza@ukaachen.de

Spezialambulanzen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Spezialambulanzen
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen (Teil Erwachsene/Teil Kinder und Jugendliche)
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen

Transplantationsambulanz (Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Transplantationsambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie

Tumorambulanz (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV))

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Gerinnungsstörungen (z. B. Hämophilie)
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz und Spezialsprechstunden (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Tumorambulanz und Spezialsprechstunden
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit biliärer Zirrhose
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit primär sklerosierender Cholangitis
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz und Spezialsprechstunden (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Tumorambulanz und Spezialsprechstunden
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Urodynamik - Sprechstunde (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Urodynamik - Sprechstunde
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung von der Kassenärztlichen Vereinigung zu urodynamischen Untersuchungen

Versorgung von Patienten bei Lebertransplantation (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Versorgung von Patienten bei Lebertransplantation
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III)

Zahnärztliche Notfallambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Zahnärztliche Notfallambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

202

Gezählte Ereignisse (Zähler)

198

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

202,00

95%-Vertrauensbereich

95,02 bis 99,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

93,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

269

Gezählte Ereignisse (Zähler)

251

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

269,00

95%-Vertrauensbereich

89,67 bis 95,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

92,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

218

Gezählte Ereignisse (Zähler)

202

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

218,00

95%-Vertrauensbereich

88,41 bis 95,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

88,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

262

Gezählte Ereignisse (Zähler)

233

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

262,00

95%-Vertrauensbereich

84,56 bis 92,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

36

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

38,00

95%-Vertrauensbereich

82,71 bis 98,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

90,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

174

Gezählte Ereignisse (Zähler)

158

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

174,00

95%-Vertrauensbereich

85,59 bis 94,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

352

Gezählte Ereignisse (Zähler)

346

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

352,00

95%-Vertrauensbereich

96,33 bis 99,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

372

Gezählte Ereignisse (Zähler)

364

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

372,00

95%-Vertrauensbereich

95,81 bis 98,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

372

Gezählte Ereignisse (Zähler)

61

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

46,27

95%-Vertrauensbereich

1,04 bis 1,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

39,00

95%-Vertrauensbereich

86,82 bis 99,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

333

Gezählte Ereignisse (Zähler)

326

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

333,00

95%-Vertrauensbereich

95,73 bis 98,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

16,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

372

Gezählte Ereignisse (Zähler)

61

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

372,00

95%-Vertrauensbereich

12,98 bis 20,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse bei Entlassung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 86,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse nach 1 Jahr

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 84,43 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse nach 2 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 80,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse nach 3 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 79,85 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Entfernung der transplantierten Bauchspeicheldrüse

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 12,11 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,05 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 1 Jahr (bei vorliegenden Informationen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 93,10 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 1 Jahr (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 91,91 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 2 Jahren (bei vorliegenden Informationen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 94,78 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 2 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 3 Jahren (bei vorliegenden Informationen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 92,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 3 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 89,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

89,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 84,45 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

113

Gezählte Ereignisse (Zähler)

101

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

82,35 bis 93,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen an den Gefäßen

Ergebniswert

5,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,78 Prozent
Bundesdurchschnitt 8,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,31 bis 10,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

4,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,25 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,79 bis 9,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,51
Bundesdurchschnitt 0,86
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

112

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,00

95%-Vertrauensbereich

1,62 bis 4,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

75,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 76,69 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

112

Gezählte Ereignisse (Zähler)

85

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

67,20 bis 82,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

10,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,86 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

6,44 bis 17,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

10,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

119

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

6,50 bis 17,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

70,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 71,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

84

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

61,28 bis 77,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,71 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

3,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,22
Bundesdurchschnitt 1,16
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,00

95%-Vertrauensbereich

1,36 bis 6,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit 30 Tage nach Operation

Ergebniswert

5,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,89 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,96 bis 12,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

6,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,99 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,63 bis 13,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

6,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,67 bis 13,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 77,74 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

80

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,54 bis 99,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

89,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

193

Gezählte Ereignisse (Zähler)

172

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

193,00

95%-Vertrauensbereich

83,94 bis 92,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,28 bis 3,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,09 bis 2,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

3,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

195

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,44

95%-Vertrauensbereich

1,95 bis 6,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

707

Gezählte Ereignisse (Zähler)

684

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

707,00

95%-Vertrauensbereich

95,17 bis 97,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

4,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

195

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

195,00

95%-Vertrauensbereich

2,45 bis 8,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

91,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

146

Gezählte Ereignisse (Zähler)

134

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

146,00

95%-Vertrauensbereich

86,18 bis 95,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

89,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

146

Gezählte Ereignisse (Zähler)

130

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

146,00

95%-Vertrauensbereich

82,94 bis 93,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

86,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

144

Gezählte Ereignisse (Zähler)

124

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

144,00

95%-Vertrauensbereich

79,52 bis 90,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

146

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

146,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,12 bis 3,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,60 bis 7,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

93,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

509

Gezählte Ereignisse (Zähler)

474

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

509,00

95%-Vertrauensbereich

90,59 bis 95,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,38 bis 4,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

151

Gezählte Ereignisse (Zähler)

145

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

151,00

95%-Vertrauensbereich

91,60 bis 98,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1100

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1120,00

95%-Vertrauensbereich

97,26 bis 98,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

59,00

95%-Vertrauensbereich

91,00 bis 99,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1192

Gezählte Ereignisse (Zähler)

460

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

436,93

95%-Vertrauensbereich

0,98 bis 1,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

665

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,59

95%-Vertrauensbereich

0,42 bis 1,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus