Uniklinik RWTH Aachen

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

77% Weiterempfehlung (ø 82%)
742 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1501
Vollstationäre Fallzahl 46395
Teilstationäre Fallzahl 969
Ambulante Fallzahl 226961
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4808
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Land Nordrhein-Westfalen
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530012-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Leiter Klinisches Qualitäts- und Risikomanagement Dr. Patrick Fränkel
Tel.: 0241 / 80 - 85792
Fax: 0241 / 80 - 3385792
E-Mail: pfraenkel@ukaachen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Thomas H. Ittel
Tel.: 0241 / 80 - 88125
Fax: 0241 / 80 - 82464
E-Mail: tittel@ukaachen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Dipl. Pflegewirtin Susann Krasemann
Tel.: 0241 / 80 - 80067
Fax: 0241 / 80 - 3389256
E-Mail: skrasemann@ukaachen.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Dipl.-Kfm. Peter Asché
Tel.: 0241 / 80 - 88001
Fax: 0241 / 80 - 82400
E-Mail: pasche@ukaachen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanager Dr. Ralf Lenz
Tel.: 0241 / 80 - 80631
Fax: 0241 / 80 - 3380631
E-Mail: rlenz@ukaachen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 1049
Anteil an Fällen: 2,4 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 868
Anteil an Fällen: 2,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 843
Anteil an Fällen: 1,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 812
Anteil an Fällen: 1,8 %
Z38: Geburten
Anzahl: 801
Anteil an Fällen: 1,8 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 720
Anteil an Fällen: 1,6 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 674
Anteil an Fällen: 1,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 645
Anteil an Fällen: 1,5 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 595
Anteil an Fällen: 1,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 531
Anteil an Fällen: 1,2 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 506
Anteil an Fällen: 1,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 492
Anteil an Fällen: 1,1 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 0,8 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 0,8 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 0,8 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 342
Anteil an Fällen: 0,8 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 0,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 0,8 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 0,7 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 9881
Anteil an Fällen: 4,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 8336
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 5699
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 5495
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 4931
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 4564
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 4020
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 3816
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3774
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3724
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 3608
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 3350
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 3343
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 3339
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 3260
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 3247
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-24x: Andere Computertomographie-Spezialverfahren
Anzahl: 3085
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2877
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2802
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 2783
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 658
Anteil an Fällen: 13,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 575
Anteil an Fällen: 12,0 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 266
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-779: Andere Operationen an Kiefergelenk und Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abnehmbarer Zahnersatz (von der Teilprothese bis zur Totalprothese)
  • Adhäsivprothetik (Zahnschonende Verankerung von Zahnersatz fast ohne Beschleifen der Zähne)
  • Adipositaschirurgie
  • Akute und chronische Schmerztherapie bei stationären und ambulanten Patienten durch den Akutschmerzdienst bzw. über die Schmerzambulanz
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Angehörigenbetreuung und Trauerbegleitung
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Ästhetische Zahnheilkunde
  • Ästhetische Zahnversorgung
  • Autologe und allogene Stammzelltransplantation
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung der schweren Sepsis und des akuten Lungenversagens
  • Behandlung in Lingualtechnik (auf den Innenflächen der Zähne angebrachte, von außen nicht sichtbare Brackets)
  • Behandlung mit speziellen festsitzenden Geräten: Herbstscharnier, Pendulum etc.
  • Behandlung mit transparenten Alignerschienen
  • Behandlung Schwerkranker und Sterbender mit dem Ziel des Erhalts oder der Verbesserung der Lebensqualität
  • Behandlung und Rekonstruktion angeborener Fehlbildungen bei Kindern
  • Behandlung von Blut- und Tumorerkrankungen bei alten Menschen
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Behandlung von Schmerzen und anderen Symptomen
  • Behandlung von Schwerbrandverletzten
  • Behandlung von Syndrompatienten (Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten, Pierre Robin Syndrom etc.)
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bewegung parodontal geschädigter Zähne
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Brustchirurgie (Ästhetisch, Rekonstruktiv bei angeborenen Fehlbildungen und wiederherstellend nach Brusttumoren
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der angeborenen Herzfehler
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Halsschlagader mit neuroprotektivem Monitoring
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Komplikationen der koronaren Herzerkrankung: Ventrikelaneurysma, Postinfarkt-VSD, Papillarmuskelabriss, Ventrikelruptur
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der peripheren Nerven (incl. Plexuschirurgie)
  • Chirurgie von Mehretagen-Aortenaneurysmen (TAAA) und Aortenaneurysmen im Brustkorb
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Cochlearimplantation
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Defibrillatoreingriffe
  • Dentale Implantologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Behandlung von Diabetes und seinen Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und chirurgische Therapie von Krampfadern
  • Diagnostik und Therapie bei Schwerstverletzten (Polytrauma)
  • Diagnostik und Therapie bei Störungen des Stoffwechsels der Geschlechtshormone
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie der Harninkontinenz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von berufsbedingten Hauterkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Venen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauterkrankungen bei Kindern
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren nach Immunsuppression / Organtransplantation
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Knochen-, Gelenk- und Weichteilinfektionen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Pseudarthrosen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen beim alten Menschen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Dialysezentrum
  • Duplexsonographie
  • Eigenständige Fachabteilung, gesamtes Spektrum der nuklearmed. Therapie: Radiotherapie, I-131-MIGB-Therapie, Radioimmuntherapie, Lu-177 DOTATOC, SIRT, nuklearmed. Schmerztherapie von Knochenmetastasen
  • Eingriffe am Perikard
  • Einordnung verlagerter Zähne
  • Einsatz von Kunstherzunterstützungssystemen
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. „Funktionelle Neurochirurgie“)
  • Elektrophysiologie
  • Embolisation von Gebärmutterknoten
  • Endodontie
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoprothetik
  • Endoskopie
  • Endoskopische Operationen
  • Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
  • Enge Kooperation mit anderen hospizdienstlichen und palliativmedizinischen Einrichtungen in Aachen
  • Epithetik
  • Erkennung, Vorbeugung und Behandlung schlafbezogener Atmungsstörungen
  • Erstellung von Leitlinien-gestützten interdisziplinären Behandlungskonzepten
  • Festsitzender Zahnersatz (Kronen und Brücken)
  • Follow-Up-Untersuchungen der Stufe I und II im Rahmen des Universellen Neugeborenen-Hörscreenings (UNHS) (VX00
  • Frühkindliche Hörstörungen
  • Funktionelle Wiederherstellungschirugie mit lokalen, gestielten und mikrochirurgisch freien Lappenplastiken (incl. stadiengerechte Fazialischirurgie, motorischer Ersatzplastiken)
  • Funktionell rekonstruktive Operationen der weiblichen Genitale
  • Funktionskieferorthopädische und festsitzende Behandlung Behandlung von Kindern und Jugendlichen
  • Funktionskieferorthopädische und festsitzende Behandlung von Kindern und Jugendlichen
  • Fußchirurgie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Handchirurgie
  • Hausinterne Notfallversorgung
  • Hernienchirurgie
  • Herzklappenchirurgie
  • Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgische Intensivmedizin
  • Herztransplantation
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Hörgeräteanpassung bei Kindern
  • Hormonbehandlung bei Geschlechtsumwandlung
  • Immunologie
  • Implantologie/Implantatprothetik
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Behandlung von Patienten mit Herzunterstützungssystemen oder Kunstherz
  • Intensivmedizinische Behandlung von Patienten nach Herz- und Lebertransplantation
  • Interdisziplinäre Betreuung von Tumorpatientinnen
  • Interdisziplinärer Palliativkonsiliardienst
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Radiologie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Kariologie
  • Kathetergestützte Embolisation von Gefäßmissbildungen
  • Kieferchirurgische Notfallbehandlung
  • Kieferorthopädische Behandlung Erwachsener
  • Kinderchirurgie
  • Kindergynäkologie
  • Kinderneurochirurgie
  • Kinderorthopädie
  • Kinderradiologie
  • Kindertraumatologie
  • Kinderurologie
  • Kinderzahnheilkunde
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Knorpeltransplantationen
  • Kombinierte chirurgische und endovaskuläre Eingriffe (Hybridchirurgie)
  • Kombinierte Strahlen- und Chemotherapie
  • Komplexe Kommunikationsstörungen bei Morbus Down
  • Komplexe Revisionsendoprothetik
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Koronarchirurgie
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Kraniofaziale Chirurgie
  • Kryokonservierung von Spermien vor Chemotherapie
  • Laserchirurgie
  • Laserchirurgie des Auges
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lungenchirurgie
  • Lungenembolektomie
  • Lymphographie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mediastinoskopie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Mikroschrauben und Implantate zur orthodontischen Verankerung
  • Minimal invasive Diagnostik
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Mittelohrchirurgie
  • Narkosebehandlungen bei Operationen und Untersuchungen
  • Narkosen bei ambulanten Operationen
  • Narkosen bei Operationen mit Herzlungenmaschine
  • Narkosen bei Säuglingen und Kindern, u.a. bei Operationen mit Herzlungenmaschine
  • Native Sonographie
  • Navigationsgesteuerte mikrochirurgische Operationen
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Neugeborenenscreening
  • Neurochirurgische Intensivmedizin
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neuropädiatrie
  • Neuroradiologie
  • Neuro-Urologie
  • Nierentransplantation
  • Notarztdienst der Stadt Aachen
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallmedizin
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Onkoplastische Rekonstruktion inklusive aller alloplastisch basierter Rekonstruktionsmöglichkeiten, onkoplastische Rekonstruktionen, angleichende Reduktionsplastiken und Augmentationen
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Organische und funktionelle Stimmstörungen
  • Parodontologie
  • Phlebographie
  • Plastische Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Portimplantation
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Prächirurgische Behandlung von ausgeprägten Kieferfehlstellungen
  • Präklinische und klinische Entwicklung neuer Behandlungsformen, z.B. Differenzierungstherapie
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Präprothetische orthodontische Behandlung
  • Präventive Zahnerhaltung
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Prostatazentrum
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychoonkologie
  • Psychosoziale Betreuung
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Radioaktive Moulagen
  • Radiofrequenzablation von Tumoren
  • Radiojodtherapie
  • Redeflussstörungen (Stottern, Poltern)
  • Regionalanästhesie (rückenmarksnah und peripher)
  • Rehabilitation nach Entfernung des Kehlkopfes
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Reorientierung von Zähnen nach pathologischer Zahnwanderung
  • Replantationsdienst 24h (Makro- und Mikroreplantationen )
  • Reproduktionsmedizin: Diagnostik und Therapie bei ungewollter Kinderlosigkeit
  • Rheumachirurgie
  • Schlafmedizin
  • Schluckstörungen mit Ursachen im Mund- und Rachenraum
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schnarchoperationen
  • Schrittmachereingriffe
  • Schulterchirurgie
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Shuntchirurgie bei Dialysepatienten
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Augenheilkunde
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Pädiatrie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Radiologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • Spezifische und multifaktorielle Sprachentwicklungsstörungen
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Stimmanpassung bei Transgendern ( nach Geschlechtsumwandlung)
  • Stimmstörungen bei Berufssprechern und Sängern
  • Stroke Unit
  • Szintigraphie
  • Tauchmedizin und hyperbare Sauerstofftherapie
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Transplantationschirurgie
  • Traumaambulanz
  • Traumatologie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie mit Rekonstruktionen (Sarkome, Melanom, Spinaliome, Merkelzelltumoren sowie anderer spezieller Tumoren in der Gesichtschirurgie)
  • Ultraschalldiagnostik bei Schluck- und Artikulationsstörungen
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Verbrennungschirurgie
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Videomediastinoskopie
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Weaning (Entwöhnung beatmeter Patienten vom Beatmungsgerät)
  • Weaning-Sprechstunde
  • Weaning-Station
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Zahnärztliche Notfallbehandlung
  • Zentrale Sprech- und Sprachstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kieferorthopädie
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Nephrologische Pflege
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Eigenblutspende
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege
  • Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Schmerztherapie/-management
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien
  • Stomatherapie/-beratung
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

868,89 49,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 868,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 251,91
in stationärer Versorgung 616,98

davon Fachärzte

408,18 113,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 408,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 108,23
in stationärer Versorgung 299,95

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

Institute mit Krankenversorgung (Arbeits- und Sozialmedizin, Humangenetik, Hygiene und Umwelt, Neuropathologie, Pathologie) Transfusionsmedizin, Standard Care, Zentralbereich für Krankenhaushygiene, Notaufnahme und Forschungsrotationen

70,44 658,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 70,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 25,89
in stationärer Versorgung 44,55

davon Fachärzte

34,73 1335,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,49
in stationärer Versorgung 23,24

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1117,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1117,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 111,94
in stationärer Versorgung 1005,19
ohne Fachabteilungszuordnung 56,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 50,93
in stationärer Versorgung 5,71

Kinderkrankenpfleger

165,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 165,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,73
in stationärer Versorgung 150,20
ohne Fachabteilungszuordnung 0,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,79
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

14,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,16
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

24,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,76
in stationärer Versorgung 21,79
ohne Fachabteilungszuordnung 2,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,61
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

114,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 114,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,07
in stationärer Versorgung 110,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

12,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,48
in stationärer Versorgung 8,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

16,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,07
in stationärer Versorgung 16,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

122,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 122,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 58,49
in stationärer Versorgung 64,12
ohne Fachabteilungszuordnung 3,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 2,77

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Arzthelfer

113,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 113,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 95,13
in stationärer Versorgung 18,27

Diätassistenten

10,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 9,90

Ergotherapeuten

15,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,95
in stationärer Versorgung 13,85

Erzieher

6,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 6,72

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

18,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,49
in stationärer Versorgung 11,68

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 1,92

Musiktherapeuten

0,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,14
in stationärer Versorgung 0,48

Orthoptisten/ Augenoptiker

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,73
in stationärer Versorgung 1,27

Pädagogen/ Lehrer

5,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,06
in stationärer Versorgung 4,38

Physiotherapeuten

47,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,25
in stationärer Versorgung 43,01

Diplom-Psychologen

50,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 50,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,05
in stationärer Versorgung 36,14

Sozialarbeiter

13,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,17
in stationärer Versorgung 10,59

Sozialpädagogen

3,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,41
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

45,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 45,72

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,92

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

157,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 157,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,49
in stationärer Versorgung 152,71

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

64,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 64,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 38,83
in stationärer Versorgung 25,17

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

14,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,53
in stationärer Versorgung 12,00

Ergotherapeuten

13,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,06
in stationärer Versorgung 12,00

Physiotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialpädagogen

3,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,41
in stationärer Versorgung 2,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Thomas H. Ittel
Tel.: 0241 / 80 - 88125
Fax: 0241 / 80 - 3380125
E-Mail: tittel@ukaachen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

1 Arzt befindet sich in der Ausbildung

3,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Ausbildung erfolgt durch Inhouse-Kurse durch den Zentralbereich für Krankenhaushygiene.

31,00
Hygienefachkräfte
7,00
Hygienebeauftragte Pflege

Ausbildung erfolgt durch Inhouse-Kurse durch den Zentralbereich für Krankenhaushygiene.

75,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Ca. 100 Schulungen/Jahr; in-house Kurse zum „Hygienebeauftragten Arzt/Ärztin“ und „Hygienebeauftragten in der Pflege“
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Regelmäßige Kontrollen im eigenen Hygienelabor in Ergänzung zur technischen Wartung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • AMBU-KISS
  • CDAD-KISS
  • DEVICE-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Euregio-Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 124,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 36,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Klinisches Qualitäts- und Risikomanagement Dr. Patrick Fränkel
Tel.: 0241 / 80 - 85792
Fax: 0241 / 80 - 3385792
E-Mail: pfraenkel@ukaachen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztlicher Direktor Kaufmännischer Direktor Pflegedirektorin Vertreter der operativen und der konservativen Fächer Zentralbereich für Krankenhaushygiene und Infektiologie Stabsstelle Medizinisches Controlling Geschäftsbereich Recht Stabsstelle Klinisches Qualitäts- und Risikomanagement
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikoinventur
31.12.2014
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung über die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten beim Betreiben und Anwenden von Medizinprodukten
28.01.2014
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verfahrensanweisung für den Umgang mit Arzneimitteln
19.12.2014
Entlassungsmanagement
Bereichsbezogene Standards
13.07.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
High 5s OP-Checkliste: Stationscheck vor OP
10.04.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
High 5s OP-Checkliste: Team Time out
10.04.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
High 5s OP-Checkliste: Stationscheck vor OP
10.04.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
High 5s OP-Checkliste: Sign out
10.04.2015
Klinisches Notfallmanagement
Notfallplan
01.12.2005
Schmerzmanagement
Interdisziplinärer Standard des Euregionalen Comprehensive Cancer Centers (ECCA)
01.01.2012
Sturzprophylaxe
Standard Sturzprophylaxe (DNQP)
13.07.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard DNQP
31.01.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Standard Patientenfixierung
31.10.2008
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Es existiert ein hausweit verfügbares elektronisches Fehlermeldesystem. Vereinzelt werden papiergestützte Systeme eingesetzt.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
30.09.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulante Diagnostik und Behandlung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

Art der Ambulanz Ambulante Diagnostik und Behandlung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)

BG-Sprechstunde (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Cochlea Implantat Zentrum (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Cochlea Implantat Zentrum
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie

EEG-Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz EEG-Ambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung zur Durchführung von EEG

Elektrophysiologische Ambulanz (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Elektrophysiologische Ambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Endokrinologische Diagnostik und Therapie (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Endokrinologische Diagnostik und Therapie
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie

Fehlbildungsambulanz (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Fehlbildungsambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen

Herzfehlerambulanz (Klinik für Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Herzfehlerambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinderkardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen

Herzkatheter-Tagesklinik (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

Art der Ambulanz Herzkatheter-Tagesklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Herzkatheteruntersuchungen und MRT des Herzens

HTX-Ambulanz (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

Art der Ambulanz HTX-Ambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung zur Nachsorge von Patienten mit Herztransplantation

Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

Art der Ambulanz Institutsambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung zu allen ärztlichen und nicht-ärztlichen Leistungen an zwei Standorten

Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Institutsambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung der kasssenärztlichen Vereinigung zu ärztlichen und nicht-ärztlichen Leistungen

Institutsambulanz im SPZ (Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen)

Art der Ambulanz Institutsambulanz im SPZ
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Entwicklungsbedingte Kommunikationsstörungen von Sprechen, Sprache und Gehör haben oft multifaktorielle Ursachen. Sie erfordern daher eine komplexe und interdisziplinäre Versorgung, die alle relevanten Bereiche wie Kognition, Hör- und Sprach-Wahrnehmung, Psychosoziales Umfeld etc. umfasst.

Marfanambulanz (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

Art der Ambulanz Marfanambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom

Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie

Neonatologische Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Bereich Neonatologische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Neonatologische Ambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Bereich Neonatologische Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Zentrale Nachsorge aller Frühgeborenen < 32 Schwangerschaftswochen und aller Risiko-Neugeborenen; Kontakt: Frau Dr. med. S. Trepels-Kottek, Telefon 0241 8089 214

Neuromuskuläres Zentrum (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Neuromuskuläres Zentrum
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Neuromuskuläre Erkrankungen Die Spezialambulanz hat das Ziel, Patienten, die an einer neuromuskulären Erkrankung leiden, zu behandeln. Die Behandlung erfolgt durch ein spezialisiertes, interdisziplinäres Team. Ansprechpartnerin: Frau Dr. Claeys Tel.: +49 2418036120 Email: kclaeys@ukaachen.de

Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Notfallambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Notfallambulanz (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters

Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Poliklinik (Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie

Poliklinik (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Poliklinik (Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik

Poliklinik (Klinik für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie

Poliklinik (Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie

Poliklinik (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III)

Poliklinik (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie

Poliklinik (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie

Poliklinik (Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Poliklinik (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin

Poliklinik (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie

Poliklinik (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)

Poliklinik (Klinik für Kieferorthopädie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kieferorthopädie

Poliklinik (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Poliklinik (Klinik für Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinderkardiologie

Poliklinik (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Poliklinik (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Poliklinik der Klinik für Neurochirurgie findet präoperative Beratung, die Koordination der Einbestellungen und Aufnahmen sowie der präoperativen Diagnostik durch eine klinikeigene Case-Managerin statt.

Poliklinik (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Poliklinik (Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen (Medizinische Klinik II))

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen (Medizinische Klinik II)

Poliklinik (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Radiojodtherapie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Szintigraphie
  • Therapie mit offenen Radionukliden

Poliklinik (Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV))

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV)

Poliklinik (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunden für: Endoprothetik und komplexe Wechseloperationen Angeborene & erworbene Wirbelsäulenleiden Sportorthopädie & arthroskop. Chirurgie Schulter- & Ellenbogenchirurgie Fußchirurgie Kinder- & Neuroorthopädie Tumororthopädie, onkolog. Orthopädie Osteoporose & Rheumaorthopädie

Poliklinik (Klinik für Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Palliativmedizin

Poliklinik (Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie

Poliklinik (Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen

Poliklinik (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie

Poliklinik (Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie

Poliklinik (Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie - Bereich Kinderherzchirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie - Bereich Kinderherzchirurgie

Poliklinik (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Poliklinik (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters

Poliklinik (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Poliklinik (Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und präventive Zahnheilkunde)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und präventive Zahnheilkunde

Poliklinik (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Urologie

Positronenemissionstomographie (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Positronenemissionstomographie
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Radiojodtherapie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Therapie mit offenen Radionukliden

Privatambualnz (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Privatambualnz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie

Privatambulanz (Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie

Privatambulanz (Klinik für Anästhesiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie

Privatambulanz (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Privatambulanz (Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik

Privatambulanz (Klinik für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie

Privatambulanz (Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie

Privatambulanz (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III)

Privatambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie

Privatambulanz (Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Privatambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin

Privatambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie

Privatambulanz (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)

Privatambulanz (Klinik für Kieferorthopädie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kieferorthopädie

Privatambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Privatambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Bereich Neonatologische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Bereich Neonatologische Intensivmedizin

Privatambulanz (Klinik für Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinderkardiologie

Privatambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Privatambulanz (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Persönliche Untersuchung und Beratung durch den Klinikdirektor oder bei Vertretung durch einen der Oberärzte

Privatambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Privatambulanz (Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen (Medizinische Klinik II))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen (Medizinische Klinik II)

Privatambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin

Privatambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV)

Privatambulanz (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Orthopädie

Privatambulanz (Klinik für Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Palliativmedizin

Privatambulanz (Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie

Privatambulanz (Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen

Privatambulanz (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie

Privatambulanz (Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie

Privatambulanz (Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie - Bereich Kinderherzchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie - Bereich Kinderherzchirurgie

Privatambulanz (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters

Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Privatambulanz (Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und präventive Zahnheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und präventive Zahnheilkunde

Privatambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Urologie

Schmerzambulanz und Prämedikationsambulanz (Klinik für Anästhesiologie)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz und Prämedikationsambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. Post Tel. Schmerzambulanz 0241 8088251

Sozialpädiatrisches Zentrum (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Leiterin Frau Dr. R. Damen Tel: 0241-8089666 Fax:0241-8082479 Mail: spza@ukaachen.de

Spezialambulanzen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Spezialambulanzen
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen (Teil Erwachsene/Teil Kinder und Jugendliche)
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen

Transplantationsambulanz (Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Transplantationsambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie

Tumorambulanz (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV))

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Gerinnungsstörungen (z. B. Hämophilie)
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Tumorambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz und Spezialsprechstunden (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Tumorambulanz und Spezialsprechstunden
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit biliärer Zirrhose
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit primär sklerosierender Cholangitis
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Tumorambulanz und Spezialsprechstunden (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Tumorambulanz und Spezialsprechstunden
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Urodynamik - Sprechstunde (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Urodynamik - Sprechstunde
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung von der Kassenärztlichen Vereinigung zu urodynamischen Untersuchungen

Versorgung von Patienten bei Lebertransplantation (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Versorgung von Patienten bei Lebertransplantation
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III)

Zahnärztliche Notfallambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Zahnärztliche Notfallambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs
  • Diabetes mellitus Typ 1
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Koronare Herzkrankheit (KHK)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

202

Gezählte Ereignisse (Zähler)

198

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

202,00

95%-Vertrauensbereich

95,02 bis 99,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

93,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

269

Gezählte Ereignisse (Zähler)

251

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

269,00

95%-Vertrauensbereich

89,67 bis 95,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

92,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

218

Gezählte Ereignisse (Zähler)

202

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

218,00

95%-Vertrauensbereich

88,41 bis 95,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

88,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

262

Gezählte Ereignisse (Zähler)

233

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

262,00

95%-Vertrauensbereich

84,56 bis 92,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

36

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

38,00

95%-Vertrauensbereich

82,71 bis 98,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

90,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

174

Gezählte Ereignisse (Zähler)

158

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

174,00

95%-Vertrauensbereich

85,59 bis 94,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

352

Gezählte Ereignisse (Zähler)

346

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

352,00

95%-Vertrauensbereich

96,33 bis 99,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

372

Gezählte Ereignisse (Zähler)

364

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

372,00

95%-Vertrauensbereich

95,81 bis 98,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

372

Gezählte Ereignisse (Zähler)

61

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

46,27

95%-Vertrauensbereich

1,04 bis 1,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

39,00

95%-Vertrauensbereich

86,82 bis 99,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

333

Gezählte Ereignisse (Zähler)

326

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

333,00

95%-Vertrauensbereich

95,73 bis 98,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

16,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

372

Gezählte Ereignisse (Zähler)

61

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

372,00

95%-Vertrauensbereich

12,98 bis 20,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse bei Entlassung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 86,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse nach 1 Jahr

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 84,43 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse nach 2 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 80,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse nach 3 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 79,85 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Entfernung der transplantierten Bauchspeicheldrüse

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 12,11 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,05 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 1 Jahr (bei vorliegenden Informationen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 93,10 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 1 Jahr (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 91,91 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 2 Jahren (bei vorliegenden Informationen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 94,78 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 2 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 3 Jahren (bei vorliegenden Informationen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 92,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 3 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 89,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

89,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 84,45 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

113

Gezählte Ereignisse (Zähler)

101

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

82,35 bis 93,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen an den Gefäßen

Ergebniswert

5,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,78 Prozent
Bundesdurchschnitt 8,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,31 bis 10,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

4,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,25 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,79 bis 9,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,51
Bundesdurchschnitt 0,86
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

112

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,00

95%-Vertrauensbereich

1,62 bis 4,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

75,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 76,69 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

112

Gezählte Ereignisse (Zähler)

85

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

67,20 bis 82,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

10,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,86 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

6,44 bis 17,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

10,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

119

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

6,50 bis 17,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

70,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 71,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

84

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

61,28 bis 77,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,71 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

3,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,22
Bundesdurchschnitt 1,16
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,00

95%-Vertrauensbereich

1,36 bis 6,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit 30 Tage nach Operation

Ergebniswert

5,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,89 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,96 bis 12,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

6,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,99 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,63 bis 13,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

6,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,67 bis 13,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 77,74 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

80

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,54 bis 99,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

89,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

193

Gezählte Ereignisse (Zähler)

172

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

193,00

95%-Vertrauensbereich

83,94 bis 92,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,28 bis 3,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,09 bis 2,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

3,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

195

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,44

95%-Vertrauensbereich

1,95 bis 6,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

707

Gezählte Ereignisse (Zähler)

684

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

707,00

95%-Vertrauensbereich

95,17 bis 97,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

4,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

195

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

195,00

95%-Vertrauensbereich

2,45 bis 8,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

91,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

146

Gezählte Ereignisse (Zähler)

134

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

146,00

95%-Vertrauensbereich

86,18 bis 95,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

89,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

146

Gezählte Ereignisse (Zähler)

130

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

146,00

95%-Vertrauensbereich

82,94 bis 93,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

86,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

144

Gezählte Ereignisse (Zähler)

124

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

144,00

95%-Vertrauensbereich

79,52 bis 90,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

146

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

146,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,12 bis 3,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,60 bis 7,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

93,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

509

Gezählte Ereignisse (Zähler)

474

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

509,00

95%-Vertrauensbereich

90,59 bis 95,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,38 bis 4,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

151

Gezählte Ereignisse (Zähler)

145

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

151,00

95%-Vertrauensbereich

91,60 bis 98,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1100

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1120,00

95%-Vertrauensbereich

97,26 bis 98,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

59,00

95%-Vertrauensbereich

91,00 bis 99,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1192

Gezählte Ereignisse (Zähler)

460

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

436,93

95%-Vertrauensbereich

0,98 bis 1,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

665

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,59

95%-Vertrauensbereich

0,42 bis 1,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

463

Gezählte Ereignisse (Zähler)

461

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

463,00

95%-Vertrauensbereich

98,44 bis 99,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

32,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Ver&ou