Krankenhaus Bethanien gGmbH

Aufderhöher Straße 169-175
42699 42699

77% Weiterempfehlung (ø 81%)
230 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 120
Vollstationäre Fallzahl 5267
Ambulante Fallzahl 2961
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Krankenhaus Bethanien gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510893-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsleiter Mike Seidel
Tel.: 0212 / 63 - 6021
Fax: 0212 / 63 - 6023
E-Mail: mike.seidel@klinik-bethanien.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Prof. Dr. med. Winfried J. Randerath
Tel.: 0212 / 63 - 6001
Fax: 0212 / 63 - 6005
E-Mail: carla.miltz@klinik-bethanien.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Christiane Kühn
Tel.: 0212 / 63 - 6010
Fax: 0212 / 63 - 6015
E-Mail: christiane.kuehn@klinik-bethanien.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter Mike Seidel
Tel.: 0212 / 63 - 6021
Fax: 0212 / 63 - 6023
E-Mail: mike.seidel@klinik-bethanien.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltungsleiter Mike Seidel
Tel.: 0212 / 63 - 6021
Fax: 0212 / 63 - 6023
E-Mail: mike.seidel@klinik-bethanien.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 1329
Anteil an Fällen: 25,6 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 806
Anteil an Fällen: 15,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 729
Anteil an Fällen: 14,1 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 7,7 %
J84: Sonstige Krankheit des Bindegewebes in der Lunge
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 3,2 %
J45: Asthma
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 2,9 %
J98: Sonstige Krankheit der Atemwege
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 2,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 2,5 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,6 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,5 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,3 %
E66: Fettleibigkeit, schweres Übergewicht
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,2 %
I27: Sonstige durch eine Lungenkrankheit bedingte Herzkrankheit
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 0,9 %
J22: Akute Entzündung der unteren Atemwege, vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 0,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 0,9 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 0,9 %
D86: Krankheit des Bindegewebes mit Knötchenbildung - Sarkoidose
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 0,8 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,8 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,7 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 4953
Anteil an Fällen: 16,8 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 3125
Anteil an Fällen: 10,6 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 2853
Anteil an Fällen: 9,7 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 2733
Anteil an Fällen: 9,3 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 1297
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 1192
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 1136
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 1090
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 960
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 735
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-426: (Perkutane) Biopsie an Lymphknoten, Milz und Thymus mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 703
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-430: Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen
Anzahl: 692
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-05f: Transbronchiale Endosonographie
Anzahl: 520
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 508
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-712: Spiroergometrie
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Operationen an der Lunge
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs

Besondere apparative Ausstattung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause Interdisziplinäres Konzept zur Betreuung von Langzeitbeatmeten (Solinger Konzept)
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

24,96 211,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 23,96

davon Fachärzte

13,96 377,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 12,96

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

110,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 110,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,10
in stationärer Versorgung 107,92
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,59
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

9,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,91
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

7,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

13,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,25

Sozialarbeiter

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

3,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,23

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Physiotherapeuten

10,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,32

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Prof. Dr. med. Winfried Randerath
Tel.: 0212 / 63 - 6001
E-Mail: carla.miltz@klinik-bethanien.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

intern beauftragte Ärzte

2,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
8,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 59,57 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 31,42 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Verwaltungsleiter Mike Seidel
Tel.: 0212 / 63 - 6021
Fax: 0212 / 63 - 6023
E-Mail: mike.seidel@klinik-bethanien.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
ÄD, PD, VWD
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Verfahrensanweisung Risikomanagement
21.05.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensanweisung Risikomanagement
21.05.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verfahrensanweisung Risikomanagement
21.05.2015
Entlassungsmanagement
Verfahrensanweisung Risikomanagement
21.05.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Verfahrensanweisung Risikomanagement
21.05.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Verfahrensanweisung Risikomanagement
21.05.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Verfahrensanweisung Risikomanagement
21.05.2015
Schmerzmanagement
Verfahrensanweisung Risikomanagement
21.05.2015
Sturzprophylaxe
Verfahrensanweisung Risikomanagement
21.05.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Verfahrensanweisung Risikomanagement
21.05.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung Risikomanagement
21.05.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
CIRS-Konzept
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.09.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Pneumologie)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Krankenhaus Bethanien gGmbH
Fachabteilung Pneumologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Ästhetische Dermatologie
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Wundheilungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Krankenhaus Bethanien gGmbH
Fachabteilung Pneumologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Schlafmedizin

Bronchoskopische Ambulanz (Pneumologie)

Art der Ambulanz Bronchoskopische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus Bethanien gGmbH
Fachabteilung Pneumologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie

Onkologische Ambulanz (Pneumologie)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus Bethanien gGmbH
Fachabteilung Pneumologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

PAH Ambulanz (Pulmonale Hypertonie) (Pneumologie)

Art der Ambulanz PAH Ambulanz (Pulmonale Hypertonie)
Krankenhaus Krankenhaus Bethanien gGmbH
Fachabteilung Pneumologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

87,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

65,00

95%-Vertrauensbereich

77,55 bis 93,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

57

Gezählte Ereignisse (Zähler)

57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

57,00

95%-Vertrauensbereich

93,69 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

25

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

25,00

95%-Vertrauensbereich

86,68 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

28,00

95%-Vertrauensbereich

87,94 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

72

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

72,00

95%-Vertrauensbereich

94,93 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

76

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

76,00

95%-Vertrauensbereich

95,19 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

8,23

95%-Vertrauensbereich

0,19 bis 1,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5179

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5179,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5179

Gezählte Ereignisse (Zähler)

45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

43,46

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 116
Dokumentationsrate: 107,8 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 73
Dokumentationsrate: 104,1 %

Zertifizierte Krebszentren

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Lungenkrebszentrum

Lungenkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

77%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 77 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

76%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 74%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 77%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 72%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

75%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 71%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 83%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 76%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 74%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 73%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 15
davon Nachweispflichtige 9
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 9

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanager Stephan Wragge
Tel.: 0212 / 63 - 6622
stephan.wragge@klinik-bethanien.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanager Stephan Wragge
Tel.: 0212 / 63 - 6622
stephan.wragge@klinik-bethanien.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Zuzanna Markus
Tel.: 0212 / 63 - 6701
pfs@klinik-bethanien.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

    Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage