Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau

Karl-Keil-Straße 35
08060 Zwickau

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 819
Vollstationäre Fallzahl 34669
Teilstationäre Fallzahl 1739
Ambulante Fallzahl 38006
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3865
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)

    als Praktikumsbetrieb

  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin

    als Praktikumsbetrieb

  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Logopäde und Logopädin

    als Praktikumsbetrieb

  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)

    als Praktikumsbetrieb

  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
  • Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)

    als Praktikumsbetrieb

Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig und des Universitätsklinikums Jena
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Zwickau und Landkreis Zwickau
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261400379-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Rüdiger Glaß
Tel.: 0375 / 51 - 2171
Fax: 0375 / 51 - 1502
E-Mail: geschaeftsfuehrung@hbk-zwickau.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Stefan Merkelbach
Tel.: 0375 / 51 - 2708
Fax: 0375 / 51 - 1523
E-Mail: neur@hbk-zwickau.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor (seit 2018) Mirko Schmidt
Tel.: 0375 / 51 - 2607
Fax: 0375 / 51 - 1554
E-Mail: pdl@hbk-zwickau.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Rüdiger Glaß
Tel.: 0375 / 51 - 2171
Fax: 0375 / 51 - 1502
E-Mail: geschaefstfuehrung@hbk-zwickau.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte M.Sc. Martina Münnich
Tel.: 0375 / 51 - 3371
Fax: 0375 / 51 - 1502
E-Mail: martina.muennich@hbk-zwickau.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 869
Anteil an Fällen: 2,6 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 831
Anteil an Fällen: 2,5 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 728
Anteil an Fällen: 2,2 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 655
Anteil an Fällen: 2,0 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 549
Anteil an Fällen: 1,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 548
Anteil an Fällen: 1,7 %
Z38: Geburten
Anzahl: 536
Anteil an Fällen: 1,6 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 524
Anteil an Fällen: 1,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 480
Anteil an Fällen: 1,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 449
Anteil an Fällen: 1,4 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 1,2 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 1,2 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 1,1 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 1,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 1,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 1,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 1,0 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 1,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 0,9 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 14839
Anteil an Fällen: 7,7 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 13141
Anteil an Fällen: 6,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 9852
Anteil an Fällen: 5,1 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 8112
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 4171
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4068
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3819
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3676
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 3026
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2699
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 2643
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 2553
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2514
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2501
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 2423
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2415
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 2342
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 2315
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2313
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 2235
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 871
Anteil an Fällen: 22,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anfertigung von Gesichtsepithesen
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von allgemeinen und speziellen Entzündungen in der Kiefer-Gesichtsregion
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Schockzuständen
  • Behandlung von Tumoren im Kiefer-Gesichtsbereich
  • Behandlung von Verletzungen im Kiefer-Gesichtsbereich
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Diagnostik und Therapie des Schlaganfalls
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kieferhöhle
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Hirnleistungstraining
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivtherapie nach großen Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kieferchirurgische Behandlung von behinderten und multimorbiden Patienten
  • Kieferchirurgische Behandlung von Demenzpatienten
  • Kieferchirurgische Behandlung von Patienten mit hämorrhagischen Diathesen
  • Kindertraumatologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Plastisch-chirurgische Behandlung in Allgemeinanästhesie und Lokalanästhesie
  • Polytrauma inkl. Schädel-Hirn-Trauma
  • präprothetische Chirurgie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Psychologische Diagnostik
  • Respiratorische Insuffizienz bei neurologischen und internistischen Grundkrankheiten
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstiges
  • Speziallabor
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Spinabifida Ambulanz
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • tiefenpsychologische/psychodynamische und Verhaltenstherapie als Einzel- und Gruppentherapie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X) 24/7 verfügbar, betrifft Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Kinderchirurgie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Diabetes
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

in Klinik für Innere Medizin - Geriatrie

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

über Klinik für Innere Medizin IV

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

teilweise vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

teilweise vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

teilweise vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Kapelle

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

teilweise vorhanden

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

personelle Unterstützung wird gewährleistet

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

teilweise vorhanden

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

316,83 104,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 316,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,40
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 316,43

davon Fachärzte

181,52 190,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 181,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,40
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 181,12

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

13,50 2568,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,50

davon Fachärzte

6,00 5778,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Belegärzte

1,00 34669,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

461,06 75,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 461,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,90
in stationärer Versorgung 458,16
ohne Fachabteilungszuordnung 19,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,25

Kinderkrankenpfleger

57,78 600,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 57,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 57,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

5,25 6603,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,25
ohne Fachabteilungszuordnung 1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Pflegeassistenten

0,75 46225,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

26,03 1331,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,03
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

10,42 3327,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,42
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

5,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

5,55 6246,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,45

Kunsttherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Erzieher

8,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,06

Heilerziehungspfleger

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50

Ergotherapeuten

einschl. Motopäd. 0,88Vk

14,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,28

Diätassistenten

2,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,45

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

10,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,50

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,63

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

33,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,33

Sozialarbeiter

8,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,29

Orthoptisten/ Augenoptiker

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Pädagogen/ Lehrer

14,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,75

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

11,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

23,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,68

Physiotherapeuten

31,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,06

Musiktherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,41

Psychologische Psychotherapeuten

4,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,55

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

2,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,45

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Neurologie Dr. med. Stefan Merkelbach
Tel.: 0375 / 51 - 2708
Fax: 0375 / 51 - 1523
E-Mail: neur@hbk-zwickau.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

zuständig für beide Standorte

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
31,00
Hygienefachkräfte

zuständig für beide Standorte (ohne Krankenhaushygieniker)

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

inkl. Kinderabteilung im Krankenhaus Glauchau

46,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
regelmäßige Hygienefortbildungen für alle Bereiche (z. B. Händedesinfektion), Workshops
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
jährliche Begehung der ZSVA und der Endoskopieabteilung, regelmäßige Gerätewartung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk GA Zwickau
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 180 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 48 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Mitarbeiterin der Abteilung Controlling Mag. Nadine Zajonz
Tel.: 0375 / 51 - 0
Fax: 0375 / 51 - 9551
E-Mail: info@hbk-zwickau.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
standortübergreifende Vertreter des Pflegedienstes, der Verwaltung und des Ärztlichen Dienstes
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikohandbuch (in Überarbeitung)
02.05.2014
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Standard Entlassmanagement
26.09.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Handlungsanweisung Patientenverwechslung
28.02.2014
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Risikohandbuch (in Überarbeitung)
02.05.2014
Schmerzmanagement
Schmerzmanagement
09.03.2015
Sturzprophylaxe
Handzettel Sturzprophylaxe - Patienteninformation
22.08.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprophylaxe
24.01.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Hygienebegehungen, Begehungen durch Abteilung Apotheke, Erregerstatistiken, statistische Untersuchung des Händedesinfektionsmittelverbrauches, Checkliste Patientensicherheit, Patientenarmbänder, Sturz-und Dekubitusprophylaxe, AG Risiko- und Chancenmanagement, etc.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
19.08.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie mit Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie mit Kinderchirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie mit Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie mit Kinderchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Versorgung durch Krankenhäuser bei Unterversorgung

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Augenheilkunde und Ophthalmochirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde und Ophthalmochirurgie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Augenheilkunde und Ophthalmochirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde und Ophthalmochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • VA17
  • VA17

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Augenheilkunde und Ophthalmochirurgie)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde und Ophthalmochirurgie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Augenheilkunde und Ophthalmochirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde und Ophthalmochirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Augenheilkunde und Ophthalmochirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde und Ophthalmochirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Handchirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Handchirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Handchirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Handchirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Hautkrankheiten und Allergologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Hautkrankheiten und Allergologie
Erläuterungen des Krankenhauses MVZ Poliklinik West Zwickau und Zweigstelle Glauchau

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Hautkrankheiten und Allergologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Hautkrankheiten und Allergologie

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Hautkrankheiten und Allergologie)

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Hautkrankheiten und Allergologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin 1 - Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 1 - Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Innere Medizin 1 - Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 1 - Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin 1 - Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 1 - Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin 2 - Nephrologie, Endokrinologie und Diabetologie, Immunologie, Rheumatologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 2 - Nephrologie, Endokrinologie und Diabetologie, Immunologie, Rheumatologie und Infektiologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin 2 - Nephrologie, Endokrinologie und Diabetologie, Immunologie, Rheumatologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 2 - Nephrologie, Endokrinologie und Diabetologie, Immunologie, Rheumatologie und Infektiologie

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Innere Medizin 3 - Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 3 - Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin 3 - Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 3 - Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin 4 - Gastroenterologie, Hepatologie und Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 4 - Gastroenterologie, Hepatologie und Allgemeine Innere Medizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin 5 - Pneumologie, pneumologische Onkologie, Beatmungs- und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 5 - Pneumologie, pneumologische Onkologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin 5 - Pneumologie, pneumologische Onkologie, Beatmungs- und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 5 - Pneumologie, pneumologische Onkologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin 5 - Pneumologie, pneumologische Onkologie, Beatmungs- und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 5 - Pneumologie, pneumologische Onkologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Innere Medizin 5 - Pneumologie, pneumologische Onkologie, Beatmungs- und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 5 - Pneumologie, pneumologische Onkologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • VK04
Erläuterungen des Krankenhauses Krisenintervention

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische und Ästhetische Operationen)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische und Ästhetische Operationen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Unfallchirurgie und Physikalische Medizin)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Physikalische Medizin

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfallchirurgie und Physikalische Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Physikalische Medizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfallchirurgie und Physikalische Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Physikalische Medizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfallchirurgie und Physikalische Medizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Physikalische Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • VC58
Erläuterungen des Krankenhauses Prästationäre Sprechstunde

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Urologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Urologie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Urologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie

Chefarztambulanz (Klinik für Augenheilkunde und Ophthalmochirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde und Ophthalmochirurgie

Chefarztambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • VG15
Erläuterungen des Krankenhauses Geburtshilfe (Geburtsplanung)

Chefarztambulanz (Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Konsilsprechstunde; Tumornachsorge

Chefarztambulanz (Klinik für Hautkrankheiten und Allergologie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Hautkrankheiten und Allergologie

Chefarztambulanz (Klinik für Innere Medizin 1 - Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 1 - Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin

Chefarztambulanz (Klinik für Innere Medizin 2 - Nephrologie, Endokrinologie und Diabetologie, Immunologie, Rheumatologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 2 - Nephrologie, Endokrinologie und Diabetologie, Immunologie, Rheumatologie und Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • VI27

Chefarztambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Physikalische Medizin)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Physikalische Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Arbeitsunfällen, Prothesensprechstunde (Körperteilersatz), Handverletzungen

Ermächtigungssprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ermächtigungssprechstunde
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses z.B. externes CTG, Wundkontrollen, Brustsprechstunde

Hals-Nasen-Ohren Praxis (Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie)

Art der Ambulanz Hals-Nasen-Ohren Praxis
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie

Kinderärztliche Praxis (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Kinderärztliche Praxis
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Kinderchirurgische Sprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie mit Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Kinderchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie mit Kinderchirurgie

Kinderpsychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters)

Art der Ambulanz Kinderpsychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters

Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters)

Art der Ambulanz Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters

MVZ Poliklinik Gefäßzentrum Zwickau (Angiologie/Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz MVZ Poliklinik Gefäßzentrum Zwickau
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Angiologie/Gefäßmedizin

Neurochirurgische Praxen (Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Neurochirurgische Praxen
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie

Orthopädische Konsiliarsprechstunde einschließlich kinderorthopädischer und sportorthopädischer Konsiliarsprechstunde (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Orthopädische Konsiliarsprechstunde einschließlich kinderorthopädischer und sportorthopädischer Konsiliarsprechstunde
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch Facharzt Orthopädie, Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie

Orthopädische Praxis (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Orthopädische Praxis
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie

Praxis für Haut- und Geschlechtskrankheiten (Klinik für Hautkrankheiten und Allergologie)

Art der Ambulanz Praxis für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Hautkrankheiten und Allergologie

Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische und Ästhetische Operationen)

Art der Ambulanz Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische und Ästhetische Operationen

Praxis für Radiologie (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Praxis für Radiologie
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie

Strahlentherapeutische Praxis (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie)

Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Praxis
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie

Urologische Praxis (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Praxis
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Klinik für Urologie

Zentrale Notaufnahme (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,29 bis 8,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,33

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

89,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

357

Gezählte Ereignisse (Zähler)

320

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,04 bis 92,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

89,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

340

Gezählte Ereignisse (Zähler)

304

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,69 bis 92,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

94,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

73,02 bis 98,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) K

Rechnerisches Ergebnis

87,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Sowohl Dokumentationsfehler als auch Mängel der Struktur- und Prozessqualität und begründete Einzelfälle haben das rechnerisch auffällige Ergebnis verursacht.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

292

Gezählte Ereignisse (Zähler)

254

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

82,64 bis 90,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

91,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

166

Gezählte Ereignisse (Zähler)

151

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,63 bis 94,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

82,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

226

Gezählte Ereignisse (Zähler)

187

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

77,28 bis 87,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

59

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

627

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Rechnerisches Ergebnis

95,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

61

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,10 bis 98,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

6,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,46 bis 15,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

70

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

70

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

259

Gezählte Ereignisse (Zähler)

259

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,54 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,26

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,06

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 51,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,36

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

176

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,24

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

91

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,12

95%-Vertrauensbereich

0,89 bis 3,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

223

Gezählte Ereignisse (Zähler)

223

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,31 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

83,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

346

Gezählte Ereignisse (Zähler)

288

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,94 bis 86,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

357

Gezählte Ereignisse (Zähler)

62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

51,88

95%-Vertrauensbereich

0,95 bis 1,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 13,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,52 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 5,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

423

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,44

95%-Vertrauensbereich

0,51 bis 2,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,16 bis 4,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Rechnerisches Ergebnis

0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,08 bis 2,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,22

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 15,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

627

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,24

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,33

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

72,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,56 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,64 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Rechnerisches Ergebnis

0,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,04 bis 1,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,19

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

3,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,69 bis 18,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,46 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 13,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,10

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 34,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,64 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,51

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,10

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen

Rechnerisches Ergebnis

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,18 bis 5,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

2,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,41 bis 12,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

134

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

717

Gezählte Ereignisse (Zähler)

257

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

247,85

95%-Vertrauensbereich

0,94 bis 1,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Wachstum des Kopfes

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,20 Prozent
Bundesergebnis 9,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

862

Gezählte Ereignisse (Zähler)

834

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,35 bis 97,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

323

Gezählte Ereignisse (Zähler)

323

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,82 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Rechnerisches Ergebnis

2,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

222

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,24 bis 5,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

96,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

230

Gezählte Ereignisse (Zähler)

222

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,29 bis 98,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

318

Gezählte Ereignisse (Zähler)

316

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,74 bis 99,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

63

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

3,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,07 Prozent
Bundesergebnis 3,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

134

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,60 bis 8,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

284

Gezählte Ereignisse (Zähler)

272

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,76 bis 97,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

91,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

54

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

81,65 bis 96,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

27,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

17,28 bis 40,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

313

Gezählte Ereignisse (Zähler)

306

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,46 bis 98,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

89,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend