Psychiatrische Tagesklinik mit Institutsambulanz Weißenburg

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 20
Teilstationäre Fallzahl 168
Ambulante Fallzahl 8050
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kommunalunternehmen Bezirkskliniken Mittelfranken, Anstalt des öffentlichen Rechts des Bezirks Mittelfranken
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260950033-02
Sie sehen momentan den Standortbericht dieses Krankenhauses.
Gesamtbericht aller Standorte anzeigen

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Leitung Markus Calana
Tel.: 0981 / 4653 - 3075
Fax: 0981 / 4653 - 2005
E-Mail: markus.calana@bezirkskliniken-mfr.de
Ärztliche Leitung
komm. Chefarzt Dr. med. Uwe Enders
Tel.: 0981 / 4653 - 1001
Fax: 0981 / 4653 - 1003
E-Mail: martina.abelein@bezirkskliniken-mfr.de
Ärztliche Leitung
Oberarzt Gregor Plaskacewicz-Hoffmann
Tel.: 09141 / 90122 - 0
Fax: 09141 / 90122 - 99
E-Mail: ulrike.kaemper@bezirkskliniken-mfr.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Bruno Zahner
Tel.: 0981 / 4653 - 2001
Fax: 0981 / 4653 - 2005
E-Mail: bruno.zahner@bezirkskliniken-mfr.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung Markus Calana
Tel.: 0981 / 4653 - 3075
Fax: 0981 / 4653 - 2005
E-Mail: markus.calana@bezirkskliniken-mfr.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement-Beauftragter Günter Hulin
Tel.: 0981 / 4653 - 2011
Fax: 0981 / 4653 - 2005
E-Mail: guenter.hulin@bezirkskliniken-mfr.de

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Psychiatrische Tagesklinik

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Psychiatrische Pflege

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Biofeedback-Therapie
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie In Kooperation mit dem Klinikum Altmühlfranken
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie In Kooperation mit dem Klinikum Altmühlfranken
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Im Gebäude der Tagesklinik und Institutsambulanz vorhanden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Im Gebäude der Tagesklinik und Institutsambulanz vorhanden.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Im Gebäude der Tagesklinik und Institutsambulanz vorhanden.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Im Gebäude der Tagesklinik und Institutsambulanz vorhanden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

In geringer Anzahl vorhanden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

In Kooperation mit dem Klinikum Altmühlfranken.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Englisch, Polnisch

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

3,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,38
in stationärer Versorgung 1,37

davon Fachärzte

3,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,38
in stationärer Versorgung 1,37

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

4,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 3,13
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,20
in stationärer Versorgung 0,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,17
in stationärer Versorgung 0,71

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 0,80

Arzthelfer

2,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,20
in stationärer Versorgung 0,78

Sozialpädagogen

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,55
in stationärer Versorgung 0,29

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,17
in stationärer Versorgung 0,71

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 0,80

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,55
in stationärer Versorgung 0,29

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitung Zentrales Medizinmanagement Dr. med. Matthias Keilen
Tel.: 0981 / 4653 - 3080
E-Mail: matthias.keilen@bezirkskliniken-mfr.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Dr. Hartmut Erichsen, Sozilstiftung Bamberg - acht Stunden wöchentlich

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Der Standort Weißenburg wird von den Fachkräften des Standorts Ansbach mitversorgt.

1,00
Hygienefachkräfte

Der Standort Weißenburg wird von den Fachkräften des Standorts Ansbach mitversorgt.

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Psychiatische Einrichtungen sind aus der Aktion ausgeschlossen, es werden aber innerhalb des Unternehmens Bezirkskliniken Mittelfranken mindestens einmal jährlich Aktionstage "Saubere Hände" durchgeführt.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Bruderwald-Noso (analog zu KISS)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Zentrales Medizinmanagement Dr. med. Matthias Keilen
Tel.: 0981 / 4653 - 3080
E-Mail: matthias.keilen@bezirkskliniken-mfr.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Vorstand, Bereichsleitung Zentrales Klinikmanagement, Bereichsleitung Zentrales Personalmanagement, Bereichsleitung Zentrales Facilitymanagement, Leitung Unternehmenssteuerung, Leitung Qualitätsmanagement, Recht und Vertragsmanagement.
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagement und Risikomanagement sind im Organisations- und QM-Handbuch des Unternehmens geregelt (insbesondere in Kap. 2 und 7).
04.04.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Organisations- und QM-Handbuch der Bezirkskliniken Mittelfranken, Kap. 8.5.1.5
17.02.2016
Entlassungsmanagement
Entlassmanagement in den Klinikhandbücher geregelt
10.11.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Alarm- und Einsatzplan Bezirksklinikum Ansbach
15.04.2015
Schmerzmanagement
BM_0430_Schmerzmanagement-Standard
01.02.2014
Sturzprophylaxe
BM_PFM_0155_Sturzprophylaxe_Standard
01.07.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
BM_PFM_0182_Dekubitusprophylaxe-Standard
01.07.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
AN-P_0249_S_Fixierung eines Patienten bei Selbst- und Fremdgefährdung
15.06.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Es werden fortlaufend Maßnahmen umgesetzt, jeweils in Kooperation mit der am Fehler beteiligten Bereiche. Die Ergebnisse finden im Bedarfsfall Eingang in die Festlegungen im Rahmen des QM-Systems der beteiligten Bereiche. Quartalsweise werden diese Maßnahmen auch in der QM-Steuerungsgruppe besprochen sowie im Rahmen der Leitungsbesprechungen der klinischen Fachbereiche.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.12.2011
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Institutsambulanz Weißenburg (Psychiatrische Tagesklinik und Institutsambulanz Weißenburg)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz Weißenburg
Krankenhaus Psychiatrische Tagesklinik mit Institutsambulanz Weißenburg
Fachabteilung Psychiatrische Tagesklinik und Institutsambulanz Weißenburg
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Weitere Angebote: • ambulante Hilfe in Notfällen und Krisen, • Durchführung von Behandlungsmaßnahmen bzw. Weiterbehandlung nach stat. Aufenthalt, • Vorbeugung von Rückfällen und Verhütung unnötiger stationärer Aufnahmen, • Langzeitbehandlung bei schwierigem und chronischem Krankheitsverlauf

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 5
davon Nachweispflichtige 4
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 4

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement-Beauftragter Günter Hulin
Tel.: 0981 / 4653 - 2011
Fax: 0981 / 4653 - 2005
guenter.hulin@bezirkskliniken-mfr.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement-Beauftragter Günter Hulin
Tel.: 0981 / 4653 - 2011
Fax: 0981 / 4653 - 2005
guenter.hulin@bezirkskliniken-mfr.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Herbert Matijas
Tel.: 0981 / 4653 - 2474
Fax: 0981 / 4653 - 2005
bettina.weger@bezirkskliniken-mfr.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage