Orthopädische Klinik Volmarstein

Lothar-Gau-Straße 11
58300 Weetter

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 135
Vollstationäre Fallzahl 4635
Ambulante Fallzahl 15000
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 464
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Evangelische Stiftung Volmarstein
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590629-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Pflegedienstleiter und Klinischer Direktor Dipl. Pflegewirt Christoph Fedder
Tel.: 02331 / 476 - 2051
E-Mail: fedderc@esv.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Anästheise und Intensivmedizin Dr. med. Albert Marichal
Tel.: 02335 / 639 - 4300
E-Mail: marichala@esv.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter und klinischer Direktor Dipl. Pflegewirt Christoph Fedder
Tel.: 02331 / 476 - 2051
E-Mail: fedderc@esv.de
Verwaltungsleitung
Medizinischer Bereichsleiter und Ärztlicher Leiter des Geschäftsbereichs Medizin der Evangelischen Stiftung Volmarstein Frank Bessler
Tel.: 02331 / 476 - 2001
E-Mail: besslerf@esv.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB des Geschäftsbereichs Medizin M.Sc. Jana Umland
Tel.: 02331 / 476 - 4637
E-Mail: umlandj@esv.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Bereichsleiter Dipl. Ing. Matthias Mund
Tel.: 02335 / 639 - 4100
E-Mail: mundm@esv.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M75: Schulterverletzung
Anzahl: 672
Anteil an Fällen: 14,9 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 536
Anteil an Fällen: 11,9 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 504
Anteil an Fällen: 11,2 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 9,7 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 295
Anteil an Fällen: 6,5 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 3,3 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 3,0 %
M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 3,0 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 3,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 2,6 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,6 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,9 %
M94: Sonstige Knorpelkrankheit
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,3 %
Q66: Angeborene Fehlbildung der Füße
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,2 %
Q65: Angeborene Fehlbildung der Hüfte
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,1 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,0 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,0 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,0 %
M22: Krankheit der Kniescheibe
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,9 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1477
Anteil an Fällen: 7,5 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 1257
Anteil an Fällen: 6,3 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 1242
Anteil an Fällen: 6,3 %
8-563: Physikalisch-medizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 989
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 962
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 890
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-829: Andere gelenkplastische Eingriffe
Anzahl: 808
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 798
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 725
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 574
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 568
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 567
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 488
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 479
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 425
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 45,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 16,2 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-801: Offen chirurgische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-041: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe von Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-844: Operation an Gelenken der Hand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-846: Arthrodese an Gelenken der Hand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Kinderorthopädie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Native Sonographie
  • Neuroorthopädie
  • Neuropädiatrie
  • Plastische Chirurgie
  • Revisionschirurgie
  • Rheumachirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
  • Wirbelsäulenchirurgie

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Handchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Unfallchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Notaufnahme
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können
Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

41,00 113,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 38,50

davon Fachärzte

25,50 181,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 23,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

88,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 88,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 85,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

13,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 1,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 6,50

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Leiter Geschäftsbereich Medizin der Ev. Stiftung Volmarstein Frank Bessler
Tel.: 02331 / 4762001
Fax: 02331 / 4762003
E-Mail: besslerf@esv.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

In Kooperation mit externem Hygieneinstitut Gelsenkirchen

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Die hygienebeauftragen Ärzte arbeiten in enger Abstimmung mit der Hygienekommission, den Hygienefachkräften und den hygienebeauftragten in der Pflege im Hygienemanagement.

2,00
Hygienefachkräfte

Die Hygienefachkräfte koordinieren in Absprache mit dem Vorsitzenden der Hygienekommission, den hygienebeauftragten Ärzten, den Hygienefachkräften und den hygienebeauftragten in der Pflege alle strategischen und operativen Maßnahmen der Hygiene. Die Hygienefachkräfte sind ständige Mitglieder der Hygienekommission.

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Die pflegerischen Leitungen sind ausgebildete Hygienebeauftragte. In regelmäßigen Sitzungen mit den Hygienefachkräften wird das strategische und operative Hygienemanagement sichergestellt.

9,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Die Orthopädische Klinik Volmarstein ist Mitglied im MRSA-Netzwerk EN und im überregionalen MRE-Netzwerk Nord-West. Verstetigung des MRE Siegels.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Pflegedienstleiter und Risikomanager Dipl. Pflegewirt Christoph Fedder
Tel.: 02331 / 4762051
E-Mail: fedderc@esv.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Vorstand der ESV Geschäftsbereichsleiter und Geschäftsführer des Medizinischen Bereichs Pflegedienstleiter Qualitätsmanagementbeauftragte
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Die Dokumentation sämtlicher qualitäts- und risikorelevanter Prozesse erfolgt stiftungsweit im Dokumentenlenkungssystem roXtra. Dieses ist für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über das Intranet verfügbar.
31.12.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Die Dokumentation sämtlicher qualitäts- und risikorelevanter Prozesse erfolgt stiftungsweit im Dokumentenlenkungssystem roXtra. Dieses ist für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über das Intranet verfügbar.
31.12.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Die Dokumentation sämtlicher qualitäts- und risikorelevanter Prozesse erfolgt stiftungsweit im Dokumentenlenkungssystem roXtra. Dieses ist für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über das Intranet verfügbar.
31.12.2015
Entlassungsmanagement
Die Dokumentation sämtlicher qualitäts- und risikorelevanter Prozesse erfolgt stiftungsweit im Dokumentenlenkungssystem roXtra. Dieses ist für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über das Intranet verfügbar.
31.12.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Die Dokumentation sämtlicher qualitäts- und risikorelevanter Prozesse erfolgt stiftungsweit im Dokumentenlenkungssystem roXtra. Dieses ist für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über das Intranet verfügbar.
31.12.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Die Dokumentation sämtlicher qualitäts- und risikorelevanter Prozesse erfolgt stiftungsweit im Dokumentenlenkungssystem roXtra. Dieses ist für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über das Intranet verfügbar.
31.12.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Die Dokumentation sämtlicher qualitäts- und risikorelevanter Prozesse erfolgt stiftungsweit im Dokumentenlenkungssystem roXtra. Dieses ist für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über das Intranet verfügbar.
31.12.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Die Dokumentation sämtlicher qualitäts- und risikorelevanter Prozesse erfolgt stiftungsweit im Dokumentenlenkungssystem roXtra. Dieses ist für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über das Intranet verfügbar.
31.12.2015
Klinisches Notfallmanagement
Die Dokumentation sämtlicher qualitäts- und risikorelevanter Prozesse erfolgt stiftungsweit im Dokumentenlenkungssystem roXtra. Dieses ist für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über das Intranet verfügbar.
31.12.2015
Schmerzmanagement
Die Dokumentation sämtlicher qualitäts- und risikorelevanter Prozesse erfolgt stiftungsweit im Dokumentenlenkungssystem roXtra. Dieses ist für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über das Intranet verfügbar.
31.12.2015
Sturzprophylaxe
Die Dokumentation sämtlicher qualitäts- und risikorelevanter Prozesse erfolgt stiftungsweit im Dokumentenlenkungssystem roXtra. Dieses ist für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über das Intranet verfügbar.
31.12.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Die Dokumentation sämtlicher qualitäts- und risikorelevanter Prozesse erfolgt stiftungsweit im Dokumentenlenkungssystem roXtra. Dieses ist für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über das Intranet verfügbar.
31.12.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Die Dokumentation sämtlicher qualitäts- und risikorelevanter Prozesse erfolgt stiftungsweit im Dokumentenlenkungssystem roXtra. Dieses ist für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über das Intranet verfügbar.
31.12.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
WHO-Checklisten, Team-Time-out, Eingriffsseitenverwechslung, Armbänder zur Patientenidentifikation, Kommissionierte Patientenidentifikation, Medikamentenaufbereitung, Zertifizierung im MRE-Netzwerk-Nordwest
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
31.12.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Orthopädie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Orthopädische Klinik Volmarstein
Fachabteilung Orthopädie

Institutsambulanz der Klinik (Orthopädie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik
Krankenhaus Orthopädische Klinik Volmarstein
Fachabteilung Orthopädie

Orthopädisch-Unfallchirurgische BG-Ambulanz (Orthopädie)

Art der Ambulanz Orthopädisch-Unfallchirurgische BG-Ambulanz
Krankenhaus Orthopädische Klinik Volmarstein
Fachabteilung Orthopädie

Privatambulanzen der Chefärzte und Leitenden Ärzte (Orthopädie)

Art der Ambulanz Privatambulanzen der Chefärzte und Leitenden Ärzte
Krankenhaus Orthopädische Klinik Volmarstein
Fachabteilung Orthopädie

Vorstellungsambulanz (Orthopädie)

Art der Ambulanz Vorstellungsambulanz
Krankenhaus Orthopädische Klinik Volmarstein
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Rheumachirurgie
  • Kinderorthopädie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Tumorchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Handchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Notfallmedizin
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4383

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4383,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Bei 23 Fällen wurden andere suspekte Hautbefunde fälschlicherweise als Dekubitus dokumentiert (z. B. Schürfwunden, Hämatome), Bei einem Fall bestand bereits ein dokumentierter Dekubitus 2 ° bei der stationären Aufnahme. 5 Patienten haben tatsächlich während des Aufenthalts intraoperativ entstandene Dekubiti. Diese waren schwerstkranke Patienten aus der Tumor- und Revisionschirurgie mit komplexen medizinischen und pflegerischen Problemen sowie erheblichen knöchernen und Weichteilinfektionen. Di

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4383

Gezählte Ereignisse (Zähler)

29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4383

Gezählte Ereignisse (Zähler)

28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4383,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4383

Gezählte Ereignisse (Zähler)

29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4383,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 4
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 33
Dokumentationsrate: 103,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 633
Dokumentationsrate: 100,9 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 536
Dokumentationsrate: 98,9 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 102
Dokumentationsrate: 114,7 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 660
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 472
Dokumentationsrate: 99,8 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 188
Dokumentationsrate: 101,6 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

94%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 94 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

90%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 90%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 92%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

81%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 82%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 80%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 81%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 85%

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 404

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 25
davon Nachweispflichtige 15
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 15

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Die Orthopädische Klinik Volmarstein ist zertifiziertes Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung - Hüftendoprothetik - Knieendoprothetik: multiple Indikatoren

Ergebnis multiple Ergebnisse
Messzeitraum Ganzjährig
Datenerhebung Entsprechend der Anforderungen der DGOU werden die Qualitätsindikatoren nachweislich zum Ende des stationären Aufenthaltes dokumentiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Daten erfolgt im MCC.
Rechenregeln multiple
Referenzbereiche multiple
Vergleichswerte Das EndoProthetikZentrum der Klinik Volmarstein nimmt am Endoprothesenregister Deutschland teil.
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.eprd.de/de/

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
QMB / Qualitätsmanagement M.Sc. Jana Umland
Tel.: 02331 / 4764637
umlandj@esv.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Pflegedienstleiter und Risikomanager Dipl. Pflegewirt Christop Fedder
Tel.: 02331 / 4762051
fedderc@esv.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Klinik-Seelsorge Birgit Wink
Tel.: 02335 / 639400
winkb@esv.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
QMB - Qualitätsmanagement M.Sc. Jana Umland
Tel.: 02331 / 4764637
umlandj@esv.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage