kbo-Inn-Salzach-Klinikum

Gabersee 7
83512 Wasserburg am Inn

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 586
Vollstationäre Fallzahl 10028
Teilstationäre Fallzahl 457
Ambulante Fallzahl 7959
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ludwig-Maximilians-Universität München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) - Kommunalunternehmen
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260912070-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. Theodor Danzl
Tel.: 08071 / 71 - 331
Fax: 08071 / 71 - 723
E-Mail: isk-info@kbo.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Peter Zwanzger
Tel.: 08071 / 71 - 215
Fax: 08071 / 71 - 318
E-Mail: isk-info@kbo.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Peter Maurer
Tel.: 08071 / 71 - 544
Fax: 08071 / 71 - 263
E-Mail: isk-info@kbo.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter Tobias Forstner
Tel.: 08071 / 71 - 316
Fax: 08071 / 71 - 723
E-Mail: isk-info@kbo.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Rudolf Höfler
Tel.: 08071 / 71 - 550
Fax: 08071 / 71 - 5633
E-Mail: rudolf.hoefler@kbo.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1925
Anteil an Fällen: 19,5 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 1166
Anteil an Fällen: 11,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 1049
Anteil an Fällen: 10,6 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 806
Anteil an Fällen: 8,2 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 714
Anteil an Fällen: 7,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 554
Anteil an Fällen: 5,6 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 2,9 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 2,8 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 2,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 1,8 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 1,4 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 1,3 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 1,2 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,2 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,1 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 1,1 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,0 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 0,9 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 0,9 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 80929
Anteil an Fällen: 63,1 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 7844
Anteil an Fällen: 6,1 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 6821
Anteil an Fällen: 5,3 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 5004
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 4815
Anteil an Fällen: 3,8 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 4786
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 2845
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 2233
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1383
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 1288
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1073
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1068
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 977
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 675
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 657
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 630
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 569
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 517
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 415
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Schlaganfällen
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Diagnostik und Therapie von Doppeldiagnosen
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) Am Standort in Wasserburg
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Diplom
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie Das Behandlungsspektrum der Ergotherapie umfasst u. a. das gestalterische Arbeiten, das kognitive Training sowie die Förderung der Aktivitäten des täglichen Lebens und sozialer Kompetenzen. Die Ergo- und Kreativtherapie orientiert sich hierbei an den Bedürfnissen und Ressourcen der Patienten.
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie In psychologischen Therapieprogrammen werden soziale und individuelle Fähigkeiten trainiert oder neu erlernt, um in der Gesellschaft außerhalb der Klinik bestehen zu können. Ausgeprägten Defizite in grundlegenden psychologischen Funktionen werden gemindert.
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

81,22 120,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 81,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,29
in stationärer Versorgung 73,93

davon Fachärzte

37,49 267,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,31
in stationärer Versorgung 33,18

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1,75 5730,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

davon Fachärzte

1,75 5730,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

316,50 31,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 316,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,50
in stationärer Versorgung 312,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

12,05 832,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 11,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

10,39 965,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,39
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

19,47 515,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,47
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,15 4664,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

25,88 387,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,90
in stationärer Versorgung 21,98
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Klinische Neuropsychologen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,87

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Musiktherapeuten

2,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,65

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

5,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,25

Ergotherapeuten

23,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,15

Physiotherapeuten

7,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,25

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Erzieher

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

16,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,25
in stationärer Versorgung 14,26

Klinische Neuropsychologen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Psychologische Psychotherapeuten

3,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 2,35

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Ergotherapeuten

6,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,10

Physiotherapeuten

4,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,80

Sozialpädagogen

22,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 21,03

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. med Peter Zwanzger
Hygienekommission eingerichtet
monatlich
Krankenhaushygieniker

Leistung wird von extern erbracht in Kooperation mit einer Krankenhaushygienikerin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
9,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Fachkraft für Hygiene ist Mitglied
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 0 - 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 0 - 0 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Rudolf Höfler
Tel.: 08071 / 71 - 550
Fax: 08071 / 5633
E-Mail: rudolf.hoefler@kbo.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Krankenhausdirektorium, Geschäftsführung, Chefärzte, Verwaltungsleitung, Kaufmännische Leitung, Pflegedienstleitung, Betriebsarzt und Betriebsrat
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch und ergänzende Beschreibung von Prozessen, Abläufen und Tätigkeiten Beschreibung der Organisation des Risikomanagements sowie des Vorgehens bei der Erfassung von Risiken und deren Bewertung mit anschließender Einleitung von Maßnahmen Risikoportal für alle Mitarbeiter zugänglich
30.06.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensanweisung Gerätedefekt Gerätemanagement Struktur Verfahren für Vorgehensweise bei Vorkommnissen mit Medizinprodukten
11.10.2013
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
QM-Handbuch und ergänzende Beschreibung von Prozessen, Abläufen und Tätigkeiten Beschreibung der Organisation des Risikomanagements sowie des Vorgehens bei der Erfassung von Risiken und deren Bewertung mit anschließender Einleitung von Maßnahmen Risikoportal für alle Mitarbeiter zugänglich
30.06.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitus-Prophylaxe
30.06.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fixierungsleitlinie
13.05.2011
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung von Standards und nationaler Standards sowie Leitlinien zur Behandlung und Pflege von Patienten. Einführung CIRS ist in Vorbereitung.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.06.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinische Sozialpsychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus kbo-Inn-Salzach-Klinikum
Fachabteilung Klinische Sozialpsychiatrie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Versorgungsangebot für psychisch Kranke, die wegen ihrer Erkrankung einer besonderen krankenhausnahen Versorgungseinrichtung bedürfen, verbunden mit einem Angebot von Spezialsprechstunden.

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Tagesklinik Altötting (Standort 03))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus kbo-Inn-Salzach-Klinikum
Fachabteilung Tagesklinik Altötting (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • psychiatrisch-psychotherapeutische Sprechstunde
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

Gedächtnissprechstunde (Gerontopsychiatrie und Akutgeriatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gedächtnissprechstunde
Krankenhaus kbo-Inn-Salzach-Klinikum
Fachabteilung Gerontopsychiatrie und Akutgeriatrie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Multiprofessionelles Diagnostik- und Behandlungsangebot für ältere Menschen, die an Gedächtnisproblemen leiden und eine Therapieempfehlung benötigen.

Notfall- und Aufnahmeambulanz (Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfall- und Aufnahmeambulanz
Krankenhaus kbo-Inn-Salzach-Klinikum
Fachabteilung Neurologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Zur notfallmäßigen Versorgung inklusive der stationären Aufnahme ist ein ärztlicher Präsenzdienst über 24 Stunden eingerichtet.

Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeinpsychiatrie und Psychosomatik (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus kbo-Inn-Salzach-Klinikum
Fachabteilung Allgemeinpsychiatrie und Psychosomatik (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Versorgungsangebot für psychisch Kranke, die wegen ihrer Erkrankung einer besonderen krankenhausnahen Versorgungseinrichtung bedürfen in Verbindung mit einem Angebot von Spezialsprechstunden .

Psychiatrische Institutsambulanz (Suchtmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus kbo-Inn-Salzach-Klinikum
Fachabteilung Suchtmedizin (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Erläuterungen des Krankenhauses Versorgungsangebot für psychisch Kranke, die wegen ihrer Erkrankung einer besonderen krankenhausnahen Versorgungseinrichtung bedürfen. Zum Angebot gehören Spezialsprechstunden.

Psychiatrische Institutsambulanz (Psychiatrische Klinik Freilassing (Standort 02))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus kbo-Inn-Salzach-Klinikum
Fachabteilung Psychiatrische Klinik Freilassing (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Versorgungsangebot für psychisch Kranke, die wegen ihrer Erkrankung einer besonderen krankenhausnahen Versorgungseinrichtung bedürfen. Zum Angebot gehören Spezialsprechstunden.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus kbo-Inn-Salzach-Klinikum
Fachabteilung Neurologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Zur Abklärung des stationären Aufenthalts und dessen Verkürzung

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Wasserburg

Ergebniswert

Wasserburg: 54,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Wasserburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Wasserburg: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Wasserburg: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Wasserburg:

95%-Vertrauensbereich

Wasserburg: 28,01 bis 78,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Wasserburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Wasserburg

Ergebniswert

Wasserburg: 62,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Wasserburg:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Wasserburg: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Wasserburg: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Wasserburg:

95%-Vertrauensbereich

Wasserburg: 30,57 bis 86,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Wasserburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Wasserburg

Ergebniswert

Wasserburg:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Wasserburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Wasserburg:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Wasserburg:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Wasserburg:

95%-Vertrauensbereich

Wasserburg:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Wasserburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Wasserburg

Ergebniswert

Wasserburg: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Wasserburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Wasserburg: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Wasserburg: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Wasserburg:

95%-Vertrauensbereich

Wasserburg: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Wasserburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Wasserburg

Ergebniswert

Wasserburg: 75,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Wasserburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Wasserburg: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Wasserburg: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Wasserburg:

95%-Vertrauensbereich

Wasserburg: 46,77 bis 91,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Wasserburg: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Wasserburg

Ergebniswert

Wasserburg: 66,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Wasserburg:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Wasserburg: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Wasserburg: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Wasserburg:

95%-Vertrauensbereich

Wasserburg: 39,06 bis 86,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Wasserburg: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Wasserburg

Ergebniswert

Wasserburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Wasserburg:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Wasserburg: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Wasserburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Wasserburg: 2,03

95%-Vertrauensbereich

Wasserburg: 0,00 bis 1,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Wasserburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben Freilassing Wasserburg

Ergebniswert

Freilassing: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Wasserburg:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Freilassing:

Wasserburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Freilassing: 1301

Wasserburg:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Freilassing: 0

Wasserburg:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Freilassing:

Wasserburg:

95%-Vertrauensbereich

Freilassing: 0,00 bis 0,29

Wasserburg:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Freilassing: unverändert

Wasserburg: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Freilassing Wasserburg

Ergebniswert

Freilassing:

Wasserburg: 2,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Freilassing:

Wasserburg:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Freilassing:

Wasserburg: 8326

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Freilassing:

Wasserburg: 42

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Freilassing:

Wasserburg: 16,64

95%-Vertrauensbereich

Freilassing:

Wasserburg: 1,87 bis 3,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Freilassing: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Wasserburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 114
Dokumentationsrate: 100,9 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 8
Dokumentationsrate: 150,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 44
davon Nachweispflichtige 35
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 13

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Rudolf Höfler
Tel.: 08071 / 71 - 550
Fax: 08071 / 5633
rudolf.hoefler@kbo.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Diplompsychologin/Koordinatorin für Lob, Fehler und Beschwerden Dr. Sissi Artmann
Tel.: 08071 / 71 - 586
sissi.artmann@kbo.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Christa Teichmann
Tel.: 08654 / 7705 - 196
christa.teichmann@kbo.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Marianne Deißenböck
Tel.: 08071 / 71 - 313
marianne.deissenboeck@kbo.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage