Capio Klinik an der Weißenburg

Weißen 1
07407 Uhlstädt-Kirchhael

88% Weiterempfehlung (ø 82%)
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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 59
Vollstationäre Fallzahl 860
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Capio Deutsche Klinik Weißenburg GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261600849-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektor Olaf Tkotsch
Tel.: 036742 / 66 - 120
Fax: 036742 / 66 - 232
E-Mail: vd.ckw@de.capio.com
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Josef Teuber
Tel.: 036742 / 66 - 150
Fax: 063742 / 66 - 200
E-Mail: josef.teuber@de.capio.com
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Dienes Richter
Tel.: 036742 / 66 - 692
Fax: 036742 / 66 - 232
E-Mail: dienes.richter@de.capio.com
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Olaf Tkotsch
Tel.: 036742 / 66 - 120
Fax: 036742 / 66 - 232
E-Mail: vd.ckw@de.capio.com
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Silke Pannier-Skopp
Tel.: 036742 / 66 - 696
Fax: 036742 / 66 - 159
E-Mail: silke.pannier-skopp@de.capio.com

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 20,0 %
M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 17,7 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 11,1 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 9,7 %
M45: Entzündung der Wirbelsäule und der Darm-Kreuzbeingelenke mit Schmerzen und Versteifung - Spondylitis ankylosans
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 8,1 %
M06: Sonstige anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 7,8 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 4,9 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 3,0 %
I73: Sonstige Krankheit der Blutgefäße außer der großen, herznahen Schlagadern und Venen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,5 %
M10: Stoffwechselkrankheit mit schmerzhaftem Gelenkbefall - Gicht
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,2 %
M15: Verschleiß (Arthrose) an mehreren Gelenken
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
M02: Gelenkentzündung als Reaktion auf eine andere Krankheit
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
M34: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift, mit Verhärtungen an Haut oder Organen - Systemische Sklerose
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,1 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
M12: Sonstige näher bezeichnete Gelenkkrankheit
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
K50: Anhaltende (chronische) oder wiederkehrende Entzündung des Darms - Morbus Crohn
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
M32: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem Bindegewebe, Blutgefäße und Organe angreift - Lupus erythematodes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-983: Multimodale rheumatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 18,9 %
8-158: Therapeutische perkutane Punktion eines Gelenkes
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 15,3 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 11,8 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 9,3 %
8-974: Multimodale Komplexbehandlung bei sonstiger chronischer Erkrankung
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 8,8 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 7,4 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-854: Diagnostische perkutane Punktion eines Gelenkes oder Schleimbeutels
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,8 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-805: Native Magnetresonanztomographie des Beckens
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-82a: Magnetresonanztomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,4 %
6-005: Applikation von Medikamenten, Liste 5
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,0 %
6-002: Applikation von Medikamenten, Liste 2
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-24x: Andere Computertomographie-Spezialverfahren
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Native Sonographie
  • Physikalische Therapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Arbeitsmedizin
  • Diabetologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

z. B. Patientenlifter; (Badewannenlifter)

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

z. B. Sitzerhöhungen,; Thrombosestrümpfe

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

z.B. Körperwaage,; Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

[z. B. Russisch, Tschechisch, Italienisch, Französisch, Englisch]

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,50 132,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,90
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 6,10

davon Fachärzte

4,50 191,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,90
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 4,10

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

7,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

in Kooperation

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Ergotherapeuten

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 1,20

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 1,80

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

in Kooperation

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,50

Physiotherapeuten

4,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 3,20

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialpädagogen

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor / Innere Medizin/Rheumatologie Dr. med. Josef Teuber
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

in Kooperation

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Alerts-net
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Silke Pannier-Skopp
Tel.: 036742 / 66 - 696
Fax: 036742 / 66 - 159
E-Mail: silke.pannier-skopp@de.capio.com
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztlicher Dienst / Ärztlicher Direktor; Pflegepersonal / Pflegedienstleitung; Medizinisch-therapeutische Abteilung; Medizinisch-technische Abteilung; Patientenverwaltung; Verwaltung; Qualitätsmanagement
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch
12.04.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung
10.09.2014
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Standard
28.03.2008
Entlassungsmanagement
Dienstanweisung
06.05.2013
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Richtlinie
14.04.2016
Schmerzmanagement
Konzept
08.05.2013
Sturzprophylaxe
Standard
30.04.2010
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard
04.04.2011
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Dienstanweisung
10.06.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Klärung und schriftliche Festsetzung der Dienstübergaberegelungen; Abschaffung der Klebeetiketten auf Infusionslösungen; spezielle Schulung zu Notfallsituationen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
03.05.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulante Ergotherapie (Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulante Ergotherapie
Krankenhaus Capio Klinik an der Weißenburg
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie

Ambulante Physiotherapie (Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulante Physiotherapie
Krankenhaus Capio Klinik an der Weißenburg
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie

Rheumainternistische Fachambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie)

Art der Ambulanz Rheumainternistische Fachambulanz
Krankenhaus Capio Klinik an der Weißenburg
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

88%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 88 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 90%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

83%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 82%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 93%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 78%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 73%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 87%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 3
davon Nachweispflichtige 2
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Silke Pannier-Skopp
Tel.: 036742 / 66 - 696
Fax: 036742 / 66 - 159
silke.pannier-skopp@de.capio.com
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Silke Pannier-Skopp
Tel.: 036742 / 66 - 156
Fax: 036742 / 66 - 159
silke.pannier-skopp@de.capio.com
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage