Sana Kliniken Lübeck GmbH, Praxisklinik Travemünde

Am Dreilingsberg 7
23570 Travemünde

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 28
Vollstationäre Fallzahl 1288
Ambulante Fallzahl 677
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 18
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Lübeck
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Sana Kliniken Lübeck GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260102423-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Klaus Abel
Tel.: 0451 / 585 - 1200
E-Mail: klaus.abel@sana.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Priv.-Doz. Dr. med. Mathias Bahr
Tel.: 0451 / 585 - 1401
E-Mail: mathias.bahr@sana.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Heike Landig
Tel.: 0451 / 585 - 1228
E-Mail: heike.landig@sana.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Klaus Abel
Tel.: 0451 / 585 - 1200
E-Mail: klaus.abel@sana.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Qualitätsmanagement Kai Lippmann
Tel.: 0451 / 585 - 1715
E-Mail: kai.lippmann@sana.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M75: Schulterverletzung
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 14,3 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 8,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 4,7 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 4,4 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 3,8 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,3 %
D50: Blutarmut durch Eisenmangel
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,2 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,2 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,0 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,7 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,5 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,5 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,5 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,4 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,4 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,4 %
K63: Sonstige Krankheit des Darms
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,3 %
S43: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern des Schultergürtels
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 13,1 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 6,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 5,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-824: Implantation einer Endoprothese an Gelenken der oberen Extremität
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-794: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 22,2 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 11,1 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 11,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 11,1 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-79a: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation mit Osteosynthese
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-806: Offen chirurgische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Sprunggelenkes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-847: Resektionsarthroplastik an Gelenken der Hand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 5,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Akutschmerztherapie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Multimodale Schmerztherapie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an der Hand
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • operative Versorgung von Leisten-, Narben- und Nabelhernien
  • Schulteroperationen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Proktologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

3,45 373,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,45

davon Fachärzte

3,45 373,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,45

Belegärzte

1,00 1288,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

11,19 115,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,19
ohne Fachabteilungszuordnung 11,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

In der Praxisklinik Travemünde sind 11,19 GuKs tätig . Eine Personalzuordnung ist nicht möglich, da die Stationen nicht immer nur einer Fachabteilung zugeordnet sind.

11,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Davon arbeiten 11,19 stationär.

11,19

Altenpfleger

0,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,38
ohne Fachabteilungszuordnung 0,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

In der Praxisklinik Travemünde sind 0,38 Altenpfleger/innen tätig . Eine Personalzuordnung ist nicht möglich, da die Stationen nicht immer nur einer Fachabteilung zugeordnet sind.

0,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Davon arbeiten 0,38 stationär.

0,38

Krankenpflegehelfer

1,75 736,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,75
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75
ohne Fachabteilungszuordnung 1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

In der Praxisklinik Travemünde ist 1 KPH tätig . Eine Personalzuordnung ist nicht möglich, da die Stationen nicht immer nur einer Fachabteilung zugeordnet sind.

1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

In der Praxisklinik Travemünde sind 0,75 KPHs tätig . Eine Personalzuordnung ist nicht möglich, da die Stationen nicht immer nur einer Fachabteilung zugeordnet sind.

0,75
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Davon arbeiten 1,75 stationär.

1,75

Medizinische Fachangestellte

1,17 1100,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,17
ohne Fachabteilungszuordnung 1,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

In der Praxisklinik Travemünde sind 1,17 MFAs tätig . Eine Personalzuordnung ist nicht möglich, da die Stationen nicht immer nur einer Fachabteilung zugeordnet sind.

1,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Davon arbeiten 1,17 stationär.

1,17

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Priv.-Doz. Dr. med. Matthias Bahr
Tel.: 0451 / 585 - 1400
E-Mail: matthias.bahr@sana.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Sana-Surveillance-Programm, MRSA-plus Netzwerk Lübeck
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Zahlen und Fakten zu Keimen und Antibiotikaeinsatz werden in den Sana Kliniken Lübeck über das Sana Hygiene Cockpit dargestellt.

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 185 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 74 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Qualitätsmanagement Kai Lippmann
Tel.: 0451 / 585 - 1715
E-Mail: kai.lippmann@sana.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Pflegedirektorium, Klinikmanager, Zentrale Dienste, EDV, Einkauf, Marketing, Med. Prozesse, Qualitätsmanagement, Personal/Organisation, Medizincontrolling, Controlling, Patientenmanagement, Finanzbuchhaltung
wöchentlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Jährliche Risikoaudits
25.09.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Lenkung fehlerhafter Produkte
30.09.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dokumentationsleitfaden bettenführende Stationen
06.10.2015
Entlassungsmanagement
Entlassmanagement
02.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
WHO-OP-Checkliste
15.12.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
WHO-OP-Checkliste
15.12.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Patientenidentifikation
22.09.2014
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Überwachung von Patienten im Aufwachraum
16.06.2016
Klinisches Notfallmanagement
Interner Notfallalgorithmus
24.11.2017
Schmerzmanagement
Perioperative Schmerztherapie
14.05.2015
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe bei erwachsenen Patienten
12.10.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard Dekubitusprophylaxe
08.08.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Freiheitsentziehende Maßnahmen
06.06.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Palliativbesprechungen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen werden jährlich in einem Managementgespräch nach DIN EN ISO 9001:2015 Norm bewertet.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
18.05.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik I- Gastroenterologie, Pneumologie, Diabetologie und allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Sana Kliniken Lübeck GmbH, Praxisklinik Travemünde
Fachabteilung Medizinische Klinik I- Gastroenterologie, Pneumologie, Diabetologie und allgemeine Innere Medizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Sana Kliniken Lübeck GmbH, Praxisklinik Travemünde
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie- und Thoraxchirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Sana Kliniken Lübeck GmbH, Praxisklinik Travemünde
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Sana Kliniken Lübeck GmbH, Praxisklinik Travemünde
Fachabteilung Abteilung für Schmerztherapie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 82

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 5
davon Nachweispflichtige 4
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 4

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiter Qualitätsmanagement Kai Lippmann
Tel.: 0451 / 585 - 1715
kai.lippmann@sana.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leitung Patientenmanagement Carolin Franke
Tel.: 0451 / 585 - 1223
carolin.franke@sana.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Leitung Patientenmanagement Carolin Franke
Tel.: 0451 / 585 - 1223
carolin.franke@sana.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage