Ev. Fachkrankenhaus für Psychiatrie "Hildegard von Bingen"

Suderöderstr. 11
06502 Thale OT Neinstedt

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 52
Vollstationäre Fallzahl 540
Teilstationäre Fallzahl 101
Ambulante Fallzahl 1598
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Evangelische Stiftung Neinstedt
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 511500416-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, Leidende Ärztin Dipl.-Med. Regina Kreutzer
Tel.: 03947 / 99 - 300
Fax: 03947 / 99 - 15300
E-Mail: regina.kreutzer@neinstedt.de
Ärztliche Leitung
Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie Dipl.-Med. Regina Kreutzer
Tel.: 03947 / 99 - 300
Fax: 03947 / 99 - 15301
E-Mail: regina.kreutzer@neinstedt.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Karin Mühlhaus
Tel.: 03947 / 99 - 302
Fax: 03947 / 99 - 333
E-Mail: karin.muehlhaus@neinstedt.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Vorstand Stephan Zwick
Tel.: 03947 / 99 - 700
Fax: 03947 / 99 - 15700
E-Mail: stephan.zwick@neinstedt.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Nicole Müller
Tel.: 03947 / 99 - 736
Fax: 03947 / 99 - 15736
E-Mail: nicole.mueller@neinstedt.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 21,3 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 13,3 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 12,3 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 11,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 7,9 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 7,9 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 4,9 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 4,6 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 3,0 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,3 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,0 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,8 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,6 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,3 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 54,9 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 45,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Versorgung geistig behinderter Menschen

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige Angehörigengespräche grundsätzlich möglich
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Wärme- und Kälteanwendungen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

3,94 86,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,94
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 3,64

davon Fachärzte

2,17 248,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 1,87

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,31 233,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,94
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 2,01

davon Fachärzte

2,17 248,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 1,87

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

22,47 24,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,51
in stationärer Versorgung 20,96
ohne Fachabteilungszuordnung 1,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,51
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,90 284,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,06
in stationärer Versorgung 0,20
ohne Fachabteilungszuordnung 0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,03
in stationärer Versorgung 0,10

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Heilerziehungspfleger

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,51
in stationärer Versorgung 2,10

Ergotherapeuten

2,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,07
in ambulanter Versorgung 0,07
in stationärer Versorgung 2,84

Physiotherapeuten

1,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,38

Sozialpädagogen

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
leitende Ärztin Regina Kreutzer
Tel.: 03947 / 99 - 300
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
QMB Nicole Müller
Tel.: 03947 / 99 - 736
Fax: 03947 / 99 - 15736
E-Mail: nicole.mueller@neinstedt.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Leitende Ärztin, PDL, leidende Therapeuten, Stationsleitungen, Dokumentationsassistenz, je nach Thema Mitarbeiter/innen aus der Pflege, Therapie, Ärzteschaft
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
B-GS-FKH-S-PfStd-MedikamentengabeSTATIONÄR01
24.04.2017
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
B-GS-FKH-PZB-psychiatrischer Notfall00
16.08.2017
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dienstgespräche, Qualitätszirkel, Ableitung von Maßnahmen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Institutsabulanz (PIA) (Allgemeinpsychiatrie stationär)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsabulanz (PIA)
Krankenhaus Ev. Fachkrankenhaus für Psychiatrie "Hildegard von Bingen"
Fachabteilung Allgemeinpsychiatrie stationär
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) (Allgemeinpsychiatrie Tagesklinik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz (PIA)
Krankenhaus Ev. Fachkrankenhaus für Psychiatrie "Hildegard von Bingen"
Fachabteilung Allgemeinpsychiatrie Tagesklinik

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Andachtsraum
  • Ein-Bett-Zimmer

    6 Mal

  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Hotelleistungen

    Unterbringung für Begleitpersonen auf eigene Kosten im Gästehaus

  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)

    kostenfreie Nutzung

  • Schwimmbad/Bewegungsbad
  • Seelsorge
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer

    4 Mal

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 8
davon Nachweispflichtige 6
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 3

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
QMB Nicole Müller
Tel.: 03947 / 99 - 736
Fax: 03947 / 99 - 15736
nicole.mueller@neinstedt.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
QMB Nicole Müller
Tel.: 03947 / 99 - 736
nicole.mueller@neinstedt.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage