Charlottenklinik für Augenheilkunde

Falkertstraße 50
70176 Stuttgart

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 40
Vollstationäre Fallzahl 2379
Ambulante Fallzahl 9000
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 6193
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Charlottenklinik für Augenheilkunde, Stiftung bürgerlichen Rechts
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260810259-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Marie Schäfer
Tel.: 0711 / 6692 - 151
Fax: 0711 / 6692 - 159
E-Mail: info@charlottenklinik.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Prof. Dr. med. Gangolf Sauder
Tel.: 0711 / 6692 - 0
Fax: 0711 / 6692 - 159
E-Mail: info@charlottenklinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Melitta Barnetzky
Tel.: 0711 / 6692 - 140
Fax: 0711 / 6692 - 159
E-Mail: info@charlottenklinik.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Marie Schäfer
Tel.: 0711 / 6692 - 151
Fax: 0711 / 6692 - 159
E-Mail: info@charlottenklinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführerin Marie Schäfer
Tel.: 0711 / 6692 - 151
Fax: 0711 / 6692 - 159
E-Mail: info@charlottenklinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 529
Anteil an Fällen: 22,5 %
H35: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Netzhaut des Auges
Anzahl: 488
Anteil an Fällen: 20,8 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 15,5 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 14,3 %
H02: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Augenlides
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 6,5 %
H27: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Augenlinse
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,6 %
H43: Krankheit bzw. Veränderung des Glaskörpers des Auges
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 3,5 %
H04: Krankheit bzw. Veränderung des Tränenapparates
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,9 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,0 %
H16: Entzündung der Hornhaut des Auges - Keratitis
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,6 %
H26: Sonstiger Grauer Star
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,3 %
H59: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Auges oder zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,2 %
H18: Sonstige Krankheit oder Veränderung der Hornhaut des Auges
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %
H44: Krankheit bzw. Veränderung des Augapfels
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %
S05: Verletzung des Auges bzw. der knöchernen Augenhöhle
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %
H47: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Sehnervs oder der Sehbahn
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %
D23: Sonstige gutartige Tumoren der Haut
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
H30: Entzündung der Aderhaut bzw. der Netzhaut des Auges
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
H11: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Bindehaut des Auges
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-159: Vitrektomie über anderen Zugang und andere Operationen am Corpus vitreum
Anzahl: 1047
Anteil an Fällen: 18,0 %
5-158: Pars-plana-Vitrektomie
Anzahl: 1040
Anteil an Fällen: 17,9 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 885
Anteil an Fällen: 15,2 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 795
Anteil an Fällen: 13,7 %
5-152: Fixation der Netzhaut durch eindellende Operationen
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-132: Senkung des Augeninnendruckes durch Operationen am Corpus ciliare
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-160: Orbitotomie
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-096: Andere Rekonstruktion der Augenlider
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-092: Operationen an Kanthus und Epikanthus
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-131: Senkung des Augeninnendruckes durch filtrierende Operationen
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-146: (Sekundäre) Einführung und Wechsel einer alloplastischen Linse
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-088: Andere Rekonstruktion der Tränenwege
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-133: Senkung des Augeninnendruckes durch Verbesserung der Kammerwasserzirkulation
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-134: Senkung des Augeninnendruckes durch nicht filtrierende Operationen
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-156: Andere Operationen an der Retina
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 4261
Anteil an Fällen: 68,8 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 796
Anteil an Fällen: 12,8 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-133: Senkung des Augeninnendruckes durch Verbesserung der Kammerwasserzirkulation
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-112: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Konjunktiva
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-149: Andere Operationen an der Linse
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-159: Vitrektomie über anderen Zugang und andere Operationen am Corpus vitreum
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-129: Andere Operationen an der Kornea
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-137: Andere Operationen an der Iris
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-10k: Kombinierte Operationen an den Augenmuskeln
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-147: Revision und Entfernung einer alloplastischen Linse
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-095: Naht des Augenlides
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-146: (Sekundäre) Einführung und Wechsel einer alloplastischen Linse
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-085: Exzision von erkranktem Gewebe an Tränensack und sonstigen Tränenwegen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-086: Rekonstruktion des Tränenkanals und Tränenpunktes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Endoskopische Tränenwegchirurgie
  • Laserchirurgie des Auges
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Plastische Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Augenheilkunde

Ärztliche Qualifikation

  • Augenheilkunde

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Sehbehinderte und blinde Menschen erhalten Unterstützung durch das Personal der Klinik. Die Mitarbeiter stehen ihnen als Begleitung zur Verfügung.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Die Beschilderung in der Charlottenklinik ist gut sichtbar angebracht und mit einem Farbsystem versehen. Die Beschriftung ist mit großen, gut lesbaren Buchstaben gestaltet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Die Personenaufzüge in der Charlottenklinik sind für Rollstuhlfahrer gut bedienbar. Die Tasten zur Auswahl der Etagen befinden sich in einer Höhe, die für Rollstuhlfahrer bequem zu erreichen ist.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Alle Service- und sonstigen Bereiche der Charlottenklinik sind barrierefrei erreichbar. Im Haus sind mehrere Personenaufzüge installiert, so dass alle Ebenen und Räume für Rollstuhlfahrer zugänglich sind.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Rollstuhlgerechte Toiletten stehen Besuchern in allen Bereichen der Charlottenklinik zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Alle Patientenzimmer in der Charlottenklinik verfügen über eine rollstuhlgerechte Toilette.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Alle Patientenzimmer der Charlottenklinik sind barrierefrei erreichbar. Die Nasszellen sind ebenfalls standardmäßig behindertengerecht ausgestattet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Die Toiletten in der Charlottenklinik und die Feuerlöscher sind mit Piktogrammen versehen. Die Zimmertüren haben unterschiedliche Farben, so dass sich Patienten leichter orientieren können.

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

In der Charlottenklinik ist ein Farbkonzept umgesetzt. Die Zimmertüren der Patientenzimmer weisen beispielsweise farblich unterschiedliche Anstriche auf. Dies erleichtert den Patienten, die richtige Türe zu finden.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Unsere Mitarbeiter unterstützen Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung aktiv im Klinikalltag. Durch die Begleitung und besondere Zuwendung fühlen sich die Patienten und Besucher sehr wohl.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Der Menüplan enthält diätetische Kostformen. Eine Diätassistentin nimmt bei Bedarf im persönlichen Gespräch mit dem Patienten Unverträglichkeiten etc. auf.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

In der Charlottenklinik sind Mitarbeiter beschäftigt, die verschiedene Sprachen beherrschen (Englisch, Französisch, Russisch, Slowenisch, Kroatisch, Serbisch, Türkisch, Griechisch, Italienisch, Rumänisch).

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,56 139,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,06
in ambulanter Versorgung

inkl. Operateure

10,75
in stationärer Versorgung 4,81

davon Fachärzte

7,86 302,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,06
in ambulanter Versorgung 5,11
in stationärer Versorgung 2,75

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

1,50 1586,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,50
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 0,75

davon Fachärzte

1,50 1586,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,50
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 0,75

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

21,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,75
in stationärer Versorgung 18,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

Eine Auszubildene

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

im OP-Bereich tätig.

0,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

Zusätzlich 1,0 Optikerin 1,0 Optikermeisterin 1,16 Orthoptistin

22,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 25,45
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Prof. Dr. Gangolf Sauder
Tel.: 0711 / 6692 - 0
Fax: 0711 / 6692 - 159
E-Mail: info@charlottenklink.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Eine externe Krankenhaushygienikerin steht der Charlottenklinik beratend zur Verfügung. Sie nimmt an den zweimal jährlich stattfindenden Sitzungen der Hygienekommission teil. Darüber hinaus ist sie zweimal im Jahr vor Ort und kann bei Bedarf angerufen werden. Sie steht in Kontakt mit der hygienebeauftragten Ärztin und der Hygienefachkraft.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Eine festangestellte Ärztin der Charlottenklinik ist als hygienebeauftragte Ärztin benannt.

1,00
Hygienefachkräfte

Eine Hygienefachkraft (HFK) ist in der Charlottenklinik angestellt und nimmt die Aufgaben wahr. Sie ist mindestens einmal pro Woche vor Ort und kann bei Bedarf jederzeit angerufen werden. Die HFK führt zweimal jährlich und bei Bedarf Schulungen für die Mitarbeiter durch.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Aufgrund der geringen Größe der Charlottenklinik sind keine hygienebeauftragten Pflegekräfte benannt. Für die drei Bereiche Ambulanz, OP und Station steht jedoch jeweils ein Ansprechpartner für hygienische Belange zur Verfügung.

0,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Stuttgart
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Chefarzt Prof. Dr. med. Gangolf Sauder
Tel.: 0711 / 6692 - 0
Fax: 0711 / 6692 - 159
E-Mail: info@charlottenklinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Das Lenkungsgremium ist interdisziplinär besetzt und tagt quartalsweise und nach Bedarf.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikoanalyse
22.01.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Risikoanalyse
22.01.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
DA Arzneimittel und BTM
10.01.2015
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Risikocheckliste
17.02.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Risikocheckliste
17.02.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
DA Innerklinischer Notfall
12.01.2015
Schmerzmanagement
Standard Schmerztherapie
26.03.2015
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Ein Fehlermeldesystem ist in der Charlottenklinik seit mehreren Jahren etabliert. Im Jahr 2015 wurden aus gemeldeten Fehlern beispielsweise folgende Verbesserungen abgeleitet: - Entwicklung und Implementierung einer übergreifenden Risikocheckliste - Optimierung Internetauftritt
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
20.02.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Charlottenklinik für Augenheilkunde
Fachabteilung Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Laserchirurgie des Auges
  • Plastische Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
  • Endoskopische Tränenwegchirurgie
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Charlottenklinik für Augenheilkunde
Fachabteilung Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Endoskopische Tränenwegchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Plastische Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Laserchirurgie des Auges
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Charlottenklinik für Augenheilkunde
Fachabteilung Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Laserchirurgie des Auges
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Plastische Chirurgie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern

Medizinisches Versorgungszentrum Charlottenklinik gGmbH (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum Charlottenklinik gGmbH
Krankenhaus Charlottenklinik für Augenheilkunde
Fachabteilung Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Laserchirurgie des Auges
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Intravitreale Gabe von Medikamenten
  • Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

92%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 92 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

88%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 90%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 91%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 86%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

85%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 78%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 86%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 90%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 86%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 86%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 8
davon Nachweispflichtige 6
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 6

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

MRSA ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Geschäftsführerin Marie Schäfer
Tel.: 0711 / 6692 - 151
Fax: 0711 / 6692 - 159
info@charlottenklinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Pflegedienstleitung Melitta Barnetzky
Tel.: 0711 / 6692 - 140
Fax: 0711 / 6692 - 159
info@charlottenklinik.de

Für das Beschwerdemanagement ist eine Mitarbeiterin benannt. Diese betreut seit mehreren Jahren das Beschwerdemanagement. Ihre Tätigkeiten und Aufgaben sind in der Verfahrensanweisung zum Beschwerdemanagement geregelt.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage