Loreley-Kliniken St. Goar-Oberwesel

Gründelbach 38
56329 St. Goar

89% Weiterempfehlung (ø 82%)
483 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 85
Vollstationäre Fallzahl 1802
Ambulante Fallzahl 5140
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Krankenhaus GmbH St. Goar-Oberwesel
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260710975-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Dipl. Pflegewirtin (FH) Marion Christian
Tel.: 06744 / 712 - 150
Fax: 06744 / 712 - 151
E-Mail: gf@loreley-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Peter Mesletzky
Tel.: 06744 / 712 - 150
Fax: 06744 / 712 - 151
E-Mail: p.mesletzky@loreley-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Dipl. Pflegewirtin (FH) Marion Christian
Tel.: 06744 / 712 - 150
Fax: 06744 / 712 - 151
E-Mail: m.christian@loreley-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Dipl. Betriebswirtin Lejla Salihagic
Tel.: 06744 / 712 - 150
Fax: 06744 / 712 - 151
E-Mail: l.salihagic@loreley-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QM-Beauftragter B.A. Gesundheits- und Sozialwirtschaft Dirk Jose
Tel.: 06744 / 712 - 158
Fax: 06744 / 712 - 9158
E-Mail: d.jose@loreley-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 596
Anteil an Fällen: 33,5 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 20,0 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 9,7 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 8,7 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 8,5 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 7,6 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 5,5 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,5 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,8 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
M77: Sonstige Sehnenansatzentzündung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
M41: Seitverbiegung der Wirbelsäule - Skoliose
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
G72: Sonstige Krankheit der Muskeln
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-977: Multimodal-nichtoperative Komplexbehandlung des Bewegungssystems
Anzahl: 1239
Anteil an Fällen: 34,1 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 1033
Anteil an Fällen: 28,5 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 505
Anteil an Fällen: 13,9 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 9,6 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 8,7 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-805: Native Magnetresonanztomographie des Beckens
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-20x: Andere native Computertomographie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-158: Therapeutische perkutane Punktion eines Gelenkes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-83a: Minimalinvasive Behandlungsverfahren an der Wirbelsäule (zur Schmerztherapie)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-13k: Arthrographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Sonstiges
  • Teleradiologie

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

internes Wegeleitsystem

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Der Dolmetscherdienst wird durch interne Mitarbeiter abgedeckt.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,20 250,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 6,50

davon Fachärzte

2,50 720,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 1,80

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

18,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,87
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,37
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,53
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Arzthelfer

0,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,64
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

9,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,12

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Physiotherapeuten

10,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,12

Sozialpädagogen

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Masseure/ Medizinische Bademeister

5,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,24

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,68
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Hygieneverantwortlicher Arzt Dr. med. Peter Mesletzky
Tel.: 06744 / 712 - 150
Fax: 06744 / 712 - 151
E-Mail: p.mesletzky@loreley-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

externer Betreuer/Berater

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
2 x jährlich
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst nein
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsbeauftragte der obersten Leitung Dipl. Pflegewirtin (FH) Marion Christian
Tel.: 06744 / 712 - 150
Fax: 06744 / 712 - 151
E-Mail: m.christian@loreley-kliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführerin (Pflegedirektorin, Krankenhausoberin) Geschäftsführerin (Kaufmännische Direktorin), Chef- und Leitende Ärzte aller medizinischen Abteilungen, EDV, Physiotherapie, Psychologen, Patientenverwaltung, Medizincontrolling, Mitarbeitervertretung
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Intranet basiertes QM-System
20.07.2010
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Intranet basiertes QM-System
20.07.2010
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Intranet basiertes QM-System
20.07.2010
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Intranet basiertes QM-System
20.07.2010
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Intranet basiertes QM-System
20.07.2010
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Orthopädische Ambulanz (Konservative Orthopädie)

Art der Ambulanz Orthopädische Ambulanz
Krankenhaus Loreley-Kliniken St. Goar-Oberwesel
Fachabteilung Konservative Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum umfasst den gesamten stationären Leistungskatalog.

Orthopädische Privatambulanz (Konservative Orthopädie)

Art der Ambulanz Orthopädische Privatambulanz
Krankenhaus Loreley-Kliniken St. Goar-Oberwesel
Fachabteilung Konservative Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum umfasst den gesamten stationären Leistungskatalog.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

89%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 89 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

86%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

86%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

84%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 84%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 88%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 78%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 85%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 5
davon Nachweispflichtige 5
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall ja

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Ergebnis Erstzertifizierung im November 2011.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsbeauftragte der obersten Leitung Dipl. Pflegewirtin (FH) Marion Christian
Tel.: 06744 / 712 - 150
Fax: 06744 / 712 - 151
m.christian@loreley-kliniken.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Krankenhausoberin Dipl. Pflegewirtin (FH) Marion Christian
Tel.: 06744 / 712 - 150
Fax: 06744 / 712 - 151
m.christian@loreley-kliniken.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Sigrid Quellmalz
Tel.: 06744 / 712 - 200
Fax: 06744 / 712 - 9200
info@loreley-kliniken.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage