Rottal-Inn Kliniken KU - Psychosomatische Fachklinik

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 575
Vollstationäre Fallzahl 1639
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Regensburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landkreis Rottal-Inn
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260920639-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstände Herren Bernd Hirtreiter / Gerhard Schlegl
Tel.: 08721 / 983 - 2100
Fax: 08721 / 983 - 2109
E-Mail: geschaeftsfuehrung@rottalinnkliniken.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Jürgen Gosda
Tel.: 08571 / 980 - 7602
Fax: 08571 / 980 - 7609
E-Mail: psychosomatik@rottalinnkliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Carola Heikaus
Tel.: 08721 / 983 - 2600
Fax: 08721 / 983 - 2609
E-Mail: pd-sekretariat@rottalinnkliniken.de
Verwaltungsleitung
Vorstände Herren Bernd Hirtreiter / Gerhard Schlegl
Tel.: 08721 / 983 - 2100
Fax: 08721 / 983 - 2109
E-Mail: geschaeftsfuehrung@rottalinnkliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Julia Grieser
Tel.: 08721 / 983 - 2120
Fax: 08721 / 983 - 2124
E-Mail: grieser.julia@rottalinnkliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 852
Anteil an Fällen: 52,5 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 15,3 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 10,7 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 6,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 5,0 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,0 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,6 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,0 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,9 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
F63: Ausgefallene Gewohnheiten bzw. Störung der Selbstbeherrschung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
F62: Andauernde Persönlichkeitsveränderung, nicht als Folge einer Schädigung oder Krankheit des Gehirns
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F48: Sonstige psychische Störung, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergeht
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 45581
Anteil an Fällen: 92,6 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2073
Anteil an Fällen: 4,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1393
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-648: Erhöhter therapieprozessorientierter patientenbezogener Supervisionsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-643: Psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung im besonderen Setting (Mutter/Vater-Kind-Setting)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Betriebsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

an allen Standorten (Eggenfelden, Pfarrkirchen, Simbach am Inn)

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

an allen Standorten

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

an den Standorten Eggenfelden und Pfarrkirchen

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Bei Bedarf können wir auf externe Dolmetscher zugreifen. In den Rottal-Inn Kliniken ist im Informationssystem der Klinik eine Liste angelegt, auf welcher die Mitarbeiter mit Fremdsprachenkenntnissen aufgeführt sind. Diese Liste ist allen Mitarbeitern zugänglich.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Wir können hausübergreifend auf Mitarbeiter zugreifen, die die verschiedensten Sprachen (Türkisch, Russisch, Ungarisch, Tschechisch, Slowakisch) sprechen.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

21,93 74,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,93

davon Fachärzte

15,18 107,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,18

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

30,29 54,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,29
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

Standort Eggenfelden: 0,8 Vollzeitkräfte Standort Pfarrkirchen: 2,8 Vollzeitkräfte

0,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,06
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,00 819,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,83

Ernährungswissenschaftler

Die Öcotrophologin betreut zu 0,9 Vollzeitkräften die Patienten am Standort Eggenfelden und zu 0,1 die Patienten am Standort Simbach am Inn.

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13

Physiotherapeuten

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Kunsttherapeuten

7,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

es handelt sich hier ebenfalls um Körper- bzw. Ausdruckstherapeuten und Musiktherapeuten

7,54

Sozialpädagogen

0,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,81

Diplom-Psychologen

14,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,58

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

12,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,78

Psychologische Psychotherapeuten

3,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,10

Ergotherapeuten

2,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,65

Physiotherapeuten

8,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,22

Sozialpädagogen

0,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,89

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. Klaus Kienle
Tel.: 08721 / 983 - 7101
Fax: 08721 / 983 - 7109
E-Mail: kienle.klaus@rottalinnkliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

externer Krankenhaushygieniker Dr. B. Kochanowski (Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie), fachliche Leitung der Abteilung

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Zusätzlich ist ein stellvertrender hygienebeauftragter Arzt benannt.

1,00
Hygienefachkräfte

Die staatlich anerkannten Hygienefachkräfte betreuen alle 3 Standorte der Rottal-Inn Kliniken.

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

Zusätzlich sind 2 stellvertretende Hygienebeauftragte im Bereich Pflege benannt. Desweiteren sind in allen Funktionsbereichen Hygienebeauftragte benannt (z.B. Küche, Reinigungsdienst, Labor, Physikalische Therapie...)

3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Die Themen der Mitarbeiterschulungen sind an die aktuellen Gegebenheiten und Erfordernisse des Unternehmens, der Abteilungen und der Mitarbeiter angepasst.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
z.B. 13. Kongress für Krankenhaushygiene
Unsere Mitarbeiter der Abteilung Hygiene legen großen Wert auf Weiterbildung und den Austausch mit Kollegen. Daher ist die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen und Kongressen obligat.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

keine Durchführung von Wundversorgung

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Julia Grieser
Tel.: 08721 / 983 - 2120
Fax: 08721 / 983 - 2124
E-Mail: grieser.julia@rottalinnkliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Vorstände, Qualitätsmanagement, Pflegedirektorin, Ärztlicher Direktor, Abteilungsleiter Finanz-/Rechnungswesen und Patientenmanagement, Abteilungsleiter Zentraleinkauf/Technik/Wirtschafts- und Versorgungsdienst, Finanzbuchhaltung sowie weitere Fachexperten bei Bedarf
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch
28.08.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung Medizinprodukte
13.03.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Einwilligungen/Patienteninformation/Initialassessment
15.09.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Perioperative Checkliste
01.07.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Standards im Aufwachraum
14.02.2017
Klinisches Notfallmanagement
Alarm-und Einsatzplan
20.03.2017
Schmerzmanagement
Empfehlungen zur Schmerztherapie
05.04.2016
Sturzprophylaxe
Standard Sturzprophylaxe
01.04.2011
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard Dekubitusprophylaxe
01.04.2009
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fixierungsdienstanweisung
21.07.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Palliativbesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Es konnten in verschiedenen Bereichen der Klinik Themen aus gemeldeten Fehlern und Beinahe-Fehlern heraus verbessert werden.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
10.04.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1596

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

84%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 84 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

86%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 86%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 90%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

82%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 79%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 86%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 82%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 81%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 83%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 25
davon Nachweispflichtige 17
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 16

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Psy-Bado: Patientenprofil, Behandlungsdauer, therapeutische Veränderungen, Qualität der Diagnosen, Therapieangebot

Ergebnis Ist-Zustand, Entwicklung über den zeitlichen Verlauf, Vergleich mit beteiligten Kliniken
Messzeitraum 1 Jahr
Datenerhebung Befragung von Patienten in stationär- psychosomatischer Behandlung
Rechenregeln Zahlenvergleich: eigene Klinik - übrige Kliniken; Gruppenstatistiken
Referenzbereiche Datenbasis der IQP mit über 110.000 Behandlungsfällen
Vergleichswerte an der "Psy-Bado Befragung“ teilnehmende Akut- und Rehabilitationskliniken in Bayern
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.iqp-online.de/index.php?page=publikationen

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Julia Grieser
Tel.: 08721 / 983 - 2120
Fax: 08721 / 983 - 2124
grieser.julia@rottalinnkliniken.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leitungs Qualitätsmanagement Frau Julia Grieser
Tel.: 08721 / 983 - 2120
Fax: 08721 / 983 - 2124
grieser.julia@rottalinnkliniken.de

Um das Ziel der kontinuierlichen Verbesserung konsequent verfolgen zu können, werden eingehende Meinungen regelmäßig und fortlaufend hausintern analysiert und besprochen.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
- - - -
Tel.: 08721 / 983 - 2122
Fax: 08721 / 983 - 2124
meinung@rottalinnkliniken.de

Unsere Patienten können sich mit ihren Wünschen und ihrer Kritik an das zentrale Meinungsmanagement wenden. Außerdem stehen an allen Standorten Seelsorger zur Verfügung.
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Mitarbeiterin im Qualitätsmanagement Frau Janine Moser
Tel.: 08721 / 983 - 2122
Fax: 08721 / 983 - 2124
meinung@rottalinnkliniken.de

Um das Ziel der kontinuierlichen Verbesserung konsequent verfolgen zu können, werden eingehende Meinungen regelmäßig und fortlaufend hausintern analysiert und besprochen.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage