SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH

Hohenzollernstrasse 40
72488 Sigmaringen

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Sie sehen momentan die Gesamtdaten aller Standorte in Form eines Gesamtberichts. Dieser Gesamtbericht ist lediglich die Zusammenfassung aller Informationen aus den einzelnen Standortberichten. Die darin zusammengefassten Angaben zu Strukturen und Leistungen sind nicht an einem konkreten Standort verfügbar.

Zurück zum Standortbericht

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 520
Vollstationäre Fallzahl 23196
Teilstationäre Fallzahl 576
Ambulante Fallzahl 64127
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin

    Eigene Krankenpflegeschule vor Ort

  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Diätassistent und Diätassistentin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Eberhard Karls Universität Tübingen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260841041-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Melanie Zeitler-Dauner
Tel.: 07571 / 100 - 2200
Fax: 07571 / 100 - 2281
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klksig.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Georg von Boyen
Tel.: 07571 / 100 - 2292
Fax: 07571 / 100 - 2283
E-Mail: innere.sigmaringen@klksig.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Wolfgang Schützmeier
Tel.: 07552 / 25 - 52024
Fax: 07552 / 25 - 2023
E-Mail: pflegedienst.pfullendorf@klksig.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Silvia Stärk
Tel.: 07571 / 100 - 2446
Fax: 07571 / 100 - 2948
E-Mail: pflegedienst.sigmaringen@klksig.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Melanie Zeitler-Dauner
Tel.: 07571 / 100 - 2200
Fax: 07571 / 100 - 2281
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klksig.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Stefan Dudda
Tel.: 07571 / 100 - 52740
Fax: 07571 / 100 - 2604
E-Mail: s.dudda@klksig.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1136
Anteil an Fällen: 5,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 614
Anteil an Fällen: 2,7 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 553
Anteil an Fällen: 2,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 415
Anteil an Fällen: 1,9 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 1,7 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 1,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 1,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 1,5 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 1,5 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 1,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 1,2 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 1,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 1,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 1,2 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,1 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 1,1 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 1,1 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,1 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 18694
Anteil an Fällen: 24,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3058
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2355
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1761
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1681
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1337
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1276
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1247
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1221
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1054
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1040
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1032
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 996
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 960
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 953
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 873
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 869
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 843
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 805
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 794
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) z.B. Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung z. B. ECMO/ECLA
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) zur Sentinel-Lymph-Node-Detektion
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen z. B. medizinische Bäder,Stanger-bäder, Vierzellenbäder, Hydro-therapie, Kneippanwendungen, Ultraschalltherapie, Elektrotherapie
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung z. B. Hospizdienst,Palliativzimmer, Trauerbegleitung, Abschiedsraum
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung z. B. bei Diabetes mellitus
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie z. B. Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP), Krankengymnastik am Gerät/med. Trainingstherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie z. B. psychoonkologische Beratung, Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Suchttherapie, Konzentrative Bewegungstherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen z. B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal etc.), Vor-träge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen z. B. Beratung zur Sturzprophylaxe
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP z. B. Babyschwimmen,Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung z. B. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote z. B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten z. B. Pflegevisiten, Pflegeexperten oder Pflegeexpertinnen, Beratung durch Brustschwester
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen in Kooperation
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) z. B. spezielle Versorgungchronischer Wunden wie Dekubitus und Ulcus cruris
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

z.B. Türkisch

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

140,88 157,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 135,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,50
in ambulanter Versorgung 21,40
in stationärer Versorgung 119,48

davon Fachärzte

74,95 309,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 74,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung 9,00
in stationärer Versorgung 65,95

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

6,53 3552,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 6,03

davon Fachärzte

6,53 3552,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 4,03

Belegärzte

7,00 3313,71

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

258,17 89,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 257,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,76
in ambulanter Versorgung 25,51
in stationärer Versorgung 232,66
ohne Fachabteilungszuordnung 16,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,19
in stationärer Versorgung 13,19

Kinderkrankenpfleger

40,27 576,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,18
in stationärer Versorgung 32,09
ohne Fachabteilungszuordnung 16,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,19
in stationärer Versorgung 13,19

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

12,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

35,72 649,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 16,73
in stationärer Versorgung 18,99
ohne Fachabteilungszuordnung 15,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 13,99

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 3,50

Ergotherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 1,25

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 0,75

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 4,00

Diplom-Psychologen

2,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 1,29

Sozialpädagogen

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,50

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,50

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 4,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

20,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 10,80
in stationärer Versorgung 9,80

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 8,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 2,09

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Physiotherapeuten

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 4,00

Sozialpädagogen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,90

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Georg von Boyen
Tel.: 07571 / 100 - 2292
Fax: 07571 / 100 - 2283
E-Mail: innere.sigmaringen@klksig.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

in Kooperation mit der Universität Tübingen

3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
21,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
25,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 94 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 33 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagement Stefan Dudda
Tel.: 07571 / 100 - 52740
Fax: 07571 / 100 - 2604
E-Mail: s.dudda@klksig.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Alle Abteilungen und Funktionsbereiche
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QMH der Klinik
20.10.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QMH der Klinik
20.10.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QMH der Klinik
20.10.2016
Entlassungsmanagement
QMH der Klinik
20.10.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QMH der Klinik
20.10.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
QMH der Klinik
20.10.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QMH der Klinik
20.10.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QMH der Klinik
20.10.2016
Klinisches Notfallmanagement
QMH der Klinik
20.10.2016
Schmerzmanagement
QMH der Klinik
20.10.2016
Sturzprophylaxe
QMH der Klinik
20.10.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QMH der Klinik
20.10.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QMH der Klinik
20.10.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Palliativbesprechungen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess: z.B. Präoperative Erfassung von Patientenrisiken in interdisziplinärer Planung und Konsens.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
26.06.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Neurologie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Innere Medizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Innere Medizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Innere Medizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Innere Medizin

Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP) (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP)
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Innere Medizin

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP) (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP)
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Intensivmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Intensivmedizin

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Urologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Urologie

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Urologie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Allgemein- und Visceralchirurgie; Unfallchirurgie und Orthopädie; Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Allgemein- und Visceralchirurgie; Unfallchirurgie und Orthopädie; Gefäßchirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemein- und Visceralchirurgie; Unfallchirurgie und Orthopädie; Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Allgemein- und Visceralchirurgie; Unfallchirurgie und Orthopädie; Gefäßchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemein- und Visceralchirurgie; Unfallchirurgie und Orthopädie; Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Allgemein- und Visceralchirurgie; Unfallchirurgie und Orthopädie; Gefäßchirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein- und Visceralchirurgie; Unfallchirurgie und Orthopädie; Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
Fachabteilung Allgemein- und Visceralchirurgie; Unfallchirurgie und Orthopädie; Gefäßchirurgie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 4

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 48,99

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 57

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 6,31

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 6,5 Je niedriger, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,42

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 1,19 bis 15,33

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,00 bis 7,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 8,8 Je niedriger, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,20

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 1,63 bis 21,03

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,00 bis 16,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 30

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 11,35

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 98,8 % Je höher, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 94,4 % Je höher, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 252

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 18

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 249

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 17

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 111

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 96,56 bis 99,59

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 74,24 bis 99,01

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 96,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 98,8 % Je höher, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 94,1 % Je höher, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 250

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 17

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 247

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 16

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 111

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 96,53 bis 99,59

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 73,02 bis 98,95

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 96,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 90,4 % Je höher, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 93,8 % Je höher, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 239

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 16

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 216

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 15

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 109

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 85,97 bis 93,50

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 71,67 bis 98,89

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 95,03 bis 99,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 97,7 % Je höher, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 100,0 % Je höher, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 133

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 9

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 130

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 9

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 55

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 93,58 bis 99,23

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 70,09 bis 100,00

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 93,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 81,7 % Je höher, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 91,7 % Je höher, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 153

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 12

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 125

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 11

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 56

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 74,82 bis 87,02

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 64,61 bis 98,51

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 93,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: verschlechtert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 21,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 668

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 0,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 83,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 98,2 % Je höher, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 225

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 123

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 221

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 123

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 95,52 bis 99,31

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 96,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 94,4 % Je höher, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 100,0 % Je höher, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 250

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 18

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 236

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 18

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 111

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 90,82 bis 96,64

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 82,41 bis 100,00

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 96,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 1,5 Je niedriger, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,5 Je niedriger, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 252

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 40

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 26,00

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 13,81

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 1,15 bis 2,02

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,09 bis 2,42

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,20 bis 0,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,2 Je niedriger, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 306

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 4,69

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,03 bis 0,90

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,73 bis 3,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 20

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,13

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 25,76

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,00 bis 255,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 57

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,70

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,02

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 5,14

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,00 bis 129,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 668

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 1,51

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 2,53

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,17 bis 5,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 244,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,4 Je niedriger, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,11 bis 1,39

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,28 bis 2,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 15

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,17

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,18

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 18,03

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,00 bis 16,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 97

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 94,44 bis 99,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 54

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 90,39 bis 99,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 66

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,31

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,50

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 11,80

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,00 bis 7,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 14987

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 3760

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 2813

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 0,03

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,00 bis 0,10

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,00 bis 0,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 1,0 Je niedriger, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 693

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 496

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 225

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 118

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 216,05

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 163,13

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,93 bis 1,16

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,62 bis 0,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 16,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 83

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 10,32 bis 26,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 90,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 62,26 bis 98,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 96,8 % Je höher, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 216

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 209

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 93,46 bis 98,42

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 74,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 96,1 % Je höher, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 80,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 51

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 49

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 86,78 bis 98,92

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 37,55 bis 96,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 88,30 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,07 Prozent
Bundesergebnis 3,78 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 89,28 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 89,6 % Je höher, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 115

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 103

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 69

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 82,64 bis 93,93

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 94,73 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: verschlechtert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 76,39 bis 99,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 16,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 10,01 bis 26,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 100,0 % Je höher, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 100,0 % Je höher, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 57,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 168

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 75

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 168

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 75

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 97,76 bis 100,00

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 95,13 bis 100,00

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 25,05 bis 84,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 98,3 % Je höher, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 116

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 114

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 69

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 93,93 bis 99,53

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 94,73 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,9 Je niedriger, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,0 Je niedriger, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 193

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 82

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 13

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 14,00

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 2,29

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 1,06

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,55 bis 1,54

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,00 bis 1,60

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,00 bis 2,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

95%-Vertrauensbereich

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,00 bis 5,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 16,5 % Je niedriger, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 79

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 13

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 9,88 bis 26,15

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,11 Prozent
Bundesergebnis 4,52 %
Trend

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 18

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,00 bis 17,59

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 6,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 3,54 bis 13,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 95,0 % Je höher, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 99

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 94

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 83

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 88,72 bis 97,82

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 91,82 bis 99,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 80,0 % Je höher, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 25

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 20

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 60,87 bis 91,14

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 85,7 % Je höher, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 14

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 12

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 60,06 bis 95,99

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 95,1 % Je höher, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 122

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 92

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 116

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 92

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 89,68 bis 97,73

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 95,99 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,6 Je niedriger, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 96

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,43

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,10 bis 3,05

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,00 bis 8,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Trend

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

95%-Vertrauensbereich

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 17,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 16,23 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 10,45 bis 26,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 1,0 Je niedriger, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,0 Je niedriger, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 60

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 20

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 10

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 10,25

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 2,50

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,55 bis 1,64

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,00 bis 1,29

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,30 bis 2,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 1,8 Je niedriger, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,0 Je niedriger, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 22

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,18

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,31 bis 9,43

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,00 bis 17,92

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,00 bis 110,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,0 Je niedriger, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 82

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 22

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,91

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,25

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,00 bis 4,02

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,00 bis 13,04

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,00 bis 44,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 1,5 Je niedriger, desto besser

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,0 Je niedriger, desto besser

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,02
Bundesergebnis 1,00
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 82

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 22

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 6

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 3,98

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,75

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 0,70 bis 3,10

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,00 bis 4,36

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: 0,00 bis 7,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Standort 03 - SRH Krankenhaus Pfullendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen

Rechnerisches Ergebnis

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 18,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 29,42 Prozent
Bundesergebnis 11,77 %
Trend

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen:

95%-Vertrauensbereich

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: 7,31 bis 38,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 01 - SRH Krankenhaus Sigmaringen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile auftreten Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 14,70 Prozent
Bundesergebnis 5,01 %
Trend

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

95%-Vertrauensbereich

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau

Rechnerisches Ergebnis

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau:

95%-Vertrauensbereich

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: 0,00 bis 4,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Standort 02 - SRH Krankenhaus Bad Saulgau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators