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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 468
Vollstationäre Fallzahl 4031
Teilstationäre Fallzahl 990
Ambulante Fallzahl 11457
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Rostock
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Helios Kliniken Schwerin GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261300185-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Daniel Dellmann
Tel.: 0385 / 520 - 2500
Fax: 0385 / 520 - 2007
E-Mail: daniel.dellmann@helios-gesundheit.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr.med. Andreas Broocks
Tel.: 0385 / 520 - 3200
Fax: 0385 / 520 - 2007
E-Mail: andreas.broocks@helios-gesundheit.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung CFFK Psychiatrie Diana Kords
Tel.: 0385 / 520 - 5875
Fax: 0385 / 520 - 2007
E-Mail: diana.kords@helios-gesundheit.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Daniel Dellmann
Tel.: 0385 / 520 - 2500
Fax: 0385 / 520 - 2007
E-Mail: daniel.dellmann@helios-gesundheit.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Abteilungsleiter Medizincontrolling Dipl.-Psych. Rico Pinzke
Tel.: 0385 / 520 - 5551
Fax: 0385 / 520 - 7131
E-Mail: rico.pinzke@helios-gesundheit.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1211
Anteil an Fällen: 30,6 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 467
Anteil an Fällen: 11,8 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 9,5 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 6,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 5,7 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 4,0 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 3,8 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,5 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 2,5 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 2,2 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 2,1 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 2,1 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 2,0 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,6 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,5 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,4 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,4 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,3 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,2 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 58585
Anteil an Fällen: 57,4 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 20628
Anteil an Fällen: 20,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 4579
Anteil an Fällen: 4,5 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 2950
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2821
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 2142
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1184
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1126
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 741
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 710
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 659
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 658
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 647
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 553
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 490
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 467
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Tagesklinik Kinder-und Jugend Psychiatrie
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Alterspsychiatrische Station

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Alterspsychiatrische Station

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

eigen Diätetische Abteilung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

mehrere Schwerlastbetten vorhanden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

im somatischen Teil des Krankenhauses

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

im somatischen Teil des Krankenhauses

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

mehrfach im haus vorhanden

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

auf Anfrage

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

auf Anfrage

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

48,90 82,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,30
in stationärer Versorgung 41,60

davon Fachärzte

29,10 138,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,30
in stationärer Versorgung 21,80

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

149,20 27,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 149,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung 5,70
in stationärer Versorgung 143,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

12,10 333,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

15,50 260,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

8,80 458,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,00 1007,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

16,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,70

Erzieher

6,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,60

Heilerziehungspfleger

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Kunsttherapeuten

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Musiktherapeuten

3,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,90

Physiotherapeuten

2,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70

Fußpfleger

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Diplom-Psychologen

11,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,10

Psychologische Psychotherapeuten

9,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 7,90

Sozialarbeiter

8,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,50

Wundversorgungsspezialist

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Gymnastik- und Tanzpädagogen

8,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,80

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 0,70

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

4,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,40

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

11,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,10

Psychologische Psychotherapeuten

9,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 7,90

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 0,70

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

4,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,40

Ergotherapeuten

32,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,50

Physiotherapeuten

12,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,50

Sozialpädagogen

8,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Prof. Dr. med. Andreas Broocks
Tel.: 0385 / 520 - 3200
E-Mail: andreas.broocks@helios-gesundheit.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
33,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

liegt nicht vor

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

liegt nicht vor

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leiter Internes Qualitätsmanagement Claudia Schirmer
Tel.: 0385 / 520 - 3789
Fax: 0385 / 520 - 2007
E-Mail: claudia.schirmer@helios-gesundheit.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
10
Weiteres pharmazeutisches Personal
14
Erläuterungen
Entspricht 0,65 VK pro 100 versorgten KH Betten

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Sonstiges
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Andere
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter Internes Qualitätsmanagement Claudia Schirmer
    Tel.: 0385 / 520 - 3789
    Fax: 0385 / 520 - 2007
    E-Mail: claudia.schirmer@helios-gesundheit.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Abteilung Sicherheit
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verfahrensstandard Umgang mit Produktproblemen (ZD Einkauf)
    01.05.2015
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Handlungsempfehlung Interprofessionelle Überleitung
    11.11.2015
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI
    01.08.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI
    01.08.2016
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI
    01.08.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    NEWS vor Verlegung
    02.03.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    Handlungsempfehlung Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten und chronischen Schmerzen
    01.02.2017
    Sturzprophylaxe
    Beschluss der FG Pflege Sturzprophylaxe
    01.02.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Beschluss der FG Pflege Dekubitusprophylaxe
    01.02.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Handlungsempfehlung Fixierung
    21.11.2014
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Zentrales Auswertungsteam bewertet die Meldungen, beschließt Maßnahmen und überwacht deren Umsetzung.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    25.06.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    halbjährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    alle psychiatrischen und somatischen Notffalloptionen eines Maximalversorgers (Klinik für Abhängigkeitserkrankungen)

    Art der Ambulanz alle psychiatrischen und somatischen Notffalloptionen eines Maximalversorgers
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Abhängigkeitserkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses engste Vernetzung aller psychiatrischen Spezialgebiete am Haus sowie alle diagnostischen und therapeutischen Optionen eines Maximalversorgers

    enge nachstationäre Betreuung soziale Reintegration (Klinik für Abhängigkeitserkrankungen)

    Art der Ambulanz enge nachstationäre Betreuung soziale Reintegration
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Abhängigkeitserkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses engste Vernetzung aller psychiatrischen Spezialgebiete am Haus sowie alle diagnostischen und therapeutischen Optionen eines Maximalversorgers

    Notaufnahme (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses ständige Erreichbarkeit über eine zentrale Notaufnahme am Haus

    Notaufnahme (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses 24 Stunden Besetzung in engster Zusammenarbeit in einer hochmodernen Notfallaufnahme

    Notaufnahme (Klinik für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses 24 Stunden alle denkbaren Notfälle des somatischen und psychiatrischen Bereiches

    Notaufnahme (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    Erläuterungen des Krankenhauses ständige Präsenz über die Zentrale Notaufnahme als Maximalversorger

    PIA (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie)

    Art der Ambulanz PIA
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses komplettes Angebot aller psychiatrischen Problemstellungen

    PIA (Klinik für Abhängigkeitserkrankungen)

    Art der Ambulanz PIA
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Abhängigkeitserkrankungen
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses engste Vernetzung aller psychiatrischen Spezialgebiete am Haus sowie alle diagnostischen und therapeutischen Optionen eines Maximalversorgers

    PIA (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz PIA
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses alle psychiatrischen Erkrankungen werden von uns sowohl vollstationär als auch teilstationär versorgt

    PIA (Klinik für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie)

    Art der Ambulanz PIA
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • alle gerontopsychiatrische Problemstellungen für den akuten Krankheitsfall
    Erläuterungen des Krankenhauses alle psychiatrischen Problemstellungen des Alters; sowohl akut als auch chronisch, die die Kriterien als Ambulanzpatienten erfüllen

    PIA (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz PIA
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    Erläuterungen des Krankenhauses alle psychosomatischen Problemstellungen in engster Vernetzung aller psychiatrischen Spezialdisziplinen

    Privatsprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatversicherte und Selbstzahler

    Privatsprechstunde (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses alle psychiatrischen Erkrankungen werden von uns sowohl vollstationär als auch teilstationär versorgt, Nachbetreuung und Vorbetreuung ambulant möglich

    Tagesklinik (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Tagesklinik
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Psychosomatische Tagesklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses alle psychosomatischen Problemstellungen in engster Vernetzung aller psychiatrischen Spezialdisziplinen

    Tagesklinik PIA oder Sprechstunde (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Tagesklinik PIA oder Sprechstunde
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses alle psychosomatischen Problemstellungen in engster Vernetzung aller psychiatrischen Spezialdisziplinen Für Privatversicherte, beihilfeberechtigte und Selbstzahler

    vor- und nachstat. Behandlung (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie)

    Art der Ambulanz vor- und nachstat. Behandlung
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Psychiatrische Tagesklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses komplette Betreuung im Vorfeld in der Überleitung und Kontrolle der gesundheitlichen Situation während der Folgejahre

    vor- und nachstat. Behandlung (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz vor- und nachstat. Behandlung
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses alle psychiatrischen Erkrankungen voll- und teilstationär für Privatversicherte Beihilfeberechtigte und Selbstzahler

    vor- und nachstat. Behandlung (Klinik für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie)

    Art der Ambulanz vor- und nachstat. Behandlung
    Krankenhaus Helios Kliniken Schwerin - Psychiatrie
    Fachabteilung Klinik für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Soziale Reintegration, Vermittlung von Pflegeeinrichtungen uvm.

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 16
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    72%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 72 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    77%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 77%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 80%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 75%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 76%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    70%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 67%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 71%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 69%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 72%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 73%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 50
    davon Nachweispflichtige 33
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 33

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leiter Internes Qualitätsmanagement Claudia Schirmer
    Tel.: 0385 / 520 - 3789
    Fax: 0385 / 520 - 2007
    claudia.schirmer@helios-gesundheit.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagement Leitung Anja Barnowsky
    Tel.: 0385 / 520 - 2370
    anja.barnowsky@helios-gesundheit.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Abteilung Beschwerdemanagement Alexander Langguth
    Tel.: 0385 / 520 - 2370
    alexander.langguth@helios-gesundheit.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage