HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 471
Vollstationäre Fallzahl 3990
Teilstationäre Fallzahl 1016
Ambulante Fallzahl 10686
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Rostock
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers HELIOS Kliniken Schwerin GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261300481-02

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Thomas Rupp
Tel.: 0385 / 520 - 2500
Fax: 0385 / 520 - 2007
E-Mail: thomas.rupp@helios-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr.med. Andreas Broocks
Tel.: 0385 / 520 - 3200
Fax: 0385 / 520 - 2007
E-Mail: andreas.broocks@helios-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung CFFK Psychiatrie Sigrid Scherdin
Tel.: 0385 / 520 - 5875
Fax: 0385 / 520 - 2007
E-Mail: sigrid.scherdin@helios-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Thomas Rupp
Tel.: 0385 / 520 - 2500
Fax: 0385 / 520 - 2007
E-Mail: thomas.rupp@helios-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Abteilungsleiter Medizincontrolling Dipl.-Psych. Rico Pinzke
Tel.: 0385 / 520 - 5551
Fax: 0385 / 520 - 7131
E-Mail: rico.pinzke@helios-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1166
Anteil an Fällen: 29,7 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 439
Anteil an Fällen: 11,2 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 8,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 5,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 5,0 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 3,9 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 3,9 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 3,1 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,8 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 2,4 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 2,3 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 2,0 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,8 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,8 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,8 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,5 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,4 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,2 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,1 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 54882
Anteil an Fällen: 55,3 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 16659
Anteil an Fällen: 16,8 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 6758
Anteil an Fällen: 6,8 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 2916
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2782
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 2020
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 1963
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1468
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 1367
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1115
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 726
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 701
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-666: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen
Anzahl: 652
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 611
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 532
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 517
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 500
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 100,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Tagesklinik Kinder-und Jugend Psychiatrie
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Alterspsychiatrische Station

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Alterspsychiatrische Station

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

eigen Diätetische Abteilung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

mehrere Schwerlastbetten vorhanden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

im somatischen Teil des Krankenhauses

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

im somatischen Teil des Krankenhauses

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

mehrfach im haus vorhanden

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

auf Anfrage

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

auf Anfrage

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

46,30 86,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,70
in stationärer Versorgung 39,60

davon Fachärzte

29,30 136,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,20
in stationärer Versorgung 25,10

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

148,50 26,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 148,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,40
in ambulanter Versorgung 4,30
in stationärer Versorgung 144,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

8,20 486,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

15,50 257,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

9,80 407,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,40 906,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

15,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,80

Erzieher

5,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,30

Heilerziehungspfleger

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Heilpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kunsttherapeuten

2,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,90

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Masseure/ Medizinische Bademeister

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Musiktherapeuten

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50

Ernährungswissenschaftler

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Orthoptisten/ Augenoptiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pädagogen/ Lehrer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

3,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,10

Fußpfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Diplom-Psychologen

16,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,20

Psychologische Psychotherapeuten

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,20
in stationärer Versorgung 5,80

Sozialarbeiter

7,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,90

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Hörgeräteakustiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Gymnastik- und Tanzpädagogen

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Heilpraktiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 0,80

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50

Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

16,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,20

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

7,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 5,80

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 1,10

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

4,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,70

Ergotherapeuten

30,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,00

Physiotherapeuten

11,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,50

Sozialpädagogen

8,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,90

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Prof. Dr. med. Andreas Broocks
Tel.: (0385) / 520 - 3200
E-Mail: andreas.broocks@helios-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
30,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
eigene Hygieneärztin seit 10/2014
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • MRSA-KISS
  • eigene Hygieneärztin seit 10/2014
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
liegt nicht vor
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
liegt nicht vor
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
liegt nicht vor

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 7,21 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Internes Qualitätsmanagement Claudia Schirmer
Tel.: 0385 / 520 - 3789
Fax: 0385 / 520 - 2007
E-Mail: claudia.schirmer@helios-kliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Abteilung Sicherheit
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Prozess Produktprobleme und –rückrufe http://myhelios.helios-kliniken.de/unternehmen/zentrale-dienste/einkauf/produktrueckrufe-und-vorkomnisse/?clinic=20
30.04.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Beschluss der FG Pflege Medikamentengabe
30.06.2015
Entlassungsmanagement
HELIOS Handlungsempfehlung Interprofessionelle Überleitung http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/HELIOS_Handlungsempfehlung_interprofessionelle_Ueberleitung.pdf
30.04.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI http://myhelios.helios-kliniken.de/medizin/konzernregelungen/medizin/?clinic=20
30.06.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Handlungsempfehlung Schmerzmanagement in der Pflege http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/Pflege_B27_Expertenstandards_in_der_Pflege_2013_mit_Dokumenten_1.xls
01.04.2015
Sturzprophylaxe
Beschluss der FG Pflege Sturzprophylaxe http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/Pflege_B27_Expertenstandards_in_der_Pflege_2013_mit_Dokumenten_1.xls
01.04.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Beschluss der FG Pflege Dekubitusprophylaxe http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/Pflege_B27_Expertenstandards_in_der_Pflege_2013_mit_Dokumenten_1.xls
30.06.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Handlungsempfehlung Fixierung http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/HE_Fixierung_Stand_21.11.14.pdf
30.06.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Zentrales Auswertungsteam bewertet die Meldungen, beschließt Maßnahmen und überwacht deren Umsetzung.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
11.07.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

alle psychiatrischen und somatischen Notffalloptionen eines Maximalversorgers (Klinik für Abhängigkeitserkrankungen)

Art der Ambulanz alle psychiatrischen und somatischen Notffalloptionen eines Maximalversorgers
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Abhängigkeitserkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses engste Vernetzung aller psychiatrischen Spezialgebiete am Haus sowie alle diagnostischen und therapeutischen Optionen eines Maximalversorgers

enge nachstationäre Betreuung soziale Reintegration (Klinik für Abhängigkeitserkrankungen)

Art der Ambulanz enge nachstationäre Betreuung soziale Reintegration
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Abhängigkeitserkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses engste Vernetzung aller psychiatrischen Spezialgebiete am Haus sowie alle diagnostischen und therapeutischen Optionen eines Maximalversorgers

Notaufnahme (Klinik für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses 24 Stunden alle denkbaren Notfälle des somatischen und psychiatrischen Bereiches

Notaufnahme (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
Erläuterungen des Krankenhauses ständige Präsenz über die Zentrale Notaufnahme als Maximalversorger

Notaufnahme (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses ständige Erreichbarkeit über eine zentrale Notaufnahme am Haus

Notaufnahme (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses 24 Stunden Besetzung in engster Zusammenarbeit in einer hochmodernen Notfallaufnahme

PIA (Klinik für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie)

Art der Ambulanz PIA
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • alle gerontopsychiatrische Problemstellungen für den akuten Krankheitsfall
  • Psychiatrische Tagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses alle psychiatrischen Problemstellungen des Alters; sowohl akut als auch chronisch, die die Kriterien als Ambulanzpatienten erfüllen

PIA (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz PIA
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
Erläuterungen des Krankenhauses alle psychosomatischen Problemstellungen in engster Vernetzung aller psychiatrischen Spezialdisziplinen

PIA (Klinik für Abhängigkeitserkrankungen)

Art der Ambulanz PIA
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Abhängigkeitserkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Erläuterungen des Krankenhauses engste Vernetzung aller psychiatrischen Spezialgebiete am Haus sowie alle diagnostischen und therapeutischen Optionen eines Maximalversorgers

PIA (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie)

Art der Ambulanz PIA
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses komplettes Angebot aller psychiatrischen Problemstellungen

PIA (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz PIA
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Psychiatrische Tagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses alle psychiatrischen Erkrankungen werden von uns sowohl vollstationär als auch teilstationär versorgt

PIA (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz PIA
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses alle psychiatrischen Erkrankungen werden von uns sowohl vollstationär als auch teilstationär versorgt, Nachbetreuung und Vorbetreuung ambulant möglich

Privatsprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatversicherte und Selbstzahler

Privatsprechstunde (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses alle psychiatrischen Erkrankungen voll- und teilstationär für Privatversicherte Beihilfeberechtigte und Selbstzahler

Tagesklinik (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Tagesklinik
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Psychosomatische Tagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses alle psychosomatischen Problemstellungen in engster Vernetzung aller psychiatrischen Spezialdisziplinen

Tagesklinik PIA oder Sprechstunde (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Tagesklinik PIA oder Sprechstunde
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses alle psychosomatischen Problemstellungen in engster Vernetzung aller psychiatrischen Spezialdisziplinen Für Privatversicherte, beihilfeberechtigte und Selbstzahler

vor- und nachstat. Behandlung (Klinik für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie)

Art der Ambulanz vor- und nachstat. Behandlung
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Soziale Reintegration, Vermittlung von Pflegeeinrichtungen uvm.

vor- und nachstat. Behandlung (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie)

Art der Ambulanz vor- und nachstat. Behandlung
Krankenhaus HELIOS Kliniken Schwerin - Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Psychiatrische Tagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses komplette Betreuung im Vorfeld in der Überleitung und Kontrolle der gesundheitlichen Situation während der Folgejahre

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3836

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,09 bis 1,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 17
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 47
davon Nachweispflichtige 30
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 30

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiter Internes Qualitätsmanagement Claudia Schirmer
Tel.: 0385 / 520 - 3789
Fax: 0385 / 520 - 2007
claudia.schirmer@helios-kliniken.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Leitung Anja Barnowsky
Tel.: 0385 / 520 - 2370
anja.barnowsky@helios-kliniken.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Abteilung Beschwerdemanagement Alexander Langguth
Tel.: 0385 / 520 - 2370
alexander.langguth@helios-kliniken.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage