Psychiatrie Schwäbisch Hall gGmbH

Ringstr. 1
74523 Schwäbisch Hall

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 50
Vollstationäre Fallzahl 355
Teilstationäre Fallzahl 261
Akademische Lehre
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Psychiatrie Schwäbisch Hall gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260812193-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Andreas Breitmayer
Tel.: 07134 / 75 - 4020
E-Mail: a.breitmayer@klinikum-weissenhof.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Dr. med. Jutta Kammerer-Ciernioch
Tel.: 07134 / 751090
E-Mail: j.kammerer@klinikum-weissenhof.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Rüdiger Knorr
Tel.: 07134 / 751210
E-Mail: r.knorr@klinikum-weissenhof.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktor Andreas Breitmayer
Tel.: 07134 / 754020
E-Mail: a.breitmayer@klinikum-weissenhof.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Rüdiger Knorr
Tel.: 07134 / 75 - 6350
E-Mail: r.knorr@klinikum-weissenhof.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 46,3 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 24,1 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 13,6 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 4,0 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 3,5 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,2 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,0 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
F28: Sonstige nicht körperlich bedingte psychische Störung, die mit Realitätsverlust und Halluzinationen ähnlich der Psychose einhergeht
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F38: Sonstige Stimmungs- und Gefühlsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnsotik und Therapie von organischen, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,45 55,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,25
in stationärer Versorgung 5,20

davon Fachärzte

3,81 93,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,14
in stationärer Versorgung 2,67

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

18,60 19,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 18,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,25 109,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,47
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,11 114,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,65
in stationärer Versorgung 0,46
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,08
in stationärer Versorgung 0,50

Physiotherapeuten

1,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,28

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,03

Sozialpädagogen

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung 0,61

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,38

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

1,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 1,66

Diplom-Psychologen

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 1,13

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 1,13

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,03

Ergotherapeuten

1,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 1,66

Physiotherapeuten

1,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,28

Sozialpädagogen

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung 1,61

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Matthias Michel
Tel.: 07134 / 75 - 1790
E-Mail: m.michel@klinikum-weissenhof.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externer Vertrag mit Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

ext. Vergabe

1,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel teilweise
Verwendung einer Kopfhaube nein
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes teilweise
Verwendung eines sterilen Abdecktuches nein
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 5,1 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 5,1 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Andreas Breitmayer
Tel.: 07134 / 75 - 4020
E-Mail: a.breitmayer@klinikum-weissenhof.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztlicher Direktor, Pflegedirektor, Kaufmännischer Direktor, Finanzdirektorin, Leitung Qulitätsmanagement
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
RM-Handbuch
11.07.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Es gibt verschiedene Verfahrensanweisungen und Ablaufbeschreibungen zu den Themen des Risikomanagements, die sich in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess befinden. Beispiel: VA Technischer Notfall
20.03.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Es gibt verschiedene Verfahrensanweisungen und Ablaufbeschreibungen zu den Themen des Risikomanagements, die sich in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess befinden. Beispiel: VA Richten von Medikamenten
02.01.2017
Entlassungsmanagement
Es gibt verschiedene Verfahrensanweisungen und Ablaufbeschreibungen zu den Themen des Risikomanagements, die sich in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess befinden. Beispiel: VA Entlassungsmanagement
22.04.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Es gibt verschiedene Verfahrensanweisungen und Ablaufbeschreibungen zu den Themen des Risikomanagements, die sich in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess befinden. Beispiel: VA Vitaler Notfall ZfPG SHA
01.12.2016
Schmerzmanagement
Es gibt verschiedene Verfahrensanweisungen und Ablaufbeschreibungen zu den Themen des Risikomanagements, die sich in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess befinden. Beispiel: VA Schmerzmanagement
09.08.2017
Sturzprophylaxe
Es gibt verschiedene Verfahrensanweisungen und Ablaufbeschreibungen zu den Themen des Risikomanagements, die sich in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess befinden. Beispiel: VA Sturzprophylaxe
11.05.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Es gibt verschiedene Verfahrensanweisungen und Ablaufbeschreibungen zu den Themen des Risikomanagements, die sich in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess befinden. Beispiel: Standard Dekubitusprophylaxe
13.03.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Es gibt verschiedene Verfahrensanweisungen und Ablaufbeschreibungen zu den Themen des Risikomanagements, die sich in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess befinden. Beispiel: VA Zwangsmaßnahmen Erwachsenenpsychiatrie
19.05.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Die eingereichten CIRS- Meldungen werden anonymisiert bearbeitet und so konnte z. B. zum verwechseln ähnliche Medikamentenverpackungen ausgetauscht werden damit keine Verwechslung mehr stattfindet. Die Mitarbeiter werden ständig, mit dem Hinweis auf Anonymität und Wichtigkeit eines Fehlermeldesystems, aufgefordert CIRS- Meldungen abzugeben.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
21.09.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Psychiatrie Schwäbisch Hall gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von organischen, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen

Privatambulanz für Erwachsenenpsychiatrie Schwäbisch Hall (Klinik für Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz für Erwachsenenpsychiatrie Schwäbisch Hall
Krankenhaus Psychiatrie Schwäbisch Hall gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von organischen, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

Psychiatrische Instiutsambulanz für Erwachsenenpsychiatrie Schwäbisch Hall (Klinik für Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Instiutsambulanz für Erwachsenenpsychiatrie Schwäbisch Hall
Krankenhaus Psychiatrie Schwäbisch Hall gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von organischen, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Komplexbehandlung

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

335

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

335

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,31

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 6
davon Nachweispflichtige 2
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

MRE ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitätsmanagment Rüdiger Knorr
Tel.: 07134 / 75 - 6350
r.knorr@klinikum-weissenhof.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Finanzbuchhaltung Ursula Ensslen
Tel.: 07134 / 75 - 4030
u.ensslen@klinikum-weissenhof.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Mechthild Mohr
Tel.: 0791 / 2021
anlaufstelle@ibb-sha.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage