Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH

Oberend 29
96110 Scheßlitz

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 248
Vollstationäre Fallzahl 10245
Teilstationäre Fallzahl 41
Ambulante Fallzahl 11827
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 990
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260940256-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Udo Kunzmann
Tel.: 09542 / 779 - 111
Fax: 09542 / 779 - 199
E-Mail: u.kunzmann@gkg-bamberg.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Sören Maaß
Tel.: 09546 / 88 - 240
Fax: 09546 / 88 - 203
E-Mail: s.maass@gkg-bamberg.de
Pflegedienstleitung
zentraler Pflegedienstleiter Herbert Pflaum
Tel.: 09542 / 779 - 134
Fax: 09542 / 779 - 199
E-Mail: h.pflaum@gkg-bamberg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Udo Kunzmann
Tel.: 09542 / 779 - 111
Fax: 09542 / 779 - 199
E-Mail: u.kunzmann@gkg-bamberg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Matthias Opel
Tel.: 09546 / 88 - 222
Fax: 09546 / 88 - 200
E-Mail: m.opel@gkg-bamberg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 579
Anteil an Fällen: 6,0 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 3,9 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 2,8 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 2,4 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 2,3 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 2,2 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 2,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 2,1 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 2,0 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 2,0 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 1,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 1,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 1,7 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 1,6 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 1,6 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 1,5 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 1,4 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 1,3 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 1,3 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 8101
Anteil an Fällen: 26,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1878
Anteil an Fällen: 6,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1417
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 964
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 772
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 749
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 714
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 699
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 679
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 638
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 312
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 30,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 23,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 21,6 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-855: Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Alkoholentgiftungstherapien (offener Entzug)
  • alle Anästhesien
  • angeborene Leistenhernien
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Essstörungen, psychosomatische Kardiologie, Traumazentrierte Therapie, psychosomatische Diabetologie
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knorpelrekonstruktionen, Achskorrekturen
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Geriatrie
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Diplom
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen z. B. Informationsveranstaltungen in Ausbildungsbörsen, Messen, Ferienangeboten, BoysDay, KKB-Infotage
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause mit den zum Unternehmensverbund gehörenden Pflegeeinrichtungen
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

57,71 177,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 45,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 57,71

davon Fachärzte

29,96 341,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 18,44
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,96

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

129,08 79,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 88,54
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 129,08
ohne Fachabteilungszuordnung 29,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 18,84
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,18

Altenpfleger

0,79 12968,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,79
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,79
ohne Fachabteilungszuordnung 0,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,79
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,79

Pflegeassistenten

3,31 3095,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,53
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,31
ohne Fachabteilungszuordnung 3,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,53
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,31

Krankenpflegehelfer

17,66 580,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,39
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,66
ohne Fachabteilungszuordnung 2,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,29
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,36

Pflegehelfer

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25
ohne Fachabteilungszuordnung 0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Operationstechnische Assistenz

1,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,91
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,91
ohne Fachabteilungszuordnung 1,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,91
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,91

Medizinische Fachangestellte

29,09 352,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 23,13
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,09
ohne Fachabteilungszuordnung 26,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 20,43
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,39

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

1,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,51
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,51

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

7,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,06
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,06

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

15,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,16

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

5,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,96
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,76

Musiktherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Diplom-Psychologen

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10

Sozialpädagogen

0,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,94
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,94

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

6,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,64
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,14

Physiotherapeuten

12,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 9,16
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,24

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

16,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 10,65
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,24

Masseure/ Medizinische Bademeister

4,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,49
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,27

Kunsttherapeuten

1,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,52
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,52

Psychologische Psychotherapeuten

1,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,33
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,33

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

0,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,73
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,73

Wundversorgungsspezialist

14,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 8,08
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,77

Ergotherapeuten

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,90
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10

Psychologische Psychotherapeuten

1,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,33
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,33

Ergotherapeuten

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,90
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Physiotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialpädagogen

0,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,94
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,94

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Sören Maaß
Tel.: 09546 / 88 - 240
Fax: 09546 / 88 - 203
E-Mail: s.maass@gkg-bamberg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
11,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Regionales Netzwerk ÖGD
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 76,68 - 124,7 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 22,96 - 24,4 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
5
Erläuterungen
über externe Apotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Software mit Freigabe- und Plausibilitätsprüfung
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Organisationsrichtlinie für die Umsetzung des MPG und die MPBetreibV
    31.07.2015
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassungsmanagement
    01.10.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Checkliste Identitätssicherung
    30.06.2013
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Anästhesiologische Standards im Aufwachraum nach DGAI
    29.01.2013
    Klinisches Notfallmanagement
    AA Triage in der Zentralaufnahme sowie regelmäßige innerbetriebliche Fortbildungen zum Thema Notfallmanagement
    06.10.2014
    Schmerzmanagement
    Nationaler Expertenstandard Schmerzmanagement des DNQP
    01.12.2011
    Sturzprophylaxe
    Nationaler Expertenstandard Sturzprophylaxe des DNQP
    01.01.2013
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Nationaler Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe des DNQP
    01.10.2010
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Empfehlungen zur Vorgehensweisen bei freiheitsentziehenden Maßnahmen in somatischen Krankenhäusern
    19.10.2011
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Palliativbesprechungen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Schulung Pflegedienst zum Thema Haftungsfragen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • www.üfms.de, Kubicum GmbH
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Spezielle Schmerztherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Spezielle Schmerztherapie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 02)

    Chirurgische Ambulanz (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

    MVZ Burgebrach, Filialpraxis Scheßlitz (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz MVZ Burgebrach, Filialpraxis Scheßlitz
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Unfallchirurgie

    Schmerzambulanz (Spezielle Schmerztherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Spezielle Schmerztherapie (Standort 01)

    Schmerzambulanz (Spezielle Schmerztherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
    Fachabteilung Spezielle Schmerztherapie (Standort 02)

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 87

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 0

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz: 1,31

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 2,81

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,08 bis 6,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 120

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 185

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 120

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 183

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 96,90 bis 100,00

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 96,14 bis 99,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: unverändert

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 118

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 184

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 118

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 182

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 96,85 bis 100,00

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 96,12 bis 99,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 86,7 % Je höher, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 91,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 113

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 178

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 98

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 163

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 79,25 bis 91,79

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 86,56 bis 94,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: unverändert

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 85,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 55

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 127

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 55

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 109

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 93,47 bis 100,00

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 78,71 bis 90,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: unverändert

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 98,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 75

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 118

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 75

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 116

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 95,13 bis 100,00

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 94,03 bis 99,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: unverändert

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 2,2 Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,37 bis 6,78

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,26 bis 4,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 21

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 0

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz: 0,07

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,11

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 50,64

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 32,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 80,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 37,55 bis 96,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Juraklinik Scheßlitz

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 96,6 % Je höher, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 119

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 184

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 115

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 184

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 91,68 bis 98,69

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 97,95 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: verbessert

    Steigerwaldklinik Burgebrach: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 1,6 Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 120

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 185

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 23

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz: 14,78

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 20,00

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 1,07 bis 2,20

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,62 bis 1,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,02

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 133,58

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 111,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 27

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 0

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz: 0,33

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,15

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 10,25

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 21,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 343,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,03

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 117,43

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 72,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,02

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 75,48

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 113,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 4897

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 5091

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 31

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz: 28,65

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 27,77

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,76 bis 1,53

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,82 bis 1,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 5091

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 0,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 82,1 % Je höher, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 28

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 23

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 29

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 64,41 bis 92,12

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 88,30 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: unverändert

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 90,7 % Je höher, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 90,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 97

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 97

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 88

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 88

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 83,30 bis 95,04

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 83,30 bis 95,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: unverändert

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 96,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 7

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 7

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 29

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 64,57 bis 100,00

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 83,33 bis 99,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: unverändert

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 27

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 0

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 12,46

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 13,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: unverändert

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 75,75 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem) Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 89,2 % Je höher, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 65

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 58

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 79,40 bis 94,68

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 87,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Juraklinik Scheßlitz

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 15,4 % Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 26,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 26

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 4

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 6,15 bis 33,53

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 11,81 bis 48,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 82,7 % Je höher, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 75

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 62

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 35

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 72,57 bis 89,58

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 90,11 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 96,9 % Je höher, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 65

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 63

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 89,46 bis 99,15

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 87,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,48 bis 3,93

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,05 bis 1,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 68

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 0

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 5,35

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 12,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 16,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 6,2 % Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 65

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 4

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 2,42 bis 14,78

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 12,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Juraklinik Scheßlitz

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 95,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 98

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 94

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 89,97 bis 98,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Juraklinik Scheßlitz

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 78,47 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Juraklinik Scheßlitz

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Juraklinik Scheßlitz

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 83,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 94

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 76,02 bis 89,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 115

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 0

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz: 0,68

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,11

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 5,47

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 19,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 12,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 11,9 % Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 46,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 42

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 5

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 5,19 bis 25,00

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 28,76 bis 64,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,1 Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,03 bis 0,75

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,05 bis 1,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 42

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 0

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz: 0,35

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,22

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 10,12

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 15,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 2,2 Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 42

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 11

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz: 5,00

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 2,95

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 1,28 bis 3,45

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 1,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: unverändert

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 2,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,19 bis 2,30

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,70 bis 5,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 70,0 % Je höher, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 81,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 40

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 28

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 54,57 bis 81,93

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 60,00 bis 92,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) Juraklinik Scheßlitz

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 5,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,4 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 2,48 bis 11,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) Juraklinik Scheßlitz

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 5,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,89 Prozent
    Bundesergebnis 1,05 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 2,48 bis 11,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Juraklinik Scheßlitz

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 13,33 Prozent
    Bundesergebnis 4,59 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Juraklinik Scheßlitz

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 98

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 3,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
    Bundesergebnis 99,79 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 69

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 69

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 95,75 bis 100,00

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 82,93 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: unverändert

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,55 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 25

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 25

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 86,68 bis 100,00

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 86,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: unverändert

    Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 95,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,85 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 25

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 25

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 86,68 bis 100,00

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 79,76 bis 99,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in weniger als der Hälfte der Fälle eingesetzt werden sollten Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,13 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 25

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 0

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 13,32

    Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 13,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz:

    Steigerwaldklinik Burgebrach:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft spezielle Herzschrittmachersysteme, die nur in individuellen Einzelfällen eingesetzt werden sollten Juraklinik Scheßlitz

    Rechnerisches Ergebnis

    Juraklinik Scheßlitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,57 %
    Trend

    Juraklinik Scheßlitz:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Juraklinik Scheßlitz: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Juraklinik Scheßlitz: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Juraklinik Scheßlitz:

    95%-Vertrauensbereich

    Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 13,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Juraklinik Scheßlitz: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 52
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 10
    Dokumentationsraten: 110,0 %
    17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 67
    Dokumentationsraten: 101,5 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 224
    Dokumentationsraten: 101,8 %
    HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 139
    Dokumentationsraten: 101,4 %
    HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 134
    Dokumentationsraten: 101,5 %
    KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 120
    Dokumentationsraten: 101,7 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 293
    Dokumentationsraten: 104,1 %

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 97
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 45
    davon Nachweispflichtige 36
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 36

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall ja

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    QMB Matthias Opel
    Tel.: 09546 / 88 - 222
    Fax: 09546 / 88 - 200
    m.opel@gkg-bamberg.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    QMB Matthias Opel
    Tel.: 09546 / 88 - 222
    Fax: 09546 / 88 - 200
    m.opel@gkg-bamberg.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Margit Selig
    Tel.: 09546 / 88 - 277
    patientensprecher.swk@gkg-bamberg.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Anton Heinert
    Tel.: 09542 / 779 - 177
    patientensprecher.jk@gkg-bamberg.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage