Klinikum des Landkreises Bamberg

Oberend 29
96110 Scheßlitz

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 248
Vollstationäre Fallzahl 9793
Teilstationäre Fallzahl 46
Ambulante Fallzahl 9663
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1237
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260940256-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin bis 31.12.2017 Monika Röther, seit 01.01.2018 Udo Kunzmann
Tel.: 09542 / 779 - 111
Fax: 09542 / 779 - 199
E-Mail: m.roether@gkg-bamberg.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Sören Maaß
Tel.: 09546 / 88 - 240
Fax: 09546 / 88 - 203
E-Mail: s.maass@gkg-bamberg.de
Pflegedienstleitung
zentraler Pflegedienstleiter Herbert Pflaum
Tel.: 09542 / 779 - 134
Fax: 09542 / 779 - 199
E-Mail: h.pflaum@gkg-bamberg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer ab 1.1.2018 Udo Kunzmann
Tel.: 09542 / 779 - 111
Fax: 09542 / 779 - 199
E-Mail: u.kunzmann@gkg-bamberg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Matthias Opel
Tel.: 09546 / 88 - 222
Fax: 09546 / 88 - 200
E-Mail: m.opel@gkg-bamberg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin bis 31.12.2017 Monika Röther
Tel.: 09542 / 779 - 111
Fax: 09542 / 779 - 199
E-Mail: info@gkg-bamberg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 567
Anteil an Fällen: 6,2 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 3,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 2,8 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 2,5 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 2,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 2,3 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 2,3 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 2,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 2,0 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 1,9 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 1,8 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 1,7 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 1,5 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 1,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 1,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 1,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 1,4 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 1,4 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 1,4 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 7451
Anteil an Fällen: 26,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1526
Anteil an Fällen: 5,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1351
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1054
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 779
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 692
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 686
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 677
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 630
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 602
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 416
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 415
Anteil an Fällen: 33,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 23,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 21,4 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-491: Operative Behandlung von Analfisteln
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-536: Verschluss einer Narbenhernie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Alkoholentgiftungstherapien (offener Entzug)
  • alle Anästhesien
  • angeborene Leistenhernien
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Essstörungen, psychosomatische Kardiologie, Traumazentrierte Therapie, psychosomatische Diabetologie
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knorpelrekonstruktionen, Achskorrekturen
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Geriatrie
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Diplom
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen z. B. Informationsveranstaltungen in Ausbildungsbörsen, Messen, Ferienangeboten, BoysDay, KKB-Infotage
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause mit den zum Unternehmensverbund gehörenden Pflegeeinrichtungen
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

57,15 171,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 57,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 57,15

davon Fachärzte

29,20 335,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,20

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

122,40 80,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 122,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,29
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 122,40
ohne Fachabteilungszuordnung 8,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,81

Altenpfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50
ohne Fachabteilungszuordnung 0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Pflegeassistenten

2,06 4753,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,06
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

16,98 576,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,98
ohne Fachabteilungszuordnung 0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Pflegehelfer

0,89 11003,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,89
ohne Fachabteilungszuordnung 0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Operationstechnische Assistenz

1,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

33,45 292,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,45
ohne Fachabteilungszuordnung 18,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,58

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

13,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,67

Physiotherapeuten

12,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,00

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

0,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,59

Psychologische Psychotherapeuten

1,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,14

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Kunsttherapeuten

1,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,52

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

11,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,92

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

4,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,85

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

4,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,73

Musiktherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Diplom-Psychologen

1,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,76

Diätassistenten

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

6,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,22

Sozialpädagogen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Masseure/ Medizinische Bademeister

5,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,18

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,96

Ergotherapeuten

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,76

Psychologische Psychotherapeuten

1,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,14

Ergotherapeuten

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Physiotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialpädagogen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Sören Maaß
Tel.: 09546 / 88 - 240
Fax: 09546 / 88 - 203
E-Mail: s.maass@gkg-bamberg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
11,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Regionales Netzwerk ÖGD
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 65,13 - 104,7 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 20,7 - 23,9 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführerin Monika Röther
Tel.: 09542 / 779
Fax: 09542 / 779 - 199
E-Mail: info@gkg-bamberg.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationsrichtlinie für die Umsetzung des MPG und die MPBetreibV
31.07.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
DA zur Verordnung und Ausgabe von Medikamenten? AA Umgang mit Arzneimittel
11.07.2014
Entlassungsmanagement
Entlassungsmanagement
01.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Checkliste Identitätssicherung
30.06.2013
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Anästhesiologische Standards im Aufwachraum nach DGAI
29.01.2013
Klinisches Notfallmanagement
AA Triage in der Zentralaufnahme sowie regelmäßige innerbetriebliche Fortbildungen zum Thema Notfallmanagement
06.10.2014
Schmerzmanagement
Nationaler Expertenstandard Schmerzmanagement des DNQP
01.12.2011
Sturzprophylaxe
Nationaler Expertenstandard Sturzprophylaxe des DNQP
01.01.2013
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Nationaler Expertenstandard Dekubitusprophylaxe es DNQP
01.10.2010
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Empfehlungen zur Vorgehensweisen bei freiheitsentziehenden Maßnahmen in somatischen Krankenhäusern
19.10.2011
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Palliativbesprechungen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Schulung Pflegedienst zum Thema Haftungsfragen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • www.üfms.de, Kubicum GmbH
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 02)

Chirurgische Ambulanz (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

Schmerzambulanz (Spezielle Schmerztherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Spezielle Schmerztherapie (Standort 01)

Schmerzambulanz (Spezielle Schmerztherapie (Standort 02))

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Klinikum des Landkreises Bamberg
Fachabteilung Spezielle Schmerztherapie (Standort 02)

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 4

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 0

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 48,99

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 10,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 150

Steigerwaldklinik Burgebrach: 155

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 150

Steigerwaldklinik Burgebrach: 155

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 97,50 bis 100,00

Steigerwaldklinik Burgebrach: 97,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 150

Steigerwaldklinik Burgebrach: 151

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 150

Steigerwaldklinik Burgebrach: 151

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 97,50 bis 100,00

Steigerwaldklinik Burgebrach: 97,52 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 89,6 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 144

Steigerwaldklinik Burgebrach: 140

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 129

Steigerwaldklinik Burgebrach: 133

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 83,52 bis 93,59

Steigerwaldklinik Burgebrach: 90,04 bis 97,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 98,6 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 76,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 70

Steigerwaldklinik Burgebrach: 105

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 69

Steigerwaldklinik Burgebrach: 80

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 92,34 bis 99,75

Steigerwaldklinik Burgebrach: 67,21 bis 83,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 102

Steigerwaldklinik Burgebrach: 104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 102

Steigerwaldklinik Burgebrach: 103

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 96,37 bis 100,00

Steigerwaldklinik Burgebrach: 94,75 bis 99,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 64,61 bis 98,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 78,0 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 95,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 150

Steigerwaldklinik Burgebrach: 152

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 117

Steigerwaldklinik Burgebrach: 145

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 70,72 bis 83,88

Steigerwaldklinik Burgebrach: 90,80 bis 97,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 1,6 Je niedriger, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 150

Steigerwaldklinik Burgebrach: 155

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 28

Steigerwaldklinik Burgebrach: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz: 17,59

Steigerwaldklinik Burgebrach: 17,42

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 1,13 bis 2,19

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,76 bis 1,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,06

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 51,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 23

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 0

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz: 0,18

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 17,84

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 4

Steigerwaldklinik Burgebrach: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 0

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz: 0,05

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,04

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 41,83

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 56,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Steigerwaldklinik Burgebrach: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Steigerwaldklinik Burgebrach: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 4726

Steigerwaldklinik Burgebrach: 4906

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 0

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 0,08

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 0,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 93,7 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 79

Steigerwaldklinik Burgebrach: 120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 74

Steigerwaldklinik Burgebrach: 115

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 86,03 bis 97,27

Steigerwaldklinik Burgebrach: 90,62 bis 98,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 18

Steigerwaldklinik Burgebrach: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 18

Steigerwaldklinik Burgebrach: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 82,41 bis 100,00

Steigerwaldklinik Burgebrach: 88,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 84,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 65,35 bis 93,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Steigerwaldklinik Burgebrach: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Steigerwaldklinik Burgebrach: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Steigerwaldklinik Burgebrach: 72,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,58 %
Trend

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,07 Prozent
Bundesergebnis 3,78 %
Trend

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Steigerwaldklinik Burgebrach: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 19,38 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 94,1 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 68

Steigerwaldklinik Burgebrach: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 64

Steigerwaldklinik Burgebrach: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 85,83 bis 97,69

Steigerwaldklinik Burgebrach: 87,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 21,9 % Je niedriger, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 40,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 32

Steigerwaldklinik Burgebrach: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 7

Steigerwaldklinik Burgebrach: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 11,02 bis 38,75

Steigerwaldklinik Burgebrach: 21,88 bis 61,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 21,9 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 91,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 73

Steigerwaldklinik Burgebrach: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 16

Steigerwaldklinik Burgebrach: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 13,97 bis 32,68

Steigerwaldklinik Burgebrach: 77,62 bis 97,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: verschlechtert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 69

Steigerwaldklinik Burgebrach: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 69

Steigerwaldklinik Burgebrach: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 94,73 bis 100,00

Steigerwaldklinik Burgebrach: 87,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 1,2 Je niedriger, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 92

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 5

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz: 3,99

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 0,54 bis 2,79

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 80

Steigerwaldklinik Burgebrach: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 0

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 4,58

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 10,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,11 Prozent
Bundesergebnis 4,52 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 33

Steigerwaldklinik Burgebrach: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 0

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 10,43

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: verbessert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 59

Steigerwaldklinik Burgebrach: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 59

Steigerwaldklinik Burgebrach: 19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 93,89 bis 100,00

Steigerwaldklinik Burgebrach: 83,18 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 66,7 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 18

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 12

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 43,75 bis 83,72

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 6

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 6

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 60,97 bis 100,00

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 77,9 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 77

Steigerwaldklinik Burgebrach: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 60

Steigerwaldklinik Burgebrach: 19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 67,46 bis 85,73

Steigerwaldklinik Burgebrach: 83,18 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,16

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 20,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 17,4 % Je niedriger, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 22,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 16,23 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 46

Steigerwaldklinik Burgebrach: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 8

Steigerwaldklinik Burgebrach: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 9,09 bis 30,72

Steigerwaldklinik Burgebrach: 9,00 bis 45,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 1,1 Je niedriger, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 37

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 7

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz: 6,13

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 0,57 bis 2,06

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 46

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 0

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz: 0,48

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 7,45

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,02
Bundesergebnis 1,00
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 29,42 Prozent
Bundesergebnis 11,77 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen beim geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,00 Prozent
Bundesergebnis 1,09 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 16,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile auftreten Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 14,70 Prozent
Bundesergebnis 5,01 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 6

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 0

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 39,03

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 76

Steigerwaldklinik Burgebrach: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 0

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 4,81

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Herzschrittmachers aufgrund eines verlangsamten Herzschlags Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 86,4 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 90,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 92,75 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 22

Steigerwaldklinik Burgebrach: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 19

Steigerwaldklinik Burgebrach: 30

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 66,67 bis 95,25

Steigerwaldklinik Burgebrach: 76,43 bis 96,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 98,28 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 22

Steigerwaldklinik Burgebrach: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 22

Steigerwaldklinik Burgebrach: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 85,13 bis 100,00

Steigerwaldklinik Burgebrach: 89,28 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Mehrzahl der Fälle implantiert werden sollte Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,41 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 22

Steigerwaldklinik Burgebrach: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 22

Steigerwaldklinik Burgebrach: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 85,13 bis 100,00

Steigerwaldklinik Burgebrach: 89,28 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Minderzahl der Fälle implantiert werden sollte Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 22

Steigerwaldklinik Burgebrach: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 0

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 14,87

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 10,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: unverändert

Steigerwaldklinik Burgebrach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesergebnis 1,67 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz: 22

Steigerwaldklinik Burgebrach: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz: 0

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz: 0,00 bis 14,87

Steigerwaldklinik Burgebrach: 0,00 bis 10,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Juraklinik Scheßlitz Steigerwaldklinik Burgebrach

Rechnerisches Ergebnis

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 72,82 Prozent
Bundesergebnis 87,66 %
Trend

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

95%-Vertrauensbereich

Juraklinik Scheßlitz:

Steigerwaldklinik Burgebrach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Juraklinik Scheßlitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Steigerwaldklinik Burgebrach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 56
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 6
Dokumentationsraten: -
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 11
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 12
Dokumentationsraten: -
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 64
Dokumentationsraten: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 174
Dokumentationsraten: 103,5 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 150
Dokumentationsraten: 100,7 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 147
Dokumentationsraten: 100,7 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 102