Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen

Kapuziner Straße 4
66740 Saarlouis

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Sie sehen momentan die Gesamtdaten aller Standorte in Form eines Gesamtberichts. Dieser Gesamtbericht ist lediglich die Zusammenfassung aller Informationen aus den einzelnen Standortberichten. Die darin zusammengefassten Angaben zu Strukturen und Leistungen sind nicht an einem konkreten Standort verfügbar.

Zurück zum Standortbericht

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 498
Vollstationäre Fallzahl 24210
Ambulante Fallzahl 43156
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1094
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität des Saarlandes
  • Universität des Saarlandes
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Marienhaus Kliniken GmbH, Waldbreitbach
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261000331-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
kaufmännische Direktorin Ulla Herber-Meier
Tel.: 06831 / 16 - 1002
Fax: 06831 / 16 - 1007
E-Mail: ulla.herber-meier@marienhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Michael Kunz
Tel.: 06831 / 16 - 1801
Fax: 06831 / 16 - 1807
E-Mail: michael.kunz@marienhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Rudolf Krasenbrink
Tel.: 06831 / 16 - 1001
Fax: 06831 / 16 - 1027
E-Mail: rudolf.krasenbrink@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Ulla Herber-Meier
Tel.: 06831 / 16 - 1002
Fax: 06831 / 16 - 1007
E-Mail: ulla.herber-meier@marienhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Holger Schlichter
Tel.: 06831 / 16 - 1008
Fax: 06831 / 16 - 1007
E-Mail: holger.schlichter@marienhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 808
Anteil an Fällen: 3,5 %
Z38: Geburten
Anzahl: 700
Anteil an Fällen: 3,0 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 626
Anteil an Fällen: 2,7 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 566
Anteil an Fällen: 2,4 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 2,2 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 461
Anteil an Fällen: 2,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 1,9 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 1,7 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 1,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 1,5 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 1,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 1,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 1,4 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 1,4 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 1,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 1,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 1,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 1,2 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 1,1 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 4603
Anteil an Fällen: 5,6 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 2727
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2662
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2254
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2209
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 2208
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2203
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2127
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2121
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2017
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1977
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 1913
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1737
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-24x: Andere Computertomographie-Spezialverfahren
Anzahl: 1648
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 1309
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1274
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1037
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1012
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 950
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 947
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 28,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 12,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 11,6 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Ambulante Operationen
  • Bauchwandbrüche
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von erworbenen chirurgischen Erkrankungen im Kindesalter
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entfernung von Gaumen - und Rachenmandeln, Entfernung bzw. Wiederherstellung der Nasenscheidewand, Operation an den Nasennebenhöhlen, Konservative Behandlung von Entzündungen z.B. Angina
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • konformale 3D-Therapie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • minimal-invasive Therapie von kinderchirurgischen Erkrankungen (Bauchchirurgie, Unfallheilkunde, urologische Chirurgie)
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Behebung von Genitalsenkungen (Vaginal / Abdominal)
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Spezielle Form der Computertomographie (CT) mit Elektronenstrahlen - Elektronenstrahltomographie, EBT
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Homöopathie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Transfusionsmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

142,21 170,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 142,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,75
in stationärer Versorgung 131,46

davon Fachärzte

79,12 305,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 79,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,50
in stationärer Versorgung 68,62

Belegärzte

1,00 24210,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

324,18 74,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 324,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,50
in stationärer Versorgung 310,68
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

44,27 546,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 44,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 43,47
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,78 13601,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,02 23735,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,02
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

8,08 2996,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,08
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

7,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

5,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,06

Diplom-Psychologen

0,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,33

Ergotherapeuten

1,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,18

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Physiotherapeuten

10,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,39

Sozialarbeiter

5,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,37

Diätassistenten

2,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,43

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Michael Kunz
Tel.: 06831 / 16 - 1801
Fax: 06831 / 16 - 1807
E-Mail: michael.kunz@marienhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
26,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSA-Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 66 - 121 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 25 - 26 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Ärztlicher Direktor Dr. med. Michael Kunz
Tel.: 06831 / 16 - 1801
Fax: 06831 / 16 - 1807
E-Mail: michael.kunz@marienhaus.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztlicher Direktor Stellvertretender Ärztlicher Direktor Pflegedirektor Standort Saarlouis Pflegedirektor Standort Dillingen Oberarzt Anästhesie Qualitätsmanagementbeauftragter
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch in elektronischer Form
01.01.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Handbuch in elektronischer Form
01.01.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM-Handbuch in elektronischer Form
01.01.2016
Entlassungsmanagement
QM-Handbuch in elektronischer Form
01.01.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM-Handbuch in elektronischer Form
01.01.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
QM-Handbuch in elektronischer Form
01.01.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM-Handbuch in elektronischer Form
01.01.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM-Handbuch in elektronischer Form
01.01.2016
Klinisches Notfallmanagement
QM-Handbuch in elektronischer Form
01.01.2016
Schmerzmanagement
QM-Handbuch in elektronischer Form
01.01.2016
Sturzprophylaxe
QM-Handbuch in elektronischer Form
01.01.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-Handbuch in elektronischer Form
01.01.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Handbuch in elektronischer Form
01.01.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Patientenidentifikationsarmbänder
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.01.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS medical.de PLUS Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemein - und Visceralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Allgemein - und Visceralchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein - und Visceralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Allgemein - und Visceralchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemein - und Visceralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Allgemein - und Visceralchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin, Standort Saarlouis (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Innere Medizin, Standort Saarlouis (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin, Standort Saarlouis (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Innere Medizin, Standort Saarlouis (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin, Standort Saarlouis (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Innere Medizin, Standort Saarlouis (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Kardiologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Kardiologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Kardiologie (Standort 01)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Kardiologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie (Standort 01)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kinderchirurgie - Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Kinderchirurgie - Kinderurologie (Standort 01)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Kinderchirurgie - Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Kinderchirurgie - Kinderurologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderchirurgie
  • Kinderurologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kinderchirurgie - Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Kinderchirurgie - Kinderurologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kinderchirurgie - Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Kinderchirurgie - Kinderurologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Pädiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Pädiatrie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Pädiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Pädiatrie (Standort 01)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Pädiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Pädiatrie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Pädiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Pädiatrie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Strahlenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Strahlenheilkunde (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Strahlenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Strahlenheilkunde (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Strahlenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Strahlenheilkunde (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin, Standort Dillingen (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Innere Medizin, Standort Dillingen (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin, Standort Dillingen (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Innere Medizin, Standort Dillingen (Standort 02)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Innere Medizin, Standort Dillingen (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Innere Medizin, Standort Dillingen (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Neurologie (Standort 02)

Angiologie (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Angiologie
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

Internistische Notfallambulanz (Innere Medizin, Standort Dillingen (Standort 02))

Art der Ambulanz Internistische Notfallambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Innere Medizin, Standort Dillingen (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller internistischer Notfälle

Neurologische Notfallambulanz (Neurologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Neurologische Notfallambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Neurologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller neurologischer Notfälle

Neurologische Privatambulanz (Neurologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Neurologische Privatambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis - Dillingen
Fachabteilung Neurologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Behandlung aller neurologischer Erkrankungen; Untersuchung von Hals- und Hirngefäßen; Diagnostik peripherer Nervenläsionen

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 7,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 101

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 3,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,91

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 3,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,69

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 4,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Marienhaus Klinikum Dillingen 02 Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 98,7 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 75

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 155

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 74

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 155

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02:

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 92,83 bis 99,76

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 97,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: unverändert

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Marienhaus Klinikum Dillingen 02 Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 74

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 155

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 74

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 155

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02:

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 95,07 bis 100,00

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 97,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: unverändert

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Marienhaus Klinikum Dillingen 02 Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 95,5 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 67

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 149

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 64

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 148

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02:

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 87,64 bis 98,47

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 96,30 bis 99,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: unverändert

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Marienhaus Klinikum Dillingen 02 Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 29

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 29

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 70

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02:

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 88,30 bis 100,00

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 92,44 bis 99,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: unverändert

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Marienhaus Klinikum Dillingen 02 Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 39

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 39

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 102

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02:

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 91,03 bis 100,00

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 94,70 bis 99,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: unverändert

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 43

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 91,80 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 804

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 0,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 95,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 43

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 85,17 bis 98,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 7,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 9,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 366

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 366

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 98,96 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,11

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 26,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,01

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 159,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,08

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 35,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 251

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 1,61

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 2,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,16 bis 4,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 330

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 329

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 98,30 bis 99,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Marienhaus Klinikum Dillingen 02 Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 93,2 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 73

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 154

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 68

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 150

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02:

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 84,95 bis 97,04

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 93,51 bis 98,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: unverändert

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Dillingen 02 Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 1,3 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 75

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 155

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 18

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 13,99

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 14,45

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 0,84 bis 1,86

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,75 bis 1,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,52 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 5,61 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,18 bis 1,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,22

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 15,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Dillingen 02 Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02:

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 101

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02:

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02:

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 1,62

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 0,00 bis 46,36

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 2,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,16

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 17,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 804

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 1,71

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 2,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,06

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 44,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 844

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 6,07

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,45 bis 2,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,59

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 6,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 4,19 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,13

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 22,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,46 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,03

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 83,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 90,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 59,58 bis 98,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 72,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 30,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,38

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 7,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,24 bis 7,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 4,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Marienhaus Klinikum Dillingen 02 Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 4646

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 15268

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 0

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02:

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Dillingen 02:

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: unverändert

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 952

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 365

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 333,51

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 1,01 bis 1,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Wachstum des Kopfes Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,20 Prozent
Bundesergebnis 9,59 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 10,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 6,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: Dokumentationsfehler im BQS Modul,Schulungen wurden durchgeführt

Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 2,67 bis 13,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Marienhaus Klinikum Dillingen 02 Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 85,7 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 7

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 376

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 6

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 367

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02:

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 48,69 bis 97,43

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 95,51 bis 98,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: unverändert

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 159

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 159

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 97,64 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 101

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 3,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 164

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 161

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 94,76 bis 99,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 175

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 174

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 96,83 bis 99,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,58 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 7,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 5,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,07 Prozent
Bundesergebnis 3,78 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 1,96 bis 12,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 162

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 162

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 97,68 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 84,68 bis 99,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 12,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 6,47 bis 22,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 203

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 197

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 93,70 bis 98,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 162

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 159

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 94,70 bis 99,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Dillingen 02 Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 2,6 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02:

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 216

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02:

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Dillingen 02:

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 8,08

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: 0,55 bis 2,64

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,86 bis 2,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Dillingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 26,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 17,30 bis 38,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 5,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 162

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 2,95 bis 10,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 23,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 11,79 bis 40,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 114

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 114

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 96,74 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 92,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 75,86 bis 97,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 93,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 108

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 86,98 bis 96,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 2,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,71 bis 5,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 23,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 16,23 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 16,83 bis 32,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 14,14

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,15 bis 0,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,25 bis 7,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 1,24

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 3,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 2,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,02
Bundesergebnis 1,00
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 3,96

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 1,04 bis 3,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen beim geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,00 Prozent
Bundesergebnis 1,09 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 3,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile auftreten Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 14,70 Prozent
Bundesergebnis 5,01 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 123

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Herzschrittmachers aufgrund eines verlangsamten Herzschlags Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 92,75 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 99

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 95

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 90,07 bis 98,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 98,28 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 95

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 96,11 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Mehrzahl der Fälle implantiert werden sollte Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,41 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 95

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 96,11 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Minderzahl der Fälle implantiert werden sollte Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 3,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesergebnis 1,67 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 0,00 bis 3,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 83,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,96 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 43,65 bis 96,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,82 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 83,18 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum Saarlouis 01

Rechnerisches Ergebnis

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 94,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 72,82 Prozent
Bundesergebnis 87,66 %
Trend

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: 80,91 bis 98,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Saarlouis 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 100
Dokumentationsraten: -
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 46
Dokumentationsraten: -
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 9
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 45
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 35
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 11
Dokumentationsraten: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 26
Dokumentationsraten: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 170
Dokumentationsraten: 100,0 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 955
Dokumentationsraten: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 109
Dokumentationsraten: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 13
Dokumentationsraten: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 290
Dokumentationsraten: 101,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 255
Dokumentationsraten: -
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 225
Dokumentationsraten: -
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 30
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 142
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 115
Dokumentationsraten: 100,9 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 27
Dokumentationsraten: 96,3 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 340