Vinzenz von Paul Hospital gGmbH

Schwenninger Straße 55
78628 Rottweil

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 467
Vollstationäre Fallzahl 6398
Ambulante Fallzahl 11193
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul in Untermarchtal e.V.
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260831072-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Thomas Brobeil
Tel.: 0741 / 241 - 2201
Fax: 0741 / 241 - 2680
E-Mail: t.brobeil@vvph.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Abhängigkeitserkrankungen Dr. med. Ales Svetlik
Tel.: 0741 / 241 - 2406
Fax: 0741 / 241 - 2266
E-Mail: abh.erkrankungen@vvph.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Andrea Nlemibe
Tel.: 0741 / 241 - 2320
Fax: 0741 / 241 - 992320
E-Mail: a.nlemibe@vvph.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Leiter Edmund Hipp
Tel.: 0741 / 241 - 2203
Fax: 0741 / 241 - 2747
E-Mail: e.hipp@vvph.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Simone Zehnder
Tel.: 0741 / 241 - 2668
Fax: 0741 / 241 - 992668
E-Mail: s.zehnder@vvph.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 826
Anteil an Fällen: 13,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 814
Anteil an Fällen: 13,1 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 607
Anteil an Fällen: 9,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 454
Anteil an Fällen: 7,3 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 5,4 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 4,7 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 4,4 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 3,8 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 3,7 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 3,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 2,9 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 2,1 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 1,6 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,6 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,4 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,3 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,0 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,0 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 0,9 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 70736
Anteil an Fällen: 64,4 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 5736
Anteil an Fällen: 5,2 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 4468
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 3573
Anteil an Fällen: 3,2 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 3485
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2992
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 1906
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1906
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1772
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1619
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 1210
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 968
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 745
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 744
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 616
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 556
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 551
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 531
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 529
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-630: Elektrokonvulsionstherapie [EKT]
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Angehörigengruppe
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchführung psychometrischer Testverfahrenen
  • Durchführung von Elektrokrampftherapie
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzdiagnostik und Schmerzbehandlung
  • Spezialstation für Frauen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Therapieangebot für Prister, Angehöriger anderer geistlicher Berufe und Ordensangehörige
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur nach NANDA-Konzept
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung) Rehaberatung über den hausinternen Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung es existiert ein Leitfaden zum Umgang mit Sterben und Tod
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung inkl. Ernährungstraining, Kochtraining
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke Alkohol-/Drogenrückfallprävention
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege in Kooperation mit externen Anbietern
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Durchführung von Fachsymposien, Vorträge, Kirchenführung, Konzerte, Weihnachtsmarkt, etc.
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung Autogenes Training, progressive Muskelentspannung, Meditation, Qi Gong, Yoga, Feldenkrais, Achtsamkeitstraining
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker) Diätberatung
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie Voll ausgestatteter Kraftraum, Slackline, Kletterwand, geführte Walkingtouren, etc.
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie in Kooperation mit externen Anbietern
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback Durch ausgebildete Trainer
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen in Kooperation mit externen Anbietern
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) zertifizierte Wundmanager (ZWM)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

teilweise vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Aufzüge mit Braille-Beschriftung teilweise vorhanden, Aufzüge mit Sprachansage nicht vorhanden

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

56,65 109,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,30
in stationärer Versorgung 49,35

davon Fachärzte

26,94 237,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,30
in stationärer Versorgung 21,64

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1,86 3439,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,86

davon Fachärzte

1,86 3439,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,86

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

235,79 27,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 235,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,69
in stationärer Versorgung 232,10
ohne Fachabteilungszuordnung 4,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,47

Altenpfleger

17,84 358,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 15,84
ohne Fachabteilungszuordnung 1,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,67

Krankenpflegehelfer

3,99 1603,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,99
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

14,84 431,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,84
ohne Fachabteilungszuordnung 3,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,44

Medizinische Fachangestellte

22,21 288,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,94
in stationärer Versorgung 17,27
ohne Fachabteilungszuordnung 3,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,57

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

inkl. 11,38 VK fachübergreifend tätig

16,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,72

Heilerziehungspfleger

3,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,54

Diätassistenten

4,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,67

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Physiotherapeuten

inkl. 9,76 VK fachübergreifend tätig

12,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,94

Musiktherapeuten

1,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,62

Psychologische Psychotherapeuten

3,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,96
in stationärer Versorgung 2,60

Diplom-Psychologen

29,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,91
in stationärer Versorgung 25,94

Sozialpädagogen

inkl. 0,5 VK fachübergreifend tätig

11,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,51

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

6,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,82

Wundversorgungsspezialist

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,37

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,32

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

4,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,85

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

0,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,54

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

20,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,95
in stationärer Versorgung 17,74

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,39

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

29,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,91
in stationärer Versorgung 25,95

Psychologische Psychotherapeuten

3,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,96
in stationärer Versorgung 2,60

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

20,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,79
in stationärer Versorgung 17,74

Ergotherapeuten

4,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,89

Physiotherapeuten

3,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,18

Sozialpädagogen

10,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,01

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Tageskliniken für Psychiatrie und Psychotherapie gGmbH Dr. Hartmut Berger
Tel.: 07424 / 940010 - 4407
E-Mail: h.berger@vvph.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

von extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Vertreter der verschiedenen Abteilungen

5,00
Hygienefachkräfte

+ 1 in Weiterbildung

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Weiterbildung Link Nurse

21,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Folgeunterweisungen gemäß §43 IfSG, Fortbildungen MRE, Fortbildungen für Praxisanleiter und Link Nurses, Hygieneplaneinweisungen, bedarfsbezogene Schulungen vor Ort, Hygieneunterreicht in der Krankenpflegeschule
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • STATIONS-KISS
  • innerhalb der Fachabteilungen Neurologie und Gerontopsychiatrie
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Baden- Württemberg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
3

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Medikamentenbestellung und Lagerung Bereitstellung von Arzneimitteln, Blut- und Medizinprodukte
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Simone Zehnder
    Tel.: 0741 / 241 - 2668
    Fax: 0741 / 24199 - 2668
    E-Mail: s.zehnder@vvph.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Klinik (Ärzte und Pflege), Heim, Kaufmännische Abteilung, Qualitätsmanagement
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
    15.12.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
    15.12.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
    15.12.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
    15.12.2017
    Schmerzmanagement
    mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
    15.12.2017
    Sturzprophylaxe
    mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
    15.12.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
    15.12.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
    15.12.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Struktur- und Prozessveränderungen (z.B. bauliche Maßnahmen, Personalerhöhung, Veränderungen in den Abläufen)
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    10.08.2010
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Schmerztherapie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren

    Chefarztambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

    Chefarzt - Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Suchtbehandlung)

    Art der Ambulanz Chefarzt - Ambulanz
    Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Suchtbehandlung
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

    Chefarzt-Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Gerontopsychiatrie)

    Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz
    Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Gerontopsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen

    Neurologische Ambulanz (Neurologie)

    Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
    Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Elektrophysiologische Leistungen (EEG, Elektroneurographie, evozierte Potenziale)
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    • Schmerztherapie
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    Erläuterungen des Krankenhauses nur auf Überweisung von Neurologen, Psychiatern, Kinderärzten und Neurochirurgen

    Neurologische Privatambulanz (Neurologie)

    Art der Ambulanz Neurologische Privatambulanz
    Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    • Schmerztherapie
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren

    Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

    Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Gerontopsychiatrie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Gerontopsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Spezialsprechstunde wird eine Gedächtnissprechstunde angeboten

    Psychiatrische Institutsambulanz (Sucht) (Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Suchtbehandlung)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz (Sucht)
    Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Suchtbehandlung
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 13,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6225

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    28

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    17,36

    95%-Vertrauensbereich

    1,12 bis 2,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6225

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 92
    Dokumentationsraten: 114,1 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    85%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 85 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 77%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    87%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 87%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 91%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 83%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    83%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 80%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 88%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 83%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 81%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 82%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 37
    davon Nachweispflichtige 23
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 21

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    MRE ja
    Schlaganfall: Akutbehandlung ja

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Zwangsmaßnahmen in psychiatrischen Klinken, Erfassung und Reduktion: Quote betroffener Patienten und durchschnittliche Dauer der Maßnahme

    Ergebnis ständige Verbesserung
    Messzeitraum seit 01.01.2015 über Melderegister

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Simone Zehnder
    Tel.: 0741 / 241 - 2668
    Fax: 0741 / 24199 - 2668
    s.zehnder@vvph.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte Simone Zehnder
    Tel.: 0741 / 241 - 2668
    Fax: 0741 / 24199 - 2668
    s.zehnder@vvph.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Dr. A. Foth
    Tel.: 0741 / 241 - 2203
    m.sauter@vvph.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage