Vinzenz von Paul Hospital gGmbH

Schwenninger Straße 55
78628 Rottweil

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 467
Vollstationäre Fallzahl 6350
Ambulante Fallzahl 11034
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul in Untermarchtal e.V.
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260831072-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Thomas Brobeil
Tel.: 0741 / 241 - 2201
Fax: 0741 / 241 - 2680
E-Mail: t.brobeil@vvph.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Anna Drews
Tel.: 0741 / 241 - 2211
Fax: 0741 / 241 - 2363
E-Mail: allgemeinpsychiatrie@vvph.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Andrea Nlemibe
Tel.: 0741 / 241 - 2320
Fax: 0741 / 241 - 992320
E-Mail: a.nlemibe@vvph.de
Pflegedienstleitung
Leiter Pflegedienst Martin Schmalz
Tel.: 0741 / 241 - 2710
Fax: 0741 / 241 - 992710
E-Mail: m.schmalz@vvph.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Leiter Edmund Hipp
Tel.: 0741 / 241 - 2203
Fax: 0741 / 241 - 2747
E-Mail: e.hipp@vvph.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Simone Zehnder
Tel.: 0741 / 241 - 2668
E-Mail: s.zehnder@vvph.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 791
Anteil an Fällen: 12,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 790
Anteil an Fällen: 12,8 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 630
Anteil an Fällen: 10,2 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 474
Anteil an Fällen: 7,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 5,9 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 4,1 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 4,1 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 3,8 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 3,7 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 3,2 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 2,7 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 2,5 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 1,9 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,6 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,4 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,3 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,2 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,2 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 0,8 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 68942
Anteil an Fällen: 65,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 5683
Anteil an Fällen: 5,4 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 4628
Anteil an Fällen: 4,4 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 3595
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 3549
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2966
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2098
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1720
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1709
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 1369
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 1202
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 929
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 711
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 602
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 569
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 513
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-630: Elektrokonvulsionstherapie [EKT]
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 411
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 373
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Angehörigengruppe
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Multimorbide Alterspatienten mit psychischen Störungen
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzdiagnostik und Schmerzbehandlung
  • Spezialstation für Frauen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Therapieangebote für Prister, Angehöriger anderer geistlicher Berufe und Ordensangehörige
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur Begleitende Therapie bei der Entgiftung
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung) Rehaberatung über den hausinternen Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung es existiert ein Leitfaden zum Umgang mit Sterben und Tod
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung inkl. Ernährungstraining, Kochtraining
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke Alkohol-/Drogenrückfallprävention
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege in Kooperation mit externen Anbietern
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Durchführung von Fachsymposien, Vorträge, Kirchenführung, Konzerte, Weihnachtsmarkt, etc.
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung Autogenes Training, progressive Muskelentspannung, Meditation, Qi Gong, Yoga, Feldenkrais, Achtsamkeitstraining
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker) Diätberatung
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie Voll ausgestatteter Kraftraum, Slackline, Kletterwand, geführte Walkingtouren, etc.
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie in Kooperation mit externen Anbietern
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback Durch ausgebildete Trainer
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen in Kooperation mit externen Anbietern
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) zertifizierte Wundmanager (ZWM)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Gerontopsychiatrische Fachpfleger/innen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

54,69 104,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 54,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,34
in stationärer Versorgung 48,35

davon Fachärzte

24,68 257,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,90
in stationärer Versorgung 20,78

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

5,95 1067,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,95

davon Fachärzte

1,90 3342,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

235,74 26,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 235,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,19
in stationärer Versorgung 231,55
ohne Fachabteilungszuordnung 9,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,14

Altenpfleger

18,89 336,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 16,89
ohne Fachabteilungszuordnung 2,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,68

Krankenpflegehelfer

4,20 1511,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

28,03 226,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,03
ohne Fachabteilungszuordnung 10,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,34

Medizinische Fachangestellte

19,03 333,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,92
in stationärer Versorgung 14,11
ohne Fachabteilungszuordnung 6,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,47

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

0,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,55

Physiotherapeuten

11,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,02

Psychologische Psychotherapeuten

5,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,66
in stationärer Versorgung 4,06

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

5,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,35

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,51

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

4,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,83

Sozialpädagogen

14,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,81

Diplom-Psychologen

20,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,66
in stationärer Versorgung 16,87

Ergotherapeuten

13,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,70

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

11,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,16
in stationärer Versorgung 7,95

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Heilerziehungspfleger

3,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,58

Musiktherapeuten

1,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,65

Diätassistenten

5,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,90

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

20,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,66
in stationärer Versorgung 16,87

Psychologische Psychotherapeuten

5,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,66
in stationärer Versorgung 4,06

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

11,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,16
in stationärer Versorgung 7,95

Ergotherapeuten

+ 20,83 VK ohne Fachabteilungszuordnung

5,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

+ 20,83 VK ohne Fachabteilungszuordnung

5,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

+ 20,83 VK ohne Fachabteilungszuordnung

5,33

Physiotherapeuten

+14,20 VK ohne Fachabteilungszuordnung

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

+14,20 VK ohne Fachabteilungszuordnung

2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

+14,20 VK ohne Fachabteilungszuordnung

2,00

Sozialpädagogen

+8,06 VK ohne Fachabteilungszuordnung

6,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

+8,06 VK ohne Fachabteilungszuordnung

6,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

+8,06 VK ohne Fachabteilungszuordnung

6,75

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Tageskliniken für Psychiatrie und Psychotherapie gGmbH Dr. Hartmut Berger
Tel.: 07424 / 940010 - 4407
E-Mail: h.berger@vvph.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

von extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Vertreter der verschiedenen Abeteilungen

5,00
Hygienefachkräfte

+ 1 in Weiterbildung

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Weiterbildung Link Nurse

16,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Folgeunterweisungen gemäß §43 IfSG, Fortbildungen MRE, Fortbildungen für Praxisanleiter und Link Nurses, Hygieneplaneinweisungen, bedarfsbezogene Schulungen vor Ort, Hygieneunterreicht in der Krankenpflegeschule
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • STATIONS-KISS
  • innerhalb der Fachabteilungen Neurologie und Gerontopsychiatrie
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Baden- Württemberg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Klemens Arnold
Tel.: 0741 / 241 - 2668
Fax: 0741 / 24199 - 2668
E-Mail: k.arnold@vvph.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Klinik (Ärzte und Pflege), Heim, Kaufmännische Abteilung, Qualitätsmanagement
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
15.12.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
15.12.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
15.12.2017
Entlassungsmanagement
mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
15.12.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
15.12.2017
Schmerzmanagement
mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
15.12.2017
Sturzprophylaxe
mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
15.12.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
15.12.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
mit Verweisen zu einzelnen Dokumenten (Verfahrensanleitungen, Dienstanweisungen, Leitlinien)
15.12.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Struktur- und Prozessveränderungen (z.B. bauliche Maßnahmen, Personalerhöhung, Veränderungen in den Abläufen)
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
10.08.2010
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Chefarztambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde für ADHS und Ticstörung
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Chefarzt - Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Suchtbehandlung)

Art der Ambulanz Chefarzt - Ambulanz
Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Suchtbehandlung
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Chefarzt-Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Gerontopsychiatrie)

Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz
Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Gerontopsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

Neurologische Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Elektrophysiologische Leistungen (EEG, Elektroneurographie, evozierte Potenziale)
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Native Sonographie
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses nur auf Überweisung von Neurologen, Psychiatern, Kinderärzten und Neurochirurgen

Neurologische Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Native Sonographie
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen

Neurologische Privatambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Privatambulanz
Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Schmerztherapie
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel

Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Spezialsprechstunde für ADHS und Ticstörung
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Gerontopsychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Gerontopsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen

Psychiatrische Institutsambulanz (Sucht) (Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Suchtbehandlung)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz (Sucht)
Krankenhaus Vinzenz von Paul Hospital gGmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Suchtbehandlung
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6208

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 54
Dokumentationsraten: 101,8 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

83%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 83 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 74%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

81%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 78%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 88%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 83%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 40
davon Nachweispflichtige 27
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 26

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

MRE ja
Schlaganfall: Akutbehandlung ja

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Zwangsmaßnahmen in psychiatrischen Klinken, Erfassung und Reduktion: Quote betroffener Patienten und durchschnittliche Dauer der Maßnahme

Ergebnis ständige Verbesserung
Messzeitraum seit 01.01.2015 über Melderegister

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Klemens Arnold
Tel.: 0741 / 241 - 2668
Fax: 0741 / 24199 - 2668
k.arnold@vvph.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Dr. Sabine Rath
Tel.: 0741 / 241 - 2668
Fax: 0741 / 24199 - 2668
s.rath@vvph.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Dr. A. Foth
Tel.: 0741 / 241 - 2203
m.sauter@vvph.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragter Klemens Arnold
Tel.: 0741 / 241 - 2668
Fax: 0741 / 24199 - 2668
k.arnold@vvph.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage