Vitos Klinik Hofheim

Philippsanlage 101
64560 Riedstadt

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 85
Vollstationäre Fallzahl 757
Teilstationäre Fallzahl 58
Ambulante Fallzahl 5326
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vitos Riedstadt gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260610770-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Klinikdirektorin Dr. med. Annette Duve
Tel.: 06158 / 183334
E-Mail: kliniksekretariat.kjp@vitos-riedstadt.de
Ärztliche Leitung
Klinikdirektorin Dr. med. Annette Duve
Tel.: 06158 / 183334
E-Mail: kliniksekretariat.kjp@vitos-riedstadt.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektorin Christine Lohr
Tel.: 06158 / 183229
E-Mail: patrizia.bender@vitos-riedstadt.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer und kaufmännischer Leiter Siegfried Hüttenberger
Tel.: 06158 / 183203
E-Mail: christiane.mueller@vitos-riedstadt.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Inge Pandion
Tel.: 06158 / 183365
E-Mail: inge.pandion@vitos-riedstadt.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 27,9 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 13,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 11,6 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 10,6 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 5,9 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 4,5 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 4,0 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 3,2 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 3,2 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,3 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,0 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,8 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,1 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
F72: Schwere Intelligenzminderung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Psychiatrische Pflege

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
  • Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
  • Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
  • Wundmanagement

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,48 52,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,72
in stationärer Versorgung 12,76

davon Fachärzte

6,96 108,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,72
in stationärer Versorgung 5,24

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

75,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 75,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 75,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

3,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,54
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

1,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,85

Diplom-Psychologen

5,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,13
in stationärer Versorgung 4,53

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,62

Ergotherapeuten

5,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung 5,72

Erzieher

16,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,24

Sozialpädagogen

7,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 7,14

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

5,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,83
in stationärer Versorgung 3,98

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,13
in stationärer Versorgung 4,53

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

4,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,83
in stationärer Versorgung 3,98

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

5,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung 5,72

Physiotherapeuten

1,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,85

Sozialpädagogen

7,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 7,14

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker

Standortübergreifend

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Standortübergreifend

1,00
Hygienefachkräfte

standortübergreifend

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
0,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Risikomanagerin Ingeborg Kunz
Tel.: 06158 / 183 - 250
E-Mail: andrea.jung@vitos-riedstadt.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Risikomanagerin und Risikoverantwortliche der einzelnen Betriebsstätten
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Beschaffung und Wartung, Verantwortlichkeiten und Umgang mit Medizinprodukten
19.07.2012
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Umgang mit Arzneimitteln und Umgang mit Betäubungsmitteln
14.04.2016
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Betriebsstättenübergreifendes Notfallmanagement
06.08.2014
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung zur Fixierung
08.12.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen bzw. sonstige konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit: Erfassung über Beschwerden, Verbesserungsvorschläge, Audits werden erfasst und in der monatlich stattfindenden BSSG analysiert und Maßnahmen abgeleitet. Nachverfolgung und Wirksamkeitsprüfung wird über einen zentralen Maßnahmenplan verfolgt und dokumentiert
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
02.03.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • Konzernweites CIRS
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz Riedstadt (Vitos Klinik Hofheim)

Art der Ambulanz Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz Riedstadt
Krankenhaus Vitos Klinik Hofheim
Fachabteilung Vitos Klinik Hofheim

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Andachtsraum
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Auswahlmöglichkeit von vegetarischer oder kultursensibler Kost sowie Reduktionskost möglich
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
  • Mutter-Kind-Zimmer
  • Schule im Krankenhaus
  • Seelsorge
  • Telefon am Bett (kostenfrei)

    Den Patienten steht ein Patiententelefon für eingehende Anrufe zur Verfügung.

  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 17
davon Nachweispflichtige 7
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 7

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Inge Pandion
Tel.: 06158 / 183365
inge.pandion@vitos-riedstadt.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Inge Pandion
Tel.: 06158 / 183365
inge.pandion@vitos-riedstadt.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Willi Weinberger
Tel.: 06158 / 183779
info@vitos-riedstadt.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage