Klinikum am Steinenberg

Steinenbergstraße 31
72764 Reutlingen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 678
Vollstationäre Fallzahl 32747
Ambulante Fallzahl 94054
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2801
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Tübingen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kreiskliniken Reutlingen GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260840028-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorsitzender Geschäftsführer Herr Norbert Finke
Tel.: 07121 / 200 - 4221
Fax: 07121 / 200 - 4414
E-Mail: finke_n@klin-rt.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Herr Prof. Dr. med. Friedrich K. Pühringer
Tel.: 07121 / 200 - 3429
Fax: 07121 / 200 - 3576
E-Mail: puehringer_f@klin-rt.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Dr. rer. cur. Sabine Proksch
Tel.: 07121 / 200 - 3951
Fax: 07121 / 200 - 4429
E-Mail: proksch_s@klin-rt.de
Pflegedienstleitung
Stellvertr. Pflegedirektor Herr Thomas Heinzelmann
Tel.: 07121 / 200 - 3951
Fax: 07121 / 200 - 4429
E-Mail: heinzelmann_t@klin-rt.de
Verwaltungsleitung
Vorsitzender Geschäftsführer Herr Norbert Finke
Tel.: 07121 / 200 - 4221
Fax: 07121 / 200 - 4414
E-Mail: finke_n@klin-rt.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Abteilung Qualitäts- und Risikomanagement Frau Verena Schabel
Tel.: 07121 / 200 - 3526
Fax: 07121 / 200 - 4439
E-Mail: schabel_v@klin-rt.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Friedemann Salzer
Tel.: 07121 / 200 - 4219
Fax: 07121 / 200 - 4414
E-Mail: salzer_f@klin-rt.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1495
Anteil an Fällen: 4,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 978
Anteil an Fällen: 3,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 905
Anteil an Fällen: 2,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 765
Anteil an Fällen: 2,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 730
Anteil an Fällen: 2,3 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 652
Anteil an Fällen: 2,1 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 572
Anteil an Fällen: 1,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 559
Anteil an Fällen: 1,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 554
Anteil an Fällen: 1,8 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 484
Anteil an Fällen: 1,5 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 480
Anteil an Fällen: 1,5 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 1,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 1,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 1,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 1,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 1,2 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 1,1 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 1,0 %
J10: Grippe, ausgelöst durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 13905
Anteil an Fällen: 12,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 6845
Anteil an Fällen: 6,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4746
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3108
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2497
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2244
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2179
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2158
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1931
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1911
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1893
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1851
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1800
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1750
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1431
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1410
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1326
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1313
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1202
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 1079
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 10,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 10,4 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 8,1 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 6,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Ambulante Schmerztherapie
  • Anästhesiologische Betreuung des perinatologischen Zentrums
  • Ärztliche Besetzung Notfallwagen
  • Ästhetische Operationen
  • Aufbau der leitenden Notarztgruppe mit Sach- und Fachaufsicht über den Notarztstandort, QM Notfallmedizin
  • Beatmungstherapie (invasiv und nichtinvasiv) und Weaning
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Protheseninfektionen nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für EndoProthetik
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von 2 Aufwachstationen mit insgesamt 16 Betten
  • Betreuung von beatmeten Patienten auf der Neuro Phase B Reha Einrichtung
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutdepot-Verwaltung
  • Bronchoskopie (flexibel und starr)
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirnverletzungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Dermatopathologie
  • Diagnostik und Therapie der Benignen Prostatahyperplasie: Mittels TUR-P, Laservaporisation, TURIS-System
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen Erkrankungen einschließlich der Tuberculose
  • Diagnostik und Therapie von Pleuraerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen und verschleissbedingten Erkrankungen der Wirbelsäule
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Echokardiographie
  • Echokardiographie
  • Eigenblutentnahme vor großen Eingriffen
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Einzel-/Paar- und Familiengespräche
  • Endokrinologie
  • Endoprothetische Frakturversorgung
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entspannungs-/imaginative Verfahren
  • Erkrankungen des Magens, des Duodenums und des Colons
  • Extragenital-Zytologie
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gastroenteropathologie
  • Gruppenangebote
  • Gynäkologische Zytologie
  • Gynäkopathologie
  • Hämatologie
  • Hämatopathologie
  • Hämodialyse-Shuntchirurgie
  • Hämostaseologie
  • Hausinterner Reanimationsdienst
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Immunhistologie und –zytologie
  • Immunologie
  • Infektionsserologie
  • Informationsvermittlung
  • Inkontinenztherapie bei Frau und Mann: Sämtliche operative Bänder-, Schlingen-, Botox-Injektionen und Implantation artefizieller Sphinkter
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivstation mit 20 Betten für alle operativen Abteilungen
  • Intensivstation mit 6 Betten für alle operativen Abteilungen
  • Interdisziplinäre Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzsymptomen
  • Interdisziplinäre Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzsymtomen
  • Interdisziplinäres Schmerzkolloquium
  • Interdisziplinäre Studienzentrale
  • Invasive anästhesiologische Techniken
  • Invasive und Nicht-Invasisve Beatmungstechniken
  • Invasive und Nicht-Invasive Beatmungstechniken
  • Kardiozirkulatorisches Monitoring (PICCO, Swan-Ganz-Katheter)
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderanästhesien (mit Regionalverfahren)
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinische Chemie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kombinationsnarkosen (Voll- und Regionalanästhesie)
  • Krankenhaushygiene
  • Krisenintervention
  • "Leitender Notarzt" für den Rettungsdienst im Landkreis Reutlingen
  • Medikamentöse Tumortherapie: Sämtliche medikamentösen, hormonablativen und Chemotherapie – Verfahren werden durchgeführt. Zertifiziertes Prostatakarzinomzentrum
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikrobiologie
  • Minimalinvasive Nierenteilresektion
  • Molekularbiologie
  • Molekularpathologie (SiSH bei Mamma- und Magenkarznom HPV-in-situ-Hybridisierung, Mikrosatelliteninstabilität
  • Molekularpathologie (SiSH bei Mamma- und Magenkarznom HPV-in-situ-Hybridisierung, Mikrosatelliteninstabilität)
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neurologisch-Neurochirurgische Intensivmedizin
  • Neuromonitoring, (Dopplersonografie, Hinrdruckmessung, BIS, EEG)
  • Neuromonitoring (Dopplersonografie, Hirndruckmessung, BIS, EEG)
  • Neuromuskuläres Monitoring (MMG, Accekerometrie)
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenersatzverfahren, Hämofiltration, Dialyse
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Obduktion
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • OP-Begleitung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Palliative Begleitung
  • Pathologie des HNO- und MKG-Bereichs
  • Pathologie des Respirationstraktes
  • Patientenmonitoring (PICCO, kont. HZV, EEG, BIS, Aortenflussmessung, Mechannomygraphie, Accelerographie)
  • Patientenmonitoring (PICCO, kont. HZV, EEG, BIS, Aortenflussmessung, Mechannomygraphir, Accelerographie)
  • Periphere Schmerztherapie (PCA, periphere Kathetertechniken und Peridualkatetheterbetreuung)
  • Periphere Schmerztherapie (PCA, periphere Kathetertechniken und Peridualkatheterbetreuung)
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • POCT-Koordination
  • Primäre Implantation von Schulter-, Hüft- und Kniegelenksprothesen
  • Psychoedukation
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Psychosomatische Grundbehandlung
  • Regionalanästhesien (periphere Blockanden, thorakaler PDK, CSE, Spinale, Kaudale)
  • Respiratorische Notfälle, Pleuraerguss
  • Ressourcenorientierte Therapie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Sämtliche Operationen gut- oder bösartiger Erkrankungen gemäß des Spektrums eines Schwerpunktklinikums
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Therapeutisches Drug Monitoring
  • Toxikologie
  • Transfusionsmedizin
  • Trauerbegleitung
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Ultraschalluntersuchungen
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Uropathologie
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung aller operativen und nicht-operativen Disziplinen
  • Versorgung aller operativen und nicht-operativen Disziplinen in 12 OP-Sälen und 7 Interventionsräumen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Vollnarkosen (Ein-Lungen-Beatmung, Larynxmaske, TIVA, TCI, kontrollierte Hypotension)
  • Wechseloperationen bei Lockerungen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) 2 Computertomographen vorhanden
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung) Neurologische Frühreha, Phase B
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden) In der Klinik für Neurologie vorhanden
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) 4 x Hämofiltration
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung ECMO/ECLA
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung) Leasing/Bereitstellung durch Hersteller
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) 2 Magnetresonanztomographen vorhanden
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Anatomie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Gynäkologische Exfoliativ-Zytologie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Neuropathologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Gemeindekrankenpflege/Ambulante Pflege
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur Externer Koopartionspartner
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung z. B. Hospizdienst, Palliativzimmer, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege Externer Kooperationspartner
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen Externer Kooperationspartner
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Projekt "Ehrenamtliche Demenzbegleiter"

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Teilweise Umsetzung z.B. auf Toiletten, in der Küche und im Verkehrsknoten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Personelle Unterstützung in Form der ehrenamtlich tätigen Grünen Damen und den ehrenamtlichen Demenzbegleitern

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Ist nur im Parkhaus 1 umgesetzt

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Es gibt Rollstuhlgerechte Toiletten in jedem Stockwerk

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Sind in allen Bettenhäusern vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Sind in allen Bettenhäusern vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Ernährungsberatung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Auf Anforderung

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Türkisch, Polnisch, Spanisch, Ungarisch, Griechisch, Albanisch, Japanisch, Chinesisch, Slowakisch

Mehrsprachige Internetseite
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Andachtsraum

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Im Rahmen der Arbeitssicherheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Nur Tableau (nur auf den Schaltern Blindenschrift, nicht auf Übersicht)

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Neben Unterstützung durch Pflegekräfte zusätzliche personelle Unterstützung durch die ehrenamtlich tätigen Grünen Damen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

251,13 125,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 250,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,66
in ambulanter Versorgung 11,25
in stationärer Versorgung 239,88

davon Fachärzte

120,87 270,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 120,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,66
in ambulanter Versorgung 5,53
in stationärer Versorgung 115,34

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Zentrale Notaufnahme und Verbundweiterbildung + Akademisches Lehrkrankenhaus

9,79 3344,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 9,29

davon Fachärzte

Zentrale Notaufnahme und Verbundweiterbildung + Akademisches Lehrkrankenhaus

6,20 5281,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 5,90

Belegärzte

5,00 6549,40

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

379,57 86,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 379,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,62
in stationärer Versorgung 373,95
ohne Fachabteilungszuordnung 55,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 55,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,62
in stationärer Versorgung 49,40

Kinderkrankenpfleger

47,70 686,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 47,70
ohne Fachabteilungszuordnung 1,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,11

Altenpfleger

13,78 2376,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,78
ohne Fachabteilungszuordnung 0,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,63

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

28,56 1146,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,10
in stationärer Versorgung 27,46
ohne Fachabteilungszuordnung 1,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 0,24

Pflegehelfer

19,40 1687,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,40
ohne Fachabteilungszuordnung 7,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,50

Hebammen und Entbindungspfleger

20,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,29
in stationärer Versorgung 18,94
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

21,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,89
in stationärer Versorgung 19,73
ohne Fachabteilungszuordnung 2,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,56
in stationärer Versorgung 2,12

Medizinische Fachangestellte

11,96 2738,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,80
in stationärer Versorgung 7,16
ohne Fachabteilungszuordnung 7,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,46
in stationärer Versorgung 2,86

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

3,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 3,71

Ergotherapeuten

9,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,59
in stationärer Versorgung 8,73

Erzieher

1,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 1,85

Kunsttherapeuten

0,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,38
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 0,36

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

7,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,46
in stationärer Versorgung 6,67

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,55

Ernährungswissenschaftler

2,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 2,22

Physiotherapeuten

24,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,54
in stationärer Versorgung 22,63

Diplom-Psychologen

2,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,14
in stationärer Versorgung 1,97

Sozialarbeiter

7,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,49
in stationärer Versorgung 7,19

Sozialpädagogen

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,07
in stationärer Versorgung 1,03

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,39

Wundversorgungsspezialist

10,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,72
in stationärer Versorgung 9,67

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

11,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,71
in stationärer Versorgung 10,30

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,04
in stationärer Versorgung 0,61

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

0,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 0,80

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

21,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,39
in stationärer Versorgung 20,38

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

23,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,54
in stationärer Versorgung 22,42

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

4,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,28
in stationärer Versorgung 4,09

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Herr Dr. med. Dieter Mühlbayer
Tel.: 07121 / 200 - 3131
Fax: 07121 / 200 - 4488
E-Mail: muehlbayer_d@klin-rt.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Die Krankenhaushygienikerin Frau Dr. med. Lorek-Held ist für alle drei Standorte zuständig

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
17,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
53,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Pflichtschulungen für alle Mitarbeiter; Schulungen für hygienebeauftragte Ärzte, Hygienebeauftragte in der Pflege, Servicekräfte, PJ-Studenten, neue Mitarbeiter; Küchenbelehrung nach IfSG; Händehygienetag und bei Bedarf
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Wird regelmäßig jährlich (Validierung) und nach Bedarf überprüft
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • STATIONS-KISS
  • Teilnahme an NEO-KISS, CDAD-KISS, HAND-KISS und ITS-KISS. Die Hygienefachkräfte haben am Einführungskurs teilgenommen. Bisherige Statistiken wurden, zum größten Teil an den dortigen Vorgaben angelehnt, erstellt und verglichen.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
GeQiK (Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus)
Teilnahme an Externer vergleichender Qualitätssicherung; MRE-Netzwerk Landkreis Reutlingen; Arbeitskreis KH-Hygiene am LGA Stuttgart; Qualitätsverbund QuMiK
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP teilweise
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 113,5 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 26 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefapotheker Stefan Schalbaba
Tel.: 07121 / 200 - 3300
Fax: 07121 / 200 - 4499
E-Mail: schalbaba_s@klin-rt.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
6
Weiteres pharmazeutisches Personal
10
Erläuterungen
von den 3 Apothekern sind 1,5 Mitarbeiter Fachapotheker für Klinische Pharmazie. Das gesamte pharmazeutische Personal ist in der Zentralapotheke am Standort in Reutlingen beschäftigt

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Sonstiges
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Abteilung für Qualitäts- und Risikomanagement Herr Christof Hähnel
    Tel.: 07121 / 200 - 3525
    Fax: 07121 / 200 - 4439
    E-Mail: haehnel_c@klin-rt.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Risikokonferenz: Verwaltungsleitungen, risikoverantwortliche Abteilungsleitungen, Abteilung Qualitäts- und Risikomanagement (standortübergreifend)
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Gesamtbetriebsvereinbarung "Meldesystem für kritische Ereignisse", Critical Incident Reporting Systeme (CIRS)
    21.06.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Organisationshandbuch für den Umgang mit Medizinprodukten
    07.09.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Handbuch Entlassmanagement KKR
    03.03.2016
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Statut; Krebszentrums Reutlingen: Urologische Tumorkonferenz, Interdisziplinäre Brustkonferenz, Allg. Interdisziplinäre Tumorkonferenz, Prätherapeutische Fallbesprechung Brustkrebszentrum, Präth. Konferenz des Prostatakarzinomzentrums; Endoprothetikzentrum: Patientenbesprechung
    10.08.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Checkliste zur OP-Vorbereitung / OP-Statut / Patientenarmband / SOP Prozess: Verwendung von Patientenarmbändern
    20.06.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    OP-Statut
    09.10.2015
    Klinisches Notfallmanagement
    Ablaufschema Notfallversorgung (Reanimation) / ABC der Wiederbelegung / Handlungsablauf BLS - Basic Life Support - Basisreanimation
    15.03.2017
    Schmerzmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch qualifizierte Schmerztherapie
    11.01.2019
    Sturzprophylaxe
    Pflegestandard Sturzprophylaxe
    21.08.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Pflegestandard Dekubitusprophylaxe
    24.05.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Anordnung und Durchführung freiheitsentziehender Maßnahmen
    03.04.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Anpassung Medikamentenmanagement, Fortbildungen zur elektronischen Patientenkurve
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    21.06.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • PaSIS (Patientensicherheits- und Informationssystem des Universitätsklinikums Tübingen)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Belegabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde - Ermstalklinik Bad Urach)

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Belegabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde - Ermstalklinik Bad Urach
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Mittelohrchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Schnarchoperationen
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik III - Innere Medizin - Ermstalklinik Bad Urach)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Innere Medizin - Ermstalklinik Bad Urach

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik III - Innere Medizin - Ermstalklinik Bad Urach)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Innere Medizin - Ermstalklinik Bad Urach

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik III - Innere Medizin - Ermstalklinik Bad Urach)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Innere Medizin - Ermstalklinik Bad Urach

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Belegabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Belegabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Mittelohrchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Schnarchoperationen
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege

    AICD Ambulanz (Medizinische Klinik II (Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin) - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz AICD Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Medizinische Klinik II (Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin) - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • AICD-Nachsorge (AICD = Herzschrittmacher)
    Erläuterungen des Krankenhauses AICD-Nachsorge (AICD - Herzschrittmacher)

    Allgemeine Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Allgemeine Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnose und Therapie von angeborenen Skeletterkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie von angeborenen Skeletterkrankungen

    Allgemeine viszeralchirurgische Sprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Allgemeine viszeralchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - Klinikum am Steinenberg

    Ambulanz für Wahlleistungspatienten und Selbstzahler (Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Wahlleistungspatienten und Selbstzahler
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie

    Ambulanz zur Frühgeborenen Nachsorge (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Ambulanz zur Frühgeborenen Nachsorge
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Versorgung von Mehrlingen
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge

    Andrologische Sprechstunde (Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Andrologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung sämtlicher andrologischer Probleme

    Chemotherapieambulanz (Frauenklinik - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Chemotherapieambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Frauenklinik - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sämtliche Leistungen des Fachgebietes auf Überweisung von Frauenärzten

    CRT-Ambulanz (Medizinische Klinik II (Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin) - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz CRT-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Medizinische Klinik II (Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin) - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • CRT-Nachsorge (Cardiale Resynchronisationstherapie)
    Erläuterungen des Krankenhauses CRT-Nachsorge (Cardiale Resynchronisationstherapie)

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Institut für Radiologie - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Institut für Radiologie - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses In Zusammenarbeit mit D-Arztsprechstunde der Unfallchirurgie

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz zur Behandlung sämtlicher Arbeitsunfälle und Folgezustände (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz zur Behandlung sämtlicher Arbeitsunfälle und Folgezustände
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung sämtlicher Arbeitsunfälle und deren Folgezustände

    Diabetische Fußambulanz (Medizinische Klinik I - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Diabetische Fußambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diabetisches Fußsyndrom
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Pumpenbehandlung
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. Bettina Born

    Elastographie; Konventionelle TRUS-Biopsie (Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Elastographie; Konventionelle TRUS-Biopsie
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Ultraschallgesteuerte Prostatabiopsie; Ultraschall-MRT-Fusionsbiopsie der Prostata; fallweise auch z.T. mit Einsatz der Elastographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ultraschallgesteuerte Prostatabiopsie

    Elektive Ambulanz für Privatärztlich Versicherte (Klinik für Neurologie und Frührehabilitation - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Elektive Ambulanz für Privatärztlich Versicherte
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Neurologie und Frührehabilitation - Klinikum am Steinenberg
    Erläuterungen des Krankenhauses Wöchentlich

    Endoprothesensprechstunde / Orthopädische Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Endoprothesensprechstunde / Orthopädische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    Erläuterungen des Krankenhauses Konservative und operative Behandlung frischer und alter Verletzungen als auch degenerativer Erkrankungen in den dargestellten Bereichen

    Ermächtigungsambulanz (Frauenklinik - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Frauenklinik - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sämtliche Leistungen des Fachgebietes auf Überweisung von Frauenärzten

    Ermächtigungsambulanz für sonografisch gesteuerte Punktionen (Medizinische Klinik I - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz für sonografisch gesteuerte Punktionen
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    Erläuterungen des Krankenhauses Chefarzt Prof. Dr. Stefan Kubicka

    Ermächtigungsambulanz für spezielle endoskopische Leistungen (Medizinische Klinik I - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz für spezielle endoskopische Leistungen
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Endoskopie
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. Alexander Heinzmann

    Fußsprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Fußsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes

    Gefäßchirurgische Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik arterieller und venöser Erkrankungen, Dialysepatienten, Tumorpatienten (Shuntpatienten, Portpatienten), Behandlung chronischer Wunden

    Gefäßchirurgische Notfallambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Gefäßchirurgische Notfallambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallambulanz eines Klinikums der Zentralversorgung

    Gefäßchirurgische Privatambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik arterieller und venöser Erkrankungen, Dialysepatienten, Tumorpatienten (Shuntpatienten, Portpatienten), Behandlung chronischer Wunden

    Hämatologisch-Onkologische Ambulanz (Medizinische Klinik I - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Hämatologisch-Onkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. Alexander Wacker

    Herzschrittmacherambulanz (Medizinische Klinik II (Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin) - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Herzschrittmacherambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Medizinische Klinik II (Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin) - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Herzschrittmachernachsorge

    Im Rahmen der Interdisziplinären Studienzentrale (Krebszentrum Reutlingen / Onkologischer Schwerpunkt (OSP) des Landes Baden-Württemberg - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Im Rahmen der Interdisziplinären Studienzentrale
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Krebszentrum Reutlingen / Onkologischer Schwerpunkt (OSP) des Landes Baden-Württemberg - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Lungenchirurgie
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Nierenchirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Mediastinoskopie
    • Portimplantation
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Mammachirurgie
    • Wundheilungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Endoskopische Operationen
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Endoskopie
    • Onkologische Tagesklinik
    • Palliativmedizin
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Schmerztherapie
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychoonkologie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Tumorchirurgie
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Prostatazentrum
    • Schmerztherapie

    Inkontinenzsprechstunde (Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Inkontinenzsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie

    Interdisziplinäre Prostatakarzinomsprechstunde (Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Prostatakarzinomsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Gemeinsame Beratung von Patienten durch Urologen und Strahlentherapeuten vor geplanter Operation/Bestrahlung/sonstiger Behandlung eines Prostatakarzinoms

    Kinderkardiologie-Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Kinderkardiologie-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie

    Kinderurologische Sprechstunde (Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Kinderurologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik von kinderurologischen Problemen, prästationäre- und präoperative Sprechstunde vor kinderurologischen Eingriffen

    Kniesprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Kniesprechstunde
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

    Medikamentöse Tumortherapie im Fachbereich Innere Medizin, Gynäkologie und Urologie (Krebszentrum Reutlingen / Onkologischer Schwerpunkt (OSP) des Landes Baden-Württemberg - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Medikamentöse Tumortherapie im Fachbereich Innere Medizin, Gynäkologie und Urologie
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Krebszentrum Reutlingen / Onkologischer Schwerpunkt (OSP) des Landes Baden-Württemberg - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie
    • Mediastinoskopie
    • Portimplantation
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Mammachirurgie
    • Wundheilungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Endoskopische Operationen
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Onkologische Tagesklinik
    • Palliativmedizin
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Schmerztherapie
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychoonkologie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Tumorchirurgie
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Prostatazentrum
    • Schmerztherapie
    • Lungenchirurgie
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Nierenchirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Nachstationäre Ambulanz (Klinik für Neurologie und Frührehabilitation - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Nachstationäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Neurologie und Frührehabilitation - Klinikum am Steinenberg
    Erläuterungen des Krankenhauses Bei Bedarf

    Neurochirurgische Privatambulanz (Klinik für Neurochirurgie - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Neurochirurgische Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Erkrankungen des Gehirns und der Wirbelsäule
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Erkrankungen des Gehirns und der Wirbelsäule

    Neurologische Erkrankungen (Klinik für Neurologie und Frührehabilitation - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Neurologische Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Neurologie und Frührehabilitation - Klinikum am Steinenberg
    Erläuterungen des Krankenhauses wöchentlich

    Neuromuskuläre Erkrankungen (Klinik für Neurologie und Frührehabilitation - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Neuromuskuläre Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Neurologie und Frührehabilitation - Klinikum am Steinenberg
    Erläuterungen des Krankenhauses wöchentlich

    Nichtinvasive kardiologische Funktionsdiagnostik (Medizinische Klinik II (Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin) - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Nichtinvasive kardiologische Funktionsdiagnostik
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Medizinische Klinik II (Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin) - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    Erläuterungen des Krankenhauses Echokardiografie, TTE und TEE, LZ-EKG, Ergometrie

    Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallambulanz eines Klinikums der Zentralversorgung
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallversorgung 24-Stunden-Dienst

    Notfallambulanz (Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallambulanz eines Krankenhauses der Zentralversorgung
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallambulanz eines Krankenhauses der Zentralversorgung

    Notfallambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - Klinikum am Steinenberg

    Notfallambulanz (Frauenklinik - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Frauenklinik - Klinikum am Steinenberg

    Notfallambulanz (Klinik für Neurochirurgie - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallambulanz eines Klinikums der Zentralversorgung
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallambulanz eines Klinikums der Zentralversorgung

    Notfallambulanz (Klinik für Neurologie und Frührehabilitation - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Neurologie und Frührehabilitation - Klinikum am Steinenberg
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallambulanz eines Klinikums der Zentralversorgung

    Notfallambulanz (Institut für Radiologie - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Institut für Radiologie - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • In Zusammenarbeit mit der ZNA
    Erläuterungen des Krankenhauses In Zusammenarbeit mit der Zentralen Notaufnahme

    Notfallambulanz eines Krankenhauses der Zentralversorgung (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz eines Krankenhauses der Zentralversorgung
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallambulanz eines Krankenhauses der Zentralversorgung

    Onkologische Sprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - Klinikum am Steinenberg
    Erläuterungen des Krankenhauses Onkologische Ambulanz, Klärung besonderer Fragestellung durch den Chefarzt. Beratung vor und nach Krebsoperationen

    Prämedikationsambulanz (Anästhesie - Ermstalklinik Bad Urach)

    Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Anästhesie - Ermstalklinik Bad Urach
    Leistungen der Ambulanz
    • Prämedikationsleistungen

    Prämedikationsambulanz (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Prämedikationsleistungen

    Privatambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunde Herr Prof. Dr. Freisinger

    Privatambulanz (Institut für Radiologie - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Institut für Radiologie - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Radiologie

    Privatambulanz Chefarztsprechstunde Dr. Kolb (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Chefarztsprechstunde Dr. Kolb
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Chefarztsprechstunde Dr. Kolb

    Privatambulanz Prof. Dr. Kubicka (Medizinische Klinik I - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Kubicka
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Chefarzt Prof. Dr. Stefan Kubicka

    Privatsprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - Klinikum am Steinenberg
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunde Herr Prof. Dr. Zimmermann

    Privatsprechstunde Herr PD Dr. Kristen (Frauenklinik - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Herr PD Dr. Kristen
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Frauenklinik - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sämtliche Leistungen des Fachgebietes

    Privatsprechstunde Herr Prof. Dr. med. Pühringer (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Herr Prof. Dr. med. Pühringer
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin - Klinikum am Steinenberg

    Privatsprechstunde Herr Prof. Dr. Pühringer (Anästhesie - Ermstalklinik Bad Urach)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Herr Prof. Dr. Pühringer
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Anästhesie - Ermstalklinik Bad Urach
    Leistungen der Ambulanz
    • Narkosevorbereitung

    Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Haase (Medizinische Klinik II (Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin) - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Haase
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Medizinische Klinik II (Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin) - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Nichtinvasive und invasive kardiologische Ambulanz

    Prostatakarzinom- Operation (Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Prostatakarzinom- Operation
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Gemeinsame Beratung von Patienten, Abklärung bezüglich Eignung zur Da Vinci-Prostataoperation

    Prothesensprechstunde (EndoProthetikZentrum Reutlingen - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Prothesensprechstunde
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung EndoProthetikZentrum Reutlingen - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    Erläuterungen des Krankenhauses wöchentlich

    Refluxsprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Refluxsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - Klinikum am Steinenberg
    Erläuterungen des Krankenhauses Für Patienten mit Sodbrennen. Manometrie, ph-Metrie. Minimalinvasive Operationen auch bei "Thoraxmagen"

    Schmerzambulanz (Anästhesie - Ermstalklinik Bad Urach)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Anästhesie - Ermstalklinik Bad Urach
    Leistungen der Ambulanz
    • Invasive Maßnahmen
    • Rückenmarksnahe Verfahren
    • Reizstrom
    • Komplexe Schmerzbehandlung

    Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Invasive Maßnahmen
    • Rückenmarksnahe Verfahren
    • Reizstrom
    • Narkosevorbereitung
    • Komplexe Schmerzbehandlung

    Schultersprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Schultersprechstunde
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes

    Sprechstunde für vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - Klinikum am Steinenberg

    Stoffwechselambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Stoffwechselambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Diabetologie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
    Erläuterungen des Krankenhauses Endokrine Diabetologie

    Vor- und nachstationäre Ambulanz (Institut für Radiologie - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Institut für Radiologie - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und nachstationäre Ambulanz

    Wirbelsäulensprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens

    Zentrale Notaufnahme (Medizinische Klinik I - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Umfassende Akutversorgung im Fachgebiet der Inneren Medizin für ein Krankenhaus der Zentralversorgung
    Erläuterungen des Krankenhauses Umfassende Akutversorgung im Fachgebiet der Inneren Medizin für ein Krankenhaus der Zentralversorgung - Beteiligung im Zuge der Zentralen Notaufnahme

    Zweitmeinung im Rahmen der Prostatakarzinom- Sprechstunde (Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Zweitmeinung im Rahmen der Prostatakarzinom- Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Urologische Klinik - Klinikum am Steinenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorstellung von Patienten zur Zweitmeinung vor geplanten Maßnahmen beim Prostatakarzinom

    Zweitmeinungs-Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - Klinikum am Steinenberg)

    Art der Ambulanz Zweitmeinungs-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum am Steinenberg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - Klinikum am Steinenberg
    Erläuterungen des Krankenhauses Klärung besonderer Fragestellungen durch den Chefarzt

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,00 bis 10,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,02 bis 1,90

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 0,27 bis 2,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,00 bis 9,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,07 bis 2,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 130

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 1,63

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,00 bis 2,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 99,2 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 488

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 156

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 484

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 156

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 97,91 bis 99,68

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 97,60 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: unverändert

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 99,2 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 475

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 150

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 471

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 150

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 97,86 bis 99,67

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 97,50 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 13

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 13

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 77,19 bis 100,00

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 95,3 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 401

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 136

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 382

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 135

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 92,72 bis 96,95

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 95,95 bis 99,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: unverändert

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 95,7 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 96,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 232

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 222

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 85

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 92,25 bis 97,64

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 90,45 bis 98,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: unverändert

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 93,2 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 325

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 114

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 303

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 114

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 89,96 bis 95,49

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 96,74 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: unverändert

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 101

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 5

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 4,76

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,38 bis 2,26

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 0,00 bis 131,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 101

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,40

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,00 bis 9,32

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 0,00 bis 935,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 96,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 92

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 89

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 90,85 bis 98,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 78,47 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 95,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 49

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 47

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 86,29 bis 98,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 99,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 603

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 601

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 98,80 bis 99,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,21 bis 5,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,26 bis 6,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,43 bis 4,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 49

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 92,73 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,12 bis 1,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 3,79

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,57 bis 2,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 273

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 266

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 94,80 bis 98,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,51 bis 3,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 235

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 10,05

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,99 bis 2,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 95,6 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 475

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 154

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 454

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 150

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 93,34 bis 97,09

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 93,51 bis 98,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: unverändert

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 488

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 156

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 92

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 73,46

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 20,44

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 1,04 bis 1,50

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: 0,49 bis 1,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Ermstalklinik Bad Urach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 49

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,22

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,00 bis 16,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,18 bis 5,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,03

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,00 bis 78,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,25 bis 2,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,03

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,00 bis 87,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 2027

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 13,68

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum am Steinenberg Reutlingen: 0,30 bis 1,15

    Statistische Entwicklung im