Klinikum Osnabrück GmbH

Am Finkenhügel 1
49076 Osnabrück

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 660
Vollstationäre Fallzahl 29896
Ambulante Fallzahl 67730
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2166
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Osnabrück
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260340842-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Drs Pieter Adrianus Frans Blok
Tel.: 0541 / 405 - 1001
Fax: 0541 / 405 - 1099
E-Mail: info@klinikum-os.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor PD Dr. Martin Engelhardt
Tel.: 0541 / 405 - 6201
Fax: 0541 / 405 - 6299
E-Mail: martin.engelhardt@klinikum-os.de
Ärztliche Leitung
stv. Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Bernhard Högemann
Tel.: 0541 / 405 - 6301
Fax: 0541 / 405 - 6399
E-Mail: med.klinik2@klinikum-os.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Herr Martin Pope
Tel.: 0541 / 405 - 4201
Fax: 0541 / 405 - 4299
E-Mail: martin.pope@klinikum-os.de
Pflegedienstleitung
Stv. Pflegedirektorin Frau Anja Hellmann
Tel.: 0541 / 405 - 4201
Fax: 0541 / 405 - 4201
E-Mail: anja.hellmann@klinikum-os.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Frau Uta Strotmann
Tel.: 0541 / 405 - 5112
Fax: 0541 / 405 - 5128
E-Mail: uta.strotmann@klinikum-os.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Drs. Pieter Adrianus Frans Blok
Tel.: 0541 / 405 - 1000
Fax: 0541 / 405 - 1099
E-Mail: frans.blok@klinikum-os.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Alexander Lottis
Tel.: 0541 / 405 - 1003
Fax: 0541 / 405 - 1099
E-Mail: aaexander.lottis@klinikum-os.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1156
Anteil an Fällen: 4,0 %
Z38: Geburten
Anzahl: 1070
Anteil an Fällen: 3,7 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 654
Anteil an Fällen: 2,3 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 650
Anteil an Fällen: 2,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 483
Anteil an Fällen: 1,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 1,6 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 1,3 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 1,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 1,2 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 1,2 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 1,1 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 1,1 %
K04: Krankheit des Zahnmarks bzw. des Gewebes um die Zahnwurzel
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 1,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,1 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 1,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 1,0 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 0,9 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 0,9 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 0,9 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 6620
Anteil an Fällen: 7,0 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 3533
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2607
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2478
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-24x: Andere Computertomographie-Spezialverfahren
Anzahl: 1996
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1952
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 1878
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1758
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-84x: Andere Magnetresonanz-Spezialverfahren
Anzahl: 1653
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 1574
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1493
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1443
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1411
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 1336
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1335
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1267
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1260
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1201
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1179
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1090
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 9,5 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 8,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 7,6 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 7,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 5,6 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 24 Stunden-Notfallbereitschaft
  • Abklärung von Herzklappenfehlern
  • Adipositaschirurgie
  • Allgemeinanästhesien
  • Ambulante neurologische Frührehabilitation
  • Ambulante Operationen
  • Andrologie
  • Angiologische Diagnostik
  • Anlage von Ernährungssonden (PEG)
  • Antikörpertherapie
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie
  • Aufnahmestation
  • Autologe Stammzellentransplantation
  • Beckenbodenchirurgie der weiblichen Inkontinenz
  • Behandlung des akuten Herzinfarktes
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Bestimmung von Prognosefaktoren
  • Betreuung und Versorgung von Frühgeburten
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bewegungsstörungen und Botulinumtoxintherapie
  • Bildgebende Verfahren der Kardiologie
  • Blutersatz
  • Blutstillungsverfahren, Sklerosierungen, Fibrinklebung
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Brusterhaltende Therapie bei Mammakarzinomen
  • Chemotherapie, Immuntherapie
  • Chest Pain Unit
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Cholangioskopien (Spiegelung der Gallengänge)
  • Colon Fast Track Chirurgie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Darmkrebszentrum
  • Defibrillatoreingriffe
  • Demenz, Delir, Depression
  • Dentale Implantologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Diabetesberatung und -schulung, Ernährungsberatung
  • Diagnose und Therapie des Sturzsyndroms
  • Diagnostik und moderne Immuntherapie der Multiplen Sklerose
  • Diagnostik und Therapie bösartiger Tumoren des Urogenitaltrakts
  • Diagnostik und Therapie der Herzinsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der interstitiellen Cystitis (Blasenentzündung)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik von Herzmuskel- und Herzbeutelerkrankungen
  • Diagnostik von Systemerkrankungen, Präkanzerosen und Tumorerkrankungen der Mundhöhle, des Gesichtsschädels und der Gesichtshaut
  • Diagnostische Herzkatheteruntersuchungen
  • Diagnostische Histopathologie
  • Diagnostische und interventionelle Sonografie
  • Diagnostische Zytopatholgie
  • Dialyseshuntchirurgie
  • DNA-Zytophotometrie
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Endokrine Chirurgie
  • Endokrinologische Funktionstests
  • Endoskopische Eingriffe bei Kindern
  • Endoskopische Operationen
  • Endoskopische Papillotomien
  • Endoskopische Therapie beim Zenker`schen Divertikel
  • Endoskopische Therapie von Frühkarzinomen (Krebs im Frühstadium)
  • Endoskopische Therapie von Steinen im Gallengang und Bauchspeicheldrüsengang
  • Endoskopisch-retrograde Cholangio-Pankreatikografie
  • Endosonographie
  • Endosonographie
  • Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
  • Entnahme eigener Blutstammzellen
  • Entzündungen ausgehend vom Zahnsystem
  • Epilepsie
  • Erkrankungen der Kiefer- und der Gesichtsnerven
  • Familienorientierte Geburtshilfe
  • Fehlbildungen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Funktionsteste (H2 Atemteste, 24-Stunden-Metrie)
  • Fußchirurgie
  • Gallenableitung durch die Haut nach außen
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Geschlechtsangleichende Operationen bei Transsexualität
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Gynäkologische Onkologie
  • Handchirurgie
  • Hernienchirurgie
  • HIPEC-Zentrum
  • Immunhistologische Untersuchungen
  • Immunphänotypisierung mittels Durchflusszytophotometer
  • Infektiologie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Innerklinische Notfallmedizin
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Behandlung
  • Intensivmedizinische Verfahren und Therapien
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Radiologie
  • Interventionelle Radiologie des Harntraktes
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Kapselendoskopie
  • Kardiologische Abklärung von Schlaganfallursachen
  • Kieferhöhlenerkrankungen
  • Kinderurologie
  • Klinische Sektionen
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Knochenmarkdiagnostik
  • Knochenmarkspunktionen
  • Koloskopien (Spiegelungen des Dickdarms)
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konservative Frühbehandlung von Verletzungen unterschiedlicher Körperregionen
  • Konsiliarische Betreuung aller Fachdisziplinen des Krankenhauses
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Kooperation mit dem Schlafzentrum
  • Koronare Implantation von Gefäßstützen (Stents)
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Laparoskopie einschl. Minilaparoskopie (Bauchspiegelung)
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Leitungsanästhesien, Regionalanästhesien
  • Liquordiagnostik
  • Lokalanästhesien
  • Lungenchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magenspiegelungen (Gastroskopien)
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mikrochirurgie
  • Mikrochirurgische Wiederherstellung der Nervfunktion
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimal-invasive Operationen des kleinen Beckens
  • Native Sonographie
  • Neurologische Frührehabilitation der Phasen B und C
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neurophysiologische Diagnostik
  • Neuropsychologische Diagnostik
  • Neuro-Urologie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Onkologische Tagesklinik
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Operative Behandlung von Carotisstenosen
  • Osteoporose
  • Pankreaskrebszentrum
  • Pathologie gutartiger und bösartiger Tumoren und deren Vorstufen
  • Patientenkontrollierte i.v. Schmerztherapie durch PCA-Pumpen
  • Peridualanästhesie als Katheterverfahren zur Schmerzlinderung bei Geburten
  • Phlebographie
  • Plastische Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Pneumatische Dilatationen (Aufweitungen)
  • Polypektomien (Entfernungen von Polypen)
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Proktologische Eingriffe
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Regionalanästhesiologische Verfahren zur Schmerztherapie (als Single-shot- oder Katheterverfahren)
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Rückenmarksnahe Anästhesie
  • Rückenmarksnahe Anästhesie bei geplanten Kaiserschnitten
  • Schlaganfallzentrum
  • Schmerzsyndrome und Funktionsstörungen des Kiefergelenks
  • Schmerztherapie bei akuten postoperativen oder posttraumatischen Schmerzen bei Erwachsenen und Kindern
  • Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen
  • Schnarchassoziierte Schlafstörungen
  • Schrittmachereingriffe
  • Schrittmacherimplantationen, Defibrillatorimplantationen
  • Single-Ballon-Enteroskopie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Pädiatrie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • Spezielle Funktionsdiagnostik mit Kipptisch-Untersuchungen
  • Spezielle palliativmedizinische Angebote
  • Spezielle Schmerztherapien
  • Spezielle Therapieverfahren
  • Spiegelung der Atemwege (Bronchoskopie)
  • Spiegelung des Mittelfellraumes (Mediastinum)
  • Spiegelungen des Enddarms (Rektoskopien)
  • Stationäre multimodale Schmerztherapie
  • Stenoseaufdehnung mittels Bougie (Bougierung)
  • Stentimplantationen (Implantation von Gefäß und Hohlgangstützen)
  • Stoßwellenzertrümmerung von Steinen im Gallengang/ Bauchspeicheldrüsengang (Pankreasgang)
  • Stroke Unit
  • Subclaviastenosen
  • Szintigraphie
  • Telemedizin
  • Teleradiologie
  • Therapie der Hepatitis B und C
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Transfusionsmedizin
  • Transplantationschirurgie
  • Tumorabtragungen
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorembolisation
  • Tumorzentren
  • Überregionaler Kompetenzverbund
  • Unfall und plastische Wiederherstellungschirurgie
  • Versorgung überwachungspflichtiger Patienten
  • Videoendoskopische Schluckdiagnostik
  • Virusdiagnostik
  • weitere Kooperationen der Klinik für Neurologie
  • Wiederherstellende Chirurgie nach Brustamputationen
  • Wundbehandlung
  • Zulassung zum Schwerstverletztenartenverfahren der Berufsgenossenschaften

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hämostaseologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Onkologische Pflege
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

257,20 112,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 254,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,60
in ambulanter Versorgung 38,20
in stationärer Versorgung 219,00

davon Fachärzte

134,90 221,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 132,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,60
in ambulanter Versorgung 33,10
in stationärer Versorgung 101,80

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind, betreffen die Bereiche Med. Controlling, Privatklinik, amb. OP-Zentrum, Infektionsambulanz)

7,90 3784,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,50
in stationärer Versorgung 2,40

davon Fachärzte

7,40 4040,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 2,40

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

533,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 529,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,80
in ambulanter Versorgung 14,90
in stationärer Versorgung 518,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

11,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

41,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 41,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

16,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

7,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10

Diplom-Psychologen

4,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 4,10

Ergotherapeuten

13,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 12,10

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

6,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 6,20

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,10

Arzthelfer

61,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 61,30

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

in folgenden Bereichen tätig: Zentrallabor, Pathologie, Röntgen- u. Strahlenklinik, Nuklearmedizin, EKG, Funktionsdiagnostik

61,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 61,40

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

4,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,80

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

19,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,20

Physiotherapeuten

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Sozialarbeiter

8,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,30

Sozialpädagogen

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Martin Engelhardt
Tel.: 0541 / 405 - 6201
Fax: 0 / 405 - 6269
E-Mail: martin.engelhardt@klinikum-os.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
18,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
30,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Beginn 2016
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
  • Antibiotika-Verbrauchssurveillance
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
EurSafety, Health-Net MRSA- Runder Tisch Osnabrück
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 135,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 32,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement Herr Steffen Jaeger
Tel.: 0541 / 405 - 5111
Fax: 0541 / 405 - 1099
E-Mail: steffen.jaeger@klinikum-os.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Organisationshandbuch
09.10.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationshandbuch
09.10.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Organisationshandbuch
09.10.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Organisationshandbuch
09.10.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Organisationshandbuch
09.10.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Organisationshandbuch
09.10.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Organisationshandbuch
09.10.2015
Klinisches Notfallmanagement
Organisationshandbuch
09.10.2015
Schmerzmanagement
Organisationshandbuch
09.10.2015
Sturzprophylaxe
Organisationshandbuch
09.10.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Organisationshandbuch
09.10.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Organisationshandbuch
09.10.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
ja
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
10.07.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Allgemeine urologische Sprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Allgemeine urologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung sämtlicher urologischer Fragestellungen, Durchführung von operativen Eingriffen bei Kindern und Erwachsenen, ambulante Stoßwellentherapie von Nieren- und Harnleitersteinen, ambulante Durchführung von endoskopischen Eingriffen auf Überweisung von niedergelassenenen Urologen.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie

Ambulante Dialyse (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück)

Art der Ambulanz Ambulante Dialyse
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück

Ambulante Hämotherapie (Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Ambulante Hämotherapie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III)

Ambulanz für Patienten mit Bauchaortenaneurysma (Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Patienten mit Bauchaortenaneurysma
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Präoperative Beratung zur Wahl des OP-Verfahrens, postoperative Stentkontrollen auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes für Chirurgie oder Innere Medizin.

Ambulanz Morbus Parkinson und Bewegungsstörungen (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Morbus Parkinson und Bewegungsstörungen
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Erkrankungen aus dem Bereich M.Parkinson sowie Bewegungsstörungen. Eine Überweisung ist nicht erforderlich.

Andrologische Sprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Andrologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Für die andrologische Sprechstunde wird eine Überweisung vom niedergelassenen Urologen benötigt.

Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (BG-Sprechstunde) (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (BG-Sprechstunde)
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Fachärztliche Behandlung von Arbeits-, Wege- und Schulunfällen inklusive Verletzungen nach dem Verletzungsartenverzeichnis der Berufsgenossenschaften (§6 Fälle) an allen Tagen im Jahr kontinuierlich über 24 Stunden. Behandlung von Verletzungen durch Arbeitsunfälle, Gutachten.

Brustkrebsambulanz (Klinik für Brustchirurgie)

Art der Ambulanz Brustkrebsambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Brustchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse

Brustsprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Brustsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Patientinnen mit Mamma-CA, Brustvergrößerung bzw. -verkleinerung mit medizinischer Indikation, kosmetische Operationen als Privatleistung.

Chirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Adipositaschirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Erkrankungen aus den Bereichen Allgemein-, Thorax- und Viszeralchirurgie auf Überweisung von Fachärzten für Chirurgie, Orthopädie und/ oder Unfallchirurgie.

Chirurgisch-orthopädische Ambulanz (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgisch-orthopädische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie auf Überweisung eines Facharztes für Chirurgie und Orthopädie.

Darmkrebssprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Darmkrebssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde im Rahmen des interdisziplinären Darmkrebszentrums

Dysplasiesprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigungsambulanz auf Überweisung eines niedergelassenen Gynäkologen

Endometriosesprechstunde und minimalinvasive Chirurgie (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Endometriosesprechstunde und minimalinvasive Chirurgie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Endoskopische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Behandlung von Patientinnen mit Endometriose (das Vorkommen von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle) auf Überweisung eines niedergelassenenn Gynäkologen.

Endoprothetiksprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Endoprothetiksprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung aller endoprothetischen Fragestellungen auf Überweisung eines niedergelassenen (Unfall-) Chirurgen oder Orthopäden im Rahmen des zertifizierten endoprothetischen Zentrums (EPZ).

Epilepsiesprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Epilepsiesprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der Anfallsleiden. Eine Überweisung wird nichtbenötigt.

Ermächtigungsambulanz Nephrologie (Nierenerkrankungen) (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Nephrologie (Nierenerkrankungen)
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller Nierenerkrankungen und der arteriellen Hypertonie (Bluthochdruck) auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes.

Fuß- und Handchirurgie (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz Fuß- und Handchirurgie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandelt werden alle akuten Verletzungen und Erkrankungen auf unfallchirurgischem und orthopädischen Fachgebiet. Besondere Schwerpunkte liegen in der Fuß- und Handchirurgie. Ambulante Operationen nach §115b SGBV.

Gefäßchirurgische Sprechstunde (Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Untersuchungen und Operationen, Versorgung von chronischen Wunden durch Facharzt und Wundexperten, Infusionstherapie bie Arterieller Verschlusskrankheit (AVK), Prä- und poststationäre Versorgung auf Überweiung eines niedergelassenen Facharztes.

Gefäßzentrum (Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie)

Art der Ambulanz Gefäßzentrum
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Diagnostik und Behandlung auf Überweisung eines niedergelassenen Angiologen im „Interdisziplinären Gefäßzentrum“ (IGZ), von den Fachgesellschaften zertifiziert. Die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten sichert auch die ambulante Nachsorge.

Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Gynäkologische Endokrinologie
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Behandlung verschiedenen gynäkologischer Erkrankungen, alle Leistungen einer Ambulanz incl. Schwangerschaftsberaung und -betreuung auf Überweisung niedergelassener Gynäkologen.

Gynäkologische Onkologie (GKO) (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Gynäkologische Onkologie (GKO)
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes, die zum zertifizierten gaynäkologischen Krebszentrum (GKO) gehört.

Hämatologie und Onkologie/ Tumorschwerpunkt (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz Hämatologie und Onkologie/ Tumorschwerpunkt
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Onkologische Tagesklinik
  • Transfusionsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Brust-, Eierstock-, Darm-, Pankreas- u. Lungenkrebs Weichteilsarkome Melanome Myeloproliferative Syndrome Leukämien, Lymphome Transfusionen von Blut und Blutbestandteilen Alle Arten von Chemotherapie, Hormontherapie, Antikörperbehandlungen, molekulare Therapien, Immuntherapien usw.

Hämatologische und onkologische Amulanz (Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Hämatologische und onkologische Amulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III)
Erläuterungen des Krankenhauses Im Medizinischen Versorgungszentrum werden die Patienten ambulant behandelt und diagnostiziert. Onkologische Leistungen, insbesondere auch die Chemotherapie, werden hier ambulant erbracht. Die Behandlung im MVZ steht allen gesetzlich und privat Versicherten ohne Überweisung zur Verfügung.

Hand- und Fußchirurgische Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Hand- und Fußchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Spezialisierungen im Bereich der Hand- und Fußchirurgie sind von überregionaler Bedeutung. Die Behandlung im MVZ steht allen gesetzlich und privat Versicherten ohne Überweisung zur Verfügung

Herniensprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Herniensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Für die Klärung spezieller Fragen und die Ermittlung der für den Patienten optimalen Operationsmethode ist die Untersuchung und Beratung durch einen spezialisierten Hernienchirurgen notwendig. Dies wird im Rahmen der Spezialsprechstunde auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes realisiert.

Implantatstprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

Art der Ambulanz Implantatstprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Zahnimplantologische Behandlung aller Patienten incl. Beratungmit oder auch ohne Überweisung eines niedergelassenen Zahnarztes oder Mund-, Kiefer-und Gesichtschirurgen.

Indikationssprechstunde Allgemein- und Viszeralchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Indikationssprechstunde Allgemein- und Viszeralchirurgie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden zur Feststellung und Überprüfung der Indikation zur Operation auf Überweisung von Fachärzten für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie.

Infektionsambulanz (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz Infektionsambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit HIV/AIDS
Erläuterungen des Krankenhauses HIV Beratung und Testung HIV Postexpositionsprophylaxe Impfungen Antibiotikatherapie bei multiresistenten Keimen

Inkontinenzsprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Inkontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Patienten mit beckenbodenschwäche, Harninkontinenz oder neurourologischen Erkrankungen auf Überweisung von niedergelassenen Urologen

Kardiologische Funktionsdiagnostik (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück)

Art der Ambulanz Kardiologische Funktionsdiagnostik
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von niedergelassenen Vertragsärzten (Herzschrittmacher-Kontrollen) bzw. auf Überweisung von niedergelassenen Fachärzten für Innere Medizin bzw. Fachärzten für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Kardiologie.

Kassenärztliche Ermächtigungsamblanz (Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin (Medizinische Klinik IV))

Art der Ambulanz Kassenärztliche Ermächtigungsamblanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin (Medizinische Klinik IV)

Kieferorthopädische Sprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

Art der Ambulanz Kieferorthopädische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Behandlung von Patienten mit Kieferanomalien auf Überweisung eines niedergelassenen Vertragsarztes für Mund-, Kiefer-und Gesichtschirurgie.

Kindersprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Kindersprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung(-splanung) von Leistenhoden, Phimose (Vorhautverengung), Hypospadie und andere angeborenen Fehlbildungen des Harntraktes auf Überweisung des Kinderarztes oder des niedergelassenene Urologen.

Kinder- und Jugendgynäkologie (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Kinder- und Jugendgynäkologie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigungsambulanz auf Überweisung eines niedergelassenen Gynäkologen.

Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten (LKG)-Sprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

Art der Ambulanz Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten (LKG)-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung angeborener Fehlbildungen des Gesichtsschädels wie Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten und andere Fehlbildungen auf Überweisung eines niedergelassenen Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen.

Multiple-Sklerose-Zentrum (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Multiple-Sklerose-Zentrum
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Das durch die DGMS zertifizierte Zentrum ist spezialisiert auf die Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose und neuroimmunologischen Erkrankungen. Das Spektrum umfasst alle zugelassenen Therapieformen inkl. Gabe monoklonaler Antikörper. Eine Überweisung wird nicht benötigt.

MVZ Infektiologie (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz MVZ Infektiologie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Der Schwerpunkt liegt auf der Diagnose und Therapie infektiologischer Erkrankungen, wie z.B. Hepatitis B, C TBC Geschlechtskrankheiten (Syphilis) Fieber unklarer Genese Erkrankungen nach Tropenaufenthalten (v.a. Malaria, Durchfall u.a.) Antibiotikatherapie bei multiresistenten Keimen

Neurologie (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz Neurologie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkte sind immunologische Erkrankungen des ZNS, vor allem Multiple Sklerose sowie Epilepsien und neurovaskulären Erkrankungen. Selbstverständlich werden auch alle anderen neurologischen Erkrankungen behandelt. Es stehen alle gängigen Untersuchungsmethoden des Fachgebiets zur Verfügung.

Neuromuskuläre Sprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Neuromuskuläre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik von Muskelerkrankungen mit neurologischer Ursache auf Überweisung eines niedergelassenen Neurologen.

Nuklearmedizin (Röntgen- und Strahlenklinik)

Art der Ambulanz Nuklearmedizin
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Röntgen- und Strahlenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Angebot des kompletten Spektrums konventioneller nuklearmedizinischer Untersuchungsverfahren auf Überweisung des Haus- oder Facharztes an.

Nuklearmedizin (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz Nuklearmedizin
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Szintigraphie
Erläuterungen des Krankenhauses Nuklearmedizinische Verfahren, z.B. die Szintigraphie, ermöglichen die frühestmögliche Erfassung von Auffälligkeiten des Stoffwechsels (z.B. von Tumoren und Entzündungen), häufig bevor diese in Röntgenuntersuchungen nachzuweisen sind. Ambulante palliative Schmerztherapie von Skelettmetastasen.

Onkologische Sprechstunde (Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III)

Pankreaskarzinomsprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Pankreaskarzinomsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde im Rahmen des interdisziplinären Pankreaskarzinomzentrums.

Plastisch-Ästhetische Chirurgie (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

Art der Ambulanz Plastisch-Ästhetische Chirurgie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Operative Korrektur von Gesicht, Nase, Ohr, Narben, Ober- und Unterlider, Faltenbehandlung, Facelift, Botulinumbehandlung, sog. Fillertherapie( z.B.Lippenauffüllung), Hyalonsäuren.

Prästationäre Sprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Prästationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Narkoseuntersuchungen, Behandlung und Beratung von Tumorpatienten, Patienten mit Steinleiden sowie mit anderen urologischen Errankungen vor der Operation auf Überweisung von niedergelassenen Urologen.

Privatambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie

Privatsprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie

Privatsprechstunde (Klinik für Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselkrankheiten, Endokrinologie, Rheumatologie, Infektiologie (Medizinische Klinik II))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselkrankheiten, Endokrinologie, Rheumatologie, Infektiologie (Medizinische Klinik II)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle ambulanten Leistungen, Privatpatienten

Privatsprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie

Privatsprechstunde (Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III)
Erläuterungen des Krankenhauses alle Erkrankungen, Privatpatienten

Privatsprechstunde (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück
Erläuterungen des Krankenhauses Alle ambulanten Leistungen, Privatpatienten

Privatsprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle ambulanten Leistungen, Privatpatienten

Privatsprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle neurologischen Erkrankungen.

Privatsprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie

Privatsprechstunde, Chefarztambulanz (Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin (Medizinische Klinik IV))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde, Chefarztambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin (Medizinische Klinik IV)

Proktologische Sprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Proktologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Enddarms/ Darmausgangs auf Überweisung von Fachärzten der Chirurgie, Orthopädie und/ oder Unfallchirurgie.

Radiologie (Röntgen- und Strahlenklinik)

Art der Ambulanz Radiologie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Röntgen- und Strahlenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Angebot von konventioneller Radiologie, CT und MRT auf Überweisung von Haus- und Fachärzten.

Radiologie (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz Radiologie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Angebot von konventioneller radiologie, CT und MRT auf Überweisung von Haus- und Fachärzten.

Reisemedizin (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz Reisemedizin
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Reisemedizinische Beratung einschließlich empfohlener Impfungen

Rheuma- und Kinderorthopädische Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Rheuma- und Kinderorthopädische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialärztliche rheumaorthopädische Diagnostik und Therapie sowie bei malignen Erkrankungen des aktiven und passiven Bewegungsapparatesauf Überweisung eines niedergelassenen Orthopäden oder internistischen Rheumatologen.

Schlafapnoe-Sprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

Art der Ambulanz Schlafapnoe-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung bei schlafassoziierten Schlafstörungen für Patienten, bei denen nach Abklärung durch Fachärzte die Notwendigkeit einer Operation festgestellt wurde.

Schmerzzentrum (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Schmerzzentrum
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Schmerztherapeutische Behandlung von Patienten mit akuten und chronischen Schmerzen in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit allen anderen Fachabteilungen.

Schultersprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Schultersprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Schulterchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie auf Überweiung von Fachärzten für Chirurgie und Orthopädie.

Spezialsprechstunde Geburtshilfe (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Geburtshilfe
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Pränataldiagnostik und -therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Besprechung/ Planung der Entbindung im Kreißsaal

Spezialsprechstunde Pränatalmedizin (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Pränatalmedizin
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Pränataldiagnostik und -therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Besondere Ultraschalluntersuchungen sowie Fruchtwasseruntersuchungen bei Verdacht auf Erkrankung des ungeborenen Kindes auf Überweisung von niedergelassenen Frauenärzten.

Spezialsprechstunde Uro-Gynäkologie, Inkontinenz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Uro-Gynäkologie, Inkontinenz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Inkontinenzchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Behandlung von Patientinnen mit Inkontinenz auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes.

Sprechstunde (Klinik für Brustchirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Brustchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie

Sprechstunde für Bewegungsstörungen und Botulinumtoxintherapie (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Bewegungsstörungen und Botulinumtoxintherapie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung eines niedergelassenen Neurologen erforderlich.

Sprechstunde für CMD (craniomandibuläre Dysfunktion) (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für CMD (craniomandibuläre Dysfunktion)
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Patienten mit Kiefergelenkbeschwerden auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.

Sprechstunde Stammzelltransplantation (Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Sprechstunde Stammzelltransplantation
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III)
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Stammzelltransplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Voruntersuchungen und Nachbehandlungen bei autologer und allogener Blutsstammzell- oder Knochenmarkstransplantation auf Überweisung von onkologischen Schwerpunktpraxen.

Tumorsprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller gut- und bösartigen Tumore des gesamten Gesichtsbereiches auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.

Unfallambulanz (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Unfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Fachärztliche Behandlung von Notfällen im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparates an allen Tagen des Jahres kontinuierlich über 24 Stunden.

Urologisch-onkologische Sprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Urologisch-onkologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Indikation und Durchführung medikamentöser Tumortherapie inkl. Chemotherapie

Vor- und Nachstationäre Endoskopie (Klinik für Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselkrankheiten, Endokrinologie, Rheumatologie, Infektiologie (Medizinische Klinik II))

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Endoskopie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselkrankheiten, Endokrinologie, Rheumatologie, Infektiologie (Medizinische Klinik II)

Wundambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Wundambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung postoperativer Komplikationen und Folgezustände auf Überweisung von Fachärzten für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Koronare Herzkrankheit (KHK)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

180

Gezählte Ereignisse (Zähler)

178

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,04 bis 99,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

90,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

272

Gezählte Ereignisse (Zähler)

246

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,36 bis 93,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

83,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

216

Gezählte Ereignisse (Zähler)

180

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

77,79 bis 87,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

252

Gezählte Ereignisse (Zähler)

251

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,79 bis 99,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

77,35 bis 98,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

81,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

175

Gezählte Ereignisse (Zähler)

143

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

75,33 bis 86,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

81,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

426

Gezählte Ereignisse (Zähler)

345

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

76,99 bis 84,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

90,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

431

Gezählte Ereignisse (Zähler)

390

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,35 bis 92,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

431

Gezählte Ereignisse (Zähler)

63

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

54,75

95%-Vertrauensbereich

0,91 bis 1,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

88,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

67,20 bis 96,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

90,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

413

Gezählte Ereignisse (Zähler)

374

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,35 bis 93,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

14,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

431

Gezählte Ereignisse (Zähler)

63

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

11,59 bis 18,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

91,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

107

Gezählte Ereignisse (Zähler)

98

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

84,78 bis 95,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

107

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

423

Gezählte Ereignisse (Zähler)

416

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,62 bis 99,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

76,39 bis 99,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

76,39 bis 99,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

85,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

63,96 bis 94,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,04

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 85,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,59 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

92

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,12 bis 98,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1316

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1313

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,33 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,85 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1371

Gezählte Ereignisse (Zähler)

536

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

492,20

95%-Vertrauensbereich

1,02 bis 1,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

716

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,05

95%-Vertrauensbereich

1,26 bis 3,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

97,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

579

Gezählte Ereignisse (Zähler)

563

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,56 bis 98,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 22,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4934

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

8,87

95%-Vertrauensbereich

0,53 bis 1,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten

Ergebniswert

39,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1371

Gezählte Ereignisse (Zähler)

536

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

36,55 bis 41,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1232

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt

Ergebniswert

2,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

716

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,60 bis 3,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt

Ergebniswert

1,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

479

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,85 bis 3,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

3,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

216

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,58 bis 6,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

66

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,90 bis 99,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

107

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,10 bis 98,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,10 bis 99,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,18 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund

Ergebniswert

11,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

102

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

6,86 bis 19,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

102

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

17,90

95%-Vertrauensbereich

0,39 bis 1,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,28 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

141

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche)

Ergebniswert

5,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

141

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,90 bis 10,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,70 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

141

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,86 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 22,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,48 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,54 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,69 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,77
Bundesdurchschnitt 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,78 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51196) sinnvoll.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) mit mehr als 200 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 46,94 Prozent
Bundesdurchschnitt 21,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung aufgrund von symptomatischen Beschwerden oder messbaren Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße

Ergebniswert

80,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 24,18 Prozent
Bundesdurchschnitt 54,60 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

247

Gezählte Ereignisse (Zähler)

199

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

75,18 bis 85,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erfolgreiche Aufdehnung der Herzkranzgefäße bei akutem Herzinfarkt innerhalb von 24 Stunden nach Diagnose (sog. PCI)

Ergebniswert

93,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,56 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

68

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

84,95 bis 97,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erreichen des Eingriffsziels bei allen durchgeführten Aufdehnungen (sog. PCI) unter Ausschluss von Patienten mit Herzinfarkt

Ergebniswert

91,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 89,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,89 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

135

Gezählte Ereignisse (Zähler)

124

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,00 bis 95,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Herzkatheteruntersuchung mit mehr als 150 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

11,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 7,11 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

506

Gezählte Ereignisse (Zähler)

58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

8,97 bis 14,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38
Bundesdurchschnitt 1,05
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

459

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,66

95%-Vertrauensbereich

1,35 bis 3,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,05
Bundesdurchschnitt 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

316

Gezählte Ereignisse (Zähler)

24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

15,09

95%-Vertrauensbereich

1,08 bis 2,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI mit Dosisflächenprodukt über 6.000 cGy*cm²)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 51,89 Prozent
Bundesdurchschnitt 23,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Herzkatheteruntersuchung (Dosisflächenprodukt über 3.500 cGy*cm²)

Ergebniswert

34,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,38 Prozent
Bundesdurchschnitt 18,23 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

504

Gezählte Ereignisse (Zähler)

173

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

30,31 bis 38,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI mit Dosisflächenprodukt über 8.000 cGy*cm²)

Ergebniswert

39,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

326

Gezählte Ereignisse (Zähler)

129

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

34,41 bis 44,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI) mit mehr als 250 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

24,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 33,22 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,54 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

327

Gezählte Ereignisse (Zähler)

81

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

20,40 bis 29,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung: Anteil ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

52,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 32,23 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

187

Gezählte Ereignisse (Zähler)

99

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

45,80 bis 59,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung

Ergebniswert

4,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,41 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

459

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,84 bis 6,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI)

Ergebniswert

7,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,04 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

318

Gezählte Ereignisse (Zähler)

24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,12 bis 10,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Schlechte Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

27785

Gezählte Ereignisse (Zähler)

247

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

113,95

95%-Vertrauensbereich

1,91 bis 2,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %