Klinikum Osnabrück GmbH

Am Finkenhügel 1
49076 Osnabrück

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 768
Vollstationäre Fallzahl 32898
Ambulante Fallzahl 68346
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4563
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Osnabrück
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260340842-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Sprecher der Geschäftsführung Herr Dr. Martin Eversmeyer
Tel.: 0541 / 405 - 1001
Fax: 0541 / 405 - 1099
E-Mail: info@klinikum-os.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor PD Dr. Martin Engelhardt
Tel.: 0541 / 405 - 6201
Fax: 0541 / 405 - 6299
E-Mail: martin.engelhardt@klinikum-os.de
Ärztliche Leitung
stv. Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dieter Lüttje
Tel.: 0541 / 405 - 7201
Fax: 0541 / 405 - 7299
E-Mail: dieter.luettje@klinikum-os.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Herr Jürgen Kleinschmidt
Tel.: 0541 / 405 - 4201
Fax: 0541 / 405 - 4299
E-Mail: juergen.kleinschmidt@klinikum-os.de
Pflegedienstleitung
Stv. Pflegedirektorin Frau Angelika Atrat
Tel.: 0541 / 405 - 4201
Fax: 0541 / 405 - 4201
E-Mail: angelika.atrat@klinikum-os.de
Pflegedienstleitung
stv. Pflegedirektorin Frau Anja Pope
Tel.: 0541 / 405 - 4202
Fax: 0541 / 405 - 4299
E-Mail: anja.pope@klinikum-os.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Frau Uta Strotmann
Tel.: 0541 / 405 - 5112
Fax: 0541 / 405 - 5128
E-Mail: uta.strotmann@klinikum-os.de
Verwaltungsleitung
Sprecher der Geschäftsführung Herr Dr. Martin Eversmeyer
Tel.: 0541 / 405 - 1000
Fax: 0541 / 405 - 1099
E-Mail: martin.eversmeyer@klinikum-os.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Rudolf Küster
Tel.: 0541 / 405 - 1003
Fax: 0541 / 405 - 1099
E-Mail: rudolf.kuester@klinikum-os.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1242
Anteil an Fällen: 3,9 %
Z38: Geburten
Anzahl: 967
Anteil an Fällen: 3,1 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 585
Anteil an Fällen: 1,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 579
Anteil an Fällen: 1,8 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 513
Anteil an Fällen: 1,6 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 486
Anteil an Fällen: 1,5 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 1,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 465
Anteil an Fällen: 1,5 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 434
Anteil an Fällen: 1,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 1,3 %
K04: Krankheit des Zahnmarks bzw. des Gewebes um die Zahnwurzel
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 1,1 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 1,1 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 1,1 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 1,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 1,0 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 1,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 1,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 0,9 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 0,9 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7458
Anteil an Fällen: 7,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 3256
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-24x: Andere Computertomographie-Spezialverfahren
Anzahl: 3163
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2558
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2527
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 2397
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1901
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1727
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1725
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-84x: Andere Magnetresonanz-Spezialverfahren
Anzahl: 1680
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1513
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 1500
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1442
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1328
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1292
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1271
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1270
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1222
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 1201
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1193
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 6,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 266
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 24 Stunden-Notfallbereitschaft
  • Abklärung von Herzklappenfehlern
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Allgemeinanästhesien
  • Ambulante neurologische Frührehabilitation
  • Ambulante Operationen
  • Andrologie
  • Angiologische Diagnostik
  • Anlage von Ernährungssonden (PEG)
  • Antikörpertherapie
  • Antikörpertherapie und molekulare, zielgerichtete Therapie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Ästhetische Chirurgie
  • Aufnahmestation
  • Autologe Stammzellentransplantation
  • Beckenbodenchirurgie der weiblichen Inkontinenz
  • Behandlung des akuten Herzinfarktes
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung und Versorgung von Frühgeburten
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bewegungsstörungen und Botulinumtoxintherapie
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildgebende Verfahren der Kardiologie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutersatz
  • Blutstillungsverfahren, Sklerosierungen, Fibrinklebung
  • Brusterhaltende Therapie bei Mammakarzinomen
  • Chemotherapie, Immuntherapie
  • Chest Pain Unit
  • Cholangioskopien (Spiegelung der Gallengänge)
  • Colon Fast Track Chirurgie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Darmkrebszentrum
  • Demenz, Delir, Depression
  • Dentale Implantologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Diabetesberatung und -schulung, Ernährungsberatung
  • Diagnose und Therapie des Sturzsyndroms
  • Diagnostik und moderne Immuntherapie der Multiplen Sklerose
  • Diagnostik und Therapie bösartiger Tumoren des Urogenitaltrakts
  • Diagnostik und Therapie der Herzinsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie der interstitiellen Cystitis (Blasenentzündung)
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen
  • Diagnostik von Herzmuskel- und Herzbeutelerkrankungen
  • Diagnostik von Systemerkrankungen, Präkanzerosen und Tumorerkrankungen der Mundhöhle, des Gesichtsschädels und der Gesichtshaut
  • Diagnostische Herzkatheteruntersuchungen
  • Diagnostische und interventionelle Sonografie
  • Diagnostische Zytopatholgie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Endokrinologische Funktionstests
  • Endoskopische Eingriffe bei Kindern
  • Endoskopische Papillotomien
  • Endoskopische Therapie beim Zenker`schen Divertikel
  • Endoskopische Therapie von Frühkarzinomen (Krebs im Frühstadium)
  • Endoskopische Therapie von Steinen im Gallengang und Bauchspeicheldrüsengang
  • Endoskopisch-retrograde Cholangio-Pankreatikografie
  • Endosonographie
  • Entnahme eigener Blutstammzellen
  • Entzündungen ausgehend vom Zahnsystem
  • Epilepsie
  • Erkrankungen der Kiefer- und der Gesichtsnerven
  • Familienorientierte Geburtshilfe
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Fehlbildungen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Funktionsteste (H2 Atemteste, 24-Stunden-Metrie)
  • Gallenableitung durch die Haut nach außen
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Geschlechtsangleichende Operationen bei Transsexualität
  • Gynäkologische Onkologie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Hernienchirurgie
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • HIPEC-Zentrum
  • Immunphänotypisierung mittels Durchflusszytophotometer
  • Infektiologie
  • Innerklinische Notfallmedizin
  • Intensivmedizinische Behandlung
  • Intensivmedizinische Verfahren und Therapien
  • Intensivmedizinische Verfahren und -Therapien
  • Interdisziplinäre Kooperation im Darmkrebs- und Lungenkrebszentrum
  • Interventionelle Radiologie des Harntraktes
  • Kapselendoskopie
  • Kardiologische Abklärung von Schlaganfallursachen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kieferhöhlenerkrankungen
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Knochenmarkdiagnostik
  • Knochenmarkspunktionen
  • Koloskopien (Spiegelungen des Dickdarms)
  • Konservative Frühbehandlung von Verletzungen unterschiedlicher Körperregionen
  • Konsiliarische Betreuung aller Fachdisziplinen des Krankenhauses
  • Kooperation mit dem Schlafzentrum
  • Koronare Implantation von Gefäßstützen (Stents)
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Laparoskopie einschl. Minilaparoskopie (Bauchspiegelung)
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Leitungsanästhesien, Regionalanästhesien
  • Liquordiagnostik
  • Lokalanästhesien
  • Magenspiegelungen (Gastroskopien)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikrochirurgie
  • Mikrochirurgische Wiederherstellung der Nervfunktion
  • Minimal-invasive Operationen des kleinen Beckens
  • Native und farbcodierte Doppler-Sonographie
  • Neurologische Frührehabilitation der Phasen B und C
  • Neurophysiologische Diagnostik
  • Neuropsychologische Diagnostik
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operative Behandlung von Carotisstenosen
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Osteoporose
  • Pankreaskrebszentrum
  • Patientenkontrollierte i.v. Schmerztherapie durch PCA-Pumpen
  • Peridualanästhesie als Katheterverfahren zur Schmerzlinderung bei Geburten
  • Pneumatische Dilatationen (Aufweitungen)
  • Polypektomien (Entfernungen von Polypen)
  • Proktologische Eingriffe
  • Regionalanästhesiologische Verfahren zur Schmerztherapie (als Single-shot- oder Katheterverfahren)
  • Rheumaorthopädie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Rückenmarksnahe Anästhesie
  • Rückenmarksnahe Anästhesie bei geplanten Kaiserschnitten
  • Schlaganfallzentrum
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzsyndrome und Funktionsstörungen des Kiefergelenks
  • Schmerztherapie bei akuten postoperativen oder posttraumatischen Schmerzen bei Erwachsenen und Kindern
  • Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen
  • Schnarchassoziierte Schlafstörungen
  • Schrittmacherimplantationen, Defibrillatorimplantationen
  • Schulteroperationen
  • Single-Ballon-Enteroskopie
  • Spezielle Funktionsdiagnostik mit Kipptisch-Untersuchungen
  • Spezielle palliativmedizinische Angebote
  • Spezielle Schmerztherapien
  • Spezielle Therapieverfahren
  • Spiegelung der Atemwege (Bronchoskopie)
  • Spiegelung des Mittelfellraumes (Mediastinum)
  • Spiegelungen des Enddarms (Rektoskopien)
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Stationäre multimodale Schmerztherapie
  • Stenoseaufdehnung mittels Bougie (Bougierung)
  • Stentimplantationen (Implantation von Gefäß und Hohlgangstützen)
  • Stoßwellenzertrümmerung von Steinen im Gallengang/ Bauchspeicheldrüsengang (Pankreasgang)
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Subclaviastenosen
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Telemedizin
  • Therapie der Hepatitis B und C
  • Tumorabtragungen
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Tumorzentren
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Unfall und plastische Wiederherstellungschirurgie
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgung überwachungspflichtiger Patienten
  • Videoendoskopische Schluckdiagnostik
  • weitere Kooperationen der Klinik für Neurologie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Chirurgie nach Brustamputationen
  • Wundbehandlung
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zertifiziertes Traumanetzwerk
  • Zulassung zum Schwerstverletztenartenverfahren der Berufsgenossenschaften

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten)) Am Haus durch Kooperation
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) Wir halten die Technik als ganz normale radiologische Leistung 7/24/365 vor. Klassische Notfallindikationen, die meist nur mit einem MRT adäquat diagnostiziert werden können, sind der akute Bandscheibenvorfall mit neurologischer Symptomatik u. der Ausschluß einer Sinusvenenthrombose b. Schwangeren.
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) Kooperation/ Miete
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hämostaseologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Onkologie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

272,70 115,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 272,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 16,16
in stationärer Versorgung 256,54

davon Fachärzte

164,42 200,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 164,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,66
in stationärer Versorgung 148,76

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Ärzte die keiner der unten aufgelisteten Fachabteilung zugeordnet sind: Privatklinik, Infektionsambulanz, ambulantes Operieren, Hygiene, Labor, Wirbelsäulenzentrum

10,94 3007,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Ambulantes Operieren

in stationärer Versorgung 10,94

davon Fachärzte

8,94 3679,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,94

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

620,64 53,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 585,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 35,42
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 618,14
ohne Fachabteilungszuordnung 80,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 78,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,80
in ambulanter Versorgung

amb. Operieren

2,50
in stationärer Versorgung

enthält bereiche wie: Wundmanagement, Hygine, Springer-Pool, Pflegekräfte im Zentral-OP

77,81

Kinderkrankenpfleger

14,36 2290,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 13,36
ohne Fachabteilungszuordnung 2,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

amb. Operieren

1,00
in stationärer Versorgung

s. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen ohne Fachabteilungszuordnung

1,33

Altenpfleger

11,44 2875,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,44
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Krankenpflegehelfer

14,67 2242,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,67
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Pflegehelfer

1,00 32898,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

21,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,75
ohne Fachabteilungszuordnung 3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

in der Ausbildung tätig

3,00

Operationstechnische Assistenz

5,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,98
ohne Fachabteilungszuordnung 5,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,98

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

3,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,74

Diplom-Psychologen

1,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,38

Ergotherapeuten

17,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,34

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

10,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,81

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,07

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

in folgenden Bereichen tätig: Zentrallabor, Pathologie, Röntgen- u. Strahlenklinik, Nuklearmedizin, EKG, Funktionsdiagnostik

58,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 58,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 58,62

Wundversorgungsspezialist

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

19,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,70

Physiotherapeuten

37,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 37,89

Sozialarbeiter

12,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,81

Sozialpädagogen

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 4,90

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Martin Engelhardt
Tel.: 0541 / 405 - 6201
Fax: 0541 / 405 - 6269
E-Mail: martin.engelhardt@klinikum-os.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
18,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
30,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Ja
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Beginn 2016
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Ja
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
  • SARI
  • Antibiotika-Verbrauchssurveillance
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
EurSafety- Health-Net MRSA- Runder Tisch Osnabrück
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 170,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 31,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefarzt Prof.Dr. Florian Stögbauer
Tel.: 0541 / 405 - 6501
Fax: 0541 / 405 - 6599
E-Mail: neurologie@klinikum-os.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
1
Erläuterungen
Die stationäre pharmazeutische Versorgung der Patienten erfolgt durch eine externe Apotheke, die auch die halbjährlichen Stationsbegehungen sowie pharmazeutische Visiten durchführt. Apothekenbeauftragte der Pflege mit regelmäßiger Schulung

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Herr Steffen Jaeger-El Gazri
    Tel.: 0541 / 405 - 5111
    Fax: 0541 / 405 - 1099
    E-Mail: steffen.jaeger@klinikum-os.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Organisationshandbuch
    09.10.2015
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Organisationshandbuch
    09.10.2015
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Organisationshandbuch
    09.10.2015
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Organisationshandbuch
    09.10.2015
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Organisationshandbuch
    09.10.2015
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Organisationshandbuch
    09.10.2015
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Organisationshandbuch
    09.10.2015
    Klinisches Notfallmanagement
    Organisationshandbuch
    09.10.2015
    Schmerzmanagement
    Organisationshandbuch
    09.10.2015
    Sturzprophylaxe
    Organisationshandbuch
    09.10.2015
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Organisationshandbuch
    09.10.2015
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Organisationshandbuch
    09.10.2015
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    ja
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    10.07.2015
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Allgemeine urologische Sprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Allgemeine urologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung sämtlicher urologischer Fragestellungen, Durchführung von operativen Eingriffen bei Kindern und Erwachsenen, ambulante Stoßwellentherapie von Nieren- und Harnleitersteinen, ambulante Durchführung von endoskopischen Eingriffen auf Überweisung von niedergelassenenen Urologen.

    Ambulante Behandlungsmöglichkeiten (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum

    Ambulante Dialyse (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück)

    Art der Ambulanz Ambulante Dialyse
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück

    Ambulante Hämotherapie (Medizinische Klinik III: Klinik für Hämatologie und Onkologie, Stammzelltransplantationszentrum)

    Art der Ambulanz Ambulante Hämotherapie
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III: Klinik für Hämatologie und Onkologie, Stammzelltransplantationszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Blutersatz
    • Transfusionsmedizin

    Ambulanz für Patienten mit Bauchaortenaneurysma (Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Patienten mit Bauchaortenaneurysma
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Präoperative Beratung zur Wahl des OP-Verfahrens, postoperative Stentkontrollen auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes für Chirurgie oder Innere Medizin.

    Ambulanz Morbus Parkinson und Bewegungsstörungen (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz Morbus Parkinson und Bewegungsstörungen
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Erkrankungen aus dem Bereich M.Parkinson sowie Bewegungsstörungen. Eine Überweisung ist nicht erforderlich.

    Andrologische Sprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Andrologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Für die andrologische Sprechstunde wird eine Überweisung vom niedergelassenen Urologen benötigt.

    Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (BG-Sprechstunde) (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (BG-Sprechstunde)
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Fachärztliche Behandlung von Arbeits-, Wege- und Schulunfällen inklusive Verletzungen nach dem Verletzungsartenverzeichnis der Berufsgenossenschaften (§6 Fälle) an allen Tagen im Jahr kontinuierlich über 24 Stunden. Behandlung von Verletzungen durch Arbeitsunfälle, Gutachten.

    Brustkrebsambulanz (Klinik für Brustchirurgie)

    Art der Ambulanz Brustkrebsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Brustchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse

    Brustsprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum)

    Art der Ambulanz Brustsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Patientinnen mit Mamma-CA, Brustvergrößerung bzw. -verkleinerung mit medizinischer Indikation, kosmetische Operationen als Privatleistung.

    Chirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorchirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Erkrankungen aus den Bereichen Allgemein-, Thorax- und Viszeralchirurgie auf Überweisung von Fachärzten für Chirurgie, Orthopädie und/ oder Unfallchirurgie.

    Chirurgisch-orthopädische Ambulanz (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgisch-orthopädische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie auf Überweisung eines Facharztes für Chirurgie und Orthopädie.

    Darmkrebssprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Darmkrebssprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde im Rahmen des interdisziplinären Darmkrebszentrums

    Dysplasiesprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum)

    Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigungsambulanz auf Überweisung eines niedergelassenen Gynäkologen

    Endometriosesprechstunde und minimalinvasive Chirurgie (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum)

    Art der Ambulanz Endometriosesprechstunde und minimalinvasive Chirurgie
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Behandlung von Patientinnen mit Endometriose (das Vorkommen von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle) auf Überweisung eines niedergelassenenn Gynäkologen.

    Endoprothetiksprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Endoprothetiksprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung aller endoprothetischen Fragestellungen auf Überweisung eines niedergelassenen (Unfall-) Chirurgen oder Orthopäden im Rahmen des zertifizierten endoprothetischen Zentrums (EPZ).

    Epilepsiesprechstunde (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Epilepsiesprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der Anfallsleiden. Eine Überweisung wird nichtbenötigt.

    Ermächtigungsambulanz Nephrologie (Nierenerkrankungen) (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Nephrologie (Nierenerkrankungen)
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller Nierenerkrankungen und der arteriellen Hypertonie (Bluthochdruck) auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes.

    Gefäßchirurgische Sprechstunde (Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Untersuchungen und Operationen, Versorgung von chronischen Wunden durch Facharzt und Wundexperten, Infusionstherapie bie Arterieller Verschlusskrankheit (AVK), Prä- und poststationäre Versorgung auf Überweiung eines niedergelassenen Facharztes.

    Gefäßzentrum (Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßzentrum
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Diagnostik und Behandlung auf Überweisung eines niedergelassenen Angiologen im „Interdisziplinären Gefäßzentrum“ (IGZ), von den Fachgesellschaften zertifiziert. Die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten sichert auch die ambulante Nachsorge.

    Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Gynäkologische Endokrinologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Behandlung verschiedenen gynäkologischer Erkrankungen, alle Leistungen einer Ambulanz incl. Schwangerschaftsberaung und -betreuung auf Überweisung niedergelassener Gynäkologen.

    Gynäkologische Onkologie (GKO) (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Onkologie (GKO)
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes, die zum zertifizierten gaynäkologischen Krebszentrum (GKO) gehört.

    Hämatologie und Onkologie/ Tumorschwerpunkt (Medizinisches Versorgungszentrum)

    Art der Ambulanz Hämatologie und Onkologie/ Tumorschwerpunkt
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Transfusionsmedizin
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Onkologische Tagesklinik
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Brust-, Eierstock-, Darm-, Pankreas- u. Lungenkrebs Weichteilsarkome Melanome Myeloproliferative Syndrome Leukämien, Lymphome Transfusionen von Blut und Blutbestandteilen Alle Arten von Chemotherapie, Hormontherapie, Antikörperbehandlungen, molekulare Therapien, Immuntherapien usw.

    Hämatologische und Onkologische Sprechstunde (Medizinische Klinik III: Klinik für Hämatologie und Onkologie, Stammzelltransplantationszentrum)

    Art der Ambulanz Hämatologische und Onkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III: Klinik für Hämatologie und Onkologie, Stammzelltransplantationszentrum

    Hand- und Fußchirurgische Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Hand- und Fußchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Spezialisierungen im Bereich der Hand- und Fußchirurgie sind von überregionaler Bedeutung. Die Behandlung im MVZ steht allen gesetzlich und privat Versicherten ohne Überweisung zur Verfügung

    Herniensprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Herniensprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Für die Klärung spezieller Fragen und die Ermittlung der für den Patienten optimalen Operationsmethode ist die Untersuchung und Beratung durch einen spezialisierten Hernienchirurgen notwendig. Dies wird im Rahmen der Spezialsprechstunde auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes realisiert.

    Implantatstprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

    Art der Ambulanz Implantatstprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Zahnimplantologische Behandlung aller Patienten incl. Beratungmit oder auch ohne Überweisung eines niedergelassenen Zahnarztes oder Mund-, Kiefer-und Gesichtschirurgen.

    Indikationssprechstunde Allgemein- und Viszeralchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Indikationssprechstunde Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden zur Feststellung und Überprüfung der Indikation zur Operation auf Überweisung von Fachärzten für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie.

    Infektionsambulanz (Medizinisches Versorgungszentrum)

    Art der Ambulanz Infektionsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit HIV/AIDS
    Erläuterungen des Krankenhauses HIV Beratung und Testung HIV Postexpositionsprophylaxe Impfungen Antibiotikatherapie bei multiresistenten Keimen

    Inkontinenzsprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Inkontinenzsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Patienten mit beckenbodenschwäche, Harninkontinenz oder neurourologischen Erkrankungen auf Überweisung von niedergelassenen Urologen

    Kardiologische Funktionsdiagnostik (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück)

    Art der Ambulanz Kardiologische Funktionsdiagnostik
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von niedergelassenen Vertragsärzten (Herzschrittmacher-Kontrollen) bzw. auf Überweisung von niedergelassenen Fachärzten für Innere Medizin bzw. Fachärzten für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Kardiologie.

    Kassenärztliche Ermächtigung (Klinik für Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Diagnostische und Interventionelle Endoskopie, Diabetologie, Ernährungsmedizin (Medizinische Klinik II))

    Art der Ambulanz Kassenärztliche Ermächtigung
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Diagnostische und Interventionelle Endoskopie, Diabetologie, Ernährungsmedizin (Medizinische Klinik II)
    Erläuterungen des Krankenhauses Eingeschränkte Leistungen im Rahmen der Ermächtigung

    Kassenärztliche Ermächtigungsamblanz (Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin (Medizinische Klinik IV))

    Art der Ambulanz Kassenärztliche Ermächtigungsamblanz
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin (Medizinische Klinik IV)
    Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Beratung in der Behandlung Hochaltriger bzw. bei Vorliegen geriatrietypischer Multimorbidität zu den speziellen Fragestellungen Sturzproblematik und spezielle Pharmakotherapie

    Kieferorthopädische Sprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

    Art der Ambulanz Kieferorthopädische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Behandlung von Patienten mit Kieferanomalien auf Überweisung eines niedergelassenen Vertragsarztes für Mund-, Kiefer-und Gesichtschirurgie.

    Kindersprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Kindersprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung(-splanung) von Leistenhoden, Phimose (Vorhautverengung), Hypospadie und andere angeborenen Fehlbildungen des Harntraktes auf Überweisung des Kinderarztes oder des niedergelassenene Urologen.

    Kinder- und Jugendgynäkologie (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum)

    Art der Ambulanz Kinder- und Jugendgynäkologie
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigungsambulanz auf Überweisung eines niedergelassenen Gynäkologen.

    Labormedizin (Medizinisches Versorgungszentrum)

    Art der Ambulanz Labormedizin
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum

    Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten (LKG)-Sprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

    Art der Ambulanz Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten (LKG)-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung angeborener Fehlbildungen des Gesichtsschädels wie Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten und andere Fehlbildungen auf Überweisung eines niedergelassenen Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen.

    Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderungen (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderungen
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre und multiprofessionelle Diagnostik und Therapie von Menschen mit geistiger und/oder schwerer Mehrfachbehinderung

    Multiple-Sklerose-Zentrum (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Multiple-Sklerose-Zentrum
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Das durch die DGMS zertifizierte Zentrum ist spezialisiert auf die Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose und neuroimmunologischen Erkrankungen. Das Spektrum umfasst alle zugelassenen Therapieformen inkl. Gabe monoklonaler Antikörper. Eine Überweisung wird nicht benötigt.

    MVZ Infektiologie (Medizinisches Versorgungszentrum)

    Art der Ambulanz MVZ Infektiologie
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Der Schwerpunkt liegt auf der Diagnose und Therapie infektiologischer Erkrankungen, wie z.B. Hepatitis B, C TBC Geschlechtskrankheiten (Syphilis) Fieber unklarer Genese Erkrankungen nach Tropenaufenthalten (v.a. Malaria, Durchfall u.a.) Antibiotikatherapie bei multiresistenten Keimen

    MVZ Orthopädie (Medizinisches Versorgungszentrum)

    Art der Ambulanz MVZ Orthopädie
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Schulterchirurgie
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    Erläuterungen des Krankenhauses Endoprothetik der unteren Extremitäten, Fußchirurgie, Schulter-, Knie und Sportverletzungen, Handchirurgie

    Neurologie (Medizinisches Versorgungszentrum)

    Art der Ambulanz Neurologie
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkte sind immunologische Erkrankungen des ZNS, vor allem Multiple Sklerose sowie Epilepsien und neurovaskulären Erkrankungen. Selbstverständlich werden auch alle anderen neurologischen Erkrankungen behandelt. Es stehen alle gängigen Untersuchungsmethoden des Fachgebiets zur Verfügung.

    Neuromuskuläre Sprechstunde (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Neuromuskuläre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik von Muskelerkrankungen mit neurologischer Ursache auf Überweisung eines niedergelassenen Neurologen.

    Nuklearmedizin (Röntgen- und Strahlenklinik)

    Art der Ambulanz Nuklearmedizin
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Röntgen- und Strahlenklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Angebot des kompletten Spektrums konventioneller nuklearmedizinischer Untersuchungsverfahren auf Überweisung des Haus- oder Facharztes an.

    Nuklearmedizin (Medizinisches Versorgungszentrum)

    Art der Ambulanz Nuklearmedizin
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Szintigraphie
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    Erläuterungen des Krankenhauses Nuklearmedizinische Verfahren, z.B. die Szintigraphie, ermöglichen die frühestmögliche Erfassung von Auffälligkeiten des Stoffwechsels (z.B. von Tumoren und Entzündungen), häufig bevor diese in Röntgenuntersuchungen nachzuweisen sind. Ambulante palliative Schmerztherapie von Skelettmetastasen.

    Pankreaskarzinomsprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Pankreaskarzinomsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde im Rahmen des interdisziplinären Pankreaskarzinomzentrums.

    Plastisch-Ästhetische Chirurgie (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

    Art der Ambulanz Plastisch-Ästhetische Chirurgie
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Operative Korrektur von Gesicht, Nase, Ohr, Narben, Ober- und Unterlider, Faltenbehandlung, Facelift, Botulinumbehandlung, sog. Fillertherapie( z.B.Lippenauffüllung), Hyalonsäuren.

    Prästationäre Sprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Prästationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Narkoseuntersuchungen, Behandlung und Beratung von Tumorpatienten, Patienten mit Steinleiden sowie mit anderen urologischen Errankungen vor der Operation auf Überweisung von niedergelassenen Urologen.

    Privatambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie

    Privatsprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie

    Privatsprechstunde (Klinik für Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Diagnostische und Interventionelle Endoskopie, Diabetologie, Ernährungsmedizin (Medizinische Klinik II))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Diagnostische und Interventionelle Endoskopie, Diabetologie, Ernährungsmedizin (Medizinische Klinik II)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle ambulanten Leistungen, Privatpatienten

    Privatsprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum

    Privatsprechstunde (Medizinische Klinik III: Klinik für Hämatologie und Onkologie, Stammzelltransplantationszentrum)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III: Klinik für Hämatologie und Onkologie, Stammzelltransplantationszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Chemotherapie, Immuntherapie
    • Blutersatz
    • Antikörpertherapie und molekulare, zielgerichtete Therapie
    • Antikörpertherapie
    • Native Sonographie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostische und interventionelle Sonografie
    • Diagnostische Zytopatholgie
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Immunologie
    • Immunphänotypisierung mittels Durchflusszytophotometer
    • Interdisziplinäre Kooperation im Darmkrebs- und Lungenkrebszentrum
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Knochenmarkdiagnostik
    • Knochenmarkspunktionen
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Native und farbcodierte Doppler-Sonographie
    • Palliativmedizin
    • Pankreaskrebszentrum
    • Schmerztherapie
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Spezielle Schmerztherapien
    • Transfusionsmedizin
    • Tumorzentren
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie bösartiger Tumoren des Urogenitaltrakts
    • Darmkrebszentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Erkrankungen, Privatpatienten

    Privatsprechstunde (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle ambulanten Leistungen, Privatpatienten

    Privatsprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle ambulanten Leistungen, Privatpatienten

    Privatsprechstunde (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle neurologischen Erkrankungen.

    Privatsprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie

    Privatsprechstunde, Chefarztambulanz (Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin (Medizinische Klinik IV))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde, Chefarztambulanz
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin (Medizinische Klinik IV)

    Proktologische Sprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Proktologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Enddarms/ Darmausgangs auf Überweisung von Fachärzten der Chirurgie, Orthopädie und/ oder Unfallchirurgie.

    Radiologie (Röntgen- und Strahlenklinik)

    Art der Ambulanz Radiologie
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Röntgen- und Strahlenklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Angebot von konventioneller Radiologie, CT und MRT auf Überweisung von Haus- und Fachärzten.

    Radiologie (Medizinisches Versorgungszentrum)

    Art der Ambulanz Radiologie
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Arteriographie
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Phlebographie
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    Erläuterungen des Krankenhauses Angebot von konventioneller Radiologie, CT und MRT auf Überweisung von Haus- und Fachärzten.

    Reisemedizin (Medizinisches Versorgungszentrum)

    Art der Ambulanz Reisemedizin
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Reisemedizinische Beratung einschließlich empfohlener Impfungen

    Rheuma- und Kinderorthopädische Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Rheuma- und Kinderorthopädische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezialärztliche rheumaorthopädische Diagnostik und Therapie sowie bei malignen Erkrankungen des aktiven und passiven Bewegungsapparatesauf Überweisung eines niedergelassenen Orthopäden oder internistischen Rheumatologen.

    Schlafapnoe-Sprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

    Art der Ambulanz Schlafapnoe-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung bei schlafassoziierten Schlafstörungen für Patienten, bei denen nach Abklärung durch Fachärzte die Notwendigkeit einer Operation festgestellt wurde.

    Schmerzzentrum (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Schmerzzentrum
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Schmerztherapeutische Behandlung von Patienten mit akuten und chronischen Schmerzen in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit allen anderen Fachabteilungen.

    Schultersprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Schultersprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Schulterchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie auf Überweiung von Fachärzten für Chirurgie und Orthopädie.

    Spezialsprechstunde Geburtshilfe (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Geburtshilfe
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    Erläuterungen des Krankenhauses Besprechung/ Planung der Entbindung im Kreißsaal

    Spezialsprechstunde Pränatalmedizin (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Pränatalmedizin
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    Erläuterungen des Krankenhauses Besondere Ultraschalluntersuchungen sowie Fruchtwasseruntersuchungen bei Verdacht auf Erkrankung des ungeborenen Kindes auf Überweisung von niedergelassenen Frauenärzten.

    Spezialsprechstunde Uro-Gynäkologie, Inkontinenz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Uro-Gynäkologie, Inkontinenz
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Inkontinenzchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Behandlung von Patientinnen mit Inkontinenz auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes.

    Sprechstunde (Klinik für Brustchirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Brustchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse

    Sprechstunde für CMD (craniomandibuläre Dysfunktion) (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für CMD (craniomandibuläre Dysfunktion)
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Patienten mit Kiefergelenkbeschwerden auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.

    Sprechstunde Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik III: Klinik für Hämatologie und Onkologie, Stammzelltransplantationszentrum)

    Art der Ambulanz Sprechstunde Stammzelltransplantation
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III: Klinik für Hämatologie und Onkologie, Stammzelltransplantationszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Antikörpertherapie und molekulare, zielgerichtete Therapie
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Blutersatz
    • Chemotherapie, Immuntherapie
    • Knochenmarkspunktionen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostische und interventionelle Sonografie
    • Diagnostische Zytopatholgie
    • Duplexsonographie
    • Immunologie
    • Immunphänotypisierung mittels Durchflusszytophotometer
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Knochenmarkdiagnostik
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Native Sonographie
    • Native und farbcodierte Doppler-Sonographie
    • Schmerztherapie
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Stammzelltransplantation
    • Transfusionsmedizin
    • Tumorzentren
    • Antikörpertherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Voruntersuchungen und Nachbehandlungen bei autologer und allogener Blutsstammzell- oder Knochenmarkstransplantation auf Überweisung von Hämatoonkologen, im ersten Jahr nach allogener Stammzelltransplantation auch Überweisung durch Hausarzt.

    Tumorsprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

    Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller gut- und bösartigen Tumore des gesamten Gesichtsbereiches auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.

    Unfallambulanz (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Unfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Fachärztliche Behandlung von Notfällen im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparates an allen Tagen des Jahres kontinuierlich über 24 Stunden.

    Urologisch-onkologische Sprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Urologisch-onkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Indikation und Durchführung medikamentöser Tumortherapie inkl. Chemotherapie

    Vor- und Nachstationäre Endoskopie (Klinik für Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Diagnostische und Interventionelle Endoskopie, Diabetologie, Ernährungsmedizin (Medizinische Klinik II))

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Endoskopie
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Diagnostische und Interventionelle Endoskopie, Diabetologie, Ernährungsmedizin (Medizinische Klinik II)

    Wundambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Wundambulanz
    Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung postoperativer Komplikationen und Folgezustände auf Überweisung von Fachärzten für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,06 bis 1,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,32 bis 2,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    137

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,84

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    384

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    380

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,35 bis 99,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    370

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    366

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,25 bis 99,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    78,47 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    96,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    340

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    329

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,30 bis 98,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    96,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    219

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    211

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,96 bis 98,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    289

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    287

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,51 bis 99,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,74

    95%-Vertrauensbereich

    0,42 bis 2,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,30

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 12,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    96,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    94

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    91

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,03 bis 98,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    86,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    75,75 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    688

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    688

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    99,44 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    58,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    31,95 bis 80,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 129,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 18,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 13,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    376

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    366

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,17 bis 98,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    384

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    30,86

    95%-Vertrauensbereich

    0,72 bis 1,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,07

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 40,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,33 bis 10,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 129,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage

    Rechnerisches Ergebnis

    24,7 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    85

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    16,76 bis 34,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,05 bis 1,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,07

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 39,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1510

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    10,40

    95%-Vertrauensbereich

    0,21 bis 1,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,43 bis 5,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert

    Rechnerisches Ergebnis

    97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    117

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    114

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,73 bis 99,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    46

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,29 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,20 bis 4,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,18 bis 4,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    3,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    331

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,76

    95%-Vertrauensbereich

    1,72 bis 6,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    31138

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    129

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    142,79

    95%-Vertrauensbereich

    0,76 bis 1,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    31138

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    77,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    116

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    90

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    69,18 bis 84,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1682

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    687

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    560,87

    95%-Vertrauensbereich

    1,16 bis 1,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet)

    Rechnerisches Ergebnis

    12,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    111

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    7,66 bis 20,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.)

    Rechnerisches Ergebnis

    97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    42

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    41

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,68 bis 99,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter

    Rechnerisches Ergebnis

    2,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    212

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,01 bis 5,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    93,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    330

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    308

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    90,11 bis 95,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    98,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    127

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    125

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,44 bis 99,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    89

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    95,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    43

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    85,17 bis 98,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    66

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    89,90 bis 99,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 24,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    95,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    121

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    116

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    90,69 bis 98,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    83,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich