Klinikum Osnabrück GmbH

Am Finkenhügel 1
49076 Osnabrück

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 829
Vollstationäre Fallzahl 31474
Ambulante Fallzahl 68151
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2852
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Osnabrück
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260340842-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Sprecher der Geschäftsführung Herr Martin Eversmeyer
Tel.: 0541 / 405 - 1001
Fax: 0541 / 405 - 1099
E-Mail: info@klinikum-os.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor PD Dr. Martin Engelhardt
Tel.: 0541 / 405 - 6201
Fax: 0541 / 405 - 6299
E-Mail: martin.engelhardt@klinikum-os.de
Ärztliche Leitung
stv. Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Bernhard Högemann
Tel.: 0541 / 405 - 6301
Fax: 0541 / 405 - 6399
E-Mail: med.klinik2@klinikum-os.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Herr Martin Pope
Tel.: 0541 / 405 - 4201
Fax: 0541 / 405 - 4299
E-Mail: martin.pope@klinikum-os.de
Pflegedienstleitung
Stv. Pflegedirektorin Frau Angelika Atrat
Tel.: 0541 / 405 - 4201
Fax: 0541 / 405 - 4201
E-Mail: angelika.atrat@klinikum-os.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Frau Uta Strotmann
Tel.: 0541 / 405 - 5112
Fax: 0541 / 405 - 5128
E-Mail: uta.strotmann@klinikum-os.de
Verwaltungsleitung
Sprecher der Geschäftsführung Herr Martin Eversmeyer
Tel.: 0541 / 405 - 1000
Fax: 0541 / 405 - 1099
E-Mail: martin.eversmeyer@klinikum-os.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Alexander Lottis
Tel.: 0541 / 405 - 1003
Fax: 0541 / 405 - 1099
E-Mail: aaexander.lottis@klinikum-os.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1206
Anteil an Fällen: 3,9 %
Z38: Geburten
Anzahl: 1129
Anteil an Fällen: 3,7 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 840
Anteil an Fällen: 2,7 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 640
Anteil an Fällen: 2,1 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 630
Anteil an Fällen: 2,0 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 568
Anteil an Fällen: 1,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 1,5 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 433
Anteil an Fällen: 1,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 373
Anteil an Fällen: 1,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 1,2 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 1,1 %
K04: Krankheit des Zahnmarks bzw. des Gewebes um die Zahnwurzel
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 1,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 1,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 1,1 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 1,0 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 0,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 0,9 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 0,8 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 0,8 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7331
Anteil an Fällen: 7,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4023
Anteil an Fällen: 4,1 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 2706
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-24x: Andere Computertomographie-Spezialverfahren
Anzahl: 2630
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2606
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1944
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-84x: Andere Magnetresonanz-Spezialverfahren
Anzahl: 1746
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 1736
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1627
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1591
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 1555
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1537
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1379
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1298
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1281
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 1256
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1188
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1175
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1163
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1153
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 9,4 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 8,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 7,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 6,8 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 24 Stunden-Notfallbereitschaft
  • Abklärung von Herzklappenfehlern
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Allgemeinanästhesien
  • Ambulante neurologische Frührehabilitation
  • Ambulante Operationen
  • Andrologie
  • Angiologische Diagnostik
  • Anlage von Ernährungssonden (PEG)
  • Antikörpertherapie
  • Antikörpertherapie und molekulare, zielgerichtete Therapie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Ästhetische Chirurgie
  • Aufnahmestation
  • Autologe Stammzellentransplantation
  • Beckenbodenchirurgie der weiblichen Inkontinenz
  • Behandlung des akuten Herzinfarktes
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Bestimmung von Prognosefaktoren
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung und Versorgung von Frühgeburten
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bewegungsstörungen und Botulinumtoxintherapie
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildgebende Verfahren der Kardiologie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutersatz
  • Blutstillungsverfahren, Sklerosierungen, Fibrinklebung
  • Brusterhaltende Therapie bei Mammakarzinomen
  • Chemotherapie, Immuntherapie
  • Chest Pain Unit
  • Cholangioskopien (Spiegelung der Gallengänge)
  • Colon Fast Track Chirurgie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Darmkrebszentrum
  • Demenz, Delir, Depression
  • Dentale Implantologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Diabetesberatung und -schulung, Ernährungsberatung
  • Diagnose und Therapie des Sturzsyndroms
  • Diagnostik und moderne Immuntherapie der Multiplen Sklerose
  • Diagnostik und Therapie bösartiger Tumoren des Urogenitaltrakts
  • Diagnostik und Therapie der Herzinsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie der interstitiellen Cystitis (Blasenentzündung)
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen
  • Diagnostik von Herzmuskel- und Herzbeutelerkrankungen
  • Diagnostik von Systemerkrankungen, Präkanzerosen und Tumorerkrankungen der Mundhöhle, des Gesichtsschädels und der Gesichtshaut
  • Diagnostische Herzkatheteruntersuchungen
  • Diagnostische Histopathologie
  • Diagnostische und interventionelle Sonografie
  • Diagnostische Zytopatholgie
  • DNA-Zytophotometrie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Endokrinologische Funktionstests
  • Endoskopische Eingriffe bei Kindern
  • Endoskopische Papillotomien
  • Endoskopische Therapie beim Zenker`schen Divertikel
  • Endoskopische Therapie von Frühkarzinomen (Krebs im Frühstadium)
  • Endoskopische Therapie von Steinen im Gallengang und Bauchspeicheldrüsengang
  • Endoskopisch-retrograde Cholangio-Pankreatikografie
  • Endosonographie
  • Entnahme eigener Blutstammzellen
  • Entzündungen ausgehend vom Zahnsystem
  • Epilepsie
  • Erkrankungen der Kiefer- und der Gesichtsnerven
  • Familienorientierte Geburtshilfe
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Fehlbildungen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Funktionsteste (H2 Atemteste, 24-Stunden-Metrie)
  • Gallenableitung durch die Haut nach außen
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Geschlechtsangleichende Operationen bei Transsexualität
  • Gynäkologische Onkologie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Hernienchirurgie
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • HIPEC-Zentrum
  • Immunhistologische Untersuchungen
  • Immunphänotypisierung mittels Durchflusszytophotometer
  • Infektiologie
  • Innerklinische Notfallmedizin
  • Intensivmedizinische Behandlung
  • Intensivmedizinische Verfahren und Therapien
  • Intensivmedizinische Verfahren und -Therapien
  • Interdisziplinäre Kooperation im Darmkrebs- und Lungenkrebszentrum
  • Interventionelle Radiologie des Harntraktes
  • Kapselendoskopie
  • Kardiologische Abklärung von Schlaganfallursachen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kieferhöhlenerkrankungen
  • Klinische Sektionen
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Knochenmarkdiagnostik
  • Knochenmarkspunktionen
  • Koloskopien (Spiegelungen des Dickdarms)
  • Konservative Frühbehandlung von Verletzungen unterschiedlicher Körperregionen
  • Konsiliarische Betreuung aller Fachdisziplinen des Krankenhauses
  • Kooperation mit dem Schlafzentrum
  • Koronare Implantation von Gefäßstützen (Stents)
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Laparoskopie einschl. Minilaparoskopie (Bauchspiegelung)
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Leitungsanästhesien, Regionalanästhesien
  • Liquordiagnostik
  • Lokalanästhesien
  • Magenspiegelungen (Gastroskopien)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikrochirurgie
  • Mikrochirurgische Wiederherstellung der Nervfunktion
  • Minimal-invasive Operationen des kleinen Beckens
  • Native und farbcodierte Doppler-Sonographie
  • Neurologische Frührehabilitation der Phasen B und C
  • Neurophysiologische Diagnostik
  • Neuropsychologische Diagnostik
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operative Behandlung von Carotisstenosen
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Osteoporose
  • Pankreaskrebszentrum
  • Pathologie gutartiger und bösartiger Tumoren und deren Vorstufen
  • Patientenkontrollierte i.v. Schmerztherapie durch PCA-Pumpen
  • Peridualanästhesie als Katheterverfahren zur Schmerzlinderung bei Geburten
  • Pneumatische Dilatationen (Aufweitungen)
  • Polypektomien (Entfernungen von Polypen)
  • Proktologische Eingriffe
  • Regionalanästhesiologische Verfahren zur Schmerztherapie (als Single-shot- oder Katheterverfahren)
  • Rheumaorthopädie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Rückenmarksnahe Anästhesie
  • Rückenmarksnahe Anästhesie bei geplanten Kaiserschnitten
  • Schlaganfallzentrum
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzsyndrome und Funktionsstörungen des Kiefergelenks
  • Schmerztherapie bei akuten postoperativen oder posttraumatischen Schmerzen bei Erwachsenen und Kindern
  • Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen
  • Schnarchassoziierte Schlafstörungen
  • Schrittmacherimplantationen, Defibrillatorimplantationen
  • Schulteroperationen
  • Single-Ballon-Enteroskopie
  • Spezielle Funktionsdiagnostik mit Kipptisch-Untersuchungen
  • Spezielle palliativmedizinische Angebote
  • Spezielle Schmerztherapien
  • Spezielle Therapieverfahren
  • Spiegelung der Atemwege (Bronchoskopie)
  • Spiegelung des Mittelfellraumes (Mediastinum)
  • Spiegelungen des Enddarms (Rektoskopien)
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Stationäre multimodale Schmerztherapie
  • Stenoseaufdehnung mittels Bougie (Bougierung)
  • Stentimplantationen (Implantation von Gefäß und Hohlgangstützen)
  • Stoßwellenzertrümmerung von Steinen im Gallengang/ Bauchspeicheldrüsengang (Pankreasgang)
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Subclaviastenosen
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Telemedizin
  • Therapie der Hepatitis B und C
  • Tumorabtragungen
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Tumorzentren
  • Überregionaler Kompetenzverbund
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Unfall und plastische Wiederherstellungschirurgie
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgung überwachungspflichtiger Patienten
  • Videoendoskopische Schluckdiagnostik
  • Virusdiagnostik
  • weitere Kooperationen der Klinik für Neurologie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Chirurgie nach Brustamputationen
  • Wundbehandlung
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zulassung zum Schwerstverletztenartenverfahren der Berufsgenossenschaften

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten)) Am Haus durch Kooperation
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) Wir halten die Technik als ganz normale radiologische Leistung 7/24/365 vor. Klassische Notfallindikationen, die meist nur mit einem MRT adäquat diagnostiziert werden können, sind der akute Bandscheibenvorfall mit neurologischer Symptomatik u. der Ausschluß einer Sinusvenenthrombose b. Schwangeren.
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) Kooperation/ Miete
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hämostaseologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Onkologie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

271,10 111,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 269,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,10
in ambulanter Versorgung 29,00
in stationärer Versorgung 242,10

davon Fachärzte

144,10 218,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 144,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 26,30
in stationärer Versorgung 117,80

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind, betreffen die Bereiche Med. Controlling, Privatklinik, amb. OP-Zentrum, Infektionsambulanz)

11,50 2736,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 9,50

davon Fachärzte

11,50 2736,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 9,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

574,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 573,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,20
in ambulanter Versorgung 18,00
in stationärer Versorgung 556,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

14,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

45,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 45,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

16,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

7,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Diplom-Psychologen

4,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 4,00

Ergotherapeuten

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 14,30

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

8,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 8,10

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

in folgenden Bereichen tätig: Zentrallabor, Pathologie, Röntgen- u. Strahlenklinik, Nuklearmedizin, EKG, Funktionsdiagnostik

61,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 61,30

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

19,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,70

Physiotherapeuten

8,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,90

Sozialarbeiter

11,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,60

Sozialpädagogen

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 4,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Martin Engelhardt
Tel.: 0541 / 405 - 6201
Fax: 0 / 405 - 6269
E-Mail: martin.engelhardt@klinikum-os.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
18,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
30,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Beginn 2016
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
  • SARI
  • Antibiotika-Verbrauchssurveillance
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
EurSafety, Health-Net MRSA- Runder Tisch Osnabrück
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 145,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 31,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement Herr Steffen Jaeger
Tel.: 0541 / 405 - 5111
Fax: 0541 / 405 - 1099
E-Mail: steffen.jaeger@klinikum-os.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Organisationshandbuch
09.10.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationshandbuch
09.10.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Organisationshandbuch
09.10.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Organisationshandbuch
09.10.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Organisationshandbuch
09.10.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Organisationshandbuch
09.10.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Organisationshandbuch
09.10.2015
Klinisches Notfallmanagement
Organisationshandbuch
09.10.2015
Schmerzmanagement
Organisationshandbuch
09.10.2015
Sturzprophylaxe
Organisationshandbuch
09.10.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Organisationshandbuch
09.10.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Organisationshandbuch
09.10.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
ja
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
10.07.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Allgemeine urologische Sprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Allgemeine urologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung sämtlicher urologischer Fragestellungen, Durchführung von operativen Eingriffen bei Kindern und Erwachsenen, ambulante Stoßwellentherapie von Nieren- und Harnleitersteinen, ambulante Durchführung von endoskopischen Eingriffen auf Überweisung von niedergelassenenen Urologen.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie

Ambulante Dialyse (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück)

Art der Ambulanz Ambulante Dialyse
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück

Ambulante Hämotherapie (Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Ambulante Hämotherapie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III)
Leistungen der Ambulanz
  • Blutersatz
  • Transfusionsmedizin

Ambulanz für Patienten mit Bauchaortenaneurysma (Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Patienten mit Bauchaortenaneurysma
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Präoperative Beratung zur Wahl des OP-Verfahrens, postoperative Stentkontrollen auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes für Chirurgie oder Innere Medizin.

Ambulanz Morbus Parkinson und Bewegungsstörungen (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Morbus Parkinson und Bewegungsstörungen
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Erkrankungen aus dem Bereich M.Parkinson sowie Bewegungsstörungen. Eine Überweisung ist nicht erforderlich.

Andrologische Sprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Andrologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Für die andrologische Sprechstunde wird eine Überweisung vom niedergelassenen Urologen benötigt.

Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (BG-Sprechstunde) (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (BG-Sprechstunde)
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Fachärztliche Behandlung von Arbeits-, Wege- und Schulunfällen inklusive Verletzungen nach dem Verletzungsartenverzeichnis der Berufsgenossenschaften (§6 Fälle) an allen Tagen im Jahr kontinuierlich über 24 Stunden. Behandlung von Verletzungen durch Arbeitsunfälle, Gutachten.

Brustkrebsambulanz (Klinik für Brustchirurgie)

Art der Ambulanz Brustkrebsambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Brustchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse

Brustsprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Brustsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Patientinnen mit Mamma-CA, Brustvergrößerung bzw. -verkleinerung mit medizinischer Indikation, kosmetische Operationen als Privatleistung.

Chirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Adipositaschirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Erkrankungen aus den Bereichen Allgemein-, Thorax- und Viszeralchirurgie auf Überweisung von Fachärzten für Chirurgie, Orthopädie und/ oder Unfallchirurgie.

Chirurgisch-orthopädische Ambulanz (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgisch-orthopädische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie auf Überweisung eines Facharztes für Chirurgie und Orthopädie.

Darmkrebssprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Darmkrebssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde im Rahmen des interdisziplinären Darmkrebszentrums

Dysplasiesprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigungsambulanz auf Überweisung eines niedergelassenen Gynäkologen

Endometriosesprechstunde und minimalinvasive Chirurgie (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Endometriosesprechstunde und minimalinvasive Chirurgie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Endoskopische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Behandlung von Patientinnen mit Endometriose (das Vorkommen von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle) auf Überweisung eines niedergelassenenn Gynäkologen.

Endoprothetiksprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Endoprothetiksprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung aller endoprothetischen Fragestellungen auf Überweisung eines niedergelassenen (Unfall-) Chirurgen oder Orthopäden im Rahmen des zertifizierten endoprothetischen Zentrums (EPZ).

Epilepsiesprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Epilepsiesprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der Anfallsleiden. Eine Überweisung wird nichtbenötigt.

Ermächtigungsambulanz Nephrologie (Nierenerkrankungen) (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Nephrologie (Nierenerkrankungen)
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller Nierenerkrankungen und der arteriellen Hypertonie (Bluthochdruck) auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes.

Gefäßchirurgische Sprechstunde (Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Untersuchungen und Operationen, Versorgung von chronischen Wunden durch Facharzt und Wundexperten, Infusionstherapie bie Arterieller Verschlusskrankheit (AVK), Prä- und poststationäre Versorgung auf Überweiung eines niedergelassenen Facharztes.

Gefäßzentrum (Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie)

Art der Ambulanz Gefäßzentrum
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie -vaskuläre- und endovaskuläre Chriurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Diagnostik und Behandlung auf Überweisung eines niedergelassenen Angiologen im „Interdisziplinären Gefäßzentrum“ (IGZ), von den Fachgesellschaften zertifiziert. Die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten sichert auch die ambulante Nachsorge.

Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Gynäkologische Endokrinologie
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Behandlung verschiedenen gynäkologischer Erkrankungen, alle Leistungen einer Ambulanz incl. Schwangerschaftsberaung und -betreuung auf Überweisung niedergelassener Gynäkologen.

Gynäkologische Onkologie (GKO) (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Gynäkologische Onkologie (GKO)
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes, die zum zertifizierten gaynäkologischen Krebszentrum (GKO) gehört.

Hämatologie und Onkologie/ Tumorschwerpunkt (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz Hämatologie und Onkologie/ Tumorschwerpunkt
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Onkologische Tagesklinik
  • Transfusionsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Brust-, Eierstock-, Darm-, Pankreas- u. Lungenkrebs Weichteilsarkome Melanome Myeloproliferative Syndrome Leukämien, Lymphome Transfusionen von Blut und Blutbestandteilen Alle Arten von Chemotherapie, Hormontherapie, Antikörperbehandlungen, molekulare Therapien, Immuntherapien usw.

Hämatologische und Onkologische Sprechstunde (Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Hämatologische und Onkologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III)

Hand- und Fußchirurgische Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Hand- und Fußchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Spezialisierungen im Bereich der Hand- und Fußchirurgie sind von überregionaler Bedeutung. Die Behandlung im MVZ steht allen gesetzlich und privat Versicherten ohne Überweisung zur Verfügung

Herniensprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Herniensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Für die Klärung spezieller Fragen und die Ermittlung der für den Patienten optimalen Operationsmethode ist die Untersuchung und Beratung durch einen spezialisierten Hernienchirurgen notwendig. Dies wird im Rahmen der Spezialsprechstunde auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes realisiert.

Implantatstprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

Art der Ambulanz Implantatstprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Zahnimplantologische Behandlung aller Patienten incl. Beratungmit oder auch ohne Überweisung eines niedergelassenen Zahnarztes oder Mund-, Kiefer-und Gesichtschirurgen.

Indikationssprechstunde Allgemein- und Viszeralchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Indikationssprechstunde Allgemein- und Viszeralchirurgie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden zur Feststellung und Überprüfung der Indikation zur Operation auf Überweisung von Fachärzten für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie.

Infektionsambulanz (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz Infektionsambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit HIV/AIDS
Erläuterungen des Krankenhauses HIV Beratung und Testung HIV Postexpositionsprophylaxe Impfungen Antibiotikatherapie bei multiresistenten Keimen

Inkontinenzsprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Inkontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Patienten mit beckenbodenschwäche, Harninkontinenz oder neurourologischen Erkrankungen auf Überweisung von niedergelassenen Urologen

Kardiologische Funktionsdiagnostik (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück)

Art der Ambulanz Kardiologische Funktionsdiagnostik
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von niedergelassenen Vertragsärzten (Herzschrittmacher-Kontrollen) bzw. auf Überweisung von niedergelassenen Fachärzten für Innere Medizin bzw. Fachärzten für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Kardiologie.

Kassenärztliche Ermächtigungsamblanz (Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin (Medizinische Klinik IV))

Art der Ambulanz Kassenärztliche Ermächtigungsamblanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin (Medizinische Klinik IV)

Kieferorthopädische Sprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

Art der Ambulanz Kieferorthopädische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Behandlung von Patienten mit Kieferanomalien auf Überweisung eines niedergelassenen Vertragsarztes für Mund-, Kiefer-und Gesichtschirurgie.

Kindersprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Kindersprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung(-splanung) von Leistenhoden, Phimose (Vorhautverengung), Hypospadie und andere angeborenen Fehlbildungen des Harntraktes auf Überweisung des Kinderarztes oder des niedergelassenene Urologen.

Kinder- und Jugendgynäkologie (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Kinder- und Jugendgynäkologie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigungsambulanz auf Überweisung eines niedergelassenen Gynäkologen.

Labormedizin (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz Labormedizin
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum

Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten (LKG)-Sprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

Art der Ambulanz Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten (LKG)-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung angeborener Fehlbildungen des Gesichtsschädels wie Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten und andere Fehlbildungen auf Überweisung eines niedergelassenen Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen.

Multiple-Sklerose-Zentrum (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Multiple-Sklerose-Zentrum
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Das durch die DGMS zertifizierte Zentrum ist spezialisiert auf die Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose und neuroimmunologischen Erkrankungen. Das Spektrum umfasst alle zugelassenen Therapieformen inkl. Gabe monoklonaler Antikörper. Eine Überweisung wird nicht benötigt.

MVZ Infektiologie (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz MVZ Infektiologie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Der Schwerpunkt liegt auf der Diagnose und Therapie infektiologischer Erkrankungen, wie z.B. Hepatitis B, C TBC Geschlechtskrankheiten (Syphilis) Fieber unklarer Genese Erkrankungen nach Tropenaufenthalten (v.a. Malaria, Durchfall u.a.) Antibiotikatherapie bei multiresistenten Keimen

MVZ Orthopädie (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz MVZ Orthopädie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Endoprothetik der unteren Extremitäten, Fußchirurgie, Schulter-, Knie und Sportverletzungen, Handchirurgie

Neurologie (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz Neurologie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkte sind immunologische Erkrankungen des ZNS, vor allem Multiple Sklerose sowie Epilepsien und neurovaskulären Erkrankungen. Selbstverständlich werden auch alle anderen neurologischen Erkrankungen behandelt. Es stehen alle gängigen Untersuchungsmethoden des Fachgebiets zur Verfügung.

Neuromuskuläre Sprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Neuromuskuläre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik von Muskelerkrankungen mit neurologischer Ursache auf Überweisung eines niedergelassenen Neurologen.

Nuklearmedizin (Röntgen- und Strahlenklinik)

Art der Ambulanz Nuklearmedizin
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Röntgen- und Strahlenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Angebot des kompletten Spektrums konventioneller nuklearmedizinischer Untersuchungsverfahren auf Überweisung des Haus- oder Facharztes an.

Nuklearmedizin (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz Nuklearmedizin
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Szintigraphie
Erläuterungen des Krankenhauses Nuklearmedizinische Verfahren, z.B. die Szintigraphie, ermöglichen die frühestmögliche Erfassung von Auffälligkeiten des Stoffwechsels (z.B. von Tumoren und Entzündungen), häufig bevor diese in Röntgenuntersuchungen nachzuweisen sind. Ambulante palliative Schmerztherapie von Skelettmetastasen.

Pankreaskarzinomsprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Pankreaskarzinomsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde im Rahmen des interdisziplinären Pankreaskarzinomzentrums.

Plastisch-Ästhetische Chirurgie (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

Art der Ambulanz Plastisch-Ästhetische Chirurgie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Operative Korrektur von Gesicht, Nase, Ohr, Narben, Ober- und Unterlider, Faltenbehandlung, Facelift, Botulinumbehandlung, sog. Fillertherapie( z.B.Lippenauffüllung), Hyalonsäuren.

Prästationäre Sprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Prästationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Narkoseuntersuchungen, Behandlung und Beratung von Tumorpatienten, Patienten mit Steinleiden sowie mit anderen urologischen Errankungen vor der Operation auf Überweisung von niedergelassenen Urologen.

Privatambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie

Privatsprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie

Privatsprechstunde (Klinik für Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselkrankheiten, Endokrinologie, Rheumatologie, Infektiologie (Medizinische Klinik II))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselkrankheiten, Endokrinologie, Rheumatologie, Infektiologie (Medizinische Klinik II)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle ambulanten Leistungen, Privatpatienten

Privatsprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie

Privatsprechstunde (Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III)
Leistungen der Ambulanz
  • Antikörpertherapie
  • Antikörpertherapie und molekulare, zielgerichtete Therapie
  • Blutersatz
  • Chemotherapie, Immuntherapie
  • Darmkrebszentrum
  • Diagnostik und Therapie bösartiger Tumoren des Urogenitaltrakts
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostische und interventionelle Sonografie
  • Diagnostische Zytopatholgie
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Immunologie
  • Immunphänotypisierung mittels Durchflusszytophotometer
  • Interdisziplinäre Kooperation im Darmkrebs- und Lungenkrebszentrum
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Knochenmarkdiagnostik
  • Knochenmarkspunktionen
  • Native Sonographie
  • Native und farbcodierte Doppler-Sonographie
  • Palliativmedizin
  • Pankreaskrebszentrum
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Spezielle Schmerztherapien
  • Transfusionsmedizin
  • Tumorzentren
Erläuterungen des Krankenhauses alle Erkrankungen, Privatpatienten

Privatsprechstunde (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie, Intensivmedizin (Medizinische Klinik I), Herzzentrum Bad Rothenfelde/Osnabrück
Erläuterungen des Krankenhauses Alle ambulanten Leistungen, Privatpatienten

Privatsprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle ambulanten Leistungen, Privatpatienten

Privatsprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle neurologischen Erkrankungen.

Privatsprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie

Privatsprechstunde, Chefarztambulanz (Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin (Medizinische Klinik IV))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde, Chefarztambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin (Medizinische Klinik IV)

Proktologische Sprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Proktologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Enddarms/ Darmausgangs auf Überweisung von Fachärzten der Chirurgie, Orthopädie und/ oder Unfallchirurgie.

Radiologie (Röntgen- und Strahlenklinik)

Art der Ambulanz Radiologie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Röntgen- und Strahlenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Angebot von konventioneller Radiologie, CT und MRT auf Überweisung von Haus- und Fachärzten.

Radiologie (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz Radiologie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Angebot von konventioneller radiologie, CT und MRT auf Überweisung von Haus- und Fachärzten.

Reisemedizin (Medizinisches Versorgungszentrum)

Art der Ambulanz Reisemedizin
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Medizinisches Versorgungszentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Reisemedizinische Beratung einschließlich empfohlener Impfungen

Rheuma- und Kinderorthopädische Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Rheuma- und Kinderorthopädische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialärztliche rheumaorthopädische Diagnostik und Therapie sowie bei malignen Erkrankungen des aktiven und passiven Bewegungsapparatesauf Überweisung eines niedergelassenen Orthopäden oder internistischen Rheumatologen.

Schlafapnoe-Sprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

Art der Ambulanz Schlafapnoe-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung bei schlafassoziierten Schlafstörungen für Patienten, bei denen nach Abklärung durch Fachärzte die Notwendigkeit einer Operation festgestellt wurde.

Schmerzzentrum (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Schmerzzentrum
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Schmerztherapeutische Behandlung von Patienten mit akuten und chronischen Schmerzen in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit allen anderen Fachabteilungen.

Schultersprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Schultersprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Schulterchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie auf Überweiung von Fachärzten für Chirurgie und Orthopädie.

Spezialsprechstunde Geburtshilfe (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Geburtshilfe
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Pränataldiagnostik und -therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Besprechung/ Planung der Entbindung im Kreißsaal

Spezialsprechstunde Pränatalmedizin (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Pränatalmedizin
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Pränataldiagnostik und -therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Besondere Ultraschalluntersuchungen sowie Fruchtwasseruntersuchungen bei Verdacht auf Erkrankung des ungeborenen Kindes auf Überweisung von niedergelassenen Frauenärzten.

Spezialsprechstunde Uro-Gynäkologie, Inkontinenz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Uro-Gynäkologie, Inkontinenz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Perinatalzentrum, Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Inkontinenzchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Behandlung von Patientinnen mit Inkontinenz auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes.

Sprechstunde (Klinik für Brustchirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Brustchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie

Sprechstunde für Bewegungsstörungen und Botulinumtoxintherapie (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Bewegungsstörungen und Botulinumtoxintherapie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung eines niedergelassenen Neurologen erforderlich.

Sprechstunde für CMD (craniomandibuläre Dysfunktion) (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für CMD (craniomandibuläre Dysfunktion)
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Patienten mit Kiefergelenkbeschwerden auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.

Sprechstunde Stammzelltransplantation (Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III))

Art der Ambulanz Sprechstunde Stammzelltransplantation
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie (Medizinische Klinik III)
Leistungen der Ambulanz
  • Antikörpertherapie
  • Antikörpertherapie und molekulare, zielgerichtete Therapie
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Blutersatz
  • Chemotherapie, Immuntherapie
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostische und interventionelle Sonografie
  • Diagnostische Zytopatholgie
  • Duplexsonographie
  • Immunologie
  • Immunphänotypisierung mittels Durchflusszytophotometer
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Knochenmarkdiagnostik
  • Knochenmarkspunktionen
  • Native Sonographie
  • Native und farbcodierte Doppler-Sonographie
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Stammzelltransplantation
  • Transfusionsmedizin
  • Tumorzentren
Erläuterungen des Krankenhauses Voruntersuchungen und Nachbehandlungen bei autologer und allogener Blutsstammzell- oder Knochenmarkstransplantation auf Überweisung von Hämatoonkologen, im ersten Jahr nach allogener Stammzelltransplantation auch Überweisung durch Hausarzt.

Tumorsprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie)

Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastisch-Ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller gut- und bösartigen Tumore des gesamten Gesichtsbereiches auf Überweisung eines niedergelassenen Facharztes für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.

Unfallambulanz (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Unfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Fachärztliche Behandlung von Notfällen im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparates an allen Tagen des Jahres kontinuierlich über 24 Stunden.

Urologisch-onkologische Sprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Urologisch-onkologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Indikation und Durchführung medikamentöser Tumortherapie inkl. Chemotherapie

Vor- und Nachstationäre Endoskopie (Klinik für Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselkrankheiten, Endokrinologie, Rheumatologie, Infektiologie (Medizinische Klinik II))

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Endoskopie
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselkrankheiten, Endokrinologie, Rheumatologie, Infektiologie (Medizinische Klinik II)

Wundambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Wundambulanz
Krankenhaus Klinikum Osnabrück GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung postoperativer Komplikationen und Folgezustände auf Überweisung von Fachärzten für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

94,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

297

Gezählte Ereignisse (Zähler)

280

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,03 bis 96,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

94,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

218

Gezählte Ereignisse (Zähler)

205

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,07 bis 96,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,08 bis 99,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

93,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

182

Gezählte Ereignisse (Zähler)

170

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,83 bis 96,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

90,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

338

Gezählte Ereignisse (Zähler)

307

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,28 bis 93,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

92,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

346

Gezählte Ereignisse (Zähler)

319

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,88 bis 94,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

346

Gezählte Ereignisse (Zähler)

71

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

37,98

95%-Vertrauensbereich

1,51 bis 2,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

114

Gezählte Ereignisse (Zähler)

114

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,74 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

114

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

92,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

114

Gezählte Ereignisse (Zähler)

105

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,67 bis 95,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

114

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

114

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

442

Gezählte Ereignisse (Zähler)

430

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,32 bis 98,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,94 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

107

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,94 bis 99,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

88,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

75,52 bis 94,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1596

Gezählte Ereignisse (Zähler)

648

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

545,85

95%-Vertrauensbereich

1,12 bis 1,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

750

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,72

95%-Vertrauensbereich

1,10 bis 2,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

685

Gezählte Ereignisse (Zähler)

673

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,96 bis 99,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5658

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

10,44

95%-Vertrauensbereich

0,45 bis 1,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

2,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

234

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,92 bis 4,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

88,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

64

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,58 bis 94,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

3,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

356

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,94

95%-Vertrauensbereich

1,86 bis 6,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindiaktoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer > 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,72

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

4,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,90

95%-Vertrauensbereich

1,74 bis 10,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

57

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

10,95

95%-Vertrauensbereich

0,65 bis 1,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

68

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

22,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

13,85 bis 33,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

114

Gezählte Ereignisse (Zähler)

112

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,83 bis 99,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

61

Gezählte Ereignisse (Zähler)

60

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,28 bis 99,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

81,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

82,41 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage

Ergebniswert

33,3 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

105

Gezählte Ereignisse (Zähler)

35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

25,05 bis 42,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund

Ergebniswert

17,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

11,56 bis 25,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

16,50

95%-Vertrauensbereich

0,76 bis 1,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

4,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,91 bis 11,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Ergebniswert

88,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

147

Gezählte Ereignisse (Zähler)

130

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

82,26 bis 92,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Ergebniswert

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

148

Gezählte Ereignisse (Zähler)

146

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,21 bis 99,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
Bundesdurchschnitt 0,91 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

241

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

17,28

95%-Vertrauensbereich

0,76 bis 1,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Ergebniswert

9,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,59 bis 21,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Ergebniswert

4,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

148

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,87 bis 8,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

7,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,40 bis 15,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

200

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

274

Gezählte Ereignisse (Zähler)

273

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,96 bis 99,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Ergebniswert

98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

207

Gezählte Ereignisse (Zähler)

203

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,14 bis 99,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

9,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,09 bis 18,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

151

Gezählte Ereignisse (Zähler)

151

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,52 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile

Ergebniswert

89,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

75,29 bis 95,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks

Ergebniswert

75,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

58,93 bis 86,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Ergebniswert

90,2 % Je höher, desto besser