Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik

Weingartenstraße 70
77654 Offenburg

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1311 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 171
Vollstationäre Fallzahl 6087
Teilstationäre Fallzahl 18
Ambulante Fallzahl 21835
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1708
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Orthoptist und Orthoptistin
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Ortenaukreis
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260833531-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektor Mathias Halsinger
Tel.: 0781 / 472 - 1001
Fax: 0781 / 472 - 1002
E-Mail: verwaltung.og@ortenau-klinikum.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Urologie PD. Dr. Jörg Simon (seit 01/2019)
Tel.: 0781 / 472 - 3401
Fax: 0781 / 472 - 3402
E-Mail: urologie.og@ortenau-klinikum.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt des Radiologischen Instituts Prof. Dr. Jörg Laubenberger (bis 12/2018)
Tel.: 0781 / 472 - 3101
Fax: 0781 / 472 - 3102
E-Mail: radiologie.ogo@ortenau-klinikum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Markus Bossong
Tel.: 0781 / 472 - 1401
Fax: 0781 / 472 - 1402
E-Mail: pflegedirektion.og@ortenau-klinikum.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Mathias Halsinger
Tel.: 0781 / 472 - 1001
Fax: 0781 / 472 - 1002
E-Mail: verwaltung.og@ortenau-klinikum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Carina Feger
Tel.: 0781 / 472 - 1455
Fax: 0781 / 472 - 1452
E-Mail: qualitaetsmanagement.og@ortenau-klinikum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 575
Anteil an Fällen: 9,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 6,5 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 6,2 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 4,7 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 3,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 3,3 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 2,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 2,8 %
H35: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Netzhaut des Auges
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 2,6 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 2,4 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 2,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,6 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,5 %
H34: Verschluss einer Ader in der Netzhaut des Auges
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,4 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,3 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,0 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,0 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,0 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,0 %
H16: Entzündung der Hornhaut des Auges - Keratitis
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 4052
Anteil an Fällen: 14,4 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 3569
Anteil an Fällen: 12,7 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1107
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1068
Anteil an Fällen: 3,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1001
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 912
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-300: Optische Kohärenztomographie [OCT]
Anzahl: 869
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 708
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 677
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-523: Andere Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 603
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 488
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 479
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 461
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-220: Messung des Augeninnendruckes
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1056
Anteil an Fällen: 61,8 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 19,2 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-092: Operationen an Kanthus und Epikanthus
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-129: Andere Operationen an der Kornea
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-112: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Konjunktiva
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-149: Andere Operationen an der Linse
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-094: Korrekturoperation bei Blepharoptosis
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-10k: Kombinierte Operationen an den Augenmuskeln
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-095: Naht des Augenlides
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-086: Rekonstruktion des Tränenkanals und Tränenpunktes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-10b: Schwächende Eingriffe an einem geraden Augenmuskel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-123: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Kornea
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-132: Senkung des Augeninnendruckes durch Operationen am Corpus ciliare
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-159: Vitrektomie über anderen Zugang und andere Operationen am Corpus vitreum
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-273: Inzision, Exzision und Destruktion in der Mundhöhle
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Atemgating - Deep Inspiration Breath-hold
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Keratoprothesen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • TTF - Tumor Treatment Fields
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung) Schlafmedizin
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) Dialyse
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung Beatmung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Augenheilkunde
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Schlafmedizin
  • Strahlentherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stroke Unit Care

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen In der Palliativtherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Palliativkonsildienst
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige Innerhalb der Einzeltherapie
  • Diät- und Ernährungsberatung Bei Diabetes mellitus durch Diabetes-Team. Ansonsten Betreuung und Beratung von onkologischen und palliativen Patienten. Wunschkostabsprache, Ernährungsberatung für diverse Erkrankungen durch die Mitarbeiter der Ernährungsberatung.
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik Innerhalb der Einzeltherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sehschule
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie Tanztherapie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

55,71 104,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 55,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 18,38
in stationärer Versorgung 37,33

davon Fachärzte

23,09 263,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,54
in stationärer Versorgung 14,55

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,72 2237,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,72

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

135,80 44,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 135,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,31
in stationärer Versorgung 134,49
ohne Fachabteilungszuordnung 26,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,31
in stationärer Versorgung 24,94

Kinderkrankenpfleger

2,70 2254,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,06 2954,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,06
ohne Fachabteilungszuordnung 1,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,06

Krankenpflegehelfer

1,95 3121,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

38,51 158,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,10
in stationärer Versorgung 23,41
ohne Fachabteilungszuordnung 6,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,31
in stationärer Versorgung 5,81

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Orthoptisten/ Augenoptiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,70

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

15,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,87
in stationärer Versorgung 7,87

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90

Diätassistenten

1,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,35

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 1,80

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

3,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,10

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor, Chefarzt des Radiologischen Instituts Prof. Dr. Jörg Laubenberger
Tel.: 0781 / 472 - 3101
E-Mail: radiologie.ogo@ortenau-klinikum.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Clinotel, DGHM, DGI, DGKH
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 124,54 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 45,39 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefapotheker Christian Reiß
Tel.: 0781 / 472 - 8000
Fax: 0781 / 472 - 8002
E-Mail: christian.reiss@ortenau-klinikum.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
9
Weiteres pharmazeutisches Personal
22

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • VA OG AP Arzneimittelanamnese 20190808
  • 08.08.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA Umgang mit BtM und verschiedene klinisch pharmazeutische Informationsdokumente
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Elektronische Bestellung CGM Muse
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Beinahefehlermeldesystem (CIRS)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Karin vom Holt
    Tel.: 0781 / 472 - 1450
    Fax: 0781 / 472 - 1452
    E-Mail: qualitaetsmanagement.og@ortenau-klinikum.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Risikopolitik Ortenau Klinikum; VA Risikomanagement (Verbund); VA Risikomanagement Offenburg-Gengenbach
    17.07.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    RL OG Umsetzung der Vorgaben und Organisation im Bereich Technik - Teil B Medizintechnik
    01.06.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    KO OG Entlassungsmanagement
    15.03.2016
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    RL OG OP-Checkliste
    19.12.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    ERC-Leitlinien, ERC-Megacode, div. Anlagen und Checklisten zum Notfallmanagenet
    03.04.2019
    Schmerzmanagement
    ST E Schmerztherapie Allgemeinchirurgie-Thoraxchirurgie; Unfallchirurgie; Urologie; Plastische Chirurgie; Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwangerschaft und Stillzeit; Pädiatrie Ebertplatz; Neurologie
    03.09.2017
    Sturzprophylaxe
    Sturzmanagement-Konzept
    06.03.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Konzept Dekubitusmanagement
    08.07.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA OG Fixierung
    28.06.2012
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Halterung für Sauerstoffflasche wurde ausgetauscht, um einen sicheren Halt zu gewährleisten.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.07.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
    • Anpassung von Sehhilfen
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Palliativmedizin
    • Schmerztherapie
    • Transfusionsmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Für alle Neoplasien; die Behandlung erfolgt in enger Kooperation mit dem ambulanten Therapiezentrum

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung, Nachsorge und Bridgingtherapie bei Leukämien. Chemotherapie bei Patienten mit multiresistenten Keimen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Palliativmedizin
    • Schmerztherapie
    • Transfusionsmedizin

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Kardiologie, Pneumologie, Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Endoskopie
    • Physikalische Therapie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Kardiologie, Pneumologie, Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Endoskopie
    • Physikalische Therapie
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Kardiologie, Pneumologie, Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Psychoonkologie

    Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Radio-Onkologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Radio-Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
    • Hochvoltstrahlentherapie
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Hochvoltstrahlentherapie: IMRT, VMAT, Atemgating; Brachytherapie: HDR und LDR

    Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Radio-Onkologie)

    Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Radio-Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
    • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 2: gynäkologische Tumoren

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radio-Onkologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Radio-Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Hochvoltstrahlentherapie
    • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
    Erläuterungen des Krankenhauses Hochvoltstrahlentherapie: IMRT, VMAT, Atemgating; Brachytherapie: HDR und LDR

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Radio-Onkologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Radio-Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Hochvoltstrahlentherapie
    • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
    Erläuterungen des Krankenhauses Hochvoltstrahlentherapie: IMRT, VMAT, Atemgating; Brachytherapie: HDR und LDR

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Radio-Onkologie)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Radio-Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Hochvoltstrahlentherapie
    • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
    Erläuterungen des Krankenhauses Hochvoltstrahlentherapie: IMRT, VMAT, Atemgating; Brachytherapie: HDR und LDR

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Neurologie, Schlafmedizin, Schlaganfalleinheit)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Neurologie, Schlafmedizin, Schlaganfalleinheit
    Leistungen der Ambulanz
    • Schlafmedizin

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie, Schlafmedizin, Schlaganfalleinheit)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Neurologie, Schlafmedizin, Schlaganfalleinheit
    Leistungen der Ambulanz
    • Schlafmedizin

    Insomniesprechstunde, Maskensprechstunde (Neurologie, Schlafmedizin, Schlaganfalleinheit)

    Art der Ambulanz Insomniesprechstunde, Maskensprechstunde
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Neurologie, Schlafmedizin, Schlaganfalleinheit
    Leistungen der Ambulanz
    • Schlafmedizin

    Notfallambulanz (Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Laserchirurgie des Auges
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers

    Privatsprechstunde PD Prof. Hille (Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde PD Prof. Hille
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Anpassung von Sehhilfen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
    • Laserchirurgie des Auges
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva

    Sprechstunde (Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Sprechstunde
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach Standort St. Josefsklinik
    Fachabteilung Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    • Anpassung von Sehhilfen
    • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Native Sonographie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    51

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,00 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    41

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,43 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    72,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    91,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    34

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    78,70 bis 97,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    78,47 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    94,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Nach interner Prüfung zwei Dokumentationsfehler. Eine Feststellung der Entlassfähigkeit ist Standard.

    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    80,91 bis 98,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,24 bis 2,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    69

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,28

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 13,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    88,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Nach interner Prüfung handelt es sich um Dokumentationsfehler. Die Bestimmung der Anzahl der Atemzüge pro Minute bei Aufnahme ist Standard.

    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    40

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    76,50 bis 95,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,75

    95%-Vertrauensbereich

    0,38 bis 1,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 294,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 65,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 72,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5975

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    33,25

    95%-Vertrauensbereich

    0,25 bis 0,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5975

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 88
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 26
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 12
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 4
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 86
    Dokumentationsraten: 102,3 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 206
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Onkologisches Zentrum

    Onkologisches Zentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    In einem Onkologischen Zentrum werden neben den häufigen vor allem auch seltenere Tumorerkrankungen behandelt. Jede Klinik hat dabei eigene Behandlungsschwerpunkte. Die aktuellen Schwerpunkte einer Klinik können unter oder in der jeweiligen Klinik selbst in Erfahrung gebracht werden.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    79%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 79 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    76%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 72%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 78%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 77%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 74%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei interstitieller Low-Dose-Rate-Brachytherapie zur Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 33
    davon Nachweispflichtige 23
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 23

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    MRE ja
    Schlaganfall: Akutbehandlung ja

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR): Im Rahmen der Mitgliedschaft im Clinotel-Verbund werden QSR-Daten erhoben. Die Ergebnisse sind im Internet veröffentlicht.

    Ergebnis Über diesen Link sind die Ergebnisse einsehbar: http://www.clinotel-qualitaetsergebnisse.de/
    Messzeitraum 01.01.2018-31.12.2018
    Vergleichswerte Benchmark der Clinotel-Mitgliedshäuser

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Karin vom Holt
    Tel.: 0781 / 472 - 1450
    Fax: 0781 / 472 - 1452
    qualitaetsmanagement.og@ortenau-klinikum.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte, Feedbackmanagement Nicole Wußler
    Tel.: 0781 / 472 - 1453
    Fax: 0781 / 472 - 1452
    qualitaetsmanagement.og@ortenau-klinikum.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Ingrid Fuchs
    Tel.: 0781 / 472 - 1466
    ingrid.fuchs@ortenau-klinikum.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage