Kliniken Nordoberpfalz AG - Krankenhaus Neustadt a.d. Waldnaab

Felixallee 9
92660 Neustadt a. d. Waldnaab

74% Weiterempfehlung (ø 81%)
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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 10
Vollstationäre Fallzahl 333
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kliniken Nordoberpfalz AG
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260930129-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Josef Götz
Tel.: 0961 / 303 - 2000
Fax: 0961 / 303 - 2004
E-Mail: info@kliniken-nordoberpfalz.ag
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Thomas Egginger
Tel.: 0961 / 303 - 2101
Fax: 0961 / 303 - 2004
E-Mail: thomas.egginger@kliniken-nordoberpfalz.ag
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Thomas Baldauf
Tel.: 0961 / 303 - 5002
Fax: 0961 / 303 - 5029
E-Mail: thomas.baldauf@kliniken-nordoberpfalz.ag
Verwaltungsleitung
Liegenschaftsverwalterin Elisabeth Stahl
Tel.: 0961 / 303 - 6200
E-Mail: elisabeth.stahl@kliniken-nordoberpfalz.ag
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Zentrales Qualitätsmanagement / QMB Kerstin Schwarz
Tel.: 0961 / 303 - 2400
Fax: 0961 / 303 - 2409
E-Mail: kerstin.schwarz@kliniken-nordoberpfalz.ag

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 14,4 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 7,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 6,2 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 5,8 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 5,5 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 4,8 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 4,8 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 4,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 4,1 %
C80: Krebs ohne Angabe der Körperregion
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 3,4 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 3,4 %
C56: Eierstockkrebs
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,4 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
C19: Dickdarmkrebs am Übergang von Grimmdarm (Kolon) zu Mastdarm (Rektum)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
C22: Krebs der Leber bzw. der in der Leber verlaufenden Gallengänge
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
J69: Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen, z.B. Nahrung oder Blut
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
C92: Knochenmarkkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Granulozyten)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98e: Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 72,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 19,2 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-705: Szintigraphie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Schmerzbehandlung

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

2,47 134,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,47

davon Fachärzte

1,72 193,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,72

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

11,02 30,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,02
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

2,00 166,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,00 333,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

12,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,80

Ergotherapeuten

0,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,16
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,16

Kunsttherapeuten

0,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,16
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,16

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

12,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,80

Diätassistenten

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,03
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,03

Musiktherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Thomas Egginger
Tel.: 0961 / 303 - 2101
E-Mail: thomas.egginger@kliniken-nordoberpfalz.ag
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Hygienenetzwerk Nordoberpfalz & Qualitätszirkel Hygiene der KKB (Klinik Kompetenz Bayern)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Sachgebietsleitung Risikomanagement Brigitte Kraus
Tel.: 0961 / 303 - 2401
Fax: 0961 / 303 - 2409
E-Mail: brigitte.kraus@kliniken-nordoberpfalz.ag
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Vorstand, Sachgebietsleitung Risikomanagement, Abteilungsleitung Qualitätsmanagement
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikomanagementhandbuch
16.01.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationshandbuch Medizintechnik
31.03.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Umgang mit Arzneimitteln
03.09.2018
Entlassungsmanagement
Entlassmanagement
03.01.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Vermeidung von Eingriffsverwechslungen
05.02.2014
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Notfallmanagement
22.11.2016
Schmerzmanagement
Schmerzmanagement
13.04.2017
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe Checkliste
07.01.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprophylaxe
24.02.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Patientenfixierung und Ruhigstellung
12.04.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Palliativbesprechungen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Übergreifende Regelungen im Qualitätsmanagementsystem im Sinne der kontinuierlichen Verbesserung.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
24.07.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • www.üfms.de (kubicum)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

333

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 51
Dokumentationsraten: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

74%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 74 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

75%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 76%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 74%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 3
davon Nachweispflichtige 3
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 3

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Abteilungsleitung Qualitätsmanagement Kerstin Schwarz
Tel.: 0961 / 303 - 2400
Fax: 0961 / 303 - 2409
kerstin.schwarz@klinken-nordoberpfalz.ag
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leiter Öffentlichkeitsarbeit/ Patientenbelange Michael Reindl
Tel.: 0961 / 303 - 2111
michael.reindl@kliniken-nordoberpfalz.ag
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Marianne Albert
Tel.: 0961 / 303 - 2815
marianne.albert@kliniken-nordoberpfalz.ag
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Christine Schwägerl
Tel.: 0961 / 303 - 2815
marianne.albert@liniken-nordoberpfalz.ag
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Elisabeth Walter
Tel.: 0961 / 303 - 2815
marianne.albrecht@kliniken-nordoberpfalz.ag
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage