Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.

Nürnberger Straße 12
92367 Neumarkt i.d.OPf.

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 530
Vollstationäre Fallzahl 25983
Teilstationäre Fallzahl 238
Ambulante Fallzahl 49397
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 743
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landkreis Neumarkt i.d.OPf. - Kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260930301-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Peter Weymayr
Tel.: 09181 / 420 - 3712
Fax: 09181 / 420 - 2212
E-Mail: info@klinikum.neumarkt.de
Ärztliche Leitung
stv. Ärztlicher Leiter Prof. Dr. med. Heinz Scholz
Tel.: 09181 / 420 - 3748
E-Mail: heinz.scholz@klinikum.neumarkt.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter Dr. med. Thomas Ebersberger
Tel.: 09181 / 420 - 3762
E-Mail: thomas.ebersberger@klinikum.neumarkt.de
Pflegedienstleitung
Leiter Pflegedienst M.A., Dipl.-Pfl.Manag. (FH) Bernhard Krautz
Tel.: 09181 / 420 - 3713
E-Mail: bernhard.krautz@klinikum.neumarkt.de
Verwaltungsleitung
Vorstand Dipl. Sozialwirt Peter Weymayr
Tel.: 09181 / 420 - 3712
E-Mail: info@klinikum.neumarkt.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Xaver Hirschmann
Tel.: 09181 / 420 - 2300
Fax: 09181 / 420 - 2212
E-Mail: xaver.hirschmann@klinikum.neumarkt.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 765
Anteil an Fällen: 3,0 %
Z38: Geburten
Anzahl: 752
Anteil an Fällen: 2,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 1,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 493
Anteil an Fällen: 1,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 1,8 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 429
Anteil an Fällen: 1,7 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 1,6 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 406
Anteil an Fällen: 1,6 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 1,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 1,4 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 1,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 1,4 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 342
Anteil an Fällen: 1,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 1,3 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 1,2 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 1,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 1,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 1,2 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3926
Anteil an Fällen: 3,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3774
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2842
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2819
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2017
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1950
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1849
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1663
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1606
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-63b: Chromoendoskopie des oberen Verdauungstraktes
Anzahl: 1550
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-91c: Teilstationäre Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 1527
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 1504
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1434
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1423
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1355
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1340
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1299
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 1286
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 1260
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1222
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 22,5 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 19,4 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 17,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 9,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-536: Verschluss einer Narbenhernie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-586: Biopsie an Lymphknoten durch Inzision
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Allgemeinanästhesien
  • Anästhesieleistungen aller Art
  • Anwendung aller Methoden der kontrollierten, assistierenden und nichtinvasiven Beatmung
  • Behandlung auf der Interdisziplinären Intensivstation nach größeren Operationen und bei schwerwiegenden internistischen Erkrankungen
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • chronische und akute Nierenersatztherapie (Hämodialyse, Peritonealdialyse)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Fast-track Anästhesie
  • Hämodynamisches Monitoring
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Notfallversorgung durch ein spezielles Reanimationsteam
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organersatzverfahren
  • Perioperative invasive Schmerztherapieverfahren
  • Plasmaseparation
  • Plasmaseparation
  • Polytraumamanagement
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzambulanz
  • Schmerzarme Geburt im Kreißsaal mit Katheterepiduralanästhesie
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapeutische Versorgung von "Schmerzpatienten"
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Ultraschallverfahren in Anästhesie und Intensivmedizin
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verschiedene Regionalanästhesieverfahren
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) über KfH
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens) in Kooperation mit Praxis für Nuklearmedizin Neumarkt
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) in Kooperation mit Praxis für Nuklearmedizin Neumarkt
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachige Internetseite
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

184,48 137,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 179,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 184,48

davon Fachärzte

107,99 240,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 102,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 107,99

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

4,25 6113,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,25

davon Fachärzte

4,25 6113,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,25

Belegärzte

8,00 3247,88

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

526,79 49,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 526,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 526,79
ohne Fachabteilungszuordnung 127,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 127,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 127,00

Kinderkrankenpfleger

12,63 2057,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,63
ohne Fachabteilungszuordnung 12,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,63

Krankenpflegehelfer

3,52 7381,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,52
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

7,00 3711,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

44,20 587,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 44,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,79
in stationärer Versorgung 43,41
ohne Fachabteilungszuordnung 23,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,40

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

2,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,05

Musiktherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

2,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,75
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75

Fußpfleger

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Ernährungswissenschaftler

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

6,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,34

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

5,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,75

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

3,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,94

Masseure/ Medizinische Bademeister

6,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,09

Diplom-Psychologen

2,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,31
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,81

Physiotherapeuten

13,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,70

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

10,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,50

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

8,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,37

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

14,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,80

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,75
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Diätassistenten

3,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,24

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorstand Dipl. Sozialwirt Peter Weymayr
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

interne hauptamtliche Besetzung und Kooperation mit externem Berater (für Gesamtunternehmen zuständig)

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

= Anzahl im Gesamtunternehmen; in jeder bettenführenden Abteilung ist i. d. R. ein Hygienebeauftragter Arzt schriftlich ernannt

16,00
Hygienefachkräfte

für Gesamtunternehmen zuständig

4,00
Hygienebeauftragte Pflege

= Anzahl im Gesamtunternehmen; in jeder Station sind 1 oder 2 Hygienebeauftragte Pflegekräfte schriftlich ernannt

50,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
jährliche Pflichtschulung, Schulungen nach § 12 MedHygV Bayern, ein detailliertes Schulungskonzept und Schulungspräsentationen stehen zur Verfügung, Schulungsveranstaltungen zu Spezialthemen z. B. Händehygiene und MRE
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Teilnahme seit 2009; Standort Parsberg: Goldzertifikat seit 2015, Standort Neumarkt: Goldzertifikat seit 2016
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Wartung und Validierung von RDG's und Sterilisatoren, routinemäßige Maßnahmen zur Qualitätssicherung durch die Krankenhaushygiene
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • AMBU-KISS
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • SARI
  • Umsetzung der Module mit und ohne offizielle Teilnahme (angemeldet oder nur hausinterne Umsetzung); zusätzliche hausinterne Module: MRGNKISS, VRE-KISS, GE-KISS (Gastroenterologische Infektionen), DEVICE-KISS (Punkt-Prävalenz-Erhebung)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Mitgliedschaften: Society for Healthcare Epidemiology of America (SHEA), Healthcare Infection Society (HIS), Dt. Ges. für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM), European Society of Clinical Microbiology and Infectious Diseases (ESCMID); Teilnehmer der Aktion Saubere Hände (ASH); MRE-Netzwerk Neumarkt
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 146,7 - 146,7 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 35,8 - 42,3 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Risiko- und Qualitätsmanagement Markus Brohasga
Tel.: 09181 / 420 - 2296
E-Mail: markus.brohasga@klinikum.neumarkt.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Risiko- und Qualitätsmanagement
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Dokumentation in Intranet, zentrale Server-Laufwerke, Handbücher (z. B. Qualitäts- und Risikomanagement, Risikobericht, Maßnahmenpläne, Standards, Verfahrensanweisungen) sowie in Rückmelde-Systemen (CIRS, Beschwerden, Verbesserungen) - fortlaufende Aktualisierung
30.10.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dokumentation in Intranet, zentrale Server-Laufwerke, Handbücher (z. B. Qualitäts- und Risikomanagement, Risikobericht, Maßnahmenpläne, Standards, Verfahrensanweisungen) sowie in Rückmelde-Systemen (CIRS, Beschwerden, Verbesserungen) - fortlaufende Aktualisierung
30.10.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dokumentation in Intranet, zentrale Server-Laufwerke, Handbücher (z. B. Qualitäts- und Risikomanagement, Risikobericht, Maßnahmenpläne, Standards, Verfahrensanweisungen) sowie in Rückmelde-Systemen (CIRS, Beschwerden, Verbesserungen) - fortlaufende Aktualisierung
30.10.2018
Entlassungsmanagement
Dokumentation in Intranet, zentrale Server-Laufwerke, Handbücher (z. B. Qualitäts- und Risikomanagement, Risikobericht, Maßnahmenpläne, Standards, Verfahrensanweisungen) sowie in Rückmelde-Systemen (CIRS, Beschwerden, Verbesserungen) - fortlaufende Aktualisierung
30.10.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Dokumentation in Intranet, zentrale Server-Laufwerke, Handbücher (z. B. Qualitäts- und Risikomanagement, Risikobericht, Maßnahmenpläne, Standards, Verfahrensanweisungen) sowie in Rückmelde-Systemen (CIRS, Beschwerden, Verbesserungen) - fortlaufende Aktualisierung
30.10.2018
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Dokumentation in Intranet, zentrale Server-Laufwerke, Handbücher (z. B. Qualitäts- und Risikomanagement, Risikobericht, Maßnahmenpläne, Standards, Verfahrensanweisungen) sowie in Rückmelde-Systemen (CIRS, Beschwerden, Verbesserungen) - fortlaufende Aktualisierung
30.10.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Dokumentation in Intranet, zentrale Server-Laufwerke, Handbücher (z. B. Qualitäts- und Risikomanagement, Risikobericht, Maßnahmenpläne, Standards, Verfahrensanweisungen) sowie in Rückmelde-Systemen (CIRS, Beschwerden, Verbesserungen) - fortlaufende Aktualisierung
30.10.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Dokumentation in Intranet, zentrale Server-Laufwerke, Handbücher (z. B. Qualitäts- und Risikomanagement, Risikobericht, Maßnahmenpläne, Standards, Verfahrensanweisungen) sowie in Rückmelde-Systemen (CIRS, Beschwerden, Verbesserungen) - fortlaufende Aktualisierung
30.10.2018
Klinisches Notfallmanagement
Dokumentation in Intranet, zentrale Server-Laufwerke, Handbücher (z. B. Qualitäts- und Risikomanagement, Risikobericht, Maßnahmenpläne, Standards, Verfahrensanweisungen) sowie in Rückmelde-Systemen (CIRS, Beschwerden, Verbesserungen) - fortlaufende Aktualisierung
30.10.2018
Schmerzmanagement
Dokumentation in Intranet, zentrale Server-Laufwerke, Handbücher (z. B. Qualitäts- und Risikomanagement, Risikobericht, Maßnahmenpläne, Standards, Verfahrensanweisungen) sowie in Rückmelde-Systemen (CIRS, Beschwerden, Verbesserungen) - fortlaufende Aktualisierung
30.10.2018
Sturzprophylaxe
Dokumentation in Intranet, zentrale Server-Laufwerke, Handbücher (z. B. Qualitäts- und Risikomanagement, Risikobericht, Maßnahmenpläne, Standards, Verfahrensanweisungen) sowie in Rückmelde-Systemen (CIRS, Beschwerden, Verbesserungen) - fortlaufende Aktualisierung
30.10.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dokumentation in Intranet, zentrale Server-Laufwerke, Handbücher (z. B. Qualitäts- und Risikomanagement, Risikobericht, Maßnahmenpläne, Standards, Verfahrensanweisungen) sowie in Rückmelde-Systemen (CIRS, Beschwerden, Verbesserungen) - fortlaufende Aktualisierung
30.10.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Dokumentation in Intranet, zentrale Server-Laufwerke, Handbücher (z. B. Qualitäts- und Risikomanagement, Risikobericht, Maßnahmenpläne, Standards, Verfahrensanweisungen) sowie in Rückmelde-Systemen (CIRS, Beschwerden, Verbesserungen) - fortlaufende Aktualisierung
30.10.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Palliativbesprechungen 2017
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung von Patientenarmbändern, De-Eskalationstraining, Schulung zum Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen, mit hinlauf-gefährdeten Patienten,
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
16.04.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRSmedical (unter einer Vielzahl von einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung Nephrologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Abteilung Nephrologie (Standort 01)

Dr. Ekkehard Geist (Urologische Klinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Dr. Ekkehard Geist
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Urologische Klinik (Standort 01)

Dr. med. Friedrich Bock (Klinik für Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Dr. med. Friedrich Bock
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Klinik für Radiologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Röntgendiagnostik, Miniimplantation

Dr. med. Josef Wopperer (Abteilung Nephrologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Dr. med. Josef Wopperer
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Abteilung Nephrologie (Standort 01)

Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de (Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)

Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de (Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Teilnahme am DMP Koronare Herzkrankheiten (KHK) als "kardiologisch qualifizierter Arzt, nicht-invasiv"

Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de (Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten

Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de (Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)

Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603 111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de (Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603 111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)

Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603 111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de (Akutgeriatrische Behandlungseinheit (Standort 02))

Art der Ambulanz Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603 111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Akutgeriatrische Behandlungseinheit (Standort 02)

Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603 111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de (Akutgeriatrische Behandlungseinheit (Standort 02))

Art der Ambulanz Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603 111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Akutgeriatrische Behandlungseinheit (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Teilnahme am DMP Koronare Herzkrankheiten (KHK) als "kardiologisch qualifizierter Arzt, nicht-invasiv"

Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603 111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de (Akutgeriatrische Behandlungseinheit (Standort 02))

Art der Ambulanz Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603 111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Akutgeriatrische Behandlungseinheit (Standort 02)

Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603 111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de (Akutgeriatrische Behandlungseinheit (Standort 02))

Art der Ambulanz Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603 111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Akutgeriatrische Behandlungseinheit (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten

Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603 111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de (Akutgeriatrische Behandlungseinheit (Standort 02))

Art der Ambulanz Dr. med. Rainer Munzinger, 09492/603 111, rainer.munzinger@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Akutgeriatrische Behandlungseinheit (Standort 02)

Dr. med. Rüdiger Schmiedl (Tagesklinik für Schmerztherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Dr. med. Rüdiger Schmiedl
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Tagesklinik für Schmerztherapie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von ambulanter Behandlung chronisch schmerzkranker Patienten auf Überweisung durch Vertragsärzte Ausgenommen sind degenerative Veränderungen an Gelenken und Wirbelsäule

Dr.med. Susanne Vogel (Abteilung für Palliativmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Dr.med. Susanne Vogel
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Abteilung für Palliativmedizin (Standort 01)

Dr. med. Thomas Ebersberger (Klinik für Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Dr. med. Thomas Ebersberger
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Klinik für Radiologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Röntgendiagnostik: Galaktographien/Zystographien, CT gestütze Interventionen, Mammographiegestütze Mammapunktionen. Radiologischen Leistungen , soweit ermächtigt

Dr. med. Thomas Schmickal (Unfallchirurgische Klinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Dr. med. Thomas Schmickal
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Unfallchirurgische Klinik (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses VAV-Zulassung

Dr. med. Thomas Schmickal (Unfallchirurgische Klinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Dr. med. Thomas Schmickal
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Unfallchirurgische Klinik (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Unters. und Beratung im Bereich unfallchirurg. oder sporttraumatol. Fragen im Bereich der Gelenkchirurgie, Endoprothetik, Korrektureingriffe am Bewegungsapparat, Osteotitis bzw. Osteomyelitis, bei Tumoren des Bewegungsapparates b) ambulante Nachbehandlung unter Punkt a) genannten Bereich

Dr. med. Ute Meister, 09181/420-4016, gefaesschirurgie@klinikum.neumarkt.de (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Dr. med. Ute Meister, 09181/420-4016, gefaesschirurgie@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

Dr. med. Ute Meister, 09181/420-4016, gefaesschirurgie@klinikum.neumarkt.de (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Dr. med. Ute Meister, 09181/420-4016, gefaesschirurgie@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Carotischirurgie, Aneurysmachirurgie, periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK), Venenerkrankungen, Wunderkrankungen, Shuntchirurgie

Dr. Wolfgang Hönle (Orthopädische Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Dr. Wolfgang Hönle
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Orthopädische Chirurgie (Standort 01)

Gefäßsprechstunde, Dr. med. Ute Meister, 09181/420-4016, gefaesschirurgie@klinikum.neumarkt.de (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde, Dr. med. Ute Meister, 09181/420-4016, gefaesschirurgie@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Carotischirurgie, Aneurysmachirurgie, periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK), Venenerkrankungen, Wunderkrankungen, Shuntchirurgie

Kai Bergmeyer, 09492/603 111, kai.bergmeyer@klinikum.neumarkt.de (Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Kai Bergmeyer, 09492/603 111, kai.bergmeyer@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)

Kai Bergmeyer, 09492/603 111, kai.bergmeyer@klinikum.neumarkt.de (Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Kai Bergmeyer, 09492/603 111, kai.bergmeyer@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Teilnahme am DMP Asthma / COPD als qualifizierter Facharzt

Kai Bergmeyer, 09492/603 111, kai.bergmeyer@klinikum.neumarkt.de (Akutgeriatrische Behandlungseinheit (Standort 02))

Art der Ambulanz Kai Bergmeyer, 09492/603 111, kai.bergmeyer@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Akutgeriatrische Behandlungseinheit (Standort 02)

Kai Bergmeyer, 09492/603 111, kai.bergmeyer@klinikum.neumarkt.de (Akutgeriatrische Behandlungseinheit (Standort 02))

Art der Ambulanz Kai Bergmeyer, 09492/603 111, kai.bergmeyer@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Akutgeriatrische Behandlungseinheit (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Teilnahme am DMP Asthma / COPD als qualifizierter Facharzt

OA Steffen Heyes (Medizinische Klinik I (Standort 01))

Art der Ambulanz OA Steffen Heyes
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Medizinische Klinik I (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Schrittmacherkontrolle nach Implantation

Prof. Dr. Bettina Rau (Chirurgische Klinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Prof. Dr. Bettina Rau
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Untersuchung und Beratung im Bereich Chirurgie auf Überweisung durch Chirurgen (ausgenommen Röntgenleistungen, gefäß- und unfallchirurgische Fälle)

Prof. Dr. med. Claus Schäfer, 09181 420 3738, medizin2@klinikum.neumarkt.de (Medizinische Klinik II (Standort 01))

Art der Ambulanz Prof. Dr. med. Claus Schäfer, 09181 420 3738, medizin2@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Medizinische Klinik II (Standort 01)

Prof. Dr. med. Claus Schäfer, 09181 420 3738, medizin2@klinikum.neumarkt.de (Medizinische Klinik II (Standort 01))

Art der Ambulanz Prof. Dr. med. Claus Schäfer, 09181 420 3738, medizin2@klinikum.neumarkt.de
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Medizinische Klinik II (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Endosonographie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
Erläuterungen des Krankenhauses Endosono oGI-Trakt bei Tu. im Bereich: Ösoph. Mediast., Lunge/Magen/Duodenum/Pankr. Endosono uGI-Trakt bei Tumoren Rektum/Sigma. Bougierung Speiseröhre und/oder Dehnung des unt. Ösophagussphinkters. Langzeit-pH-Metrie des Ösophagus/Durchgangsmanometrie bei Dysphagie/Reflexassoziierten Symptomen

Prof. Dr.med. Heinz Scholz (Frauenklinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Prof. Dr.med. Heinz Scholz
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Frauenklinik (Standort 01)

Prof. Dr. med. Heinz Scholz (Frauenklinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Prof. Dr. med. Heinz Scholz
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Frauenklinik (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
Erläuterungen des Krankenhauses endokrinol. Leistungen Gebiet Frauenheilkunde*besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden bei Risikoschwangerschaften *Kontrolluntersuchung bei gyn. Maglignomen einschl. der Brust innerhalb von 6 Monaten nach der Entl.* Planung der Geburtsleitung durch den betreuenden Arzt der Schwangeren

Prof. Dr. med. Rene Handschu (Neurologische Klinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Prof. Dr. med. Rene Handschu
Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.
Fachabteilung Neurologische Klinik (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Neurologische Erkrankungen

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 15,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 10,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 86

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 4,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 50

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt: 1,15

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 3,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 50

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt: 0,69

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 5,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 86

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 4,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Klinik Parsberg Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Parsberg: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Klinik Parsberg:

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Parsberg: 132

Klinikum Neumarkt: 377

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Parsberg: 132

Klinikum Neumarkt: 377

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Parsberg:

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Parsberg: 97,17 bis 100,00

Klinikum Neumarkt: 98,99 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Parsberg: unverändert

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Klinik Parsberg Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Parsberg: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

Klinik Parsberg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Parsberg: 130

Klinikum Neumarkt: 370

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Parsberg: 130

Klinikum Neumarkt: 370

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Parsberg:

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Parsberg: 97,13 bis 100,00

Klinikum Neumarkt: 98,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Parsberg: unverändert

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Klinik Parsberg Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Parsberg: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Klinik Parsberg:

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Parsberg: 127

Klinikum Neumarkt: 348

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Parsberg: 127

Klinikum Neumarkt: 348

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Parsberg:

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Parsberg: 97,06 bis 100,00

Klinikum Neumarkt: 98,91 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Parsberg: unverändert

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Klinik Parsberg Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Parsberg: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Klinik Parsberg:

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Parsberg: 61

Klinikum Neumarkt: 199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Parsberg: 61

Klinikum Neumarkt: 199

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Parsberg:

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Parsberg: 94,08 bis 100,00

Klinikum Neumarkt: 98,11 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Parsberg: unverändert

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Klinik Parsberg Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Parsberg: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Klinik Parsberg:

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Parsberg: 60

Klinikum Neumarkt: 205

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Parsberg: 60

Klinikum Neumarkt: 205

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Parsberg:

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Parsberg: 93,98 bis 100,00

Klinikum Neumarkt: 98,16 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Parsberg: unverändert

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 22,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 825

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 0,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 30

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 88,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 18,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 18,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 327

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 326

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 98,29 bis 99,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Klinik Parsberg Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Parsberg: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Klinik Parsberg:

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Parsberg: 132

Klinikum Neumarkt: 370

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Parsberg: 132

Klinikum Neumarkt: 370

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Parsberg:

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Parsberg: 97,17 bis 100,00

Klinikum Neumarkt: 98,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Parsberg: unverändert

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Parsberg Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Parsberg: 0,4 Je niedriger, desto besser

Klinikum Neumarkt: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Klinik Parsberg:

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Parsberg: 132

Klinikum Neumarkt: 377

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Parsberg: 12

Klinikum Neumarkt: 62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Parsberg: 32,32

Klinikum Neumarkt: 66,08

95%-Vertrauensbereich

Klinik Parsberg: 0,22 bis 0,62

Klinikum Neumarkt: 0,74 bis 1,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Parsberg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt: 0,10

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 35,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt: 0,01

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 191,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 6,5 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 138

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 3,47 bis 11,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 825

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt: 1,53

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 2,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 10,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt: 0,05

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 67,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt: 0,19

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 18,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 152

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 151

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 96,37 bis 99,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 67

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 90,03 bis 99,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 340

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt: 2,39

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,65 bis 4,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 8,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 47

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 3,36 bis 19,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 47

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 7,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Klinik Parsberg

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Parsberg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Klinik Parsberg:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Parsberg: 1440

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Parsberg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Parsberg:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Parsberg: 0,00 bis 0,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Parsberg: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 872

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 326

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt: 245,26

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 1,22 bis 1,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 18,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 140

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 13,00 bis 25,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 47

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 92,44 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 332

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 318

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 93,05 bis 97,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 141

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 141

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 97,35 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 86

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 4,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 95,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 92

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 88

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 89,35 bis 98,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 96

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 96

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 96,15 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,58 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 88,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 221

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 219

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 96,76 bis 99,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 96,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 81,72 bis 99,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 11,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 6,73 bis 19,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 87,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 242

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 212

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 82,85 bis 91,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 221

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 218

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 96,09 bis 99,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 293

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 25

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt: 16,47

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 1,04 bis 2,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 251

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 1,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 16,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 10,03 bis 24,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 3,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 221

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 1,54 bis 6,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 6,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,11 Prozent
Bundesergebnis 4,52 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 2,99 bis 13,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 6,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 221

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 4,16 bis 10,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 181

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 180

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 96,94 bis 99,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 68,53 bis 98,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 179

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 177

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 96,02 bis 99,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 20,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 16,23 %
Trend

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 14,07 bis 28,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 2,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 30

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt: 15,00

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 1,48 bis 2,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt: 1,24

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 3,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,02
Bundesergebnis 1,00
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt: 5,63

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,28 bis 1,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 20,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 29,42 Prozent
Bundesergebnis 11,77 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 8,86 bis 39,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile auftreten Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 14,70 Prozent
Bundesergebnis 5,01 %
Trend

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 21,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Herzschrittmachers aufgrund eines verlangsamten Herzschlags Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 84,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 92,75 %
Trend

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 86

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 73

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 75,84 bis 90,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 98,28 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 86

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 86

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 95,72 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Mehrzahl der Fälle implantiert werden sollte Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,41 %
Trend

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 86

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 86

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 95,72 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Minderzahl der Fälle implantiert werden sollte Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 86

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 4,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesergebnis 1,67 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 86

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 0,00 bis 4,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,96 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 87,54 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,82 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 84,54 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Klinikum Neumarkt

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Neumarkt: 90,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 72,82 Prozent
Bundesergebnis 87,66 %
Trend

Klinikum Neumarkt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Neumarkt: 53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Neumarkt: 48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Neumarkt:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Neumarkt: 79,75 bis 95,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Neumarkt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 83
Dokumentationsraten: -
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 32
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 20
Dokumentationsraten: 105,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 27
Dokumentationsraten: 111,1 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 17
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 7
Dokumentationsraten: 114,3 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 52
Dokumentationsraten: 101,9 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 399
Dokumentationsraten: 100,8 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 879
Dokumentationsraten: 99,5 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 118
Dokumentationsraten: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 251
Dokumentationsraten: 100,4 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 515
Dokumentationsraten: 101,2 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 329
Dokumentationsraten: -
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 308
Dokumentationsraten: -
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 25
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 194
Dokumentationsraten: 100,5 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 180
Dokumentationsraten: 100,6 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 14
Dokumentationsraten: 100,0 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 25
Dokumentationsraten: 0,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 506
Dokumentationsraten: 100,6 %

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 185
Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
vorgegebene Mindestmenge:
10
Erbrachte Menge: 26

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 122
davon Nachweispflichtige 80
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 80

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement Dipl.-Verww. (FH) Xaver Hirschmann
Tel.: 09181 / 420 - 2300
xaver.hirschmann@klinikum.neumarkt.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Allgemeine Verwaltung Dipl.-Verww. (FH) Oliver Schwindl
Tel.: 09181 / 420 - 3915
oliver.schwindl@klinikum.neumarkt.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Anita Pröpster
Tel.: 09181 / 420 - 3637
patientenfuersprecher@klinikum.neumarkt.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Dr. Gerfrid Vogel
Tel.: 09181 / 420 - 3637
patientenfuersprecher@klinikum.neumarkt.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar