Spezialklinik Neukirchen GmbH & Co KG

Krankenhausstr. 9
93453 Neukirchen b. Hl. Blut

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 140
Vollstationäre Fallzahl 1467
Ambulante Fallzahl 389
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Univ. Doz. Dr. John Ionescu
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260930595-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Managing Director Dr. Alexandru Tudor Constantinescu
Tel.: 09947 / 28 - 101
E-Mail: qm@allergieklinik.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med (UMF Klausenburg) Laszlo Ressler-Antal
Tel.: 09947 / 28 - 103
E-Mail: ressler-antal@spezialklinik-neukirchen.de
Pflegedienstleitung
Pflegendiestleitung Haus Neukirchen Regina Münch
Tel.: 09947 / 28 - 120
E-Mail: info@allergieklinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Haus Rötz Bianca Schröpp
Tel.: 09976 / 209 - 124
E-Mail: info.r@allergieklinik.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleitung Rudolf Hausladen
Tel.: 09947 / 28 - 110
E-Mail: verwaltung@allergieklinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführer Univ.Doz.Dr. John Ionescu
Tel.: 09947 / 28 - 122
E-Mail: info@allergieklinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

L20: Milchschorf bzw. Neurodermitis
Anzahl: 713
Anteil an Fällen: 49,2 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 22,0 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 14,2 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 6,2 %
L30: Sonstige Hautentzündung
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,5 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
L50: Nesselsucht
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,1 %
L80: Weißfleckenkrankheit - Vitiligo
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
L70: Akne
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
L71: Akneähnlichen Rötungen und Knoten im Gesichtsbereich - Rosazea
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
L28: Lang anhaltende (chronische) juckende Krankheit mit lederartigen Hautveränderungen bzw. sonstige stark juckende Hautkrankheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
L23: Hautentzündung durch allergische Reaktionen auf Kontaktstoffe
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
M34: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift, mit Verhärtungen an Haut oder Organen - Systemische Sklerose
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
L21: Schuppende Hautkrankheit zumeist an Kopfhaut und Gesicht
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
L88: Geschwürbildung und Absterben der Haut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
L94: Sonstige örtlich begrenzte Krankheit des Bindegewebes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
M32: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem Bindegewebe, Blutgefäße und Organe angreift - Lupus erythematodes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-700: Spezifische allergologische Provokationstestung
Anzahl: 1037
Anteil an Fällen: 29,4 %
8-971: Multimodale dermatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 705
Anteil an Fällen: 20,0 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 689
Anteil an Fällen: 19,5 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 469
Anteil an Fällen: 13,3 %
1-712: Spiroergometrie
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 7,2 %
1-760: Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 4,5 %
9-203: Hochaufwendige Pflege von Frühgeborenen, Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-915: Destruktion von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-171: Therapeutische Spülung (Lavage) des Ohres
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-490: Biopsie ohne Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,36 141,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,26
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,36

davon Fachärzte

3,50 419,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,26
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

11,91 123,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,91
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

3,82 384,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialpädagogen

0,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,77

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

2,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,33

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,06

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med (UMF Klausenburg) Laszlo Ressler-Antal
Tel.: 09947 / 28 - 103
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Laut Bedarfsberechnung für eine Planstelle einer Hygienefachkraft (VK HFK) ist ein Fachpfleger für Hygiene ausreichend

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

keine Durchführung von Wundversorgung

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Oberärztin Maria Oana
Tel.: 09947 / 28 - 143
E-Mail: info@spezialklinik-neukirchen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Dermatologieabteilung)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Spezialklinik Neukirchen GmbH & Co KG
Fachabteilung Dermatologieabteilung
Leistungen der Ambulanz
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 6
davon Nachweispflichtige 3
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 3

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Ärztlicher Direktor Dr. med (UMF Klausenburg) Laszlo Ressler-Antal
Tel.: 09947 / 28 - 103
ressler-antal@spezialklinik-neukirchen.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage