Klinikum Nürnberg Nord

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1322
Vollstationäre Fallzahl 53725
Teilstationäre Fallzahl 2876
Ambulante Fallzahl 70900
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 18056
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Logopäde und Logopädin
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
  • Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Nürnberg - gemeinnützige Anstalt des öffentlichen Rechts
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260950099-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Achim Jockwig
Tel.: 0911 / 3983501
E-Mail: vorstand@klinikum-nuernberg.de
Ärztliche Leitung
Vorstand – zuständig für Medizin und Entwicklung Univ.-Prof. Dr. Dr. Günter Niklewski
Tel.: 0911 / 3982829
E-Mail: niklewski@klinikum-nuernberg.de
Pflegedienstleitung
Vorstand – zuständig für Personal und Patientenversorgung Peter Schuh
Tel.: 0911 / 3983510
E-Mail: peter.schuh@klinikum-nuernberg.de
Verwaltungsleitung
Vorstand – zuständig für Infrastruktur und Finanzen Dr. Andreas Becke
Tel.: 0911 / 3983503
E-Mail: becke@klinikum-nuernberg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Unternehmensentwicklung Bianca Diekmann
Tel.: 0911 / 3982420
E-Mail: bianca.diekmann@klinikum-nuernberg.de
Verwaltungsleitung
Vorstandsvorsitzender (bis 08.2017) Dr. Alfred Estelmann
Tel.: 0911 / 3983501
E-Mail: vorstand@klinikum-nuernberg.de
Verwaltungsleitung
Vorstandsvorsitzender (seit 09.2017) Prof. Dr. Achim Jockwig
Tel.: 0911 / 3983501
E-Mail: vorstand@klinikum-nuernberg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 1721
Anteil an Fällen: 3,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1702
Anteil an Fällen: 3,3 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 1265
Anteil an Fällen: 2,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 1140
Anteil an Fällen: 2,2 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 1016
Anteil an Fällen: 1,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 927
Anteil an Fällen: 1,8 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 923
Anteil an Fällen: 1,8 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 794
Anteil an Fällen: 1,5 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 735
Anteil an Fällen: 1,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 684
Anteil an Fällen: 1,3 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 678
Anteil an Fällen: 1,3 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 646
Anteil an Fällen: 1,2 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 609
Anteil an Fällen: 1,2 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 606
Anteil an Fällen: 1,2 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 593
Anteil an Fällen: 1,1 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 541
Anteil an Fällen: 1,0 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 510
Anteil an Fällen: 1,0 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 0,9 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 468
Anteil an Fällen: 0,9 %
R04: Blutung aus den Atemwegen
Anzahl: 441
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 61519
Anteil an Fällen: 18,7 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 21391
Anteil an Fällen: 6,5 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 13885
Anteil an Fällen: 4,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 10339
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 10163
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 6608
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 6214
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 5689
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-98c: Anwendung eines Klammernahtgerätes
Anzahl: 5489
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 5089
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 4970
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 4681
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4393
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4244
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 4106
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 3792
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 3507
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 3473
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 3169
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 3009
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1859
Anteil an Fällen: 10,3 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 1801
Anteil an Fällen: 10,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1308
Anteil an Fällen: 7,2 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 956
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 800
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 658
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 620
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 599
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 483
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 387
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 1,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Adoleszenzpsychiatrie (16 – 22.11 Jahre)
  • Anästhesie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlung während einer Operation
  • Beteiligung am Kontinenzzentrum
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Störungen in der Adoleszenz
  • Diagnostik und Therapie von Tropenkrankheiten
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • endokrinologische und onkologische Beratung im Rahmen der Privatsprechstunde
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Interdisziplinäres Onkologisches Zentrum
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konsiliardienst
  • Konsiliardienst in der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche
  • Kooperationen
  • Laser-Autofluoreszenz-Bronchoskopoie zur Tumorfrüherkennung und optimierten Operationsvorbereitung,
  • Lungentumorzentrum
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrographisch kontrollierte Chirurgie
  • Netzhaut-Glaskörperchirurgie, Hornhauttransplantationen
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfalltherapie
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operative Intensivmedizin
  • OP-Management
  • Optifast-Programm zur Therapie von Über-/Schwergewichtigen
  • Photodynamische Therapie
  • Pneumologische Endoskopie einschließlich Videochip-Bronchoskopie, Fremdkörperentfernung, Laserbehandlung, Einsatz von Atemwegsimplantaten, innerer Strahlentherapie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Radiojodbehandlung
  • Robotische Chirurgie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Selektive Interne Radiotherapie (SIRT)
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung) - Magnetnavigierte Angio (eingesetzt für Elektrophysiologie) - Hybrid-OPs (Angio im OP) im Klinikum Nürnberg Süd
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten)) Im Klinikum Nürnberg Süd
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin zur Erkennung von Tumorgewebe
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Klinische Pharmakologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Tropenmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Pfandrollstühle vor dem Klinikum an vier Eingängen, gebührenfreie Parkplätze für Menschen mit Gehbehinderung

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Video-Dolmetscher-Dienst

Mehrsprachige Internetseite

z.B. Französisch, Dänisch

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

520,17 103,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 520,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 59,80
in stationärer Versorgung 460,37

davon Fachärzte

305,48 175,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 305,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 35,80
in stationärer Versorgung 269,68

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1341,23 40,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1203,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 138,05
in ambulanter Versorgung 20,30
in stationärer Versorgung 1320,93
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

18,48 2907,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

6,90 7786,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,90

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

25,00 2149,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,00

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

19,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

48,54 1106,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,50
in stationärer Versorgung 41,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

4,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,30

Ergotherapeuten

33,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,40
in stationärer Versorgung 28,95

Erzieher

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kunsttherapeuten

4,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,70
in stationärer Versorgung 2,31

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 1,90

Masseure/ Medizinische Bademeister

5,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 4,80

Musiktherapeuten

1,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 0,95

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Pädagogen/ Lehrer

3,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 3,08

Physiotherapeuten

33,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,40
in stationärer Versorgung 28,95

Sozialpädagogen

26,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,60
in stationärer Versorgung 19,66

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

151,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 133,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 18,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 151,80

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

11,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,10
in stationärer Versorgung 9,90

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

3,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,12
in stationärer Versorgung 2,43

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

45,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,20
in stationärer Versorgung 39,70

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

41,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,90
in stationärer Versorgung 25,26

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

7,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 5,02

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

3,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,12
in stationärer Versorgung 2,43

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

41,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,20
in stationärer Versorgung 33,29

Ergotherapeuten

18,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,60
in stationärer Versorgung 14,27

Physiotherapeuten

8,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 7,13

Sozialpädagogen

26,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,60
in stationärer Versorgung 19,66

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorstand – zuständig für Medizin und Entwicklung Univ.-Prof. Dr. Dr. Günter Niklewski
Tel.: 0911 / 3983501
E-Mail: niklewski@klinikum-nuernberg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
18,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
56,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Zentrale Sterilgutversorgung (incl. Wiederaufbereitung von Endoskopen) ist zertifiziert nach DIN EN ISO 134852012
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
KARE in Zusammenarbeit mit Gesundheitsamt Lauf LARE LGL Bayern
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 149,66 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 21,86 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Klinisches Risikomanagement Ulrike Arndt
Tel.: 0911 / 3983842
E-Mail: ulrike.arndt@klinikum-nuernberg.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Qualitätsmanagement, klinisches Risikomanagement, externe Qualitätssicherung
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitäts- und Risikopolitik Klinikum Nürnberg
01.09.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitäts- und Risikopolitik Klinikum Nürnberg
01.09.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitäts- und Risikopolitik Klinikum Nürnberg
01.09.2017
Entlassungsmanagement
Qualitäts- und Risikopolitik Klinikum Nürnberg
01.09.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Qualitäts- und Risikopolitik Klinikum Nürnberg
01.09.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Qualitäts- und Risikopolitik Klinikum Nürnberg
01.09.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitäts- und Risikopolitik Klinikum Nürnberg
01.09.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitäts- und Risikopolitik Klinikum Nürnberg
01.09.2017
Klinisches Notfallmanagement
Qualitäts- und Risikopolitik Klinikum Nürnberg
01.09.2017
Schmerzmanagement
Qualitäts- und Risikopolitik Klinikum Nürnberg
01.09.2017
Sturzprophylaxe
Qualitäts- und Risikopolitik Klinikum Nürnberg
01.09.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitäts- und Risikopolitik Klinikum Nürnberg
01.09.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitäts- und Risikopolitik Klinikum Nürnberg
01.09.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Palliativbesprechungen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
ProDema-Schulungen für Mitarbeiter zum Umgang mit aggressiven Verhaltensweisen von Patienten und Angehörigen Entwicklung von SOP´s zur Prozessverbesserung
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
10.02.2012
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Leistungen der Ambulanz
  • alle allgemein-, visceral- und thoraxchirurgischen Notfallbehandlungen
Erläuterungen des Krankenhauses In der Zentralen Notaufnahme

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Notaufnahme und Fast Track, Klinikum Nord)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Notaufnahme und Fast Track, Klinikum Nord
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Notaufnahme und Fast Track, Klinikum Nord)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Notaufnahme und Fast Track, Klinikum Nord
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin 2, Schwerpunkt Geriatrie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 2, Schwerpunkt Geriatrie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Leistungen der Ambulanz
  • Geriatrie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin 2, Schwerpunkt Geriatrie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 2, Schwerpunkt Geriatrie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin 3, Schwerpunkt Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinisch)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 3, Schwerpunkt Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinisch

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin 3, Schwerpunkt Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinisch)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 3, Schwerpunkt Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinisch

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Innere Medizin 5, Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 5, Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulanz für Patienten vor und nach hämatologischer Stammzelltransplantation

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Innere Medizin 5, Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 5, Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin 5, Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 5, Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der hämatologisch-onkologischen Versorgung

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin 5, Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 5, Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für innere Medizin 6, Schwerpunkte Gastroenterologie, Endokrinologie,)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für innere Medizin 6, Schwerpunkte Gastroenterologie, Endokrinologie,

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für innere Medizin 6, Schwerpunkte Gastroenterologie, Endokrinologie,)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für innere Medizin 6, Schwerpunkte Gastroenterologie, Endokrinologie,

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Dermatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Dermatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Urologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Urologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Frauenheilkunde Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Gynäkologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Frauenheilkunde Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Gynäkologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Frauenheilkunde Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Gynäkologie

Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP) (Klinik für Frauenheilkunde Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP)
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Gynäkologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Leistungen der Ambulanz
  • Komplexleistungen (ärztliche, psychotherapeutische, sozialpäd., ergo/Kunst/Musik/Bewegungstherap.)
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Ambulanzangebote für: Suchtmedizin, Schlafmedizin Gerontopsychiatrie, Mutter-Kind Behandlung, Behandlung von Migranten, Persönlichkeitsstörungen, affektive Störungen, ADHS

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Tagesklinik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Tagesklinik

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Tagesklinik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Tagesklinik

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Tagesklinik)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Tagesklinik

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Tagesklinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Tagesklinik

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Leistungen der Ambulanz
  • Psychosomatische Diagnostik und Beratung; Richtlinienpsychotherapie tiefenpsychologisch-fundiert
Erläuterungen des Krankenhauses Psychosomatische Diagnostik und Beratung; Richtlinienpsychotherapie tiefenpsychologisch-fundiert

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Leistungen der Ambulanz
  • Psychosomatische Diagnostik, Beratung und Behandlung
Erläuterungen des Krankenhauses Psychosomatische Diagnostik, Beratung und Behandlung , Vorstationäre diagnostische Abklärung und Beratung; Nachstationäre Gruppen (Gestaltungstherapie, Skillstraining)

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter
Erläuterungen des Krankenhauses Weitere Leistungen siehe Spezialsprechstunde

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter - Tagesklinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter - Tagesklinik

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Interdisziplinäre Schmerztagesklinik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Interdisziplinäre Schmerztagesklinik

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Interdisziplinäre Schmerztagesklinik)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Interdisziplinäre Schmerztagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Behandlungen von Schmerzpatienten durch Fachärzte für Physikalische Medizin und Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, sowie durch Ergotherapeuten und Physiotherapeuten;

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Interdisziplinäre Schmerztagesklinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Interdisziplinäre Schmerztagesklinik

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Nuklearmedizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Nuklearmedizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Radioonkologie und Gemeinschaftsparaxis für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Gemeinschaftsparaxis für Strahlentherapie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin KNN, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin KNN, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Radiologie

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin KNN, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin KNN, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • CT-/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen

Allergologische Diagnostik und Therapie (Klinik für Dermatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Allergologische Diagnostik und Therapie
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Bienen- und Wespenstichallergie

Ambulantes BehandlungsCentrum (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulantes BehandlungsCentrum
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Leistungen der Ambulanz
  • Proktologie

Ambulantes BehandlungsCentrum (Klinik für Innere Medizin 3, Schwerpunkt Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinisch)

Art der Ambulanz Ambulantes BehandlungsCentrum
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 3, Schwerpunkt Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinisch
Leistungen der Ambulanz
  • Pulmonale Hypertonie, COPD,

Ambulantes BehandlungsCentrum (Klinik für innere Medizin 6, Schwerpunkte Gastroenterologie, Endokrinologie,)

Art der Ambulanz Ambulantes BehandlungsCentrum
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für innere Medizin 6, Schwerpunkte Gastroenterologie, Endokrinologie,
Leistungen der Ambulanz
  • Akute und chronische Lebererkrankungen

Ambulantes BehandlungsCentrum (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulantes BehandlungsCentrum
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Leistungen der Ambulanz
  • Abklärung und Therapie von Erkrankungen im HNO-Bereich, Allergologie, Tinnitus und Schwindel, Vor- und Nachsorge von Kehlkopfkrebs

Ambulantes BehandlungsCentrum (Klinik für Urologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulantes BehandlungsCentrum
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Urologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Leistungen der Ambulanz
  • Urologische Tumore, Prostatavergrößerungen, Steinerkrankungen, Kontinenzstörung, entzündliche Erkrankungen, Kinderurologie

Ambulantes Behandlungszentrum (Klinik für Dermatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulantes Behandlungszentrum
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Erläuterungen des Krankenhauses Komplettes Spektrum der Dermatologie

Ambulantes Behandlungszentrum (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulantes Behandlungszentrum
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Leistungen der Ambulanz
  • Psychotherapie

Ambulantes Behandlungszentrum (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Tagesklinik)

Art der Ambulanz Ambulantes Behandlungszentrum
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Tagesklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Psychosomatische Diagnostik und Beratung; Richtlinienpsychotherapie im Einzel- und im Gruppensetting tiefenpsychologisch-fundiert sowie verhaltenstherapeutisch
Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkte: Behandlung von Patienten mit psychosomatischen Störungen, mit psychischen Belastungsreaktionen bei körperlichen Erkrankungen (insbes. Krebserkrankungen) und mit chronischen Schmerzerkrankungen Adipositasbehandlung: psychosomatische Untersuchung vor Adipositaschirurgie

Ambulantes Behandlungszentrum (ABC) (Klinik für Innere Medizin 5, Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulantes Behandlungszentrum (ABC)
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 5, Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der hämatologisch-onkologischen Versorgung, ambulante Zytostase-Therapie, Rheumatologie

Ambulantes Behandlungszentrum (ABC) (Klinik für Frauenheilkunde Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Ambulantes Behandlungszentrum (ABC)
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Gynäkologische Onkologie, Urogynäkologie, Endometriose, gynäkologische Gehörlosensprechstunde, medikamentöse Tumortherapie

Ambulantes Behandlungszentrum (ABC) (Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulantes Behandlungszentrum (ABC)
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Ambulantes Behandlungszentrum (ABC) (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulantes Behandlungszentrum (ABC)
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Leistungen der Ambulanz
  • Psychosomatische Diagnostik und Beratung; Richtlinienpsychotherapie im Einzel- und im Gruppensetting tiefenpsychologisch-fundiert sowie verhaltenstherapeutisch
Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkte: Behandlung von Patienten mit psychosomatischen Störungen, mit psychischen Belastungsreaktionen bei körperlichen Erkrankungen (insbes. Krebserkrankungen) und chronischen Schmerzerkrankungen Adipositasbehandlung: psychosom. Untersuchung vor Adipositas-OP

Ambulantes Behandlungszentrum (ABC) (Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Ambulantes Behandlungszentrum (ABC)
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Schwerpunkt Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Komplette nuklearmedizinische Diagnostik, Schilddrüsendiagnostik und -therapie, Alle ambulant möglichen Therapien wie z.B. Samarium und Xofigo

Ambulanz der Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Ambulanz der Augenklinik
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Erläuterungen des Krankenhauses präoperative Fluoreszenzangiographien

Ambulanz für Schmerztherapie (Interdisziplinäre Schmerztagesklinik)

Art der Ambulanz Ambulanz für Schmerztherapie
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Interdisziplinäre Schmerztagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Schmerztherapie

Beteiligung der Ärzte der Klinik (Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Beteiligung der Ärzte der Klinik
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Endoskopische Leberambulanz (Klinik für innere Medizin 6, Schwerpunkte Gastroenterologie, Endokrinologie,)

Art der Ambulanz Endoskopische Leberambulanz
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für innere Medizin 6, Schwerpunkte Gastroenterologie, Endokrinologie,
Leistungen der Ambulanz
  • Durchführung von Endoskopien, Leber- und Hepatitissprechstunde

Notaufnahme der KJP (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter)

Art der Ambulanz Notaufnahme der KJP
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter

Psychiatrische Notaufnahme (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Psychiatrische Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Erläuterungen des Krankenhauses spezialisierte Notfallambulanz

Psychiatrische Notaufnahme (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Tagesklinik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - Tagesklinik

Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Wundsprechstunde incl. Wundboard im Rahmen des interdisziplinären Wundzentrums (Klinik für Dermatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Wundsprechstunde incl. Wundboard im Rahmen des interdisziplinären Wundzentrums
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Zentrale Notaufnahme (Notaufnahme und Fast Track, Klinikum Nord)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Notaufnahme und Fast Track, Klinikum Nord
Leistungen der Ambulanz
  • Notaufnahme

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Innere Medizin 2, Schwerpunkt Geriatrie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 2, Schwerpunkt Geriatrie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Erläuterungen des Krankenhauses Beteiligung der Ärzte der Klinik

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Innere Medizin 3, Schwerpunkt Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinisch)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 3, Schwerpunkt Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinisch
Erläuterungen des Krankenhauses Beteiligung der Ärzte der Klinik

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Innere Medizin 5, Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 5, Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Erläuterungen des Krankenhauses Beteiligung der Ärzte der Klinik

Zentrale Notaufnahme (Klinik für innere Medizin 6, Schwerpunkte Gastroenterologie, Endokrinologie,)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für innere Medizin 6, Schwerpunkte Gastroenterologie, Endokrinologie,
Erläuterungen des Krankenhauses Beteiligung der Ärzte der Klinik

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Erläuterungen des Krankenhauses Beteiligung der Ärzte der Klinik

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Urologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Urologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Erläuterungen des Krankenhauses Beteiligung der Ärzte der Klinik

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Nürnberg Nord
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität
Erläuterungen des Krankenhauses konsiliarische Beteiligung der Ärzte der Klinik

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

8,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,22 bis 19,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Die hier analysierte Behandlung wird am Klinikum Nürnberg Süd durchgeführt. In Einzelfällen werden die Patienten jedoch beispielsweise auf Grund von Begleiterkrankungen an das Klinikum Nürnberg Nord verlegt. Auf Grund gesetzlicher Vorgaben müssen diese hier ausgewiesen werden. Die daraus resultierenden sehr kleinen Fallzahlen ermöglichen jedoch keine belastbare Bewertung durch Qualitätsindikatoren.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,17

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Die hier analysierte Behandlung wird am Klinikum Nürnberg Süd durchgeführt. In Einzelfällen werden die Patienten jedoch beispielsweise auf Grund von Begleiterkrankungen an das Klinikum Nürnberg Nord verlegt. Auf Grund gesetzlicher Vorgaben müssen diese hier ausgewiesen werden. Die daraus resultierenden sehr kleinen Fallzahlen ermöglichen jedoch keine belastbare Bewertung durch Qualitätsindikatoren.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,11

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 18,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesergebnis 1,14
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 15,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle K

Rechnerisches Ergebnis

31,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesergebnis 0,97
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Leistung nicht am Standort erbracht, leistungserbringender Standort qualitativ unauffällig

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

6,48 bis 31,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle K

Rechnerisches Ergebnis

17,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,98
Bundesergebnis 0,99
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Leistung nicht am Standort erbracht, leistungserbringender Standort qualitativ unauffällig

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,67 bis 17,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

128

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

975

Gezählte Ereignisse (Zähler)

963

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,86 bis 99,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

949

Gezählte Ereignisse (Zähler)

939

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,07 bis 99,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

92,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

75,86 bis 97,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

777

Gezählte Ereignisse (Zähler)

729

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,90 bis 95,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

91,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

450

Gezählte Ereignisse (Zähler)

410

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,12 bis 93,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

92,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

557

Gezählte Ereignisse (Zähler)

514

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,76 bis 94,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

946

Gezählte Ereignisse (Zähler)

918

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,76 bis 97,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

975

Gezählte Ereignisse (Zähler)

135

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

123,28

95%-Vertrauensbereich

0,93 bis 1,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,03

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 57,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,95

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage

Rechnerisches Ergebnis

2,7 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

299

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,36 bis 5,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,06

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 44,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

375

Gezählte Ereignisse (Zähler)

370

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,92 bis 99,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Rechnerisches Ergebnis

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

156

Gezählte Ereignisse (Zähler)

152

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,59 bis 99,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund

Rechnerisches Ergebnis

13,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

315

Gezählte Ereignisse (Zähler)

41

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

9,74 bis 17,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

139

Gezählte Ereignisse (Zähler)

139

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,31 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Rechnerisches Ergebnis

2,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

431

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,27 bis 4,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

152

Gezählte Ereignisse (Zähler)

146

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,66 bis 98,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

37

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,59 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

80,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

49,02 bis 94,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,61 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

95

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,11 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Die hier analysierte Behandlung wird am Klinikum Nürnberg Süd durchgeführt. In Einzelfällen werden die Patienten jedoch beispielsweise auf Grund von Begleiterkrankungen an das Klinikum Nürnberg Nord verlegt. Auf Grund gesetzlicher Vorgaben müssen diese hier ausgewiesen werden. Die daraus resultierenden sehr kleinen Fallzahlen ermöglichen jedoch keine belastbare Bewertung durch Qualitätsindikatoren.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,11 Prozent
Bundesergebnis 4,52 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Die hier analysierte Behandlung wird am Klinikum Nürnberg Süd durchgeführt. In Einzelfällen werden die Patienten jedoch beispielsweise auf Grund von Begleiterkrankungen an das Klinikum Nürnberg Nord verlegt. Auf Grund gesetzlicher Vorgaben müssen diese hier ausgewiesen werden. Die daraus resultierenden sehr kleinen Fallzahlen ermöglichen jedoch keine belastbare Bewertung durch Qualitätsindikatoren.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Die hier analysierte Behandlung wird am Klinikum Nürnberg Süd durchgeführt. In Einzelfällen werden die Patienten jedoch beispielsweise auf Grund von Begleiterkrankungen an das Klinikum Nürnberg Nord verlegt. Auf Grund gesetzlicher Vorgaben müssen diese hier ausgewiesen werden. Die daraus resultierenden sehr kleinen Fallzahlen ermöglichen jedoch keine belastbare Bewertung durch Qualitätsindikatoren.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Die hier analysierte Behandlung wird am Klinikum Nürnberg Süd durchgeführt. In Einzelfällen werden die Patienten jedoch beispielsweise auf Grund von Begleiterkrankungen an das Klinikum Nürnberg Nord verlegt. Auf Grund gesetzlicher Vorgaben müssen diese hier ausgewiesen werden. Die daraus resultierenden sehr kleinen Fallzahlen ermöglichen jedoch keine belastbare Bewertung durch Qualitätsindikatoren.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,94

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Die hier analysierte Behandlung wird am Klinikum Nürnberg Süd durchgeführt. In Einzelfällen werden die Patienten jedoch beispielsweise auf Grund von Begleiterkrankungen an das Klinikum Nürnberg Nord verlegt. Auf Grund gesetzlicher Vorgaben müssen diese hier ausgewiesen werden. Die daraus resultierenden sehr kleinen Fallzahlen ermöglichen jedoch keine belastbare Bewertung durch Qualitätsindikatoren.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,04

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 65,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Die hier analysierte Behandlung wird am Klinikum Nürnberg Süd durchgeführt. In Einzelfällen werden die Patienten jedoch beispielsweise auf Grund von Begleiterkrankungen an das Klinikum Nürnberg Nord verlegt. Auf Grund gesetzlicher Vorgaben müssen diese hier ausgewiesen werden. Die daraus resultierenden sehr kleinen Fallzahlen ermöglichen jedoch keine belastbare Bewertung durch Qualitätsindikatoren.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,07

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 32,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Herzschrittmachers aufgrund eines verlangsamten Herzschlags

Rechnerisches Ergebnis

97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 92,75 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,40 bis 99,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 98,28 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,24 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Mehrzahl der Fälle implantiert werden sollte

Rechnerisches Ergebnis

97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,41 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,12 bis 99,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Minderzahl der Fälle implantiert werden sollte

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

86,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 72,82 Prozent
Bundesergebnis 87,66 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

176

Gezählte Ereignisse (Zähler)

152

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,51 bis 90,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 42
Dokumentationsraten: 97,6 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 6
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 9
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 4
Dokumentationsraten: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 4
Dokumentationsraten: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 703
Dokumentationsraten: 100,1 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 6
Dokumentationsraten: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 522
Dokumentationsraten: 99,8 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 908
Dokumentationsraten: 100,3 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 4
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 4
Dokumentationsraten: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 995
Dokumentationsraten: 98,0 %

Zertifizierte Krebszentren

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Brustkrebszentrum

Brustkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Darmkrebszentrum

Darmkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum

Gynäkologisches Krebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Hautkrebszentrum

Hautkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Leberkrebszentrum

Leberkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Lungenkrebszentrum

Lungenkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Magenkrebszentrum

Magenkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Pankreaskarzinom Zentrum

Pankreaskrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Speiserörenkrebszentrum

Speiseröhrenkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

79%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 79 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

75%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 68%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 78%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 72%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%

Mindestmenge

Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen - Stammzellentransplantation
vorgegebene Mindestmenge:
25
Erbrachte Menge: 80
Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
vorgegebene Mindestmenge:
10
Erbrachte Menge: 107
Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
vorgegebene Mindestmenge:
10
Erbrachte Menge: 92

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1

betrifft Klinikum Nürnberg Süd

Angaben über die Nicht-/Erfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal für LEVEL 1 bzw. LEVEL 2:

Es gibt Perinatalzentren der Level 1 und 2. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Spezialisierung für die Versorgung von Frühgeborenen:

LEVEL 1: Geburt des Kindes vor der 29. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm

LEVEL 2: Geburt des Kindes von der 29. bis 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von 1250 bis 1499 Gramm

Das Zentrum hat dem G-BA die Nichterfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal mitgeteilt

Die Perinatalzentren sind verpflichtet, die Anforderungen des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) an das Pflegepersonal zu erfüllen. Bei Nichterfüllung muss das Zentrum dies der zuständigen Stelle mitteilen

nein
Weiterführende standortbezogene Informationen unter: www.perinatalzentren.org

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 433
davon Nachweispflichtige 19
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 14

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Ärztliches Qualitätsmanagement Dr. Michael Krause
Tel.: 0911 / 3983521
michael.krause@klinikum-nuernberg.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Angelika Erhardt
Tel.: 0911 / 3983773
beschwerdemanagement@klinikum-nuernberg.de

Angelika Erhardt, Gertrud. E. Müller, beschwerdemanagement@klinikum-nuernberg.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Lemia Yiyit
Tel.: 0911 / 3982701
beschwerdemanagement@klinikum-nuernberg.de

Seit 41 Jahren – Die Mitglieder werden durch den Verwaltungsrat des Klinikums bestellt.
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Gertrud E. Müller
Tel.: 0911 / 3983773
beschwerdemanagement@klinikum-nuernberg.de

Angelika Erhardt, Gertrud. E. Müller, beschwerdemanagement@klinikum-nuernberg.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Britta Bungartz
Tel.: 0911 / 3982701
beschwerdemanagement@klinikum-nuernberg.de

Seit 41 Jahren – Die Mitglieder werden durch den Verwaltungsrat des Klinikums bestellt.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Hans Makilla
Tel.: 0911 / 3982701
beschwerdemanagement@klinikum-nuernberg.de

Seit 41 Jahren – Die Mitglieder werden durch den Verwaltungsrat des Klinikums bestellt.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Julia Freund
Tel.: 0911 / 3982701
beschwerdemanagement@klinikum-nuernberg.de

Seit 41 Jahren – Die Mitglieder werden durch den Verwaltungsrat des Klinikums bestellt.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Gerlinde Mathes
Tel.: 0911 / 3982701
beschwerdemanagement@klinikum-nuernberg.de

Seit 41 Jahren – Die Mitglieder werden durch den Verwaltungsrat des Klinikums bestellt.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

    Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage