kbo-Kinderzentrum München

Heiglhofstraße 63
81377 München

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 45
Vollstationäre Fallzahl 795
Ambulante Fallzahl 11203
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers kbo-Kinderzentrum München gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers Sonstiges
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260910147-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Alexander Lechner
Tel.: 089 / 71009 - 255
Fax: 089 / 71009 - 276
E-Mail: alexander.lechner@kbo.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Univ. Prof. Dr. med. Volker Mall
Tel.: 089 / 71009 - 233
E-Mail: volker.mall@kbo.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Christina Kießling
Tel.: 089 / 71009 - 279
E-Mail: christina.kiessling@kbo.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Alexander Lechner
Tel.: 089 / 71009 - 255
Fax: 089 / 71009 - 276
E-Mail: alexander.lechner@kbo.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Dr. Melanie Voigt
Tel.: 089 / 71009 - 258
Fax: 089 / 71009 - 276
E-Mail: melanie.voigt@kbo.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G80: Angeborene Lähmung durch Hirnschädigung des Kindes während Schwangerschaft und Geburt
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 19,9 %
F98: Sonstige Verhaltens- bzw. emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 11,3 %
F83: Kombinierte Entwicklungsstörung z.B. des Sprechens, der Sprache, der Bewegungen oder schulischer Leistungen
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 10,9 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 7,5 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 5,7 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 5,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 5,0 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 4,9 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 4,4 %
H90: Hörverlust durch verminderte Leitung oder Wahrnehmung des Schalls
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 3,4 %
F72: Schwere Intelligenzminderung
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 3,3 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,9 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,8 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,2 %
F80: Entwicklungsstörung des Sprechens bzw. der Sprache
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,0 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,6 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,1 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %
F79: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Intelligenzminderung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-403: Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie
Anzahl: 1443
Anteil an Fällen: 64,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 16,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 7,9 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 6,5 %
1-798: Instrumentelle 3D-Ganganalyse
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-312: Integrierte pädaudiologische Komplexbehandlung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Gehzentrum im Kinderzentrum
  • Nachsorge nach Cochlea Implantat
  • Neuropädiatrie
  • Pädaudiologie
  • Pädiatrische Psychologie
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Spezialsprechstunde
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Augenheilkunde
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Pädiatrie

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Augenheilkunde
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Humangenetik
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Öffentliches Gesundheitswesen
  • Orthopädie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen

Pflegerische Qualifikation

  • Case Management
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Alle Schalter für die Bedienung des Aufzugs sind in einer Höhe angebracht, die von Rollstuhlfahrer ohne Probleme bedient werden können.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Es sind rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen auf jedem Stockwerk des Hauses.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

In einigen Abteilungen werden die Wege und die Zimmer mit Piktogrammen gekennzeichnet

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Das Pflegepersonal auf beiden Stationen gewährleistet Unterstützung von Patienten mit geistiger Behinderung und Mobilitätseinschränkungen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bei Anmeldung von diätetischem Bedarf vor dem Aufenthalt kann dieser gewährleistet werden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Verfügbare Sprachen: Arabisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Türkisch, Ungarisch

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Auf Grund der Rechtsform sind Beamtinnen und Beamte sowie gestellte Ärztinnen und Ärzte anderer Träger nicht enthalten.

29,61 26,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,85
in ambulanter Versorgung 21,21
in stationärer Versorgung 8,40

davon Fachärzte

25,60 31,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung 20,16
in stationärer Versorgung 5,44

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Der Pflege- und Erziehungsdienst besteht im Durchschnitt aus 42,70 VK 2015. Erzieher, Heilpädagogen und Heilerziehungspfleger arbeiten neben dem Pflegepersonal um Kinder mit Entwicklungsstörungen und Behinderungen zu behandeln (+9,23 VK, S. A-11.4.).

3,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

Der Pflege- und Erziehungsdienst besteht im Durchschnitt aus 42,70 VK 2015. Erzieher, Heilpädagogen und Heilerziehungspfleger arbeiten neben dem Pflegepersonal um Kinder mit Entwicklungsstörungen und Behinderungen zu behandeln (+9,23 VK, S. A-11.4.).

23,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,32
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

Der Pflege- und Erziehungsdienst besteht im Durchschnitt aus 42,70 VK 2015. Erzieher, Heilpädagogen und Heilerziehungspfleger arbeiten neben dem Pflegepersonal um Kinder mit Entwicklungsstörungen und Behinderungen zu behandeln (+9,23 VK, S. A-11.4.).

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

Im kbo-Kinderzentrum München arbeiten approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten mit den Schwerpunkten Psychologie, Sozialpädagogik und Musiktherapie. Der Beruf ist spezialisiert auf die Behandlung von psychischen und psychosomatischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter.

3,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 1,55

Klinische Neuropsychologen

Klinische Neuropsychologen sind Diplompsychologen mit einer Weiterbildung in Neuropsychologie. Diese spezialisierte Fachbereich der Psychologie werden die Zusammenhänge zwischen den biologischen Funktionen des Gehirns und dem Verhalten und Erleben des Menschen hinterfragt.

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Diese Berufsgruppen führen, je nach Befähigung durch die Ausbildung, die Diagnostik, Therapie, Prävention, Beratung und Rehabilitation bei Patienten mit Hör, Sprach-, Sprech-, Schluck-, Kommunikations- undStimmstörungen sowie Störungen der Nahrungsaufnahme bei neurologischen Erkrankungen durch.

4,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,76
in stationärer Versorgung 0,88

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit der Qualifikation Medizinisch-technische-Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF) führen Untersuchungen der Funktion des zentralen und peripheren Nervensystems und des Hörvermögens durch.

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,88
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

Ergotherapeuten behandeln Patienten, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind. Ziel ist es, sie in den Bereichen der Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken.

4,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,37
in stationärer Versorgung 2,78

Erzieher

Im kbo-Kinderzentrum München werden Erzieher arbeiten neben dem Pflegepersonal im Pflege- und Erziehungsdienst eingesetzt. Die Aufgaben des Pflege- und Erziehungsdienstes beschränkt sich nicht auf medizinische Pflege

7,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 33,00
in stationärer Versorgung 7,30

Heilerziehungspfleger

Heilerziehungspfleger arbeiten zusammen mit Kinderkrankenschwestern und Erziehern, um die Pflege und Förderung behinderter Kinder durchzuführen. Sie gehören zu dem Pflege- und Erziehungsdienst.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Heilpädagogen

Heilpädagogen sind im kbo-Kinderzentrum München teil des Pflege- und Erziehungsdienstes und arbeiten mit Kinderkrankenschwestern, Erziehern und Heilerziehungspflegern in der Pflege und Förderung behinderter Kinder.

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Diplom-Psychologen

Diplom-Psychologen arbeiten in der Psychodiagnostik und Entwicklungsberatung, erfüllen spezielle Aufgaben bei der Diagnosevermittlung, Elternberatung und Therapieplanung bei pädiatrischen Patienten und arbeiten in enger Abstimmung mit dem behandelnden Kinderarzt und den beteiligten Therapeuten.

11,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,60
in stationärer Versorgung 4,60

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

Die Qualifikation Medizinisch-technische-Laboratoriumsassistent/-in (MTLA) befähigt den Mitarbeiter, Untersuchungen im Labor durchzuführen.

5,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,78
in stationärer Versorgung

Musiktherapeuten

Musiktherapeuten setzen Musik in einer therapeutischen Beziehung gezielt ein, um die seelische, körperliche und geistige Gesundheit wiederherzustellen, zu erhalten und zu fördern. Im kbo-Kinderzentrum München werden die Entwicklungsprozesse des Kindes und die Situation der Familie berücksichtigt.

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,50

Diätassistenten

Diätassistenten setzen in Zusammenarbeit mit dem Arzt die wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der allgemeinen Ernährung und der speziellen Diätetik in die Praxis um. Gemäß ihrer Qualifikation tragen sie Verantwortung bei der Planung und Bereitstellung der Diät und der Ernährungsberatung.

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Physiotherapeuten

Physiotherapeuten führen eine gezielte Behandlung gestörter physiologischer Funktionen durch. Sie nutzen die passive und aktive Bewegung des Menschen, um Erkrankungen zu heilen und vorzubeugen. Sie orientieren sich am individuellen Problem des Patienten.

6,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,75
in stationärer Versorgung 4,50

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

Alle 6,25 Physiotherapeuten haben eine Zusatzqualifikation nach Vojta, 0,75 VK hat zusätzlich eine Zusatzqualifikation nach Bobath. In der Ergotherapie haben 1,25 VK eine Zusatzqualifikation nach Bobath

8,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,31
in stationärer Versorgung 5,94

Sozialpädagogen

Sozialpädagogen arbeiten vor allem mit Menschen in erschwerten Lebenslagen. Die Menschen werden beraten und unterstützt in ihrem Bemühen, Probleme zu bewältigen und Lebensaufgaben zu erfüllen. Ziel der Arbeit ist „Hilfe zur Selbsthilfe“. 1,5 VK haben zusätzlich eine heilpädagogische Qualifikation.

3,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 2,25

Psychologische Psychotherapeuten

Diese Diplom-Psychologen sind auch approbierte Psychologische Psychotherapeuten. Sie sind befähigt bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörungen und Behinderungen Diagnostik, Beratung, Therapieplanung und psychotherapeutische Methoden eigenständig anzuwenden.

12,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,24
in stationärer Versorgung 2,85

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

Manualtherapeuten sind speziell ausgebildete Ärzte. Die Therapie wird eingesetzt, um Blockierungen in der Wirbelsäule und großen Gelenken zu lösen. Die Therapie geschieht in enger Verbindung zur Physiotherapie.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,70

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Univ. Prof. Dr. med. Volker Mall
Tel.: 089 / 71009 - 233
E-Mail: volker.mall@kbo.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Es werden jährliche Schulungen in allgemeiner Hygiene angeboten (Pflicht) und spezifische Hygieneschulungen für Mitarbeiterinnen der Küche, der Wäscherei, des Reinigungsdienstes, der Pflege und der Haustechnik.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Das Haus beteiligt sich an der "Aktion Saubere Hände". Es gibt Händedesinfektionsmöglichkeiten am Eingang und den Toiletten sowie auf den Stationen.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 0 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
QMB Melanie Voigt
Tel.: 089 / 71009 - 258
Fax: 089 / 71009 - 276
E-Mail: melanie.voigt@kbo.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärzte und Psychologen SPZ, Ärzte und Psychologen Klinik, Ärztlicher Direktor, Geschäftsführung, MPG-Beauftragter, Patientenverwaltung, Personalverwaltung,Pflegedirektorin, Therapeuten, Wirtschaftsdienst
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Umgang mit Medikamenten Dokumentation Qualitätslenkung und -sicherung Handlungsablauf im Notfall Supervision und Intervision in den Abteilungen Entlassung Klinik Ermittlung von Kundenzufriedenheit VA: Risiko- und Fehlermanagement Überwachung und Messung von Prozessen und Produkten
04.10.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Umgang mit Medikamenten Dokumentation Qualitätslenkung und -sicherung Handlungsablauf im Notfall Supervision und Intervision in den Abteilungen Entlassung Klinik Ermittlung von Kundenzufriedenheit VA: Risiko- und Fehlermanagement Überwachung und Messung von Prozessen und Produkten
04.10.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Umgang mit Medikamenten Dokumentation Qualitätslenkung und -sicherung Handlungsablauf im Notfall Supervision und Intervision in den Abteilungen Entlassung Klinik Ermittlung von Kundenzufriedenheit VA: Risiko- und Fehlermanagement Überwachung und Messung von Prozessen und Produkten
04.10.2016
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Umgang mit Medikamenten Dokumentation Qualitätslenkung und -sicherung Handlungsablauf im Notfall Supervision und Intervision in den Abteilungen Entlassung Klinik Ermittlung von Kundenzufriedenheit VA: Risiko- und Fehlermanagement Überwachung und Messung von Prozessen und Produkten
04.10.2016
Schmerzmanagement
Pflegerisches Schmerzmanagement im kbo-Kinderzentrum München
08.05.2015
Sturzprophylaxe
Umsetzung des Expertenstandards Sturzprophylaxe
07.06.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Arbeitsanweisung zur nicht vermeidbaren Fixierung von Patienten
17.07.2012
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
CIRS befindet sich im Aufbau. Konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit: Regemäßige Hygienebegehungen, und -Schulungen, Umgebungsuntersuchungen, Regelmäßige Brandschutzschulungen, Regelmäßige Datenschutzschulungen, Regelmäßige Schulungen zum Umgang mit Medizinprodukten, Regelung des Umgangs mit Medikamenten, konkrete Maßnahmen zur Prävention nosokomialer Infektionen und MRSA, Regelung des Umgangs mit freiheitsentziehenden Maßnahmen.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
19.09.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Sozialpädiatrisches Zentrum (Pädiatrie (Besondere Einrichtung))

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum
Krankenhaus kbo-Kinderzentrum München
Fachabteilung Pädiatrie (Besondere Einrichtung)
Leistungen der Ambulanz
  • Pädaudiologie
  • Trisomie 21 Sprechstunde (auch für stationäre Patienten zugänglich)
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Neurofibromatose (Typ 1) Sprechstunde (auch für stationäre Patienten zugänglich)
  • Interkulturelle Sprechstunde (auch für stationäre Patienten zugänglich)
  • Mundmotoriksprechstunde zur Untersuchung von Patienten mit mundmotorischen / orofazialen Problemen. Therapievorschläge und Beratung der Eltern finden auf der Grundlage der Ergebnisse statt (auch für
  • Gehzentrum im Kinderzentrum (auch für stationäre Patienten zugänglich)
  • Hydrocephalus-Sprechstunde in Kooperation mit der Kinderklinik München Schwabing
  • Neuropädiatrische Sprechstunde in Kooperation mit der Kinderklinik München Schwabing
  • Orthopädietechnische Hilfsmittelsprechstunde
  • Botulinumtoxin Sprechstunde
  • Stoffwechselsprechstunde
  • Sprechstunde für Frühgeborenennachsorge
  • Monitor-Sprechstunde
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Schulungen für Kinder mit Multple Sklerose und ihre Familien (auch für stationäre Patienten zugänglich).
  • Schulungen für Kinder mit Epilepsie und ihre Familie ("Famoses")
  • Schulungen für Kinder mit chronischer Niereninsuffizienz und ihre Familien
  • Onkologie-Sprechstunde in Kooperation mit der Kinderklinik München Schwabing
  • Schulung für Kinder mit Transplantation eines soliden Organs und ihre Familien
  • Schulungen für Kinder mit nephrotischem Syndrom und ihre Familien
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Neuropädiatrie
  • Pädiatrische Psychologie
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
Erläuterungen des Krankenhauses Die Sozialpädiatrie ist ein eigenständiger Bereich der Kinder- und Jugendmedizin, die rechtlichen Grundlagen sind im SGB V geregelt. Ziel der sozialpädiatrischen Arbeit ist die frühestmögliche Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen und drohenden oder manifesten Behinderungen.

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 61
davon Nachweispflichtige 49
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 49

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
QMB Melanie Voigt
Tel.: 089 / 71009 - 258
Fax: 089 / 71009 - 276
melanie.voigt@kbo.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
QMB Dr. Melanie Voigt
Tel.: 089 / 71009 - 258
Fax: 089 / 71009 - 276
melanie.voigt@kbo.de

Die Ansprechperson für das Beschwerdemanagement ist die QMB.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Heinz Sterr
Tel.: 0151 / 16641018
heinz.karl.sterr@gmx.net

Ein Patientenfürsprecher ist in regelmäßigen Abständen anwesend. Es gibt einen Briefkasten mit Kontaktangaben zum Patientenfürsprecher neben dem Eingang der Station.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage