kbo-Kinderzentrum München

Heiglhofstraße 65
81377 München

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 45
Vollstationäre Fallzahl 783
Ambulante Fallzahl 11268
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers kbo-Kinderzentrum München gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers Sonstiges
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260910147-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Alexander Lechner
Tel.: 089 / 71009 - 255
Fax: 089 / 71009 - 276
E-Mail: alexander.lechner@kbo.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Univ. Prof. Dr. med. Volker Mall
Tel.: 089 / 71009 - 233
E-Mail: volker.mall@kbo.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Ute Schmitz
Tel.: 089 / 71009 - 279
E-Mail: ute.schmitz@kbo.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Alexander Lechner
Tel.: 089 / 71009 - 255
Fax: 089 / 71009 - 276
E-Mail: alexander.lechner@kbo.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Doreen Küttner
Tel.: 089 / 71009 - 258
Fax: 089 / 71009 - 276
E-Mail: doreen.kuettner@kbo.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G80: Angeborene Lähmung durch Hirnschädigung des Kindes während Schwangerschaft und Geburt
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 16,3 %
F80: Entwicklungsstörung des Sprechens bzw. der Sprache
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 12,2 %
F98: Sonstige Verhaltens- bzw. emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 10,4 %
F83: Kombinierte Entwicklungsstörung z.B. des Sprechens, der Sprache, der Bewegungen oder schulischer Leistungen
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 10,0 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 9,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 7,2 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 4,7 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 4,7 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 3,4 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 3,3 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,6 %
H90: Hörverlust durch verminderte Leitung oder Wahrnehmung des Schalls
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,5 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,0 %
F72: Schwere Intelligenzminderung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,8 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,7 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,4 %
R48: Unvermögen zu lesen bzw. sonstiger Ausfall bestimmter Hirnfunktionen (Werkzeugstörung)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,3 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %
G11: Erbliche Störung der Bewegungsabläufe - Ataxie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
G71: Krankheit der Muskeln, ohne bekannte Ursachen oder angeboren
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-403: Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie
Anzahl: 2998
Anteil an Fällen: 77,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 8,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 6,1 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 5,9 %
1-798: Instrumentelle 3D-Ganganalyse
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Gehzentrum im Kinderzentrum
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Nachsorge nach Cochlea Implantat
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Spezialsprechstunde Mundmotorik
  • Spezialsprechstunde Neurofibromatose
  • Spezialsprechstunde Neuro-Orthopädie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Spezialsprechstunde Stoffwechselerkrankungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Therapie bei ADHS
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Augenheilkunde
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Humangenetik
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Öffentliches Gesundheitswesen
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Das Pflegepersonal auf beiden Stationen gewährleistet Unterstützung von Patienten mit geistiger Behinderung und Mobilitätseinschränkungen.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

In einigen Abteilungen werden die Wege und die Zimmer mit Piktogrammen gekennzeichnet

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Alle Schalter für die Bedienung des Aufzugs sind in einer Höhe angebracht, die von Rollstuhlfahrer ohne Probleme bedient werden können.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Es sind rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen auf jedem Stockwerk des Hauses.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bei Anmeldung von diätetischem Bedarf vor dem Aufenthalt kann dieser gewährleistet werden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Verfügbare Sprachen: Arabisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Türkisch, Ungarisch.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

28,50 27,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Auf Grund der Rechtsform sind Beamtinnen und Beamte sowie gestellte Ärztinnen und Ärzte anderer Träger nicht enthalten.

27,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 24,00
in stationärer Versorgung 4,50

davon Fachärzte

ohne Chefarzt, inklusive Oberärzte

26,76 29,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 22,69
in stationärer Versorgung 4,07

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

2,65 295,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

inklusive Stationsleitung und stellvertretende Stationsleitung

23,02 34,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,02
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,11 190,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,11
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

10,93 71,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,06
in stationärer Versorgung 6,87
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

4,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,04
in stationärer Versorgung 2,49

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,38

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

7,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,06
in stationärer Versorgung 3,19

Musiktherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 1,20

Erzieher

8,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,92

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,70
in stationärer Versorgung 1,80

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

6,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,15
in stationärer Versorgung 2,76

Physiotherapeuten

7,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,26
in stationärer Versorgung 2,84

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Heilpädagogen

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 0,42

Sozialpädagogen

4,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,01
in stationärer Versorgung 2,27

Diplom-Psychologen

9,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,61
in stationärer Versorgung 0,96

Klinische Neuropsychologen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,68
in stationärer Versorgung 0,07

Psychologische Psychotherapeuten

14,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,83
in stationärer Versorgung 1,43

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Univ. Prof. Dr. med. Volker Mall
Tel.: 089 / 71009 - 233
E-Mail: volker.mall@kbo.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Es werden jährliche Schulungen in allgemeiner Hygiene angeboten (Pflicht) und spezifische Hygieneschulungen für Mitarbeiterinnen der Küche, der Wäscherei, des Reinigungsdienstes, der Pflege und der Haustechnik.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Das Haus beteiligt sich an der "Aktion Saubere Hände". Es gibt Händedesinfektionsmöglichkeiten am Eingang und den Toiletten, sowie auf und vor den Stationen.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
QMB Doreen Küttner
Tel.: 089 / 71009 - 258
Fax: 089 / 71009 - 276
E-Mail: doreen.kuettner@kbo.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Ärztlicher Dienst, Pflege- und Erziehungsdienst
Risikoverantwortlicher
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
keine eigene Krankenhausapotheke vorhanden

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Medizinischer Anamnese-Befund-Bogen
  • 10.12.2014
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA Medikamente 2019-05-19
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    QMB Doreen Küttner
    Tel.: 089 / 71009 - 258
    Fax: 089 / 71009 - 276
    E-Mail: doreen.kuettner@kbo.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Ärzte und Psychologen SPZ, Ärzte und Psychologen Klinik, Ärztlicher Direktor, Geschäftsführung, MPG-Beauftragter, Patientenverwaltung, Personalverwaltung,Pflegedirektorin, Therapeuten, Wirtschaftsdienst
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Umgang mit Medikamenten Handlungsablauf im Notfall Supervision und Intervision in den Abteilungen Ermittlung von Kundenzufriedenheit VA: Risiko- und Fehlermanagement Überwachung und Messung von Prozessen und Produkten
    17.08.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    E 3.3.1 Medizinproduktegesetz und Medizinprodukte-Betreiberverordnung
    19.09.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Entlassplan
    15.06.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Handlungsablauf im Notfall
    02.06.2019
    Schmerzmanagement
    Pflegerisches Schmerzmanagement im kbo-Kinderzentrum München
    08.04.2015
    Sturzprophylaxe
    Umsetzung des Expertenstandards Sturzprophylaxe
    24.11.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Arbeitsanweisung zur nicht vermeidbaren Fixierung von Patienten
    02.08.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Fehlermeldungen werden an das Krankenhausdirektorium berichtet.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    17.08.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    halbjährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • konzernübergreifendes CIRS-Meldesystem
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Sozialpädiatrisches Zentrum (P�diatrie (Besondere Einrichtung))

    Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum
    Krankenhaus kbo-Kinderzentrum München
    Fachabteilung P�diatrie (Besondere Einrichtung)
    Leistungen der Ambulanz
    • Pädaudiologie
    • Trisomie 21 Sprechstunde (auch für stationäre Patienten zugänglich)
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Neurofibromatose (Typ 1) Sprechstunde (auch für stationäre Patienten zugänglich)
    • Interkulturelle Sprechstunde (auch für stationäre Patienten zugänglich)
    • Mundmotoriksprechstunde zur Untersuchung von Patienten mit mundmotorischen / orofazialen Problemen. Therapievorschläge und Beratung der Eltern finden auf der Grundlage der Ergebnisse statt (auch für
    • Gehzentrum im Kinderzentrum (auch für stationäre Patienten zugänglich)
    • Hydrocephalus-Sprechstunde in Kooperation mit der Kinderklinik München Schwabing
    • Neuropädiatrische Sprechstunde in Kooperation mit der Kinderklinik München Schwabing
    • Orthopädietechnische Hilfsmittelsprechstunde
    • Botulinumtoxin Sprechstunde
    • Stoffwechselsprechstunde
    • Sprechstunde für Frühgeborenennachsorge
    • Monitor-Sprechstunde
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Schulungen für Kinder mit Multple Sklerose und ihre Familien (auch für stationäre Patienten zugänglich).
    • Schulungen für Kinder mit Epilepsie und ihre Familie ("Famoses")
    • Schulungen für Kinder mit chronischer Niereninsuffizienz und ihre Familien
    • Onkologie-Sprechstunde in Kooperation mit der Kinderklinik München Schwabing
    • Schulung für Kinder mit Transplantation eines soliden Organs und ihre Familien
    • Schulungen für Kinder mit nephrotischem Syndrom und ihre Familien
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Neuropädiatrie
    • Pädiatrische Psychologie
    • Sozialpädiatrisches Zentrum
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sozialpädiatrie ist ein eigenständiger Bereich der Kinder- und Jugendmedizin, die rechtlichen Grundlagen sind im SGB V geregelt. Ziel der sozialpädiatrischen Arbeit ist die frühestmögliche Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen und drohenden oder manifesten Behinderungen.

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 56
    davon Nachweispflichtige 48
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 48

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    QMB Doreen Küttner
    Tel.: 089 / 71009 - 258
    Fax: 089 / 71009 - 276
    doreen.kuettner@kbo.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    QMB Doreen Küttner
    Tel.: 089 / 71009 - 258
    Fax: 089 / 71009 - 276
    doreen.kuettner@kbo.de

    Die Ansprechperson für das Beschwerdemanagement ist die QMB.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Heinz Sterr
    Tel.: 0151 / 16641018
    heinz.karl.sterr@gmx.net

    Ein Patientenfürsprecher ist in regelmäßigen Abständen anwesend. Es gibt einen Briefkasten mit Kontaktangaben zum Patientenfürsprecher neben dem Eingang der Station.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage