Städtisches Klinikum München GmbH

Klinik Thalkirchner Straße 48
80337 München

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 160
Vollstationäre Fallzahl 6684
Teilstationäre Fallzahl 11755
Ambulante Fallzahl 700
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Städtisches Klinikum München GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260913457-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Medizinischer Geschäftsführer Dr. med. Thomas Krössin
Tel.: 089 / 5147 - 6720
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-muenchen.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Prof. Dr. med. Wilhelm Stolz
Tel.: 089 / 5147 - 6880
E-Mail: wilhelm.stolz@klinikum-muenchen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Thomas Ruzicka
Tel.: 089 / 4400 - 56000
E-Mail: thomas.ruzicka@med.uni-muenchen.de
Pflegedienstleitung
Klinikleitung Stefan Stocker
Tel.: 089 / 5147 - 6500
E-Mail: stefan.stocker@klinikum-muenchen.de
Verwaltungsleitung
Städtisches Klinikum München GmbH Geschäftsführung Geschäftsführung
Tel.: 089 / 5147 - 6701
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-muenchen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagerin Christine Trengler
Tel.: 089 / 3068 - 2748
E-Mail: christine.trengler@klinikum-muenchen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 1279
Anteil an Fällen: 19,6 %
C43: Schwarzer Hautkrebs - Malignes Melanom
Anzahl: 798
Anteil an Fällen: 12,2 %
Z01: Sonstige spezielle Untersuchung bzw. Abklärung bei Personen ohne Beschwerden oder festgestellter Krankheit
Anzahl: 384
Anteil an Fällen: 5,9 %
L30: Sonstige Hautentzündung
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 5,8 %
B02: Gürtelrose - Herpes zoster
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 4,0 %
C84: Lymphknotenkrebs, der von bestimmten Abwehrzellen (T-Zellen) in verschiedenen Organen wie Haut, Lymphknoten, Milz oder Knochenmark ausgeht - Reifzellige T/NK-Zell-Lymphome
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 3,6 %
L20: Milchschorf bzw. Neurodermitis
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 3,4 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 3,2 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 3,1 %
M34: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift, mit Verhärtungen an Haut oder Organen - Systemische Sklerose
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 2,0 %
Z51: Sonstige medizinische Behandlung
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 2,0 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 2,0 %
L50: Nesselsucht
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 2,0 %
L23: Hautentzündung durch allergische Reaktionen auf Kontaktstoffe
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,6 %
T86: Versagen bzw. Abstoßung von verpflanzten Organen bzw. Geweben
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,5 %
L12: Blasenbildende Krankheit mit überschießender Reaktion des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe - Pemphigoidkrankheit
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,5 %
D03: Örtlich begrenzter schwarzer Hautkrebs - Melanoma in situ
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,4 %
L27: Hautentzündung durch Substanzen, die über den Mund, den Darm oder andere Zufuhr aufgenommen wurden
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,3 %
D69: Kleine Hautblutungen bzw. sonstige Formen einer Blutungsneigung
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,2 %
L43: Knötchenflechte
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 9624
Anteil an Fällen: 28,3 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 5033
Anteil an Fällen: 14,8 %
8-971: Multimodale dermatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 4700
Anteil an Fällen: 13,8 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 2403
Anteil an Fällen: 7,1 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1827
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1543
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-700: Spezifische allergologische Provokationstestung
Anzahl: 1070
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-913: Entfernung oberflächlicher Hautschichten
Anzahl: 945
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-824: Photopherese
Anzahl: 916
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 625
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-212: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Nase
Anzahl: 582
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-490: Biopsie ohne Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 551
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-915: Destruktion von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 518
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-181: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des äußeren Ohres
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-930: Art des Transplantates
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-212: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Nase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 50,0 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 50,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Andrologie
  • Ästhetische Dermatologie
  • Dermatohistologie
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Dermatologische Tagklinik
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Elektrochemotherapie
  • Extrakorporale Photopherese
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Dermatologie
  • Tagklinik
  • Wundheilungsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinmedizin
  • Andrologie
  • Dermatohistologie
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Infektiologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Phlebologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Eine Sprachansage ist in den behindertengerechten Aufzügen vorhanden. Braille-Beschriftung steht nicht zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

In jedem Stockwerk ist eine behindertengerechte Dusche + Toilette vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Vertragliche Beziehungen zu gewerblichen Dolmetschern bestehen in über 80 Sprachen. Zusätzlich steht ein hausinterner Dolmetscherdienst mit ca. 10 Sprachen zur Verfügung.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

33,15 201,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,15

davon Fachärzte

16,40 407,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,40

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

61,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 59,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,91
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 61,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,26
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Heilpraktiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

0,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,16

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

10,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,26

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83

Physiotherapeuten

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Sozialpädagogen

0,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Arzt Klinikhygiene Dr. med. Gerhard Schwarzkopf-Steinhauser
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
12,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
mehrfache Schulungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Zertifiziertes Managementsystem nach DIN EN ISO 13485 und DIN EN ISO 9001 in der Zentralen Sterilgutversorgung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
LARE, Mitglied Landesgemeinschaft für resistente Erreger, http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/hygiene/lare/mitglieder/index.htm
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 16 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Klinikleitung Stefan Stocker
Tel.: 089 / 5147 - 6500
E-Mail: stefan.stocker@klinikum-muenchen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensanweisung Klinisches Risikomanagement Lenkung fehlerhafter Dienstleistungen / Produlte Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen
01.08.2014
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dienstanweisung über den Umgang mit Arzneimitteln in der StKM und Dienstanweisung Betäubungsmittel in der StKM
13.05.2013
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP-Statut StKM
01.12.2014
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Statut StKM
01.12.2014
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Dienstanweisung Vermeidung von Eingriffs- und Seitenverwechslungen
03.09.2012
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Verfahrensanweisung zum Umgang mit sturzgefährdeten Patientinnen und Patienten
21.10.2013
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege
02.07.2012
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
• Sensibilisierung für mögliche Verwechslungsrisiken bei ähnlich aussehenden Medikamentenverpackungen und ähnlich klingenden Medikamentennamen • Herstellerwechsel, wenn sinnvoll und notwendig • Durchführung von Geräteeinweisungen und Materialschulungen • Verbesserung der Materialbezeichnungen in der Bestellliste • Nutzung von Hinweisen zur Erstellung StKM-einheitlicher Regelungen • Einführung der OP-Sicherheits-Checkliste als Anlage zum OP-Statut
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.08.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Dermatologische Notfallambulanz (Dermatologie, Allergologie und Umweltmedizin)

Art der Ambulanz Dermatologische Notfallambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum München GmbH
Fachabteilung Dermatologie, Allergologie und Umweltmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • wie stationäre Behandlungsschwerpunkte

Dermatologische Privatambulanz (Dermatologie, Allergologie und Umweltmedizin)

Art der Ambulanz Dermatologische Privatambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum München GmbH
Fachabteilung Dermatologie, Allergologie und Umweltmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • wie stationäre Behandlungsschwerpunkte
Erläuterungen des Krankenhauses Zusätzlich: Computer-gestützte Naevus-/Melanomdiagnostik

Sprechstunde Dermatologie (Dermatologie, Allergologie und Umweltmedizin)

Art der Ambulanz Sprechstunde Dermatologie
Krankenhaus Städtisches Klinikum München GmbH
Fachabteilung Dermatologie, Allergologie und Umweltmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Postoperative Versorgung (VD00) Präoperative Diagnostik (VD00) Prästationäre Abklärung (VD00)
Erläuterungen des Krankenhauses Mit Einweisung vom Hautarzt oder Hausarzt

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5672

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5672

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

16,72

95%-Vertrauensbereich

0,09 bis 0,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

5672

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,03 bis 0,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 33
Dokumentationsrate: 97,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

74%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 74 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 76%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

72%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 67%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 75%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 73%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 69%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 19
davon Nachweispflichtige 9
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 9

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagerin Silke Meinecke
Tel.: 089 / 5147 - 6407
silke.meinecke@klinikum-muenchen.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Teamassistentin Klinikleitung Astrid Jansen-Röhlk
Tel.: 089 / 5147 - 6501
beschwerdemanagement.kt@klinikum-muenchen.de

Städtisches Klinikum München GmbH Klinik Thalkirchner Straße Astrid Jansen-Röhlk Teamassistentin Klinikleitung Thalkirchner Straße 48 80337 München Tel: 089-5147-6501 E-Mail: beschwerdemanagement.kt@ klinikum-muenchen.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprache Manfred Ittner Hartmut Wieland
Tel.: 089 / 5147 - 6419
patientenfuersprache.kt@klinikum-muenchen.de

Die Patientenfürsprache ist ehrenamtlich und unabhängig tätig und unterstützt Patientinnen und Patienten bei deren Wünschen, Beschwerden und Problemen auf Station. Städtisches Klinikum München GmbH Klinik Thalkirchner Straße Manfred Ittner und Hartmut Wieland Thalkirchner Straße 48 80337 München Tel: 089-5147-6419 E-Mail: patientenfuersprache.kt@klinikum-muenchen.de Büro: 6. OG, Zimmer 618 Sprechzeiten: Montag: 13:30 – 15:30 Uhr und Donnerstag: 09:30 – 11:30 Uhr
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage