Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH

Krankenhausstr. 1
84453 Mühldorf a. Inn

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 327
Vollstationäre Fallzahl 17346
Ambulante Fallzahl 17540
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2899
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landkreis Mühldorf a. Inn
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260911707-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Dipl.-Kfm. Ulrich Hornstein
Tel.: 08631 / 613 - 2100
Fax: 08631 / 613 - 2109
E-Mail: gf@kliniken-muehldorf.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Stv. Geschäftsführung Dr. med. Wolfgang Richter
Tel.: 08631 / 613 - 4100
Fax: 08631 / 613 - 4109
E-Mail: chirurgie@kliniken-muehldorf.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Annemarie Denkl
Tel.: 08631 / 613 - 2300
Fax: 08631 / 613 - 2309
E-Mail: annemarie.denkl@kliniken-muehldorf.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Dipl.-Kfm. Ulrich Hornstein
Tel.: 08631 / 613 - 2100
Fax: 08631 / 613 - 2109
E-Mail: gf@kliniken-muehldorf.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Georg Forster
Tel.: 08631 / 613 - 2110
Fax: 08631 / 613 - 2109
E-Mail: georg.forster@kliniken-muehldorf.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 613
Anteil an Fällen: 3,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 578
Anteil an Fällen: 3,5 %
Z38: Geburten
Anzahl: 549
Anteil an Fällen: 3,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 1,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 1,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 1,8 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 1,7 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 1,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 1,6 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 1,4 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 1,3 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 1,3 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 1,2 %
O65: Geburtshindernis durch Normabweichung des mütterlichen Beckens
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 1,1 %
O62: Ungewöhnliche Wehentätigkeit
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 1,1 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 1,1 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 1,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 1,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2583
Anteil an Fällen: 8,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1293
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1116
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 1099
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1063
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 819
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 805
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 750
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 674
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 564
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 524
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 477
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 463
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 422
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-98b: Andere neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 415
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-836: Perkutan-transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 731
Anteil an Fällen: 25,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 12,4 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 5,4 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 3,7 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-604: Arteriographie der Gefäße des Abdomens
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-316: Rekonstruktion der Trachea
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Alle kontinuierlichen und diskontinuierlichen Verfahren der Nierenersatztherapie. Totaler Plasmaaustausch zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen. Kontinuierliche Entgiftungsverfahren.
  • Ambulante und stationäre Diagnostik und Therapie von akuten und chronischen Schmerzzuständen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Beckenbodenchirurgie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung schwerstkranker intensivpflichtiger Patienten aller operativen und konservativen Fachabteilungen
  • Behandlung, Versorgung und Betreuung unheilbar kranker Patienten zur Linderung der Beschwerden und zur Erhöhung der Lebensqualität im letzten Lebensabschnitt
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung zur Unterstützung der Lebensfunktionen und Überbrückung beim Ausfall lebenswichtiger Organfunktionen
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bewegungs-Haltungs-Gang- und Lauflabor
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchführung aller gängigen Verfahren von Regionalanästhesien
  • Durchführung von Allgemeinnarkosen
  • Durchführung von Narkosen und Anästhesien bei ambulanten Operationen
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Ernährungsmedizin
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Fluoreszenzdiagnostik
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kontinuierliche echocardiologische und neurologische Überwachung während der Operation
  • Langzeitbeatmung
  • Lasertherapie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikrochirurgie
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizinische Versorgung von Patienten bei akuten Notfällen in der Klinik
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation von Penis-Verkrümmungen
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Penisprothesenimplantation
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Rekonstruktion der Harnröhre
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schmerzbehandlung – Urologie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sphinkter(Schließmuskel)-Implantation bei Inkontinenz des Mannes
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tracheostomie, Stomawandlung, Stomaverschluss
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur Nur in der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe der Klinik Mühldorf
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik Als spezielles Angebot der Beleghebammen.
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining Nur in der Klinik Haag.
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie Nur in der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe der Klinik Mühldorf.
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP Als spezielles Angebot der Beleghebammen.
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung Nur in der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe der Klinik Mühldorf.
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote Nur in der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe der Klinik Mühldorf.
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung Nur in der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe der Klinik Mühldorf.
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik Als spezielles Leistungsangebot der Beleghebammen.
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Eine Teilstation der Klinik Haag ist den Bedürfnissen von Patienten mit demenziellen Erkrankungen entsprechend gestaltet.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

In der Klinik Haag stehen zur Betreuung und Tagesgestaltung von Patienten mit demenziellen Erkrankungen speziell weitergebildete "Patienten-Assistentinnen / Dementbetreuer/innen" zur Verfügung.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Das Wegeleitsystem der Kliniken nutzt nur teilweise Piktogramme.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Für Patienten mit Einschränkungen steht in in der Klinik Mühldorf ein Begleitdienst mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern zur Verfügung.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Standardbetten sind mit einem Körpergewicht von 170 bis 250kg belastbar. Spezialbetten mit höherer Belastbarkeit (bis zu 400kg KG) und Seitenverbreiterung können innerhalb 24 Stunden bestellt werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Genauere Angaben entnehmen Sie bitte den Standortberichten.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Nur in der Klinik Mühldorf.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Genauere Angaben entnehmen Sie bitte den Standortberichten.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Genauere Angaben entnehmen Sie bitte den Standortberichten.

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Mehrsprachige "Erregersteckbriefe"

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Genauere Angaben entnehmen Sie bitte den Standortberichten.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Für Patienten mit Einschränkungen steht in in der Klinik Mühldorf ein Begleitdienst mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern zur Verfügung.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

In der Klinik Haag.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

86,42 200,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 86,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,35
in stationärer Versorgung 76,07

davon Fachärzte

43,49 398,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,03
in stationärer Versorgung 38,46

Belegärzte

11,00 1576,91

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

241,84 71,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 241,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,98
in stationärer Versorgung 228,86
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

10,96 1582,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,73 10026,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,73
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

8,83 1964,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 1,85
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

45,35 382,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,12
in stationärer Versorgung 39,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

4,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,93

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

5,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,42

Diätassistenten

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,48

Sozialpädagogen

4,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,59

Physiotherapeuten

19,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,37
in stationärer Versorgung 14,78

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

5,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,31

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

6,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,02

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

7,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,23

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,63
in stationärer Versorgung 2,21

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor, Stellvertretender Geschäftsführer Dr. med. Wolfgang Richter
Tel.: 08631 / 613 - 4100
Fax: 08631 / 613 - 4109
E-Mail: chirurgie@kliniken-muehldorf.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Vertraglich vereinbarte Kooperation mit einem externen beratenden Krankenhaushygieniker.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege
28,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Net Mühldorf (Netzwerk gegen multiresistente Erreger - Landkreis Mühldorf)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 0 - 212 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 25 - 32 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Arzt Chirurgie Dr. med. Daniel Heidenkummer
Tel.: 08631 / 613 - 4101
Fax: 08631 / 613 - 4109
E-Mail: daniel.heidenkummer@kliniken-muehldorf.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Beauftragter für klinisches Risikomanagement, Beauftragter für QM und betriebliches Risikomanagement, 5 Oberärzte der Fachabteilungen Chirurgie, Innere Medizin, Anästhesie und Geriatrie, 4 Pflegekräfte aus verschiedenen Bereichen
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Es existiert eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagementdokumentation. Die entsprechenden Dokumente werden den Mitarbeitern elektronisch mittels einer Dokumentenlenkungssoftware zur Verfügung gestellt. Die enthaltenen Dokumente werden mindestens 2-jährlich überprüft und ggf. aktualisiert.
20.09.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Es existiert eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagementdokumentation. Die entsprechenden Dokumente werden den Mitarbeitern elektronisch mittels einer Dokumentenlenkungssoftware zur Verfügung gestellt. Die enthaltenen Dokumente werden mindestens 2-jährlich überprüft und ggf. aktualisiert.
20.09.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Es existiert eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagementdokumentation. Die entsprechenden Dokumente werden den Mitarbeitern elektronisch mittels einer Dokumentenlenkungssoftware zur Verfügung gestellt. Die enthaltenen Dokumente werden mindestens 2-jährlich überprüft und ggf. aktualisiert.
20.09.2017
Entlassungsmanagement
Es existiert eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagementdokumentation. Die entsprechenden Dokumente werden den Mitarbeitern elektronisch mittels einer Dokumentenlenkungssoftware zur Verfügung gestellt. Die enthaltenen Dokumente werden mindestens 2-jährlich überprüft und ggf. aktualisiert.
20.09.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Es existiert eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagementdokumentation. Die entsprechenden Dokumente werden den Mitarbeitern elektronisch mittels einer Dokumentenlenkungssoftware zur Verfügung gestellt. Die enthaltenen Dokumente werden mindestens 2-jährlich überprüft und ggf. aktualisiert.
20.09.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Es existiert eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagementdokumentation. Die entsprechenden Dokumente werden den Mitarbeitern elektronisch mittels einer Dokumentenlenkungssoftware zur Verfügung gestellt. Die enthaltenen Dokumente werden mindestens 2-jährlich überprüft und ggf. aktualisiert.
20.09.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Es existiert eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagementdokumentation. Die entsprechenden Dokumente werden den Mitarbeitern elektronisch mittels einer Dokumentenlenkungssoftware zur Verfügung gestellt. Die enthaltenen Dokumente werden mindestens 2-jährlich überprüft und ggf. aktualisiert.
20.09.2017
Klinisches Notfallmanagement
Es existiert eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagementdokumentation. Die entsprechenden Dokumente werden den Mitarbeitern elektronisch mittels einer Dokumentenlenkungssoftware zur Verfügung gestellt. Die enthaltenen Dokumente werden mindestens 2-jährlich überprüft und ggf. aktualisiert.
20.09.2017
Schmerzmanagement
Es existiert eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagementdokumentation. Die entsprechenden Dokumente werden den Mitarbeitern elektronisch mittels einer Dokumentenlenkungssoftware zur Verfügung gestellt. Die enthaltenen Dokumente werden mindestens 2-jährlich überprüft und ggf. aktualisiert.
20.09.2017
Sturzprophylaxe
Es existiert eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagementdokumentation. Die entsprechenden Dokumente werden den Mitarbeitern elektronisch mittels einer Dokumentenlenkungssoftware zur Verfügung gestellt. Die enthaltenen Dokumente werden mindestens 2-jährlich überprüft und ggf. aktualisiert.
20.09.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Es existiert eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagementdokumentation. Die entsprechenden Dokumente werden den Mitarbeitern elektronisch mittels einer Dokumentenlenkungssoftware zur Verfügung gestellt. Die enthaltenen Dokumente werden mindestens 2-jährlich überprüft und ggf. aktualisiert.
20.09.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Es existiert eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagementdokumentation. Die entsprechenden Dokumente werden den Mitarbeitern elektronisch mittels einer Dokumentenlenkungssoftware zur Verfügung gestellt. Die enthaltenen Dokumente werden mindestens 2-jährlich überprüft und ggf. aktualisiert.
20.09.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Tumorkonferenzen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Allgemein das sogenannte Gremium der "Risikomanagement-Beauftragten" und im Bereich der Hygiene speziell das "Hygieneteam" analysieren und bewerten im Rahmen ihrer regelmäßigen Besprechungen aktuell gemeldete Fehler oder Beinahefehler und leiten die Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen in die Wege.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
07.09.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • PaSIS (Patientensicherheits- und Informationssystem des Universitätsklinikums Tübingen)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin / Akutgeriatrie / Neurologie / Schlaflabor (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Innere Medizin / Akutgeriatrie / Neurologie / Schlaflabor (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Notfallambulanz von 8-22Uhr

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin / Akutgeriatrie / Neurologie / Schlaflabor (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Innere Medizin / Akutgeriatrie / Neurologie / Schlaflabor (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin / Akutgeriatrie / Neurologie / Schlaflabor (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Innere Medizin / Akutgeriatrie / Neurologie / Schlaflabor (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Chirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Chirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Chirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Chirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie / Intensivmedizin / Palliativmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Anästhesie / Intensivmedizin / Palliativmedizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Anästhesie / Intensivmedizin / Palliativmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Anästhesie / Intensivmedizin / Palliativmedizin (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Anästhesie / Intensivmedizin / Palliativmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Anästhesie / Intensivmedizin / Palliativmedizin (Standort 01)

Ambulante Physiotherapie (Innere Medizin / Akutgeriatrie / Neurologie / Schlaflabor (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulante Physiotherapie
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Innere Medizin / Akutgeriatrie / Neurologie / Schlaflabor (Standort 02)

Ambulante Physiotherapie (Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulante Physiotherapie
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Chirurgie (Standort 01)

Ambulante Physiotherapie (Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulante Physiotherapie
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

Facharzt-MVZ Mühldorf der Kliniken Mühldorf a. Inn (Innere Medizin / Gastroenterologie) (Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Facharzt-MVZ Mühldorf der Kliniken Mühldorf a. Inn (Innere Medizin / Gastroenterologie)
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Krankenhausstr. 1a, 84453 Mühldorf a. Inn

Facharzt-MVZ Mühldorf der Kliniken Mühldorf a. Inn (Neurologie) und Facharzt-MVZ Waldkraiburg der Kliniken Mühldorf a. Inn (Neurologie) (Innere Medizin / Akutgeriatrie / Neurologie / Schlaflabor (Standort 02))

Art der Ambulanz Facharzt-MVZ Mühldorf der Kliniken Mühldorf a. Inn (Neurologie) und Facharzt-MVZ Waldkraiburg der Kliniken Mühldorf a. Inn (Neurologie)
Krankenhaus Kreiskliniken des Landkreises Mühldorf a. Inn GmbH
Fachabteilung Innere Medizin / Akutgeriatrie / Neurologie / Schlaflabor (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Krankenhausstr. 1a, 84453 Mühldorf a. Inn und Prager Str. 10, 84478 Waldkraiburg

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinik Mühldorf: 98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 12

Klinik Mühldorf: 178

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 12

Klinik Mühldorf: 175

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 75,75 bis 100,00

Klinik Mühldorf: 95,16 bis 99,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinik Mühldorf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 8

Klinik Mühldorf: 111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 8

Klinik Mühldorf: 111

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 67,56 bis 100,00

Klinik Mühldorf: 96,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 91,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinik Mühldorf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 10

Klinik Mühldorf: 86

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 10

Klinik Mühldorf: 86

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 72,25 bis 100,00

Klinik Mühldorf: 95,72 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinik Mühldorf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 17

Klinik Mühldorf: 250

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 17

Klinik Mühldorf: 250

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 81,57 bis 100,00

Klinik Mühldorf: 98,49 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: unverändert

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinik Mühldorf: 99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 17

Klinik Mühldorf: 254

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 17

Klinik Mühldorf: 252

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 81,57 bis 100,00

Klinik Mühldorf: 97,18 bis 99,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: unverändert

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 254

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 46

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 34,82

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 1,01 bis 1,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinik Mühldorf: 96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 5

Klinik Mühldorf: 80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 5

Klinik Mühldorf: 77

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 56,55 bis 100,00

Klinik Mühldorf: 89,55 bis 98,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 5

Klinik Mühldorf: 80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 0

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 0,00 bis 43,45

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 4,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 77

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 89,55 bis 98,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: unverändert

Klinik Mühldorf: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 5

Klinik Mühldorf: 80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 0

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 0,00 bis 43,45

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 4,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: unverändert

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 5

Klinik Mühldorf: 80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 0

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 0,00 bis 43,45

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 4,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: unverändert

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 0,0 Je niedriger, desto besser

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 5

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 0

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag: 0,19

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 0,00 bis 11,69

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 85,7 % Je höher, desto besser

Klinik Mühldorf: 96,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 14

Klinik Mühldorf: 305

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 12

Klinik Mühldorf: 293

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 60,06 bis 95,99

Klinik Mühldorf: 93,25 bis 97,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: unverändert

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 86,20 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 87,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 69,00 bis 95,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 79,76 bis 99,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 13,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 13,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 77

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 93,09 bis 99,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 804

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 311

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf: 226,68

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 1,25 bis 1,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 435

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf: 5,83

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 0,27 bis 1,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf: 0,05

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 60,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 314

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 305

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 94,64 bis 98,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 781

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 0,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 781

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf: 1,56

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 2,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 87,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 52,91 bis 97,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 87,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 52,91 bis 97,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 80,46 bis 99,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 0,0 Je niedriger, desto besser

Klinik Mühldorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 8

Klinik Mühldorf: 98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 0

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag: 0,68

Klinik Mühldorf: 6,50

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 0,00 bis 3,80

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 0,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 0,0 Je niedriger, desto besser

Klinik Mühldorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 8

Klinik Mühldorf: 98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 0

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag: 0,06

Klinik Mühldorf: 0,84

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 0,00 bis 43,98

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 4,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 0,0 Je niedriger, desto besser

Klinik Mühldorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 8

Klinik Mühldorf: 98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 0

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag: 0,06

Klinik Mühldorf: 0,83

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 0,00 bis 41,97

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 4,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 0,0 Je niedriger, desto besser

Klinik Mühldorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 8

Klinik Mühldorf: 98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 0

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag: 0,11

Klinik Mühldorf: 1,41

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 0,00 bis 23,48

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 2,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 14,78

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 1,14 bis 2,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 4,52

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0,61 bis 2,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinik Mühldorf: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 8

Klinik Mühldorf: 98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 8

Klinik Mühldorf: 97

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 67,56 bis 100,00

Klinik Mühldorf: 94,44 bis 99,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: unverändert

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 50,0 % Je niedriger, desto besser

Klinik Mühldorf: 30,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Klinik Haag: Nach einem Oberschenkelbruch können insbesondere ältere, kranke Menschen – z.B. mit Lungenentzündung oder Patienten, die Blutverdünnungsmedikamente eingenommen haben – aufgrund des erhöhten Operationsrisikos nicht innerhalb von 24h operiert werden. Auch die entsprechende Versorgungleitlinie besagt, dass nur dann eine Operation innerhalb von 24h stattfinden soll, wenn es der Allgemeinzustand erlaubt. Bei diesem Qualitätsindikator ist dieser Sachverhalt nicht berücksichtigt.

Klinik Mühldorf: Nach einem Oberschenkelbruch können insbesondere ältere, kranke Menschen – z.B. mit Lungenentzündung oder Patienten, die Blutverdünnungsmedikamente eingenommen haben – aufgrund des erhöhten Operationsrisikos nicht innerhalb von 24h operiert werden. Auch die entsprechende Versorgungleitlinie besagt, dass nur dann eine Operation innerhalb von 24h stattfinden soll, wenn es der Allgemeinzustand erlaubt. Bei diesem Qualitätsindikator ist dieser Sachverhalt nicht berücksichtigt.

Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 8

Klinik Mühldorf: 98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 4

Klinik Mühldorf: 30

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 21,52 bis 78,48

Klinik Mühldorf: 22,36 bis 40,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 96,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 81,72 bis 99,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 81,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Klinik Mühldorf: Zur Operation ist der Pathologe vor Ort und untersucht in Schnellschnitttechnik noch während der laufenden Operation das entfernte Gewebe. Damit ist sichergestellt, dass bösartiges Tumorgewebe vollständig entfernt ist.

Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 20,0 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 8,86 bis 39,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 3,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: unverändert

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 13

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 0

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 0,00 bis 22,81

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: unverändert

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 91

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 85,98 bis 96,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 90,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 62,26 bis 98,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 97

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 94,44 bis 99,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: unverändert

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
Bundesdurchschnitt 0,91 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 158

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 12,85

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0,66 bis 1,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: unverändert

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 3,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 13

Klinik Mühldorf: 65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 0

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 0,00 bis 22,81

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 5,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 3,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: unverändert

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinik Mühldorf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 13

Klinik Mühldorf: 174

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 13

Klinik Mühldorf: 174

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 77,19 bis 100,00

Klinik Mühldorf: 97,84 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: unverändert

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinik Mühldorf: 97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag: 11

Klinik Mühldorf: 141

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag: 11

Klinik Mühldorf: 138

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag: 74,12 bis 100,00

Klinik Mühldorf: 93,93 bis 99,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 10,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Trend

Klinik Haag: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Haag:

Klinik Mühldorf: 5,40 bis 20,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Haag: unverändert

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 107

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 94,90 bis 99,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 69,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 107

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 74

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 59,87 bis 77,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,75 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 108

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 96,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 21,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 9,00
Bundesdurchschnitt 1,31 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf: 0,19

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 17,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,58 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,96 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,83
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,58 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Trend

Klinik Mühldorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Mühldorf: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Mühldorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Mühldorf:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Mühldorf: 0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Mühldorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben Klinik Haag Klinik Mühldorf

Ergebniswert

Klinik Haag: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinik Mühldorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich