Krankenhaus St. Franziskus

Viersener Straße 450
41063 Mönchengladbach

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 499
Vollstationäre Fallzahl 23806
Teilstationäre Fallzahl 3417
Ambulante Fallzahl 59048
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2203
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universitätsklinikum Aachen der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH)
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kliniken Maria Hilf GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510666-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorsitzender der Geschäftsführung Prof. Dr. Andreas Lahm
Tel.: 02161 / 892 - 1001
Fax: 02161 / 892 - 1003
E-Mail: andreas.lahm@mariahilf.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Ulrich Kania
Tel.: 02161 / 892 - 1301
Fax: 02161 / 892 - 1303
E-Mail: ulrich.kania@mariahilf.de
Pflegedienstleitung
Ltd. Pflegemanagerin Vincenza Casati-Peters
Tel.: 02161 / 892 - 1196
Fax: 02161 / 892 - 1192
E-Mail: vincenza.casati-peters@mariahilf.de
Pflegedienstleitung
Ltd. Pflegemanagerin Birgit Gillmann
Tel.: 02161 / 892 - 1196
Fax: 02161 / 892 - 1192
E-Mail: birgit.gillmann@mariahilf.de
Pflegedienstleitung
Ltd. Pflegemanager Volker Bialy
Tel.: 02161 / 892 - 1196
Fax: 02161 / 892 - 1192
E-Mail: volker.bialy@mariahilf.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsbereichsleitung Frau Susanne Ropertz
Tel.: 02161 / 892 - 5500
Fax: 02161 / 892 - 1017
E-Mail: susanne.ropertz@mariahilf.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Prof. Dr. med. Andreas Lahm
Tel.: 02161 / 892 - 1001
Fax: 02161 / 892 - 1003
E-Mail: gf@mariahilf.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Jürgen Hellermann
Tel.: 02161 / 892 - 1004
Fax: 02161 / 892 - 1003
E-Mail: gf@mariahilf.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 1213
Anteil an Fällen: 5,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1157
Anteil an Fällen: 5,0 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 1122
Anteil an Fällen: 4,8 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 773
Anteil an Fällen: 3,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 759
Anteil an Fällen: 3,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 750
Anteil an Fällen: 3,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 690
Anteil an Fällen: 3,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 666
Anteil an Fällen: 2,9 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 577
Anteil an Fällen: 2,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 568
Anteil an Fällen: 2,4 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 534
Anteil an Fällen: 2,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 492
Anteil an Fällen: 2,1 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 1,9 %
N31: Funktionsstörung der Harnblase durch krankhafte Veränderungen der Nervenversorgung
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 1,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 1,7 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 1,5 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 1,3 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 1,1 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 1,1 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 5632
Anteil an Fällen: 5,1 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 4669
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 4185
Anteil an Fällen: 3,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3939
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3878
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 3718
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3276
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 2789
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 2722
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-334: Urodynamische Untersuchung
Anzahl: 2691
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 2451
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 2162
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 2006
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 1915
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1811
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 1759
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1748
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1677
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1592
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1545
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 553
Anteil an Fällen: 25,1 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 408
Anteil an Fällen: 18,5 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 15,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 14,7 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 7,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-603: Arteriographie der thorakalen Gefäße
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 3D-Planungen unter Einbeziehung von CT, MRT, PET
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Brachytherapie
  • Chest Pain Unit
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von Multipler Sklerose
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Harn- und Stuhlinkontinenz
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT)
  • Interdisziplinäre Beckenbodengymnastik und Therapie
  • Interventionelle Radiologie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kontinenz- und Beckenbodenzentrum
  • LDR-Brachytherapie des Prostatakarzinoms (Seeds)
  • Lungenkrebszentrum
  • Nephrologische Schwerpunktklinik
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Onkologisches Zentrum
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Psychoonkologie
  • Radiojodbehandlung
  • Raucherentwöhnung
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Sakrale Nervenstimulation
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Sonstiges im Bereich Nuklearmedizin
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Stereotaktische Einzeit- und Mehrzeitbestrahlungen
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Umweltmedizin
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für Schlaf- und Beatmungsmedizin

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinmedizin
  • Andrologie
  • Betriebsmedizin
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Geriatrie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Strahlentherapie
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notfallpflege
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

In einigen Bereichen wurden bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz berücksichtigt.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Ein Teil des Pflegepersonals verfügt über besondere Weiterbildungen im Umgang mit Menschen mit Demenz oder geistigen Behinderungen.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Teilweise wird mit Piktogrammen gearbeitet, z. B. zur Ausweisung der Notaufnahme oder Infozentralen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Ein Teil des Pflegepersonals verfügt über besondere Weiterbildungen im Umgang mit Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Patienten die einen Rollstuhl benötigen, erhalten Räumlichkeiten mit gegebener Barrierefreiheit.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

In den Kliniken Maria Hilf gibt es ein umfangreiches Angebot an diätetischer Kost. Bei speziellen Problemstellungen können Diätassistentinnen weiterhelfen.

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

In den Maria Hilf Kliniken besteht 24 Stunden am Tag die Möglichkeit auf spezielle Betten / Matratzen zurückzugreifen. Insbesondere bei besonderem Übergewicht oder besondere Körpergröße.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

In den Maria Hilf Kliniken ist es möglich Patienten mit besonderem Körpergewicht oder besonderer Körpergröße zu behandeln. Insbesondere die Schleusen und die OP Tische sind daraufhin abgestimmt.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

In den Maria Hilf Kliniken ist es möglich Patienten mit besonderem Körpergewicht oder besonderer Körpergröße zu behandeln. Dies gilt auch für den Bereich Röntgen.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Die Maria Hilf Kliniken haben in einem Pool Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besondere Körpergröße. Bei Bedarf werden die Geräte kurzfristig in die Bereiche gebracht.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Die Kapelle ist täglich bis ca. 20.00 Uhr geöffnet. Es finden regelmäßige Gottesdienste in der Kapelle statt: jeden Werktag um 07:30 Uhr und Sonn- und feiertags um 09:15 Uhr. Es gibt außerdem einen "Raum der Stille" zur Einkehr, Meditation oder zum stillen Gebet.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

155,43 153,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 155,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,51
in stationärer Versorgung 150,92

davon Fachärzte

80,94 294,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 80,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,51
in stationärer Versorgung 76,43

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

325,35 73,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 325,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 325,35
ohne Fachabteilungszuordnung 24,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,23

Kinderkrankenpfleger

1,46 16305,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,46
ohne Fachabteilungszuordnung 0,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82

Altenpfleger

2,70 8817,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70
ohne Fachabteilungszuordnung 0,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,68

Krankenpflegehelfer

14,65 1624,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,65
ohne Fachabteilungszuordnung 3,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,81

Pflegehelfer

Zusätzlich zu den Pflegehelfer/innen unterstützen geschulte Servicekräfte die Arbeit in den Stationen. Mit ihren hauswirtschaftlichen Tätigkeiten entlasten sie das Pflegepersonal, damit dieses sich intensiv der Pflege widmen kann. Am Standort St. Franziskus sind insgesamt 26,3 VK’s eingesetzt.

2,13 11176,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,13
ohne Fachabteilungszuordnung 1,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40

Operationstechnische Assistenz

5,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

36,98 643,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Medizinischen Fachangestellten haben eine wöchentliche tarifliche Arbeitszeit von 39 Stunden.

36,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die Medizinischen Fachangestellten haben eine wöchentliche tarifliche Arbeitszeit von 39 Stunden.

36,98
ohne Fachabteilungszuordnung 1,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,56

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

5,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,30

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Sozialpädagogen

3,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,79

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

19,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,89

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,15

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

14,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,27

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

36,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 36,20

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Prof. Dr. med. Ullrich Graeven
Tel.: 02161 / 892 - 2201
Fax: 02161 / 892 - 2202
E-Mail: innere1@mariahilf.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Die Kliniken Maria Hilf GmbH hat einen eigenen ärztlichen Krankenhaushygieniker in Vollzeitbeschäftigung. Er ist für beide Standorte (Maria Hilf und St. Franziskus) zuständig.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Die hygienebeauftragten Ärzte und hygienebeauftragten Ärztinnen sind in den Kliniken Maria Hilf GmbH jeweils für die betreffende Fachklinik tätig.

7,00
Hygienefachkräfte

In den Kliniken Maria Hilf GmbH sind zwei Fachpflegekräfte für Hygiene und Infektionsprävention in Vollzeitbeschäftigung tätig. Beide sind für die Standorte (Maria Hilf und St. Franziskus) der Kliniken Maria Hilf GmbH zuständig. Ein weiterer Mitarbeiter in Vollzeitbeschäftigung befindet sich aktuell in der Weiterbildung.

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Die Hygienebeauftragten in der Pflege sind in den Kliniken Maria Hilf GmbH jeweils für die betreffende Station bzw. den betreffenden Bereich tätig.

26,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen für alle Mitarbeiter mind. 1x jährlich. Diese Schulungen werden monatlich angeboten und zusätzlich anlassbezogen durchgeführt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten wird bei im Hause sterilisierten Medizinprodukten täglich, bei anderen in regelmäßigen Abständen mind. 1x jährlich überprüft.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
EurSafety Health-net Euregiogebiet Rhein-Maas-Nord
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 76,80 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 18,20 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsbereichsleitung Frau Susanne Ropertz
Tel.: 02161 / 892 - 5500
Fax: 02161 / 892 - 1017
E-Mail: susanne.ropertz@mariahilf.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
QM-Kommission: - Geschäftsführung - Ärztliche Direktion - Ärztlicher Leiter Onkologisches Zentrum - Pflegedirektion - Qualitätsmanagement - Risikomanager / Risikobeauftragte
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch der Kliniken Maria Hilf GmbH
08.06.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstordnung über Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche nach Maßgabe des Medizinproduktegesetzes beim Einsatz von Medizinprodukten in der Kliniken Maria Hilf GmbH
28.02.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Arzneimittelrichtlinie
14.08.2017
Entlassungsmanagement
Entlassungsmanagement
07.05.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Verfahrensanweisung Nutzung von Vorbefunden
06.05.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
OP-Sicherheitscheckliste
02.12.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch der Kliniken Maria Hilf GmbH
08.06.2015
Schmerzmanagement
Schmerzkonzept
18.08.2017
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe
07.05.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubituspropylaxe
23.06.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fixierung eines Patienten
01.09.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Palliativbesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
u.a.: - Einsatz der OP-Sicherheitscheckliste inkl. Team-Time-Out und Zählkontrolle - Demente Patienten bekommen bei Bedarf ein rotes Armband - Sturzprophylaxe: Erfassung des individuellen Sturzrisikos im Rahmen des Aufnahme-Assessment, Kenntlichmachung des Sturzrisikos für Begleitdienst und Angehörige mittels Piktogramm an Bett und Kurve - Dienstanweisung zur Medikamentenverordnung nach Wirkstoff, um Verwechselungen zu vermeiden - Markierung der Patientenakten bei Namensgleichheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.05.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz

Ambulanzen

Allergologie (Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV)

Art der Ambulanz Allergologie
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV
Erläuterungen des Krankenhauses Im Bereich der Allergologie werden folgende Untersuchungen ambulant angeboten: - Hauttest - unspezifische/spezifische nasale Provokation - RAST (Bestimmung von Allergenen im Blut) Es liegt eine Ermächtigung für Kassenpatienten auf Zuweisung von Allergologen und Internisten vor.

Botulinus Ambulanz (Ambulanz für Bewegungsstörungen) (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Botulinus Ambulanz (Ambulanz für Bewegungsstörungen)
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Botulinumtoxintherapie Es besteht eine KV-Ermächtigung zur Botulinumtoxintherapie.

DSA-Ambulanz (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz DSA-Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie

DSA-Ambulanz (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz DSA-Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie

Elektrophysiologie Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Elektrophysiologie Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Elektrophysiologischen Ambulanz stehen alle Verfahren der modernen elektrophysiologischen Diagnostik zur Verfügung.

Epilepsie Ambulanz (Anfall Ambulanz) (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Epilepsie Ambulanz (Anfall Ambulanz)
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mobiles Langzeit EEG

Herzinsuffizienzambulanz (Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Herzinsuffizienzambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Ambulanz werden spezielle Fragen bei Patienten mit Herzinsuffizienz (Herzschwäche) abgeklärt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Transplantationsvorbereitung (Vorbereitung einer Herzverpflanzung) und Nachsorge.

Herzinsuffizienzambulanz (Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Herzinsuffizienzambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Ambulanz werden spezielle Fragen bei Patienten mit Herzinsuffizienz (Herzschwäche) abgeklärt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Transplantationsvorbereitung (Vorbereitung einer Herzverpflanzung) und Nachsorge.

Hirngefäßambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Hirngefäßambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Prophylaxe, Therapie

Hirnschrittmacherambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Hirnschrittmacherambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Kardiologische Ambulanz (Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses In der kardiologischen Ambulanz erfolgt die Diagnostik und Therapie bei speziellen kardiologischen Fragestellungen.

Kardiologische Privatsprechstunde (Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Kardiologische Privatsprechstunde
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Die kardiologische Privatsprechstunde dient der Diagnostik und Therapie sämtlicher kardiologischer Fragestellungen.

Kinderurologische Ambulanz inkl. ambulanter Operationen (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Kinderurologische Ambulanz inkl. ambulanter Operationen
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie

Kinderurologische Ambulanz inkl. ambulanter Operationen (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Kinderurologische Ambulanz inkl. ambulanter Operationen
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie
  • Schmerztherapie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Kinderurologie
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters

Kinderurologische Ambulanz inkl. ambulanter Operationen (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Kinderurologische Ambulanz inkl. ambulanter Operationen
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Urogynäkologie

Kinderurologische Ambulanz inkl. ambulanter Operationen (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Kinderurologische Ambulanz inkl. ambulanter Operationen
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Urogynäkologie
  • Tumorchirurgie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Schmerztherapie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Kinderurologie
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane

Kontinenzbehandlung I (Zentrum für Kontinenz und Neuro-Urologie)

Art der Ambulanz Kontinenzbehandlung I
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Zentrum für Kontinenz und Neuro-Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neuro-Urologie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Kinderurologie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Ambulanz werden u.a. folgende Leistungen angeboten: Neuro-Urologische Funktionsdiagnostik, SANS (Elektro-Akkupunktur), Botulinumtoxin-Injektion, Biofeedback-Training, Urotherapie, Einweisung in Selbstkatheterismus, Installationsbehandlung zur Therapie der interstitiellen Zystitis

Kontinenzbehandlung II (Zentrum für Kontinenz und Neuro-Urologie)

Art der Ambulanz Kontinenzbehandlung II
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Zentrum für Kontinenz und Neuro-Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik der Harninkontinenz und Senkungszustände bei der Frau (Introitussonographie etc.)

KV-Ermächtigung: Versorgung chronisch schmerzkranker Patienten (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz KV-Ermächtigung: Versorgung chronisch schmerzkranker Patienten
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Es besteht eine KV-Ermächtigung für die Versorgung chronisch schmerzkranker Patienten.

KV-Ermächtigung zur Zweitmeinung (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz KV-Ermächtigung zur Zweitmeinung
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Es besteht eine KV-Ermächtigung zur Zweitmeinung bei Überweisung durch einen Neurologen oder Kinderarzt.

Memory Ambulanz (Gedächtnis Ambulanz) (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Memory Ambulanz (Gedächtnis Ambulanz)
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Neuropsychologische Diagnostik und Testdiagnostik

Multiple Sklerose (MS) Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Multiple Sklerose (MS) Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung der Diagnostik

Nephrologische Ambulanz (Klinik für Nephrologie und Diabetologie - Innere Medizin III)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Diabetologie - Innere Medizin III
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
Erläuterungen des Krankenhauses Die Nephrologische Ambulanz und die Nephrologische Privatsprechstunde dienen der ambulanten Diagnostik und Therapie bei speziellen nephrologischen Fragestellungen, inklusive der Transplantationsvorbereitung und –nachsorge.

Nephrologische Ambulanz (Klinik für Nephrologie und Diabetologie - Innere Medizin III)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Diabetologie - Innere Medizin III
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

Notfallversorgung (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie - Innere Medizin I)

Art der Ambulanz Notfallversorgung
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie - Innere Medizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
Erläuterungen des Krankenhauses Für Notfälle steht die Zentrale Notaufnahme 24 Stunden am Tag zur Verfügung.

Notfallversorgung (Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Notfallversorgung
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Für Notfälle steht die Zentrale Notaufnahme 24 Stunden am Tag zur Verfügung.

Notfallversorgung (Klinik für Nephrologie und Diabetologie - Innere Medizin III)

Art der Ambulanz Notfallversorgung
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Diabetologie - Innere Medizin III
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Dialyse
Erläuterungen des Krankenhauses Für Notfälle steht die Zentrale Notaufnahme 24 Stunden am Tag zur Verfügung.

Notfallversorgung (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallversorgung
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Für Notfälle steht die Zentrale Notaufnahme 24 Stunden am Tag zur Verfügung.

Notfallversorgung (Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV)

Art der Ambulanz Notfallversorgung
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV
Erläuterungen des Krankenhauses Für Notfälle steht die Zentrale Notaufnahme 24 Stunden am Tag zur Verfügung.

Nuklearmedizinische Ambulanz inkl. Durchführung von Szintigraphien (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Ambulanz inkl. Durchführung von Szintigraphien
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Szintigraphie
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Duplexsonographie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Native Sonographie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik für Nuklearmedizin verfügt über eine hochmoderne apparative Ausstattung. Das diagnostische und therapeutische Spektrum umfasst alle heute üblichen Methoden, wobei Schilddrüsendiagnostik, Nuklearkardiologie, SPECT/CT- und PET/CT-Untersuchungen die Schwerpunkte darstellen.

Nuklearmedizinische Ambulanz inkl. Durchführung von Szintigraphien (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Ambulanz inkl. Durchführung von Szintigraphien
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Szintigraphie
  • Native Sonographie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Duplexsonographie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik für Nuklearmedizin verfügt über eine hochmoderne apparative Ausstattung. Das diagnostische und therapeutische Spektrum umfasst alle heute üblichen Methoden, wobei Schilddrüsendiagnostik, Nuklearkardiologie, SPECT/CT- und PET/CT-Untersuchungen die Schwerpunkte darstellen.

Nuklearmedizinische Ambulanz inkl. Durchführung von Szintigraphien (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Ambulanz inkl. Durchführung von Szintigraphien
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Duplexsonographie
  • Native Sonographie
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Szintigraphie
  • Therapie mit offenen Radionukliden
Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik für Nuklearmedizin verfügt über eine hochmoderne apparative Ausstattung. Das diagnostische und therapeutische Spektrum umfasst alle heute üblichen Methoden, wobei Schilddrüsendiagnostik, Nuklearkardiologie, SPECT/CT- und PET/CT-Untersuchungen die Schwerpunkte darstellen.

Onkologische Ambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie - Innere Medizin I)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie - Innere Medizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Stammzelltransplantation
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Fachabteilung betreibt eine eigene Spezialambulanz Hämatologie-Onkologie, die montags bis freitags zwischen 8.00 Uhr und 16.30 Uhr und mittwochs von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr geöffnet ist. Privatsprechstunden sind nach telefonischer Anmeldung möglich.

Onkologische Ambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie - Innere Medizin I)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie - Innere Medizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Stammzelltransplantation
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Fachabteilung betreibt eine eigene Spezialambulanz Hämatologie-Onkologie, die montags bis freitags zwischen 8.00 Uhr und 16.30 Uhr und mittwochs von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr geöffnet ist. Privatsprechstunden sind nach telefonischer Anmeldung möglich.

Onkologische Ambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie - Innere Medizin I)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie - Innere Medizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Stammzelltransplantation
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Fachabteilung betreibt eine eigene Spezialambulanz Hämatologie-Onkologie, die montags bis freitags zwischen 8.00 Uhr und 16.30 Uhr und mittwochs von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr geöffnet ist. Privatsprechstunden sind nach telefonischer Anmeldung möglich.

Parkinson Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Parkinson Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Pneumologische Ambulanz (Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV
Erläuterungen des Krankenhauses In der pneumologischen Ambulanz werden u. a. folgende Leistungen angeboten: Bronchoskopien (Spiegelung der Atemwege), Pleurabiopsien, -punktionen, Spiroergometrien, Tumornachsorge etc. Ermächtigung für Kassenpatienten zur Durchführung einer Bronchoskopie auf Zuweisung von niedergelassenen Ärzten.

Pulmonale arterielle Hypertonie (Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV)

Art der Ambulanz Pulmonale arterielle Hypertonie
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulant wird die Diagnostik und Therapie sowie die Verlaufskontrolle bei der pulmonalen arteriellen Hypertonie durchgeführt. Es liegt eine Ermächtigung für Kassenpatienten auf Zuweisung von Fachärzten für Kardiologie und Pneumologie vor.

Radiologische Ambulanz Teil 1 (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz Teil 1
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kinderradiologie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Interventionelle Radiologie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Arteriographie
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Phlebographie
  • Native Sonographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Tumorembolisation
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Organe excl. Zentrales Nervensystem, mit Hilfe der DSA Katheter- und CT- gesteuert incl. gefäßeröffnende und gefäßrekonstruierende Verfahren incl. Lyse, PTA, Stent, Thrombektomie, Gefäßverschließende Verfahren mit Coils, Flüssigembolisaten, Partikeln, Plugs etc.

Radiologische Ambulanz - Teil 2 (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz - Teil 2
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostische Punktionen und Drainagen, PTCD, Gallenwege, Port etc., Onkologische Verfahren incl. TACE und andere Embolisationen, Ablationen und perkutanen Tumortherapien, perkutane Schmerztherapie incl. Facettenblockaden, periradikuläre Therapie u. a. Nervenblockaden

Radiologische Notfallambulanz (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Notfallambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie

Radiologische Notfallambulanz (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Notfallambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie

Radioonkologische Ambulanz (Klinik für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Radioonkologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • 3D-Planungen unter Einbeziehung von CT, MRT, PET
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT)
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Intraoperative Bestrahlung
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • LDR-Brachytherapie des Prostatakarzinoms (Seeds)
  • Native Sonographie
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Onkologisches Zentrum
  • Psychoonkologie
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Stereotaktische Einzeit- und Mehrzeitbestrahlungen
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz werden u.a. folgende Leistungen angeboten - Perkutane Strahlentherapie - HDR-und LDR-Brachytherapie - Stereotaktische Strahlentherapie (Radiochirurgie) - Bestrahlungsplanung (3D-CRT,IMRT,IGRT,V-MAT,Stereotaxie) - Chemotherapie - Radiochemotherapie - radioonkologische Nachsorge

Radioonkologische Ambulanz (Klinik für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Radioonkologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Psychoonkologie
  • Onkologisches Zentrum
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Native Sonographie
  • LDR-Brachytherapie des Prostatakarzinoms (Seeds)
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Intraoperative Bestrahlung
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT)
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • 3D-Planungen unter Einbeziehung von CT, MRT, PET
  • Stereotaktische Einzeit- und Mehrzeitbestrahlungen
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz werden u.a. folgende Leistungen angeboten - Perkutane Strahlentherapie - HDR-und LDR-Brachytherapie - Stereotaktische Strahlentherapie (Radiochirurgie) - Bestrahlungsplanung (3D-CRT,IMRT,IGRT,V-MAT,Stereotaxie) - Chemotherapie - Radiochemotherapie - radioonkologische Nachsorge

Radioonkologische Ambulanz (Klinik für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Radioonkologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • LDR-Brachytherapie des Prostatakarzinoms (Seeds)
  • Native Sonographie
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Onkologisches Zentrum
  • Psychoonkologie
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Stereotaktische Einzeit- und Mehrzeitbestrahlungen
  • Intraoperative Bestrahlung
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT)
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • 3D-Planungen unter Einbeziehung von CT, MRT, PET
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz werden u.a. folgende Leistungen angeboten - Perkutane Strahlentherapie - HDR-und LDR-Brachytherapie - Stereotaktische Strahlentherapie (Radiochirurgie) - Bestrahlungsplanung (3D-CRT,IMRT,IGRT,V-MAT,Stereotaxie) - Chemotherapie - Radiochemotherapie - radioonkologische Nachsorge

Rhythmologische Ambulanz (Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Rhythmologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses In der Rhythmologischen Ambulanz erfolgt die spezielle Diagnostik und Therapie von Rhythmusstörungen.

Rhythmologische Ambulanz (Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Rhythmologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses In der Rhythmologischen Ambulanz erfolgt die spezielle Diagnostik und Therapie von Rhythmusstörungen.

Schlafmedizinische Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Schlafmedizinische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Schlaflaborscreening-Untersuchung

Schmerz- und Spastikambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Schmerz- und Spastikambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Intrathekale Schmerz- und Spastikbehandlung über implantierte Pumpen. Es besteht eine KV-Ermächtigung zur intrathekalen Schmerz-und Spastikbehandlung.

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der urologischen Ambulanz werden u.a. folgende Leistungen angeboten: -Sprechstunde für GKV-Patienten -Privatsprechstunde -Ambulante OP's -Andrologie (Männerkunde) -Kinderurologie (in Kooperation mit dem Zentrum für Kontinenz) -Onkologie (z.B. Chemotherapie innerhalb der Ermächtigung)

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Urogynäkologie
  • Tumorchirurgie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Schmerztherapie
  • Prostatazentrum
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie

Uroonkologische Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Uroonkologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Tumorchirurgie
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz

Uroonkologische Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Uroonkologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Prostatazentrum
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie

Uroonkologische Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Uroonkologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie

Vor- und nachstationäre Ambulanz (Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus St. Franziskus
Fachabteilung Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

741

Gezählte Ereignisse (Zähler)

732

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,71 bis 99,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

734

Gezählte Ereignisse (Zähler)

725

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,69 bis 99,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

688

Gezählte Ereignisse (Zähler)

662

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,52 bis 97,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

91,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

427

Gezählte Ereignisse (Zähler)

392

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,81 bis 94,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

94,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

540

Gezählte Ereignisse (Zähler)

509

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,97 bis 95,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Rechnerisches Ergebnis

92,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

64

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

84,13 bis 96,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

96,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

735

Gezählte Ereignisse (Zähler)

710

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,03 bis 97,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

741

Gezählte Ereignisse (Zähler)

100

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

65,76

95%-Vertrauensbereich

1,26 bis 1,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,55

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

210

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,17

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,28

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,27

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,56 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

15,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,67 bis 26,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

9,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,33 bis 15,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

24208

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

93,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

798

Gezählte Ereignisse (Zähler)

742

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,00 bis 94,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

305

Gezählte Ereignisse (Zähler)

304

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,17 bis 99,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Rechnerisches Ergebnis

3,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

210

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,62 bis 6,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

90,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

225

Gezählte Ereignisse (Zähler)

203

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,64 bis 93,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

196

Gezählte Ereignisse (Zähler)

196

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,08 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,58 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

4,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,07 Prozent
Bundesergebnis 3,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,07 bis 10,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

2,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,68 bis 3,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 97,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 16,23 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,11 bis 2,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,06

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 47,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,11

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 24,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,02
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,55

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Herzschrittmachers aufgrund eines verlangsamten Herzschlags

Rechnerisches Ergebnis

92,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 92,75 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

205

Gezählte Ereignisse (Zähler)

190

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,28 bis 95,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem

Rechnerisches Ergebnis

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 98,28 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

193

Gezählte Ereignisse (Zähler)

192

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,12 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Mehrzahl der Fälle implantiert werden sollte

Rechnerisches Ergebnis

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,41 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

193

Gezählte Ereignisse (Zähler)

192

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,12 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Minderzahl der Fälle implantiert werden sollte

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,20 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

193

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesergebnis 1,67 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

193

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 210
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 62
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 29
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 69
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 35
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 23
Dokumentationsraten: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 12
Dokumentationsraten: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 10
Dokumentationsraten: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 504
Dokumentationsraten: 99,6 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 9
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 7
Dokumentationsraten: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 747
Dokumentationsraten: 99,2 %

Zertifizierte Krebszentren

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Kopf-Hals-Tumor Zentrum

Kopf-Hals-Tumor Krebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Onkologisches Zentrum

Onkologisches Zentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

In einem Onkologischen Zentrum werden neben den häufigen vor allem auch seltenere Tumorerkrankungen behandelt. Jede Klinik hat dabei eigene Behandlungsschwerpunkte. Die aktuellen Schwerpunkte einer Klinik können unter oder in der jeweiligen Klinik selbst in Erfahrung gebracht werden.

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Prostatakrebszentrum

Prostatakrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

77%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 77 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 75%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 76%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

74%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 74%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 77%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%

Mindestmenge

Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen - Stammzellentransplantation
vorgegebene Mindestmenge:
25
Erbrachte Menge: 18
Kommentar/ Erläuterung Die Prognose der Mindestmengen erfolgt u.a. auf der Basis der Leistungen der Vorjahre. Im Jahr 2016 wurde die Mindestmenge erreicht und somit eine positive Prognose für das Jahr 2017 vorgenommen. Die positive Einschätzung wurde von den Kostenträgern geteilt und die Leistungserbringung genehmigt.

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch
Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der bildlichen Darstellung von Stoffwechselvorgängen mit radioaktiv markierten Substanzen (PET) in Krankenhäusern bei Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs bzw. mit noch unerklärten, krebsverdächtigen Lungenstrukturen
Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der bildlichen Darstellung von Stoffwechselvorgängen mit radioaktiv markierten Substanzen (PET) bei Patienten und Patientinnen mit speziellen Formen des Lymphdrüsenkrebs (Hodgkin-Lymphomen und aggressiven Non-Hodgkin-Lymphomen) zur zwischenzeitlichen Stadienbestimmung nach zwei bis viermaliger Behandlung mit zellschädigenden Medikamenten (Chemotherapie / Chemoimmuntherapie) zur Entscheidung über die Fortführung der Chemotherapie / Chemoimmuntherapie
Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei interstitieller Low-Dose-Rate-Brachytherapie zur Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 114
davon Nachweispflichtige 66
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 49

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Geschäftsbereichsleitung Frau Susanne Ropertz
Tel.: 02161 / 892 - 5500
Fax: 02161 / 892 - 1017
susanne.ropertz@mariahilf.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Vorsitzender der Geschäftsführung Prof. Dr. Andreas Lahm
Tel.: 02161 / 892 - 1001
Fax: 02161 / 892 - 1003
beschwerdemanagement@mariahilf.de

Ansprechperson für die schriftlichen, fernmündlichen und persönlichen Beschwerden ist das Sekretariat der Geschäftsführung.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Herr Gerhard Körn
Tel.: 02163 / 45736
gerhard.koern@mariahilf.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

    Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage