Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH

Altstadtstrasse 23
44534 Lünen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 592
Vollstationäre Fallzahl 23322
Teilstationäre Fallzahl 495
Ambulante Fallzahl 56500
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1810
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St.-Marien-Hospital GmbH Lünen
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260591506-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Leitung des Qualitäts- und Risiko-Managements Frank Heine-Silberg
Tel.: 02306 / 770 - 2210
Fax: 02306 / 77 - 2229
E-Mail: heine-silberg.frank@klinikum-luenen.de
Ärztliche Leitung
Ärztl. Direktor, Chefarzt der Klinik für Anästhesielogie, Intensiv- und Notfallmedizin, FA Schmerztherapie Herr Professor Dr. med., DEAA Wolfram Wilhelm
Tel.: 02306 / 770 - 2801
Fax: 02306 / 77 - 2807
E-Mail: an@klinikum-luenen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Heike Plaga
Tel.: 02306 / 770 - 2101
Fax: 02306 / 77 - 2111
E-Mail: pd@klinikum-luenen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Axel Weinand
Tel.: 02306 / 770 - 2221
Fax: 02306 / 77 - 2229
E-Mail: gf@klinikum-luenen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Mitarbeiterin im QM Ruth Weber-Grzeskowiak
Tel.: 02306 / 770 - 5557
Fax: 02306 / 77 - 2229
E-Mail: weber.ruth@klinikum-luenen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Michael Goldt
Tel.: 02306 / 770 - 2271
Fax: 02306 / 77 - 2229
E-Mail: gf@klinikum-luenen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 609
Anteil an Fällen: 2,8 %
Z38: Geburten
Anzahl: 551
Anteil an Fällen: 2,5 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 550
Anteil an Fällen: 2,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 512
Anteil an Fällen: 2,3 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 482
Anteil an Fällen: 2,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 2,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 437
Anteil an Fällen: 2,0 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 411
Anteil an Fällen: 1,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 1,6 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 1,5 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 1,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 1,4 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 1,3 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 1,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 1,3 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 1,3 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 1,2 %
E05: Schilddrüsenüberfunktion
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 1,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 18809
Anteil an Fällen: 15,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7027
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 6864
Anteil an Fällen: 5,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2954
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2943
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2740
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2334
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2325
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2212
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2000
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1878
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1871
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1852
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1814
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 1781
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1751
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1596
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 1477
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 1366
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1227
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 16,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 12,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 10,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 9,3 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 7,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Alkohol/ Sucht
  • Ambulante Anästhesien für alle operativen Fachabteilungen am Haus sowie in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kollegen aus den Fachbereichen Urologie, Gynäkologie sowie Oralchirurgie.
  • ambulante Chemotherapie
  • Ambulante Entbindung
  • Amputationschirurgie
  • Anästhesie- Ambulanz
  • Anästhesieverfahren für alle Eingriffe der operativen Fächer
  • Anästhesieverfahren für nicht operative Fächer (z.B. komplexe kardiologisch-elektrophysiologische Eingriffe)
  • Anlage von zentralen Venen- und Dialysekathetern für die verschiedenen Fachabteilungen
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Betreuung von Tumorpatientinnen
  • Blutzuckeroptimierung bei Schwangerschaftswunsch und schwangeren Frauen mit Diabetes Typ 1 und 2, Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes oder Diabetes durch Kortisontherapie)
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Bypasschirurgie der arteriellen Verschlusserkrankung, beim Diabetiker insbesondere auch Bypassoperationen am Unterschenkel u. am Fuß zur Vermeidung einer hohen Amputation (pedale Byp.)
  • Carotischirurgie
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diabetes mit schwer einstellbarer Stoffwechsellage (insbesondere Brittle-Diabetes und Insulinresistenz)
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie des diabetischen Fußsyndroms, inklusive Diagnostik und Therapie von Durchblutungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren und sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse beim Mann
  • Diagnostik und Therapie von Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut, der Unterhaut und von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungen, Erkrankungen und Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Differentialdiagnose und Schmerztherapie bei diabetesbedingten Nervenstörungen (Neuropathie)
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Einleitung und Optimierung einer Insulinpumpentherapie (CSII)
  • Elektrophysiologie
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoprothetik
  • Endoskopie
  • Endoskopische Operationen
  • Endosonographie
  • Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
  • Ernährungsmedizin
  • Fibrinolytische oder auch operative Gerinnselentfernung bei tiefen Venenthrombosen
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Fußchirurgie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Geriatrische Tagesklinik
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Handchirurgie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Implantation von intrathekalen Pumpen von SCS- Systemen zur Nervenstimulation
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • interdisziplinäre Intensivstation
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Eingriffe der Radiologie (z.B. Vertebroplastie, Kyphoplastie, zerebrale Panagiographie inkl. Coiling von Hirnaneurysma, CT und NMR)
  • Interventionelle Radiologie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Kardiologie
  • Kinderneurochirurgie
  • Kindertraumatologie
  • Kinderurologie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Kooperation der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lungenchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mediastinoskopie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Multimodale Schmerztherapie
  • Native Sonographie
  • Neugeborenenversorgung bei Sectioentbindung inkl. Neugeborenen- Reanimation
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neuroradiologie
  • Neuro-Urologie
  • Nierenchirurgie
  • Notfallmedizin
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Onkologische Tagesklinik
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Organisation und Durchführung der Schockraumversorgung (Schwerverletzte oder lebensbedrohliche Erkrankungen)
  • Orthovoltstrahlentherapie
  • Palliativmedizin
  • Palliativmedizin
  • Perioperativer Schmerzdienst in den operativ orientierten Abteilungen (PCA- Pumpen von Patienten mit zentralen und peripheren Schmerzkathetern)
  • Phlebographie
  • Physikalische Therapie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Pneumologie
  • Portimplantation
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Postanästhesiologische Visite
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Psychoonkologie
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Radiojodtherapie
  • Radionuklidtherapie Knochenmetastasen
  • Rheumachirurgie
  • Rückenmarknahe Anästhesieverfahren in der Geburtshilfe
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Sonographie der Schilddrüse mit Farbdoppler, Feinnadelpunktion
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Radiologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Stroke Unit
  • Szintigraphie
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Transfusionsmedizin
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Traumatologie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorembolisation
  • Ultraschalluntersuchungen
  • Ultraschalluntersuchungen
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Vakuumbiopsie der Mamma
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Onkologische Pflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Unterstützung sehbehinderter oder blinder Patienten und Besucher durch alle Mitarbeiter des Hauses

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Große, kontrastreiche Wegweiser helfen Menschen mit einem geringeren Sehvermögen sich in unserem Hause zu orientieren.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Physiotherapeuten und ein Patiententransportdienst stehen nicht nur unseren Patienten mit Mobilitätseinschränkung zur Verfügung. Unsere Mitarbeiter werden bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten durch "Ehrenamtliche" unterstützt. Es besteht eine Kooperation mit dem Hospizdienst Lünen, "Sitzwache"

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Die Aufzüge verfügen über behindertengerechte Ausstattungen wie z.B. Lichtvorhang (erkennt Personen und Hindernisse im Türbereich und verhindert Türschließen), rollstuhlgerechtes horizontales Kabinentableau und Notrufeinrichtung.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Stufenlose und schwellenlose Erreichbarkeit der Bereiche, ausreichend Bewegungsfläche vor Türen, eine Vielzahl an automatischen Türen mit Schließverzögerung, rollstuhlgerecht bedienbare Aufzüge.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Damit ein WC mit einem Rollstuhl gut angefahren und das Umsetzen möglichst leicht fällt, sind rollstuhlgerechte Toiletten barrierefrei ausgestattet. Dies bedeutet ein spezielles WC-Becken mit ausreichenden Bewegungsflächen vor und neben dem WC, sowie hochklappbaren Stützklappgriffen.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Ja, alle sanierten Bereiche sind rollstuhlgerecht, siehe auch BF 10

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Damit ein WC mit einem Rollstuhl angefahren und das Umsetzen möglichst leicht fällt,sind rollstuhlgerechte Toiletten und Duschen barrierefrei ausgestattet. Dies bedeutet ein spezielles WC-Becken mit ausreichenden Bewegungsflächen, hochklappbaren Stützklappgriffen und stufenlos begehbare Dusche.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Ein Gebärdendolmetscher wird auf Anforderung durch die MA des Sozialdienstes oder durch die "Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen "organisiert.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Wir arbeiten in allen Bereichen der Klinik zur Gefahrenabwehr und Vermeidung von Unfällen (Brandschutz, Umgang mit Gefahrenstoffe...) mit Piktogrammen.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Unsere Mitarbeiter der Pflege werden kontinuierlich durch innerbetriebliche Fortbildungen (ibF) im Umgang mit Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung geschult. Anspr.-P.: Frau Johanna Schlienkamp (Tel.: 02306/5 31 79)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Bei Aufnahme von Patienten mit >200 kg Körpergewicht sind Schwerlastbetten (bis 235 kg) vorhanden. Großgewachsene Patienten erhalten Beinfreiheit durch optionale Verlängerung. Niederflor-Betten für sturzgefährdete Patienten vorhanden, "Spezialbedarf" kann umgehend geliefert werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Wenn die Kraft für selbstbestimmte Mobilität nicht mehr ausreicht, kann ein Patientenlifter bei allen täglichen Notwendigkeiten eingesetzt werden.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Für jede Indikation gibt es den richtigen Kompressionsstrumpf (Anti-Thrombosestrumpf), dieser wird immer individuell auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt.Weiterhin vorhanden ITW-Schwerlast-Rettungstransportwagen, Waagen.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Operations-Schwerlasttische >200 kg, Operationstische für Patienten >2m Körpergröße werden vorgehalten.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Eine spezielle Blutdruckmanschette und Körperwaage für adipöse Patienten ist vorhanden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

In der gesamten Klinik werden für Aus- und Umbauten ausschließlich allergenarme Stoffe im Sinne des Bauschutzgesetzes verwendet.

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Patienten können ihre Mahlzeiten aus einer Vielzahl von Komponenten zusammenstellen, soweit das im Rahmen der ärztlich verordneten Kostform möglich ist. Individuelle Beratungen zu besonderen Aspekten der Ernährung sowie Durchführung und Begleitung aller med. notwendigen u. angeordneten Diäten.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Behandlungsmöglichkeiten durch Personal in folgenden Sprachen möglich: z.B. arabisch, türkisch, russisch, polnisch, englisch, französisch, bosnisch, griechisch, kroatisch. Liste 24 Std./Tag frei zugänglich.

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Das SMH verfügt über keine vertraglich geregelte Zusammenarbeit mit einem Dolmetscher. Für die Sprachen rumänisch, ungarisch, arabisch, bosnisch, englisch, französisch, griechisch, kroatisch, polnisch, russisch, serbisch, schwedisch und türkisch stehen unsere Mitarbeiter gern zur Verfügung.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Frau Johanna Schliekamp (Tel.: 02306/ 5 31 79), Frau Hildegard Nitsch (Tel.: 02306/3 64 98)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

196,12 116,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 195,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 10,68
in ambulanter Versorgung 13,58
in stationärer Versorgung 182,89

davon Fachärzte

103,39 225,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 103,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,33
in ambulanter Versorgung 13,48
in stationärer Versorgung 89,91

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

1 Ltd. Arzt der "Zentralen Aufnahme" (ZNA) 1 Ltd. Arzt "Osteopathie" 1 Ltd. Arzt "Medizin-Controlling" 1 ärztl. Leitung "Qualitätsmanagement"

3,54 6588,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,54

davon Fachärzte

3,54 6588,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,54

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

482,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 413,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 28,15
in stationärer Versorgung 404,01
ohne Fachabteilungszuordnung 126,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 126,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Unsere Mitarbeiter wissen, wie wichtig eine gute und ganzheitliche Pflege für einen erfolgreichen Heilungsprozess ist, daher werden unsere Patienten mit menschlicher Hinwendung und großem Fachwissen sowohl stationär als auch ambulant entsprechend versorgt und betreut.

in stationärer Versorgung 126,49

Kinderkrankenpfleger

18,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,49
ohne Fachabteilungszuordnung 1,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,73

Altenpfleger

17,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 15,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Service-Kraft der Fa. Obermüller

1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Krankenpflegehelfer

35,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 27,45
ohne Fachabteilungszuordnung 3,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

3 VK verrichten ihren Dienst in der Zentralen Aufnahme der Einrichtung

3,00
in stationärer Versorgung

eine Mitarbeiterin mit 0,32 VK ist unterstützend auf der Intensivstation IN und eine auf der Intensivstation AN tätig

0,64

Pflegehelfer

2,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,16
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

11,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,26
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung 2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinische Fachangestellte

41,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 33,29
in stationärer Versorgung 31,12
ohne Fachabteilungszuordnung 4,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,30
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

8,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,34

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

28,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,38

Kunsttherapeuten

Das Angebot unserer Kunsttherapeutin richtet sich an Patienten der Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin, der Klinik für Geriatrie einschl. der geriatrischen Tagesklinik, aber auch an die Patienten der Neurologischen Klinik (Stroke Unit).

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

4 Mitarbeiter stehen den Patienten der Klinik für Geriatrie, einschl. der geriatrischen Tagesklinik sowie der Klinik für Neurologie (Stroke Unit) unterstützend zur Seite.

2,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,38

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,64

Diplom-Psychologen

3 Mitarbeiterinnen stehen uns zur Verfügung, davon 2 mit onkologischem Schwerpunkt im Brust- und im Darmkrebszentrum unserer Einrichtung.

1,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,44

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin, Intensivstation, Aktivum, betriebl. Gesundheitswesen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

5 Mitarbeiter sind in der Klinik für Geriatrie, in der geriatrischen Tagesklinik sowie in der Klinik für Neurologie (Stroke Unit) im Einsatz.

6,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,68

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

7 Diätassistentinnen sind für unsere Patienten und Patientinnen im Einsatz und stehen ihnen beratend und unterstützend zur Seite.

3,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,37

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

20,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,96

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

6 Mitarbeiter haben die Fachweiterbildung erfolgreich abschließen können und unterstützen im Bereich der Klinik für Angiologie und Diabetologie das ärztliche Team.

6,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,74

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

Es besteht ein Kooperationsvertrag mit der Fa. Kraft. Kompressionsbandaben erfolgen durch die med. Bademeister unserer Einrichtung!

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

Mitarbeiter des Sozialdienstes (St. Rochus GmbH)

1,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,54

Sozialarbeiter

Mitarbeiter des Sozialdienstes (St. Rochus-GmbH)

4,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,34

Physiotherapeuten

11 Physiotherapeuten und -therapeutinnen sowie 7 Krankengymnasten

16,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

Kooperationsvertrag (Darmkrebszentrum)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychologische Psychotherapeuten

2 Psychotherapeutinnen unterstützen das Team der Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin bei der Betreuung und Behandlung ihrer Patienten und Patientinnen.

1,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,44

Fußpfleger

Es besteht ein Kooperationsvertrag mit der Fachpraxis Gössing am Haus.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

2 Mitarbeiter unserer Einrichtung sind diplomierte Sportwissenschaftler und stehen unseren Patienten im Bereich des Aktivums und den Mitarbeitern des Hauses im Bereich des betriebl. Gesundheits-Managements zur Verfügung.

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Orthoptisten/ Augenoptiker

Die Augenarztpraxis Dr. med. Bludau befindet sich im Haus

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ernährungswissenschaftler

Die Ernährungsberatung steht u. a. unseren onkologischen Patienten und den Patienten und Patientinnen mit Diabetes melitus, Essstörungen und / oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten hilfreich zur Seite.

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,53

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,25

Klinische Neuropsychologen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychologische Psychotherapeuten

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

11,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 8,00

Physiotherapeuten

24,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,00
in stationärer Versorgung 13,00

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin, FA für Schmerztherapie Herr Professor Dr. med., DEAA Wolfram Wilhelm
Tel.: 02306 / 770 - 2801
Fax: 02306 / 77 - 2807
E-Mail: an@klinikum-luenen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Kooperation mit Herrn Prof. Dr. med. Popp, Universitätsklinikum Essen; Hygieneberatung bei Bedarf, Hykomd GmbH Lünen

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

15 benannte Fachärzte, je Fachbereich ein benannter Facharzt/Fachärztin 2 Ärztinnen sind mit 0,2 Planstellen äquivalent frei gestellt. Antibiotic Stewardship (ABS)-Programms mit dem Ziel, die Qualität der Verordnung von Antiinfektiva bzgl. Auswahl der Substanzen, Dosierung, Applikation und Anwendungsdauer kontinuierlich zu verbessern.

15,00
Hygienefachkräfte

im Jahre 2015 waren 3 Planstellen besetzt und 2 befanden sich in der Ausbildung

5,00
Hygienebeauftragte Pflege

26 Hygienebeauftragte in der Pflege 13 Hygienebeauftrage in Funktionsbereichen

39,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Ja, bei Bedarf. Nicht generell regelmäßig strukturiert für alle Mitarbeiter.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Ein Aktionstag zur "Aktion Saubere Hände" wurde am 5. Mai 2015 mit großem Interesse in unserer Einrichtung durchgeführt.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Ja, eine jährliche Überprüfung erfolgt gemäß Medizinproduktegesetz (MPG) sowie eine jährliche Validierung der Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG) sowie der Sterilisatoren.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • Teilnahme am "MRE"-KISS (Neu, daher hier noch nicht aufgeführt!) Teilnahme der Intensivstation durch die Oberärztin Frau Dr. med. Meyer
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am regionalen MRE-Netzwerk des Gesundheitsamtes des Kreises Unna zur Prävention von nosokomialen Infektionen
Besuch von zwei Veranstaltungen im Jahre 2015
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Veröffentlichung im Intranet, für alle Mitarbeiter der Einrichtung frei zugängig

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 1000 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 283 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung des Qualitäts- und Risiko-Managements Herr Frank Heine-Silberg
Tel.: 02306 / 770 - 2210
Fax: 02306 / 77 - 2229
E-Mail: heine-silberg.frank@klinikum-luenen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Der Risiko-Manager und die Betriebsleitung (Geschäftsführer, Ärztl. Direktor, Pflegedirektor, Techn. Leiter) bilden das Lenkungsgremium zum Risiko-Management. Hier werden geeignete Maßnahmen getroffen, um gefährdende Entwicklungen früh zu erkennen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Website zum Qualitäts- und Risikomanagement im Intranet (SharePoint) mit allen dokumentierten Verfahren für alle Mitarbeiter des Hauses einsehbar (z.B. QM-Handbücher, Leitlinien, Standards, Checklisten, Arbeits- und Verfahrensanweisungen sowie aktuelle Mitarbeiterinformationen.
02.01.2012
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Website zum Qualitäts- und Risikomanagement im Intranet (SharePoint) mit allen dokumentierten Verfahren für alle Mitarbeiter des Hauses einsehbar (z.B. QM-Handbücher, Leitlinien, Standards, Checklisten, Arbeits- und Verfahrensanweisungen sowie aktuelle Mitarbeiterinformationen.
02.01.2012
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Website zum Qualitäts- und Risikomanagement im Intranet (SharePoint) mit allen dokumentierten Verfahren für alle Mitarbeiter des Hauses einsehbar (z.B. QM-Handbücher, Leitlinien, Standards, Checklisten, Arbeits- und Verfahrensanweisungen sowie aktuelle Mitarbeiterinformationen.
02.01.2012
Entlassungsmanagement
Website zum Qualitäts- und Risikomanagement im Intranet (SharePoint) mit allen dokumentierten Verfahren für alle Mitarbeiter des Hauses einsehbar (z.B. QM-Handbücher, Leitlinien, Standards, Checklisten, Arbeits- und Verfahrensanweisungen sowie aktuelle Mitarbeiterinformationen.
02.01.2012
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Website zum Qualitäts- und Risikomanagement im Intranet (SharePoint) mit allen dokumentierten Verfahren für alle Mitarbeiter des Hauses einsehbar (z.B. QM-Handbücher, Leitlinien, Standards, Checklisten, Arbeits- und Verfahrensanweisungen sowie aktuelle Mitarbeiterinformationen.
02.01.2012
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Website zum Qualitäts- und Risikomanagement im Intranet (SharePoint) mit allen dokumentierten Verfahren für alle Mitarbeiter des Hauses einsehbar (z.B. QM-Handbücher, Leitlinien, Standards, Checklisten, Arbeits- und Verfahrensanweisungen sowie aktuelle Mitarbeiterinformationen.
02.01.2012
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Website zum Qualitäts- und Risikomanagement im Intranet (SharePoint) mit allen dokumentierten Verfahren für alle Mitarbeiter des Hauses einsehbar (z.B. QM-Handbücher, Leitlinien, Standards, Checklisten, Arbeits- und Verfahrensanweisungen sowie aktuelle Mitarbeiterinformationen.
02.01.2012
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Website zum Qualitäts- und Risikomanagement im Intranet (SharePoint) mit allen dokumentierten Verfahren für alle Mitarbeiter des Hauses einsehbar (z.B. QM-Handbücher, Leitlinien, Standards, Checklisten, Arbeits- und Verfahrensanweisungen sowie aktuelle Mitarbeiterinformationen.
02.01.2012
Klinisches Notfallmanagement
Website zum Qualitäts- und Risikomanagement im Intranet (SharePoint) mit allen dokumentierten Verfahren für alle Mitarbeiter des Hauses einsehbar (z.B. QM-Handbücher, Leitlinien, Standards, Checklisten, Arbeits- und Verfahrensanweisungen sowie aktuelle Mitarbeiterinformationen.
02.01.2012
Schmerzmanagement
Website zum Qualitäts- und Risikomanagement im Intranet (SharePoint) mit allen dokumentierten Verfahren für alle Mitarbeiter des Hauses einsehbar (z.B. QM-Handbücher, Leitlinien, Standards, Checklisten, Arbeits- und Verfahrensanweisungen sowie aktuelle Mitarbeiterinformationen.
02.01.2012
Sturzprophylaxe
Website zum Qualitäts- und Risikomanagement im Intranet (SharePoint) mit allen dokumentierten Verfahren für alle Mitarbeiter des Hauses einsehbar (z.B. QM-Handbücher, Leitlinien, Standards, Checklisten, Arbeits- und Verfahrensanweisungen sowie aktuelle Mitarbeiterinformationen.
02.01.2012
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Website zum Qualitäts- und Risikomanagement im Intranet (SharePoint) mit allen dokumentierten Verfahren für alle Mitarbeiter des Hauses einsehbar (z.B. QM-Handbücher, Leitlinien, Standards, Checklisten, Arbeits- und Verfahrensanweisungen sowie aktuelle Mitarbeiterinformationen.
02.01.2012
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Website zum Qualitäts- und Risikomanagement im Intranet (SharePoint) mit allen dokumentierten Verfahren für alle Mitarbeiter des Hauses einsehbar (z.B. QM-Handbücher, Leitlinien, Standards, Checklisten, Arbeits- und Verfahrensanweisungen sowie aktuelle Mitarbeiterinformationen.
02.01.2012
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Pat.-Identifikations-Armband, Sicherheits-Checklisten für OP und Endoskopie, Austausch des Säuglingsnamensschildes, Zugangsbeschränkung zum Säuglingszimmer, Ablaufdatum bei Medikamenten, aktualisierte Medikamentenstellung und -dokumentation, AG zum "Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
02.01.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • Teilnahme am Qualitätssicherungsprogramm im Rahmen der DEGIR (Deutsche Gesellschaft für interventionelle Radiologie)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Strahlentherapie
Erläuterungen des Krankenhauses über MVZ Prof. Dr. med. Uhlenbrock am Standort Lünen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Strahlentherapie

Allgemeinchirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Endokrine Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Mediastinoskopie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Mammachirurgie
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Portimplantation
  • Tumorchirurgie
  • Schmerztherapie
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Intensivmedizin
  • Lungenchirurgie
  • Eingriffe am Perikard
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Notfallmedizin
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Spezialsprechstunde Chirurgie

Allgemeinchirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Intensivmedizin
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Lungenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Notfallmedizin
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Mediastinoskopie
  • Endokrine Chirurgie
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Mammachirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Portimplantation
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie

Ambulanz für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
  • Anästhesie-Ambulanz
  • Intensivmedizin
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Notfallmedizin

Ambulanz Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie (Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

Ambulanz Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie (Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Geriatrische Tagesklinik
  • Physikalische Therapie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

Ambulanz Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie (Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Physikalische Therapie

Anästhesie-Ambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Anästhesie-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Anästhesieleistungen bei zahnärztlichen Eingriffen
Erläuterungen des Krankenhauses Narkose oder Analgosedierung im Zusammenhang mit zahnärztlichen Leistungen, wenn eine andere Art der Schmerzausschaltung nicht möglich ist.

Angiologie & Diabetologie (Angiologie & Diabetologie)

Art der Ambulanz Angiologie & Diabetologie
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Angiologie & Diabetologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie des diabetischen Fußsyndroms, inkl. Diagnostik und Therapie von Durchblutungsstörungen; Diff.-Diagnose u. Schmerztherapie bei diabetesbedingten Nervenstörungen;
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren

Angiologie & Diabetologie (Angiologie & Diabetologie)

Art der Ambulanz Angiologie & Diabetologie
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Angiologie & Diabetologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen "diabetisches Fußsyndrom" auf Zuweisung von diabetischen Schwerpunktpraxen und zertifizierten amb. Fußbehandlungseinrichtungen (ZAFE)

Angiologie und Diabetologie (Angiologie & Diabetologie)

Art der Ambulanz Angiologie und Diabetologie
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Angiologie & Diabetologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie des diabetischen Fußsyndroms, inkl. Diagnostik und Therapie von Durchblutungsstörungen; Diff.-Diagnose u. Schmerztherapie bei diabetesbedingten Nervenstörungen;
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten

BG-Ambulanz durch den Chefarzt PD Dr. med. Müller-Mai (Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz BG-Ambulanz durch den Chefarzt PD Dr. med. Müller-Mai
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Magnetresonanztomographien (MRT) und Computertomographien (CT) auf Veranlassung des D-Arztes

D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Kinderorthopädie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Schulterchirurgie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Handchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Amputationschirurgie
  • Fußchirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Arthroskopische Operationen
  • Notfallmedizin
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe

Diagnostische und interventionelle Radiologische und Neuroradiologische Privatambulanz (Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Diagnostische und interventionelle Radiologische und Neuroradiologische Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Phlebographie
  • Arteriographie
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Duplexsonographie
  • Native Sonographie
Erläuterungen des Krankenhauses Sämtliche diagnostischen Verfahren inklusive CT, MRT, Katheterangiographie, Mammographie inklusive Stereotaktischer Vakuumsaugbiopsie, CT- gesteuerte Punktionen, Schmerztherapie

Ermächtigungsambulanz (Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Vakuum-/Stanzbiopsie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Ermächtigungsambulanz bezieht sich auf die Durchführung von Vakuum-/Stanzbiopsien. Zudem besteht eine Kooperation mit der Röntgenpraxis RANOVA in Unna zur Durchführung von Vakuum-/Stanzbiopsien im Rahmen der Screening-Versorgung (Mammographie nur in Verbindung mit der Biopsie möglich!)

Gastroenterologische Ambulanz (Innere Medizin II, Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Angiologie, Diabetologie,Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Ernährungsmedizin, Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Innere Medizin II, Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Angiologie, Diabetologie,Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Ernährungsmedizin, Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

Gastroenterologische Ambulanz (Innere Medizin II, Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Angiologie, Diabetologie,Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Ernährungsmedizin, Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Innere Medizin II, Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Angiologie, Diabetologie,Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Ernährungsmedizin, Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Gastroenterologische Ambulanz (Innere Medizin II, Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Angiologie, Diabetologie,Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Ernährungsmedizin, Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Innere Medizin II, Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Angiologie, Diabetologie,Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Ernährungsmedizin, Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie
Erläuterungen des Krankenhauses gastroenterologische, stationsersetzende Maßnahmen auf Veranlassung eines niedergelassenen Vertragsarztes

Gefäßchirurgische Ambulanz (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Diagnostik und Therapie aller gefäßchirurgischen Erkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Portimplantation

Gefäßchirurgische Ambulanz (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Portimplantation
  • Diagnostik und Therapie aller gefäßchirurgischen Erkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen

Gefäßchirurgische Ambulanz (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Portimplantation
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Diagnostik und Therapie aller gefäßchirurgischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses eingeschränkte Ermächtigung: nur auf Zuweisung von Chirurgen, Kardiologen und Diabetologen

Gynäkologie und Geburtshilfe (Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologie und Geburtshilfe
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
  • Ambulante Entbindung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Endoskopische Operationen
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften

Gynäkologie und Geburtshilfe (Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologie und Geburtshilfe
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Inkontinenzchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Endoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse

Gynäkologie und Geburtshilfe (Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologie und Geburtshilfe
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Endoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Urogynäkologie
  • Ambulante Entbindung
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften

Kardiologische und Pneumologische Ambulanz (Innere Medizin I, Kardiologie, Elektrophysiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Kardiologische und Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Innere Medizin I, Kardiologie, Elektrophysiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten

Kardiologische und Pneumologische Ambulanz (Innere Medizin I, Kardiologie, Elektrophysiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Kardiologische und Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Innere Medizin I, Kardiologie, Elektrophysiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes

Kardiologische und Pneumologische Ambulanz (Innere Medizin I, Kardiologie, Elektrophysiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Kardiologische und Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Innere Medizin I, Kardiologie, Elektrophysiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde "pulmonale Hypertonie"

Neurochirugische Ambulanz (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Neurochirugische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Traumatologie
  • Notfallmedizin
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Handchirurgie
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Septische Knochenchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens

Neurochirurgische Ambulanz (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Neurochirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Notfallmedizin
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Kinderneurochirurgie
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Traumatologie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Septische Knochenchirurgie
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Handchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen

Neurochirurgische Ambulanz (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Neurochirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Traumatologie
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Handchirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diese Ermächtigung bezieht sich auf Zuweisungen niedergelassener Neurochirurgen! Tumor-Sprechstunde (u.a. Meningeome) In Kooperation mit den Neurologen verfügen wir über ein EEG-Labor (u.a. Suche nach peripheren Lähmungen des Armes, der Hand und Finger zur Diagnostik und weiteren Therapie)

Neurologie (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologie
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Spezialsprechstunde Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Herr Oberarzt Dr. med. M. Erinola verfügt über eine eingeschränkte Ermächtigung zur MS-Ambulanz auf Überweisung durch niedergelassene Neurologen

Neurologie (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologie
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Schmerztherapie
  • Stroke Unit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems

Neurologie (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologie
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Stroke Unit
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen

Notfallambulanz (24h) (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Intensivmedizin
  • Schmerztherapie
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin erbringt alle innerhalb des St.-Marien-Hospitals in Lünen anfallende Anästhesien zu operativen und diagnostischen Eingriffen einschließlich der Betreuung verschiedener Aufwachraumbereiche.

Nuklearmedizin (Nuklearmedizinische Klinik)

Art der Ambulanz Nuklearmedizin
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Nuklearmedizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Radiojodtherapie
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Szintigraphie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
Erläuterungen des Krankenhauses alle etablierten nuklearmedizinischen Untersuchungen, einschl. SPECT/CT und PET/CT inkl. der in der Ermächtigung benannten Untersuchungs- und Behandlungsverfahren

Nuklearmedizin (Nuklearmedizinische Klinik)

Art der Ambulanz Nuklearmedizin
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Nuklearmedizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Szintigraphie
Erläuterungen des Krankenhauses nuklearkardiologische Dignostik; nuklearmedizinische Therapie von Knochenmetastasen; vorbereitende Untersuchung zur Radiojodtherapie

Orthopädische und unfallchirurgische Ambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische und unfallchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Schulterchirurgie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Traumatologie
  • Handchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Endoprothetik
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Amputationschirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Kinderorthopädie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens

Orthopädische und unfallchirurgische Ambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische und unfallchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Amputationschirurgie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Endoprothetik
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Kinderorthopädie
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Arthroskopische Operationen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Schulterchirurgie
  • Handchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens

Orthopädische und unfallchirurgische Ambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische und unfallchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses stationsersetzende Maßnahmen auf Veranlassung eines niedergelassenen Vertragsarztes

Schmerz- und Palliativmedizin (Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Schmerz- und Palliativmedizin
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Die "Schmerzambulanz" bildet das Herzstück unserer Klinik. Unser Team steht Ihnen mo. von 10-18.00 Uhr, di.-do. von 10-16.00 Uhr und fre. von 10-14.00 Uhr zur Verfügung. Wir bitten um Terminvereinbarung.

Schmerz- und Palliativmedizin (Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Schmerz- und Palliativmedizin
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Durch unser "PalliativeCare-Team" unterstützen wir bei Bedarf die häusliche Versorgung schwerkranker Patienten. Für die Erstkonsultation bitten wir um Terminvereinbarung, hierzu benötigen Sie einen Überweisungsschein.

Strahlentherapie (Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Strahlentherapie
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Orthovoltstrahlentherapie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Oberflächenstrahlentherapie

Urologische Ambulanz (Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Kinderurologie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems

Urologische Ambulanz (Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Neuro-Urologie
  • Kinderurologie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Schmerztherapie
  • Nierentransplantation
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten

Urologische Ambulanz (Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital GmbH
Fachabteilung Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Kinderurologie
  • Neuro-Urologie

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

284

Gezählte Ereignisse (Zähler)

281

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

284,00

95%-Vertrauensbereich

96,94 bis 99,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

99,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

397

Gezählte Ereignisse (Zähler)

396

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

397,00

95%-Vertrauensbereich

98,59 bis 99,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

284

Gezählte Ereignisse (Zähler)

284

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

284,00

95%-Vertrauensbereich

98,67 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

363

Gezählte Ereignisse (Zähler)

361

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

363,00

95%-Vertrauensbereich

98,01 bis 99,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

46,00

95%-Vertrauensbereich

88,66 bis 99,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

230

Gezählte Ereignisse (Zähler)

228

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

230,00

95%-Vertrauensbereich

96,89 bis 99,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

422

Gezählte Ereignisse (Zähler)

422

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

422,00

95%-Vertrauensbereich

99,10 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

431

Gezählte Ereignisse (Zähler)

426

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

431,00

95%-Vertrauensbereich

97,31 bis 99,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

431

Gezählte Ereignisse (Zähler)

54

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

61,00

95%-Vertrauensbereich

0,69 bis 1,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

429

Gezählte Ereignisse (Zähler)

424

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

429,00

95%-Vertrauensbereich

97,30 bis 99,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

12,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

431

Gezählte Ereignisse (Zähler)

54

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

431,00

95%-Vertrauensbereich

9,73 bis 15,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

77,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

73

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

94,00

95%-Vertrauensbereich

68,25 bis 84,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

94,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

342

Gezählte Ereignisse (Zähler)

324

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

342,00

95%-Vertrauensbereich

91,83 bis 96,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

67

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

69,00

95%-Vertrauensbereich

90,03 bis 99,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

67

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

69,00

95%-Vertrauensbereich

90,03 bis 99,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

82,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

69,00

95%-Vertrauensbereich

72,02 bis 89,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

69,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

69,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 20,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

243

Gezählte Ereignisse (Zähler)

237

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

243,00

95%-Vertrauensbereich

94,72 bis 98,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

in unserer Klinik ist kein Patient verstorben

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

69,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,00

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

96,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

797

Gezählte Ereignisse (Zähler)

770

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

797,00

95%-Vertrauensbereich

95,12 bis 97,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

804

Gezählte Ereignisse (Zähler)

279

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

255,00

95%-Vertrauensbereich

0,99 bis 1,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

476

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,00

95%-Vertrauensbereich

0,64 bis 2,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

279

Gezählte Ereignisse (Zähler)

276

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

279,00

95%-Vertrauensbereich

96,89 bis 99,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünscht