Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 572
Vollstationäre Fallzahl 18605
Teilstationäre Fallzahl 249
Ambulante Fallzahl 25643
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2354
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ruhr-Universität Bochum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kreis Minden-Lübbecke
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570681-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin, MBA Dr. med Christine Fuchs
Tel.: 05741 / 35 - 1001
Fax: 05741 / 35 - 2721
E-Mail: geschaeftsfuehrung-lur@muehlenkreiskliniken.de
Ärztliche Leitung
Innere Medizin Prof. Dr. med. Nils Ewald
Tel.: 05741 / 35 - 1100
Fax: 05741 / 35 - 2724
E-Mail: medizinischeklinik-luebbecke@muehlenkreiskliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Nils Ewald
Tel.: 05741 / 35 - 1100
Fax: 05741 / 35 - 2724
E-Mail: medizinischeklinik-luebbecke@muehlenkreiskliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Urte Abbate
Tel.: 05741 / 35 - 1031
Fax: 05741 / 35 - 2720
E-Mail: pflegedienstleitung-lur@muehlenkreiskliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Urte Abbate
Tel.: 05741 / 35 - 1031
Fax: 05741 / 35 - 2720
E-Mail: pflegedienstleitung-lur@muehlenkreiskliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Gerlinde Helbig
Tel.: 05741 / 35 - 2212
Fax: 05741 / 9999
E-Mail: gerlinde.helbig@muehlenkreiskliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Dr. med. Christine Fuchs
Tel.: 05741 / 35 - 1003
Fax: 05741 / 35 - 2720
E-Mail: geschaeftsfuehrung-lur@muehlenkreiskliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Dr. med. Christine Fuchs
Tel.: 05741 / 35 - 1003
Fax: 05741 / 35 - 2720
E-Mail: geschaeftsfuehrung-lur@muehlenkreiskliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 779
Anteil an Fällen: 4,3 %
Z38: Geburten
Anzahl: 656
Anteil an Fällen: 3,6 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 573
Anteil an Fällen: 3,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 467
Anteil an Fällen: 2,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 2,1 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 2,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 1,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 1,9 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 1,6 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 1,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 1,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 1,4 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 1,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 1,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,2 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 1,2 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 27343
Anteil an Fällen: 34,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3170
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 3026
Anteil an Fällen: 3,8 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2588
Anteil an Fällen: 3,2 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 2054
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1884
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1786
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1761
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1466
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1461
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1441
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1348
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1242
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1087
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-632: Repetitive transkranielle Magnetstimulation [rTMS]
Anzahl: 1013
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 907
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 870
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 854
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 816
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 793
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 899
Anteil an Fällen: 38,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 706
Anteil an Fällen: 30,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-636: Destruktion, Ligatur und Resektion des Ductus deferens
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie
  • Allgemeinanästhesie
  • ambulante Operationen
  • Anästhesie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Biofeedback, Blasenschule
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • EEG-Monitoring
  • EEG-Monitoring
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • H2-Atemtest bei funktionellen Beschwerden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hörsturz - akute Hörminderung
  • Individuelle Schmerztherapie für die Mutter
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre Intensivmedizin
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Lasertherapie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Minimal-invasive Endoprothesenimplantation
  • minimalinvasive Endoprothesenimplantation
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • perioperative Schmerztherapie
  • Perioperative Schmerztherapie
  • Regionalanästhesie
  • Regionalanästhesie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schilddrüsenchirurgie
  • Schmerzbehandlung
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Seeds Behandlung Prostata
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für Migranten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Swing Unit
  • Tumornachsorge
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Besondere apparative Ausstattung

  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) Im Rahmen der Teleradiologie können ganztags Computertomographien durchgeführt und ausgewertet werden.
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) in Kooperation mit einer niedergelassenen radiologischen Praxis.
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung) Bio-Feedback

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familienhebamme
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Auf den Stationen stehen sogenannte Demenzbetten für unsere Patienten sowie die Möglichkeit zum Rooming-in für Angehörige zur Verfügung.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Mitarbeiterinnen des Pflegedienstes sind zur Demenzfachkraft weitergebildet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Die sozialen Aspekte - gerade bei Krankheit - spielen oft eine bedeutende Rolle. Unsere Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Seelsorge, Ethik, Sozialdienst und Grüne Damen unterstützen Sie gerne.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Im Haus stehen mehrere rollstuhlgerechte Aufzüge mit Zugang zu den Stationen zur Verfügung. Im Standort Lübbecke liegen die Funktionsbereiche im Erdgeschoss und sind ohne Nutzung eines Aufzuges erreichbar.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

In Haupteingangsnähe des Krankenhauses sind behindertengerechte Parkplätze ausgewiesen. Darüber hinaus ist der barrierefreie Zugang ins Haus ausgeschildert. Die Patienten- und Besuchercafeteria befindet sich im Standort Lübbecke im ersten Obergeschoss und kann über die Aufzüge gut erreicht werden.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Jede Ebene des Hauses verfügt über ausreichend groß dimensionierte und damit rollstuhlgerechte Sanitärräume für Besucher.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Patientenzimmer auf der Wahlleistungsstation sind mit einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet. Auf jeder Stationsebene befindet sich eine rollstuhlgerechte Toilette.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Die Patientenzimmer auf der Wahlleistungsstation weisen einen rollstuhlgerechten Sanitärraum auf.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Auf Wunsch des Patienten kann aus verschiedenen Kostformen ein individuelles Menü zusammengestellt werden. So können neben der Vollkost- und der leichten Vollkostform auch fettarme, vegetarische, vegane und weitere Menüs gewählt werden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Elektrisch verstellbare Betten stehen bei Bedarf im Haus zur Verfügung. Die Patientenbetten können der Körpergröße entsprechend angepasst werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Den pflegerischen Mitarbeitern/-innen stehen diverse Hilfsgeräte zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Bei Bedarf können verschiedene Hilfsmittel eingesetzt werden.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Im Rahmen des Adipositaszentrums sind entsprechende OP-Einrichtungen für Patienten mit Adipositas vorhanden.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Ebenso wie die OP-Einrichtungen werden auch entsprechende radiologische Geräte für adipöse Patienten vorgehalten.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Entsprechende Untersuchungsgeräte stehen zur Verfügung.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Die Dolmetscherleistungen der Mitarbeiter/-innen des Hauses weisen u. a. die Sprachen Englisch, Russisch, Polnisch, Rumänisch, Tschechisch, Türkisch, Bulgarisch, Norwegisch auf.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Mitarbeiter/-innen des ärztlichen und pflegerischen Personals können bei Bedarf in unterschiedliche Fremdsprachen übersetzen.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bei Bedarf kann Kontakt zu einem externen Gebärdendolmetscher aufgenommen werden.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Ein Aufzug mit Sprachansage ist vorhanden.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Ein Übersichtsplan und die Wegweiser sind übersichtlich an zentraler Stelle im Eingangsbereich in ausreichender Größe angebracht. Die Beschriftungen der einzelnen Fachabteilungen und Funktionsbereiche sind im gesamten Haus gut lesbar ausgewiesen.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

106,45 167,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 106,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 21,29
in stationärer Versorgung 85,16

davon Fachärzte

61,42 302,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,29
in stationärer Versorgung 49,13

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

4,90 3796,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,98
in stationärer Versorgung 3,92

davon Fachärzte

3,32 5603,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,67
in stationärer Versorgung 2,65

Belegärzte

3,00 6201,67

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

308,65 60,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 308,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,18
in stationärer Versorgung 302,47
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

7,70 2416,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,07 8987,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,07
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hebammen und Entbindungspfleger

9,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,21
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinische Fachangestellte

11,46 1623,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,46
ohne Fachabteilungszuordnung 0,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,58

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,83
in stationärer Versorgung 3,09

Musiktherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Physiotherapeuten

8,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,13
in stationärer Versorgung 7,26

Sozialarbeiter

7,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,21
in stationärer Versorgung 5,99

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

7,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,25

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

10,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,23
in stationärer Versorgung 10,29

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,69

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

7,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,08
in stationärer Versorgung 6,07

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,24

Ergotherapeuten

11,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,28

Physiotherapeuten

10,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,57
in stationärer Versorgung 8,92

Sozialpädagogen

7,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,26

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med Nils Ewald
Tel.: 05741 / 35 - 1100
Fax: 05741 / 35 - 2724
E-Mail: medizinischeklinik-luebbecke@muehlenkreiskliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Die Leistung Krankenhaushygieniker ist zentral für die Mühlenkreiskliniken organisiert. Die Stellen werden im Qualitätsbericht des Johannes Wesling Klinikum Minden ausgewiesen.

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In jeder Abteilung ist ein hygienebeauftragter Arzt benannt und geschult.

13,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege

In jedem Bereich ist eine hygienebeauftragte Pflegekraft benannt und geschult.

28,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Für alle Mitarbeiter besteht monatlich die Möglichkeit an Hygieneschulungen teilzunehmen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Überprüfung findet 1x jährlich durch eine Mitarbeiterin der Hygieneabteilung statt.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 89 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 29 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführerin Dr. med Christine Fuchs
Tel.: 05741 / 35 - 1003
Fax: 05741 / 35 - 2720
E-Mail: geschaeftsfuehrung-lur@muehlenkreiskliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, alle Klinik- und Institutsdirektoren, Pflegedienstleitung und Qualitätsmanagementbeauftragte
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA-(UP-14)-002 Stellen, Kontrolle und Verteilen von Medikamenten
07.06.2016
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
VA-KP-07 Patientenversorgung in der Operationseinheit
04.04.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
VA-KP-07 Patientenversorgung in der Operationseinheit
04.04.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA-KP-07 Patientenversorgung in der Operationseinheit
04.04.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
VA-KP-07 Patientenversorgung in der Operationseinheit
04.04.2016
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
VA-(KP-18)-01 Sturzrisikoerfassung und Sturzmeldung
03.03.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
AA-(KP-18)-003 Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
02.03.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
AA-(KP-18)-001 Durchführung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen
13.06.2013
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
jährlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
23.09.2013
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Endokrine Chirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Adipositaschirurgie
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Portimplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunde erfolgt nach Terminvereinbarung.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Ganztägige Erstversorgung aller Verletzungen, ggf. Übernahme in die stationäre Versorgung des Krankenhauses oder in speziellen Fällen Verlegung in spezielle Zentren.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Endokrine Chirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Adipositaschirurgie
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Portimplantation
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung von Operationsindikationen. Zur Verkürzung des stationären Aufenthaltes und verbesserte Patientenversorgung werden nahezu alle mittleren und viele große Operationen sowie kleine Eingriffe, die nicht ambulant erfolgen können, vorstationär vorbereitet.

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Fußchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Septische Knochenchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Schulterchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarung über das Sekretariat des Direktors: 05741 / 35-1500

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Ganztägige Erstversorgung aller Verletzungen, ggf. Übernahme in die stationäre Versorgung des Krankenhauses oder in speziellen Fällen (schwere Verbrennungen, schwere Schädel-Hirn-Traumen), Verlegung in spezielle Zentren.

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Betreuung aller Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle. Das Krankenhaus ist zum Verletztenartenverfahren der Berufsgenossenschaften zugelassen. Berufsgenossenschaftliche Sprechstunden montags bis freitags von 8.00 bis 15.30 Uhr

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Auf Überweisung von zugelassenen Fachärzten von Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie in zugelassenen MVZ`s erfolgt die Durchführung besonderer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Auf Überweisung zugelas. Vertragsärzte sowie in zugel. MVZ`s erfolgt einmalig in begründeten Problemfällen die mehrmalige Untersuchung zur Geburtsplanung durch den betreuenden Gynäkologen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Spezialsprechstunde (für Demenz, ADHS, Sucht und für russisch, rumänisch oder jemenitisch sprechende Migranten)
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunden erfolgen nach Terminvereinbarung.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ganztägige Erstversorgung aller Verletzungen, ggf. Übernahme in die stationäre Versorgung des Krankenhauses oder in speziellen Fällen Verlegung in weiterversorgende Zentren.

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Tuberkulose

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Auf Überweisung zugelassener Fachärzte für Innere Medizin u. Allgemeinmedizin oder in zugelassenen MVZ`s erfolgt die einmalige konsiliarische Beratung bei Patienten mit Harninkontinenz

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Auf Überweisung zugelassener Fachärzte der Urologie bzw. zugelassener MVZ`s erfolgt die urologische Untersuchung und Behandlung in Problemfällen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Auf Überweisung von zugelassenen Vertragsärzten für aktive onkologische Therapie bei urologischen Malignomen.

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Auf Überw. zugelassener Fachärzte für Urologie u. Fachärzte für Kinder- u. Jugendmedizin erfolgen besondere kinderurol. Untersuchungen und Behandl. zur Abklärung dynamischer Störungen des Harntraktes

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Kinderurologie
  • Neuro-Urologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Schmerztherapie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunde erfolgt nach Terminvereinbarung

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ganztägige Erstversorgung aller Verletzungen, ggf. Übernahme in die stationäre Versorgung des Krankenhauses oder in speziellen Fällen Verlegung in spezielle Zentren.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung von Operationsindikationen. Zur Verkürzung des stationären Aufenthaltes und verbesserte Patientenversorgung werden nahezu alle mittleren und viele große Operationen sowie kleine Eingriffe, die nicht ambulant erfolgen können, vorstationär vorbereitet.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 90,0 % Je höher, desto besser

260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 231

260570681-02: 186

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 208

260570681-02: 186

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 231,00

260570681-02: 186,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 85,50 bis 93,27

260570681-02: 97,98 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: verschlechtert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 98,1 % Je höher, desto besser

260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 161

260570681-02: 127

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 158

260570681-02: 127

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 161,00

260570681-02: 127,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 94,67 bis 99,36

260570681-02: 97,06 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260570681-01 260570681-02 K

Ergebniswert

260570681-01: 62,5 % Je höher, desto besser

260570681-02: 93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260570681-01:

260570681-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 24

260570681-02: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 15

260570681-02: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 24,00

260570681-02: 16,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 42,71 bis 78,84

260570681-02: 71,67 bis 98,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: verschlechtert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 53,7 % Je höher, desto besser

260570681-02: 99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 121

260570681-02: 132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 65

260570681-02: 131

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 121,00

260570681-02: 132,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 44,86 bis 62,35

260570681-02: 95,83 bis 99,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: verschlechtert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 99,2 % Je höher, desto besser

260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 247

260570681-02: 185

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 245

260570681-02: 185

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 247,00

260570681-02: 185,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 97,10 bis 99,78

260570681-02: 97,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: verbessert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 96,8 % Je höher, desto besser

260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 254

260570681-02: 186

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 246

260570681-02: 186

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 254,00

260570681-02: 186,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 93,91 bis 98,40

260570681-02: 97,98 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: verbessert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 86,7 % Je höher, desto besser

260570681-02: 96,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 15

260570681-02: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 13

260570681-02: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 15,00

260570681-02: 27,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 62,12 bis 96,26

260570681-02: 81,72 bis 99,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260570681-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 15

260570681-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 0

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 15,00

260570681-02:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 0,00 bis 20,39

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 66,7 % Je höher, desto besser

260570681-02: 74,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 15

260570681-02: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 10

260570681-02: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 15,00

260570681-02: 27,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 41,71 bis 84,82

260570681-02: 55,32 bis 86,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 15

260570681-02: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 0

260570681-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 15,00

260570681-02: 27,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 0,00 bis 20,39

260570681-02: 0,00 bis 12,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260570681-01 K 260570681-02 K

Ergebniswert

260570681-01:

260570681-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260570681-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260570681-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

260570681-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

260570681-02:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 50

260570681-02: 96

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 50

260570681-02: 96

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 50,00

260570681-02: 96,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 92,87 bis 100,00

260570681-02: 96,15 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten 260570681-01

Ergebniswert

260570681-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

260570681-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) 260570681-01

Ergebniswert

260570681-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts 260570681-01

Ergebniswert

260570681-01: 99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260570681-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 160

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 159

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 160,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 96,55 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten 260570681-01

Ergebniswert

260570681-01:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

260570681-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) 260570681-01

Ergebniswert

260570681-01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01:

260570681-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

260570681-01:

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

260570681-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

260570681-02:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01:

260570681-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

260570681-01:

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

260570681-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

260570681-02:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01:

260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

260570681-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

260570681-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 23,1 % Je niedriger, desto besser

260570681-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

260570681-01:

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 26

260570681-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 6

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 26,00

260570681-02:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 11,03 bis 42,05

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260570681-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

260570681-01:

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 40

260570681-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 0

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 40,00

260570681-02:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 0,00 bis 8,76

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 88,5 % Je höher, desto besser

260570681-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

260570681-01:

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 26

260570681-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 23

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 26,00

260570681-02:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 71,02 bis 96,00

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

260570681-01:

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 88

260570681-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 0

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 88,00

260570681-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260570681-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 60

260570681-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 60

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 60,00

260570681-02:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 93,98 bis 100,00

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260570681-01 260570681-02 K

Ergebniswert

260570681-01: 21,7 % Je niedriger, desto besser

260570681-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260570681-01:

260570681-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260570681-01:

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 60

260570681-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 13

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 60,00

260570681-02:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 13,12 bis 33,62

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260570681-01

Ergebniswert

260570681-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

260570681-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260570681-01 K

Ergebniswert

260570681-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260570681-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260570681-01

Ergebniswert

260570681-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust 260570681-01

Ergebniswert

260570681-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) 260570681-01

Ergebniswert

260570681-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) 260570681-01

Ergebniswert

260570681-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

260570681-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage 260570681-01

Ergebniswert

260570681-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund 260570681-01

Ergebniswert

260570681-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01:

260570681-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

260570681-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

260570681-02:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01:

260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

260570681-02: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

260570681-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

260570681-02: 33,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

260570681-02: 0,00 bis 10,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 13,8 % Je niedriger, desto besser

260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 65

260570681-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 9

260570681-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 65,00

260570681-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 7,46 bis 24,27

260570681-02: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 97,9 % Je höher, desto besser

260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 96

260570681-02: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 94

260570681-02: 33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 96,00

260570681-02: 33,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 92,72 bis 99,43

260570681-02: 89,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260570681-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

260570681-01:

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 15

260570681-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 15

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 15,00

260570681-02:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 79,61 bis 100,00

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 99,0 % Je höher, desto besser

260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 97

260570681-02: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 96

260570681-02: 33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 97,00

260570681-02: 33,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 94,39 bis 99,82

260570681-02: 89,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01:

260570681-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

260570681-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

260570681-02:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 7,2 % Je niedriger, desto besser

260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 97

260570681-02: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 7

260570681-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 97,00

260570681-02: 33,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 3,54 bis 14,15

260570681-02: 0,00 bis 10,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01:

260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

260570681-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

260570681-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

260570681-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

260570681-02: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 126

260570681-02: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 0

260570681-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 126,00

260570681-02: 35,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260570681-02: 97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 177

260570681-02: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 177

260570681-02: 38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 177,00

260570681-02: 39,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 97,88 bis 100,00

260570681-02: 86,82 bis 99,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 91,4 % Je höher, desto besser

260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 140

260570681-02: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 128

260570681-02: 28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 140,00

260570681-02: 28,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 85,62 bis 95,03

260570681-02: 87,94 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260570681-01 260570681-02 K

Ergebniswert

260570681-01: 22,2 % Je niedriger, desto besser

260570681-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260570681-01:

260570681-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260570681-01:

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 63

260570681-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 14

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 63,00

260570681-02:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 13,73 bis 33,91

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 62

260570681-02: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 62

260570681-02: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 62,00

260570681-02: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 94,17 bis 100,00

260570681-02: 67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260570681-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 11

260570681-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 11

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 11,00

260570681-02:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 74,12 bis 100,00

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 93,5 % Je höher, desto besser

260570681-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

260570681-01:

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 31

260570681-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 29

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 31,00

260570681-02:

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 79,28 bis 98,21

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 87,1 % Je höher, desto besser

260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 93

260570681-02: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 81

260570681-02: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 93,00

260570681-02: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 78,79 bis 92,46

260570681-02: 67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,75 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01: 104

260570681-02: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01: 104

260570681-02: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01: 104,00

260570681-02: 9,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01: 96,44 bis 100,00

260570681-02: 70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: unverändert

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01:

260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

260570681-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

260570681-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

260570681-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

260570681-02: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01:

260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

260570681-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

260570681-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

260570681-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

260570681-02: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben 260570681-01 260570681-02

Ergebniswert

260570681-01:

260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260570681-01: erstmalig

260570681-02:

Trend

260570681-01:

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-01:

260570681-02: 3525

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-01:

260570681-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-01:

260570681-02: 3525,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-01:

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Dauer der Operation bis 45 Minuten 260570681-02

Ergebniswert

260570681-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,62 %
Trend

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-02:

95%-Vertrauensbereich

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260570681-02

Ergebniswert

260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-02: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260570681-02

Ergebniswert

260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,19 %
Trend

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260570681-02

Ergebniswert

260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,03 %
Trend

260570681-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570681-02: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570681-02: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570681-02: 22,00

95%-Vertrauensbereich

260570681-02: 85,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570681-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 42
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 5
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 4
Dokumentationsrate: -
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 240
Dokumentationsrate: -
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 842
Dokumentationsrate: 99,8 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 60
Dokumentationsrate: -
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 10
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 211
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 111
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 200
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 14
Dokumentationsrate: -
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 101
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 11
Dokumentationsrate: -
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 429
Dokumentationsrate: 102,6 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 239
Dokumentationsrate: 102,9 %

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 72

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 82
davon Nachweispflichtige 78
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 74

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie: StuDoQ -Kolonkarzinom, Rektumkarzinom, LapSigma, metabolische und bariatrische Erkrankungen, Herniamed-Register

Ergebnis siehe Website DGAV und Herniamed

Ergebnis EPRD homepage

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte und Lob- und Beschwerdemanagement Gerlinde Helbig
Tel.: 05741 / 35 - 2212
Fax: 05741 / 35 - 9999
gerlinde.helbig@muehlenkreiskliniken.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte und Beschwerdemanagement Frau Gerlinde Helbig
Tel.: 05741 / 35 - 2212
gerlinde.helbig@muehlenkreiskliniken.de

Das Beschwerdemanagement ist dem Bereich des Qualitätsmanagements zugeordnet. Die Beschwerdebearbeitung wird über das Beschwerdemanagement koordiniert.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Wolfgang Hesse
Tel.: 05771 / 708 - 1901
beschwerdemanagement-rahden@muehlenkreiskliniken.de

Beschwerdeführer, die das hausinterne Beschwerdemanagement nicht als Ansprechpartner nutzen möchten, können sich mit ihrem Anliegen an den/die unabhängige/n Patientenfürsprecher/-in des Krankenhauses wenden. Beschwerden, die über den/die Patientenfürsprecher/-in eingehen, fließen in das Beschwerdecontrolling des Krankenhauses ein.
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Ina Marscheider
Tel.: 05741 / 35 - 2213
ina.marscheider@muehlenkreiskliniken.de

Das Beschwerdemanagement ist dem Bereich des Qualitätsmanagements zugeordnet. Die Beschwerdebearbeitung wird über das Beschwerdemanagement koordiniert.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Frau Cornelia Wandtke
Tel.: 05741 / 35 - 2611
beschwerdemanagement-luebbecke@muehlenkreiskliniken.de

Beschwerdeführer, die das hausinterne Beschwerdemanagement nicht als Ansprechpartner nutzen möchten, können sich mit ihrem Anliegen an den/die unabhängige/n Patientenfürsprecher/-in des Krankenhauses wenden. Beschwerden, die über den/die Patientenfürsprecher/-in eingehen, fließen in das Beschwerdecontrolling des Krankenhauses ein.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage