Hämatologie, internistische Onkologie und Palliativmedizin
Asklepios Klinik Altona

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1625

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 11,0 %
C90: Knochenmarkkrebs, der auch außerhalb des Knochenmarks auftreten kann, ausgehend von bestimmten Blutkörperchen (Plasmazellen)
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 11,0 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 8,7 %
C92: Knochenmarkkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Granulozyten)
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 4,9 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 4,7 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 3,6 %
J10: Grippe, ausgelöst durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,9 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,6 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,2 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,2 %
C56: Eierstockkrebs
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,9 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,6 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,6 %
C82: Knotig wachsender Lymphknotenkrebs, der von den sog. Keimzentren der Lymphknoten ausgeht - Follikuläres Lymphom
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,5 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,5 %
C15: Speiseröhrenkrebs
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,4 %
C80: Krebs ohne Angabe der Körperregion
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,3 %
C84: Lymphknotenkrebs, der von bestimmten Abwehrzellen (T-Zellen) in verschiedenen Organen wie Haut, Lymphknoten, Milz oder Knochenmark ausgeht - Reifzellige T/NK-Zell-Lymphome
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,2 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,2 %
C81: Hodgkin-Lymphknotenkrebs - Morbus Hodgkin
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 640
Anteil an Fällen: 8,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 577
Anteil an Fällen: 7,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 516
Anteil an Fällen: 7,1 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-98e: Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 2,2 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-424: Biopsie ohne Inzision am Knochenmark
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-034: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mittels Tissue Doppler Imaging [TDI] und Verformungsanalysen von Gewebe [Speckle Tracking]
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 1,6 %
6-007: Applikation von Medikamenten, Liste 7
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 1,3 %
6-002: Applikation von Medikamenten, Liste 2
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 1994 gegründete, als erste in Deutschland für autologe Stammzelltransplantation zertifizierte Transplantationseinheit
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von malignen Lymphomen (M. Hodgkin, Non-Hodgkin-Lymphome), insbesondere Plasmozytom / Multiples Myelom inkl. der Möglichkeiten zur autologen Stammzelltransplantation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)

    Stammzelltransplantationen

  • Diagnostische Abklärung unklarer Raumforderungen mittels Kontrastmittel-Sonographie und ultraschallgezielter Tumorbiopsie
  • Diagnostische Abklärung von unklaren Raumforderungen im Abdomen
  • Komplettes Spektrum der diagnostischen und interventionellen Sonographie mit High-End-Geräten (ultraschallgezielter Punktion)
  • Leitung InterdisziplinäreTumor-konferenz

    Festlegung der Behandlung von Tumorerkrankungen in Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen innerhalb der Tumorkonferenzen unter der Beteiligung von Strahlentherapeuten sowie anderer Spezialdisziplinen.

  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Minimal-invasive Tumortherapie mittels Radiofrequenzablation mit langjähriger Erfahrung
  • Psychoonkologische Mitbetreuung von Patienten und Angehörigen durch eine spezialisierte Psychologin
  • Regelmäßige interdisziplinäre Tumorkonferenzen (Tumorboard) unter Beteiligung von Onkologen, Chirurgen, Gastroenterologen, Strahlentherapeuten, Radiologen, Pathologen, niedergelassenen Ärzten
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin

    Myelomsprechstunde

  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Therapie von akuten und chronischen Leukämien und Myelodysplasien

    ;

  • Therapie von soliden Tumoren, speziell gastrointestinalen Tumoren und Sarkomen in enger Kooperation mit der Gastroenterologie und Viszeralchirurgie
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Teilnahme Begehung zur Barrierefreiheit durch Hamburger Barriere Scouts

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt (seit dem 01.07.2017) Prof. Dr. med. Dirk Arnold
Tel.: 040 / 181881 - 1211
Fax: 040 / 181881 - 4904
E-Mail: d.arnold@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,30 143,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,30 143,81

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

41,90 38,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 41,90 38,78

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz nach §116b SGBV (Hämatologie, internistische Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz nach §116b SGBV
Krankenhaus Asklepios Klinik Altona
Fachabteilung Hämatologie, internistische Onkologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
  • CT-/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Gerinnungsstörungen (z. B. Hämophilie)
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Morbus Wilson
Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von onkologischen Patientinnen und Patienten.

Hämatologisch-Onkologische Tagesklinik (Hämatologie, internistische Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Hämatologisch-Onkologische Tagesklinik
Krankenhaus Asklepios Klinik Altona
Fachabteilung Hämatologie, internistische Onkologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • CT-/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Gerinnungsstörungen (z. B. Hämophilie)
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Morbus Wilson
  • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle

Privatambulanz (Hämatologie, internistische Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Asklepios Klinik Altona
Fachabteilung Hämatologie, internistische Onkologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Palliativmedizin
  • Stammzelltransplantation

Zentrale Notaufnahme (ZNA) (Hämatologie, internistische Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme (ZNA)
Krankenhaus Asklepios Klinik Altona
Fachabteilung Hämatologie, internistische Onkologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage