Klinikum Bayreuth GmbH

Preuschwitzer Straße 101
95445 Bayreuth

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1048
Vollstationäre Fallzahl 38794
Teilstationäre Fallzahl 1343
Ambulante Fallzahl 37956
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1411
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Bayreuth GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260940109-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. Joachim Haun
Tel.: 0921 / 400 - 2001
Fax: 0921 / 400 - 882002
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-bayreuth.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Klinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin Professor Dr. med. Thomas Rupprecht
Tel.: 0921 / 400 - 6202
Fax: 0921 / 400 - 886202
E-Mail: thomas.rupprecht@klinikum-bayreuth.de
Ärztliche Leitung
Medizinische Leitung Margita Geiger
Tel.: 0921 / 400 - 2060
Fax: 0921 / 400 - 882060
E-Mail: margita.geiger@klinikum-bayreuth.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Klinikum Bayreuth GmbH Diplom-Pflegewirtin (FH) Angela Dzyck
Tel.: 0921 / 400 - 1000
Fax: 0921 / 400 - 881005
E-Mail: angela.dzyck@klinikum-bayreuth.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. Joachim Haun
Tel.: 0921 / 400 - 2001
Fax: 0921 / 400 - 882002
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-bayreuth.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Claidia Maisel
Tel.: 0921 / 400 - 2040
Fax: 0921 / 400 - 882040
E-Mail: claudia.maisel@klinikum-bayreuth.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 1086
Anteil an Fällen: 2,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 806
Anteil an Fällen: 2,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 803
Anteil an Fällen: 2,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 746
Anteil an Fällen: 2,0 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 648
Anteil an Fällen: 1,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 639
Anteil an Fällen: 1,7 %
Z38: Geburten
Anzahl: 629
Anteil an Fällen: 1,7 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 578
Anteil an Fällen: 1,6 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 552
Anteil an Fällen: 1,5 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 518
Anteil an Fällen: 1,4 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 500
Anteil an Fällen: 1,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 479
Anteil an Fällen: 1,3 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 1,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 1,1 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 403
Anteil an Fällen: 1,1 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 1,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 1,0 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 1,0 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 1,0 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7374
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 5074
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 3862
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3770
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3638
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 3243
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2958
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 2894
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2872
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2867
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2212
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 2174
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 2124
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2020
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1970
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1829
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 1808
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1759
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 1751
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 1639
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 13,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 8,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 6,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-606: Arteriographie der Gefäße der oberen Extremitäten
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-614: Phlebographie der Gefäße einer Extremität mit Darstellung des Abflussbereiches
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 3D-konformale Bestrahlung
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesie und Schmerztherapie im Rahmen der operativen Versorgung der Patienten
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Atemgetriggerte Bestrahlung
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung des akuten Lungenversagens unterschiedlicher Ursache
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Behandlung von Kollagenosen
  • DKG zertifiziertes Darm- und Pankreaskrebszentrum
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Geriatrische Frührehabilitation
  • Geriatrische Frührehabilitation
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • IGRT/IMRT
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderorthopädie
  • Kindertraumatologie
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinische Chemie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Krankenhaushygiene
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikrobiologie
  • Narkose bei Patienten aller Altersgruppen
  • Naturheilkunde
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Pathologie
  • Polytraumaversorgung
  • Proktologie
  • Radiojodbehandlung
  • Rettungsmedizin
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stereotaktische Bestrahlung an Kopf und Körper
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Teilstationäre Behandlung
  • Transfusionsmedizin / Blutdepot
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) 256-Zeilen-CT
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) Hämofiltration, Dialyse
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung ECMO
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) Gerätestandort im Klinikum in Kooperation mit einer apparativen Gerätegemeinschaft
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) zur Sentinel-Lymph-Node-Detektion
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

wird bei Bedarf zur Verfügung gestellt, Zimmer mit extra mehr Platz und großem Bad auf der Station 12A

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Lifter, überbreite Roll- und Nachtstühle

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

bei Bedarf

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

alle OP-Tische bis 180 kg, ein OP-Tisch bis 250 kg

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

bis 200 kg

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

bei Bedarf

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

über hauseigenen Dolmetscherpool oder bei Bedarf durch hinzugezogene externe Dolmetscher

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z. B. Russisch, Englisch, Arabisch, Türkisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

kann bei Bedarf angefordert werden

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Schwerbehindertenbeauftragter und Patientenfürsprecher

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

337,57 114,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 337,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 337,57

davon Fachärzte

171,31 226,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 171,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 171,31

Belegärzte

2,00 19397,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

763,83 50,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 763,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 763,83
ohne Fachabteilungszuordnung 143,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 143,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 143,77

Kinderkrankenpfleger

94,67 409,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 94,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 94,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,09 18561,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,09
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

26,14 1484,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,14
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

11,75 3301,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

10,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,89
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,54
ohne Fachabteilungszuordnung 1,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,54

Medizinische Fachangestellte

8,60 4510,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,60
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

33,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,34

Masseure/ Medizinische Bademeister

8,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,70

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

16,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,60

Sozialpädagogen

12,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,00

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

5,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,11

Diplom-Psychologen

10,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,94

Ergotherapeuten

26,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,63

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Physiotherapeuten

66,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 66,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 66,90

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

3,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,86

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

4,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,37

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

36,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 36,13

Erzieher

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

7,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,30

Sozialarbeiter

1,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,13

Psychologische Psychotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Professor Dr. med. Thomas Rupprecht
Tel.: 0921 / 400 - 6202
Fax: 0921 / 400 - 6209
E-Mail: thomas.rupprecht@klinikum-bayreuth.de
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker
3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
30,00
Hygienefachkräfte
8,00
Hygienebeauftragte Pflege
81,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 144 - 149 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 22 - 46 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiterin Qualitätsmanagement Claudia Maisel
Tel.: 0921 / 400 - 2040
Fax: 0921 / 400 - 882040
E-Mail: claudia.maisel@klinikum-bayreuth.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
multiprofessionell
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch
15.11.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Handbuch
15.11.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM-Handbuch
15.11.2018
Entlassungsmanagement
QM-Handbuch
15.11.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM-Handbuch
15.11.2018
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
QM-Handbuch
15.11.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM-Handbuch
15.11.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM-Handbuch
15.11.2018
Klinisches Notfallmanagement
QM-Handbuch
15.11.2018
Schmerzmanagement
QM-Handbuch
15.11.2018
Sturzprophylaxe
QM-Handbuch
15.11.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-Handbuch
15.11.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Handbuch
15.11.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017
Palliativbesprechungen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
ja
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.11.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie / Darmzentrum / Pankreaszentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie / Darmzentrum / Pankreaszentrum (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe / Brustzentrum / Gynäkologisches Zentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe / Brustzentrum / Gynäkologisches Zentrum (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe / Brustzentrum / Gynäkologisches Zentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe / Brustzentrum / Gynäkologisches Zentrum (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe / Brustzentrum / Gynäkologisches Zentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe / Brustzentrum / Gynäkologisches Zentrum (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin / Chest Pain Unit (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin / Chest Pain Unit (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin / Chest Pain Unit (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin / Chest Pain Unit (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Pneumologie, Thoraxonkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Thoraxonkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Pneumologie, Thoraxonkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Thoraxonkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Geriatrie und geriatrische Tagesklinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Geriatrie und geriatrische Tagesklinik (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Geriatrie und geriatrische Tagesklinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Geriatrie und geriatrische Tagesklinik (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Nephrologie und Angiologie / Nephrologische Schwerpunktklinik / Hypertoniezentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Angiologie / Nephrologische Schwerpunktklinik / Hypertoniezentrum (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Nephrologie und Angiologie / Nephrologische Schwerpunktklinik / Hypertoniezentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Angiologie / Nephrologische Schwerpunktklinik / Hypertoniezentrum (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Onkologie und Hämatologie / Onkologisches Zentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Onkologie und Hämatologie / Onkologisches Zentrum (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Onkologie und Hämatologie / Onkologisches Zentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Onkologie und Hämatologie / Onkologisches Zentrum (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Onkologie und Hämatologie / Onkologisches Zentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Onkologie und Hämatologie / Onkologisches Zentrum (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Dermatologie und Allergologie / Hauttumorzentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie / Hauttumorzentrum (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Dermatologie und Allergologie / Hauttumorzentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie / Hauttumorzentrum (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Dermatologie und Allergologie / Hauttumorzentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie / Hauttumorzentrum (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik und Institut für Nuklearmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik und Institut für Nuklearmedizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik und Institut für Nuklearmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik und Institut für Nuklearmedizin (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik und Institut für Nuklearmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik und Institut für Nuklearmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Strahlentherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Strahlentherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Strahlentherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Pathologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Institut für Pathologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Institut für Pathologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Institut für Pathologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie (Standort 01)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Institut für Laboratoriumsmedizin und Mikrobiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Institut für Laboratoriumsmedizin und Mikrobiologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Beteiligung an der Notfallversorgung und mehrerer Zentren (z.B. Traumazentrum)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Belegabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Belegabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02)

Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit geistiger Behinderung und schweren Mehrfachbehinderungen nach § 119c SGB V (Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit geistiger Behinderung und schweren Mehrfachbehinderungen nach § 119c SGB V
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02)

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Querschnittslähmung bei Komplikationen, die eine interdisziplinäre Versorgung erforderlich machen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Tuberkulose
  • CT-/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen

Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurochirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurochirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses zusätzlich neurochirurgische Notfallambulanz am Standort Klinikum

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Neurochirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02)

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02)

Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02))

Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02)

Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit geistiger Behinderung und schweren Mehrfachbehinderungen nach § 119c SGB V (Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02))

Art der Ambulanz Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit geistiger Behinderung und schweren Mehrfachbehinderungen nach § 119c SGB V
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02)

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller urologischen Krankheitsbilder

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 02)

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Neurologie mit interdisziplinärer Intensivmedizin / MS-Zentrum / Überregionales Stroke Unit Zentrum (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie mit interdisziplinärer Intensivmedizin / MS-Zentrum / Überregionales Stroke Unit Zentrum (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie mit interdisziplinärer Intensivmedizin / MS-Zentrum / Überregionales Stroke Unit Zentrum (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie mit interdisziplinärer Intensivmedizin / MS-Zentrum / Überregionales Stroke Unit Zentrum (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurologie mit interdisziplinärer Intensivmedizin / MS-Zentrum / Überregionales Stroke Unit Zentrum (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie mit interdisziplinärer Intensivmedizin / MS-Zentrum / Überregionales Stroke Unit Zentrum (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurologie mit interdisziplinärer Intensivmedizin / MS-Zentrum / Überregionales Stroke Unit Zentrum (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie mit interdisziplinärer Intensivmedizin / MS-Zentrum / Überregionales Stroke Unit Zentrum (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologie/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units, Artikel 7 § 1 Abs. 3 GKV-SolG) (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Neurologie/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units, Artikel 7 § 1 Abs. 3 GKV-SolG) (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologie/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units, Artikel 7 § 1 Abs. 3 GKV-SolG) (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Neurologie/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units, Artikel 7 § 1 Abs. 3 GKV-SolG) (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units, Artikel 7 § 1 Abs. 3 GKV-SolG) (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Neurologie/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units, Artikel 7 § 1 Abs. 3 GKV-SolG) (Standort 02)

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Neurologie/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units, Artikel 7 § 1 Abs. 3 GKV-SolG) (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Neurologie/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units, Artikel 7 § 1 Abs. 3 GKV-SolG) (Standort 02)

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Schädel-Hirn-Verletzte (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Schädel-Hirn-Verletzte (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Schädel-Hirn-Verletzte (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Schädel-Hirn-Verletzte (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Schädel-Hirn-Verletzte (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Klinik für Schädel-Hirn-Verletzte (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Anästhesiologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Institut für Anästhesiologie (Standort 02)

Abteilung für Pathologie des MVZ, Leistungen: Histologie - Zytologie - Immunhistochemie (Institut für Pathologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Abteilung für Pathologie des MVZ, Leistungen: Histologie - Zytologie - Immunhistochemie
Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
Fachabteilung Institut für Pathologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 22,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 13,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 232

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 1,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: unverändert

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte: 62,1 % Je höher, desto besser

Klinikum Bayreuth: 97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte: 29

Klinikum Bayreuth: 550

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte: 18

Klinikum Bayreuth: 537

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte: 44,00 bis 77,31

Klinikum Bayreuth: 96,00 bis 98,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: unverändert

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte: 58,3 % Je höher, desto besser

Klinikum Bayreuth: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte: 24

Klinikum Bayreuth: 510

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte: 14

Klinikum Bayreuth: 501

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte: 38,83 bis 75,53

Klinikum Bayreuth: 96,68 bis 99,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: unverändert

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte: 80,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Bayreuth: 90,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte: 5

Klinikum Bayreuth: 40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte: 4

Klinikum Bayreuth: 36

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte: 37,55 bis 96,38

Klinikum Bayreuth: 76,95 bis 96,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: unverändert

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte: 83,3 % Je höher, desto besser

Klinikum Bayreuth: 87,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte: 24

Klinikum Bayreuth: 490

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte: 20

Klinikum Bayreuth: 428

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte: 64,15 bis 93,32

Klinikum Bayreuth: 84,11 bis 90,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: unverändert

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte: 75,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Bayreuth: 92,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte: 12

Klinikum Bayreuth: 290

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte: 9

Klinikum Bayreuth: 268

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte: 46,77 bis 91,11

Klinikum Bayreuth: 88,78 bis 94,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: unverändert

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte: 72,2 % Je höher, desto besser

Klinikum Bayreuth: 60,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte: 18

Klinikum Bayreuth: 357

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte: 13

Klinikum Bayreuth: 216

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte: 49,13 bis 87,50

Klinikum Bayreuth: 55,35 bis 65,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: unverändert

Klinikum Bayreuth: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 60

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 88,98 bis 99,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 90,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 71,09 bis 97,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 90

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 88,27 bis 97,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 3,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 368

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 363

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 96,86 bis 99,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth: 1,09

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 3,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Trend

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth: 1,59

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 2,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 342

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 337

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 96,62 bis 99,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte: 44,4 % Je höher, desto besser

Klinikum Bayreuth: 74,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte: 27

Klinikum Bayreuth: 542

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte: 12

Klinikum Bayreuth: 401

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte: 27,59 bis 62,69

Klinikum Bayreuth: 70,13 bis 77,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: unverändert

Klinikum Bayreuth: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 550

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 73

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 72,04

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 0,82 bis 1,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 13,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,52 %
Trend

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 5,61 %
Trend

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 789

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth: 10,03

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 0,34 bis 1,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 232

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 5,94

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 0,47 bis 2,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 9,6 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 5,12 bis 17,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 13,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,56 %
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: unverändert

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 1139

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth: 7,71

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 0,20 bis 1,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 106

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth: 0,45

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 8,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 4,19 %
Trend

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 13,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Trend

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth: 1,15

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 2,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,46 %
Trend

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 93,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 125

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 117

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 87,88 bis 96,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 87,02 bis 98,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Bayreuth: 115

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Bayreuth: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 3,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Bayreuth:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 24019

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth: 0,01 bis 0,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Hohe Warte: unverändert

Klinikum Bayreuth: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Hohe Warte:

Klinikum Bayreuth:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis