Frankenalb-Klinik Engelthal

Reschenbergstrasse 20
91238 Engelthal

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 191
Vollstationäre Fallzahl 2301
Teilstationäre Fallzahl 190
Ambulante Fallzahl 40298
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kommunalunternehmen Bezirkskliniken Mittelfranken, Anstalt des öffentlichen Rechts des Bezirks Mittelfranken
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260950395-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Leitung Katharina Kopiecny
Tel.: 09158 / 926 - 2100
Fax: 09158 / 926 - 3101
E-Mail: katharina.kopiecny@bezirkskliniken-mfr.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Prof. Dr. Thomas Kraus
Tel.: 09158 / 926 - 2200
Fax: 09158 / 926 - 3201
E-Mail: thomas.kraus@bezirkskliniken-mfr.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Michael Kaufmann
Tel.: 09158 / 926 - 2300
Fax: 09158 / 926 - 3302
E-Mail: michael.kaufmann@bezirkskliniken-mfr.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung Katharina Kopiecny
Tel.: 09158 / 926 - 2100
Fax: 09158 / 926 - 3101
E-Mail: katharina.kopiecny@bezirkskliniken-mfr.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Peter Kuchinka
Tel.: 09158 / 926 - 2052
Fax: 09158 / 926 - 3101
E-Mail: peter.kuchinka@bezirkskliniken-mfr.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 678
Anteil an Fällen: 29,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 19,3 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 11,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 7,7 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 6,0 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 5,0 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 4,7 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 3,1 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,5 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,2 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,5 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,3 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,9 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,7 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,6 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,5 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Komfort- und Wahlleistungsstation
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege In Kooperation
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen Bezugspflege
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, Tai-Chi, Qi-Gong
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung In Kooperation mit Caritas und Diakonie Nürnberger Land
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie Spezielle Krankengymnastik und individuelle ergotherapeutische Angebote
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Pflegevisiten, Pflegeexperten, Konzentrationstraining, Soziales Kompetenztraining, Achtsamkeits- und Entspannungsverfahren, Akupunktur, Validation, Psychoedukation
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen Zentrales Hilfsmittellager
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen Kiss - Regionalzentrum für Selbsthilfegruppen in Mittelfranken eV, AA, Guttempler, Blaues Kreuz, Freundeskreis

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Beschützende Stationen

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Fluchtwegedarstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

In den Eingangs- und Funktionsebenen, im Untergeschoss, auf den Ost-Stationen (zwei allgemeinpsychiatrische, eine psychosomatische und eine gerontopsychiatrische Station)

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Auf allen Stationen außer auf der B-Station und der Station II-West (Gerontopsychiatrie)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Polnisch, russisch, türkisch, italienisch, spanisch, griechisch, englisch, französisch, kroatisch, rumänisch, ungarisch, norwegisch, tschechisch, slowakisch, finnisch, iranisch, arabisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Patientenfürsprecher/in - siehe unter Punkt A-12.4

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

30,86 74,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,87
in stationärer Versorgung

Davon 1,34 in der Tagesklinik

24,99

davon Fachärzte

11,22 205,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,87
in stationärer Versorgung

Davon 0,57 in der Tagesklinik

7,35

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

99,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 99,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Alle 2,64 mit Weiterbildung Fachpflege Psychiatrie

2,64
in stationärer Versorgung

Davon 3,27 in der Tagesklinik

96,94
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

4,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,74
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

8,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,87
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

8,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,53
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

11,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,60
in stationärer Versorgung 8,81
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,90

Erzieher

1,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,11

Psychologische Psychotherapeuten

Davon 0,60 in der Tagesklinik

6,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,45
in stationärer Versorgung 4,35

Physiotherapeuten

Davon 0,20 in der Tagesklinik

5,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 5,47

Diplom-Psychologen

Davon 0,14 in der Tagesklinik

6,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,09
in stationärer Versorgung 5,23

Sozialpädagogen

Davon 0,40 in der Tagesklinik

8,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,59
in stationärer Versorgung 8,08

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,24

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Ergotherapeuten

Davon 0,78 in der Tagesklinik

6,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 6,66

Musiktherapeuten

1,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,22

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

6,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,09
in stationärer Versorgung

Davon 0,14 in der Tagesklinik

5,23

Psychologische Psychotherapeuten

6,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,45
in stationärer Versorgung

Davon 0,60 in der Tagesklinik

4,35

Ergotherapeuten

Es existiert ein zentraler Therapiebereich. In der Regel erfolgen bis dato keine spezifisch festgelegten Fachbereichszuordnungen.

6,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung

Davon 0,78 in der Tagesklinik

6,66

Physiotherapeuten

Es existiert ein zentraler Therapiebereich. In der Regel erfolgen bis dato keine spezifisch festgelegten Fachbereichszuordnungen.

5,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung

Davon 0,20 in der Tagesklinik

5,47

Sozialpädagogen

8,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,59
in stationärer Versorgung

Davon 0,40 in der Tagesklinik

8,08

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitung Zentrales Medizinmanagement Dr. med. Matthias Keilen
Tel.: 0981 / 4653 - 3080
Fax: 0981 / 4653 - 3010
E-Mail: matthias.keilen@bezirkskliniken-mfr.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Dr. Hartmut Erichsen, Sozialstiftung Bamberg

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Dr. Julia Gollwitzer

1,00
Hygienefachkräfte

Peter Kraußeneck

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Zusätzlich (zu den Stationsleitungen und stellvertretenden Stationsleitungen) als Hygienebeauftragte bestellt sind eine Mitarbeiterin der Physikalischen- und Bewegungstherapie sowie eine Mitarbeiterin der Ergotherapie (therapeutische Dienste)

17,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Psychiatrische Einrichtungen sind aus der Aktion ausgeschlossen, es werden aber innerhalb des Unternehmens Bezirkskliniken Mittelfranken mindestens einmal jährlich Aktionstage nach dem Vorbild der Aktion "Saubere Hände" durchgeführt.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Bruderwald-Noso (analog zu KISS)
Die Bezirkskliniken Mittelfranken würden gerne am KISS des NRZ teilnehmen wollen – aber es gibt kein Modul, welches die psychiatrischen Fachkliniken einschließt.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Kaufmännische Leitung Katharina Kopiecny
Tel.: 09158 / 926 - 2100
Fax: 09158 / 926 - 3101
E-Mail: katharina.kopiecny@bezirkskliniken-mfr.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Vorstand, Bereichsleitung Zentrales Klinikmanagement, Bereichsleitung Zentrales Personalmanagement, Bereichsleitung Zentrales Facilitymanagement, Leitung Unternehmenssteuerung, Leitung Qualitätsmanagement, Recht und Vertragsmanagement.
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagement und Risikomanagement sind im Organisations- und QM-Handbuch des Unternehmens geregelt (insbesondere in Kap. 2 und 7).
27.07.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Organisations- und QM-Handbuch der Bezirkskliniken Mittelfranken, Kap. 8.5.1
17.02.2016
Entlassungsmanagement
Entlassungsmanagement im Klinikhandbuch geregelt
20.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Alarm-, Einsatz- und Evakuierungsplan Frankenalb-Klinik Engelthal
01.10.2016
Schmerzmanagement
Standard "S_Schmerzmanagement__ZMM-PFM-BM"
01.02.2014
Sturzprophylaxe
Standard "S_Sturzprophylaxe__ZMM-PFM-BM"
01.07.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard "S_Dekubitusprophylaxe__ZMM-PFM-BM"
01.07.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Standard "S_Fixierung einer Patientin/eines Patienten bei Selbst- und Fremdgefährdung__FAK
05.03.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Es werden fortlaufend Maßnahmen umgesetzt; dies findet jeweils in Kooperation der am Fehler beteiligten Bereiche statt. Die Ergebnisse finden im Bedarfsfall Eingang in die Festlegungen im Rahmen des QM-Systems der beteiligten Bereiche. Quartalsweise werden diese Maßnahmen auch in der QM-Steuerungsgruppe besprochen sowie im Rahmen der Leitungsbesprechungen des klinischen Fachbereichs.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.12.2011
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • Alle Fehlermeldungen und ihre Bearbeitung in den Bezirkskliniken Mittelfranken werden quartalsweise vom Vorstand betrachtet
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Krankenhaus Frankenalb-Klinik Engelthal
Fachabteilung Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstige adjuvante therapeutische Angebote
  • Sozialpädagogische Beratung und Betreuung
  • Psychotherapeutische Einzelgespräche
  • Training kognitiver, sozialer und lebenspraktischer Fertigkeiten
  • Störungsspezifische gruppenpsychotherapeutische Behandlungsangebote
  • Angehörigenarbeit
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Beratung und Behandlung bei allen psychischen Störungen/Einzel- und Gruppenpsychotherapie/Angehörigenberatung/Training lebenspraktischer Fertigkeiten/Aufsuchende Hilfe/sozialpädagogische Beratung/physio- u. ergotherapeutische Angebote

Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Fachabteilung Psychosomatische Medizin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Krankenhaus Frankenalb-Klinik Engelthal
Fachabteilung Fachabteilung Psychosomatische Medizin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Training kognitiver, sozialer und lebenspraktischer Fertigkeiten
  • Psychotherapeutische Einzelgespräche
  • Störungsspezifische gruppenpsychotherapeutische Behandlungsangebote
  • Sozialpädagogische Beratung und Betreuung
  • Sonstige adjuvante therapeutische Angebote
  • Angehörigenarbeit
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Beratung und Behandlung bei allen psychischen Störungen/Einzel- und Gruppenpsychotherapie/Angehörigenberatung/Training lebenspraktischer Fertigkeiten/Aufsuchende Hilfe/sozialpädagogische Beratung/physio- u. ergotherapeutische Angebote

Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Fachabteilung Suchtbehandlung der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Krankenhaus Frankenalb-Klinik Engelthal
Fachabteilung Fachabteilung Suchtbehandlung der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Angehörigenarbeit
  • Sonstige adjuvante therapeutische Angebote
  • Psychotherapeutische Einzelgespräche
  • Störungsspezifische gruppenpsychotherapeutische Behandlungsangebote
  • Training kognitiver, sozialer und lebenspraktischer Fertigkeiten
  • Sozialpädagogische Beratung und Betreuung
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Beratung und Behandlung bei allen psychischen Störungen/Einzel- und Gruppenpsychotherapie/Angehörigenberatung/Training lebenspraktischer Fertigkeiten/Aufsuchende Hilfe/sozialpädagogische Beratung/physio- u. ergotherapeutische Angebote

Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Fachabteilung Gerontopsychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Krankenhaus Frankenalb-Klinik Engelthal
Fachabteilung Fachabteilung Gerontopsychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Störungsspezifische gruppenpsychotherapeutische Behandlungsangebote
  • Psychotherapeutische Einzelgespräche
  • Sozialpädagogische Beratung und Betreuung
  • Training kognitiver, sozialer und lebenspraktischer Fertigkeiten
  • Angehörigenarbeit
  • Sonstige adjuvante therapeutische Angebote
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Beratung und Behandlung bei allen psychischen Störungen/Einzel- und Gruppenpsychotherapie/Angehörigenberatung/Training lebenspraktischer Fertigkeiten/Aufsuchende Hilfe/sozialpädagogische Beratung/physio- u. ergotherapeutische Angebote

Methadonambulanz (Fachabteilung Suchtbehandlung der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Methadonambulanz
Krankenhaus Frankenalb-Klinik Engelthal
Fachabteilung Fachabteilung Suchtbehandlung der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Sozialpädagogische Beratung und Betreuung
  • Zusammenarbeit mit der MUDRA
  • Substitution bei Drogenabhängigkeit
  • Rehaberatung und Nachsorge
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Erläuterungen des Krankenhauses Eigene KV-Ermächtigung

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2260

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 6
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 22
davon Nachweispflichtige 15
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 14

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Peter Kuchinka
Tel.: 09158 / 926 - 2052
Fax: 09158 / 926 - 3101
peter.kuchinka@bezirkskliniken-mfr.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragter Peter Kuchinka
Tel.: 09158 / 926 - 2052
Fax: 09158 / 926 - 3101
peter.kuchinka@bezirkskliniken-mfr.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Klaus Hähnlein
Tel.: 09158 / 926 - 2041
Fax: 09158 / 926 - 3302
peter.kuchinka@bezirkskliniken-mfr.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage