Vitos Klinikum Riedstadt

Philippsanlage 101
64560 Riedstadt

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 274
Vollstationäre Fallzahl 3379
Teilstationäre Fallzahl 455
Ambulante Fallzahl 19534
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vitos Riedstadt gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260610770-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Priv. Doz. Dr. Harald Scherk
Tel.: 06158 / 183 - 216
E-Mail: yvonne.grueber@vitos-riedstadt.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Priv. Doz. Dr. Harald Scherk
Tel.: 06158 / 183 - 216
E-Mail: yvonne.grueber@vitos-riedstadt.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektorin Christine Lohr
Tel.: 06158 / 183 - 298
E-Mail: patrizia.bender@vitos-riedstadt.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer und kaufmännischer Direktor Siegfried Hüttenberger
Tel.: 06158 / 183 - 203
E-Mail: christiane.mueller@vitos-riedstadt.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Stabsstelle QM und OE Stefan Hedderich
Tel.: 06158 / 183 - 809
E-Mail: stefan.hedderich@vitos-riedstadt.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 638
Anteil an Fällen: 16,7 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 548
Anteil an Fällen: 14,3 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 462
Anteil an Fällen: 12,1 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 9,2 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 7,3 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 4,7 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 4,5 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 3,7 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 3,0 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 2,7 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 2,5 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,2 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,1 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,4 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,3 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,2 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,0 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,0 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,0 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Dialektisch-behaviorale Therapie für Borderline-Persönlichkeitsstörungen
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Psychoedukative Familienintervention für Menschen mit schizophrenen Störungen und deren Angehörigen
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Akupunktur
  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
  • Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
  • Bewegungsbad/Wassergymnastik
  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
  • Hippotherapie/Therapeutisches Reiten/Reittherapie
  • Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
  • Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

56,93 59,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 17,14
in stationärer Versorgung 39,79

davon Fachärzte

31,32 107,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,29
in stationärer Versorgung 16,03

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

187,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 185,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,05
in stationärer Versorgung 182,79
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

6,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,98
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

6,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,03
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

12,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,08
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,54
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Psychologische Psychotherapeuten

6,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,32
in stationärer Versorgung 3,00

Physiotherapeuten

5,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,56

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

8,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,49
in stationärer Versorgung 4,98

Erzieher

22,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,62

Sozialarbeiter

4,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,43
in stationärer Versorgung 0,99

Sozialpädagogen

19,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,97
in stationärer Versorgung 17,07

Ergotherapeuten

18,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung 18,68

Diplom-Psychologen

13,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,43
in stationärer Versorgung 9,42

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,21
in stationärer Versorgung 0,62

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

13,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,26
in stationärer Versorgung 7,50

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

6,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,32
in stationärer Versorgung 3,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

10,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,37
in stationärer Versorgung 5,98

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

18,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung 18,77

Physiotherapeuten

5,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,84

Sozialpädagogen

23,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,40
in stationärer Versorgung 18,06

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Vorsitzender der Hygienekommission Priv. Doz. Dr. Harald Scherk
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Risikomanagerin Ingeborg Kunz
Tel.: 06158 / 183 - 250
E-Mail: andrea.jung@vitos-riedstadt.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Risikomanagerin und zuständige Klinikleitungen
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch beinhaltet alle relevanten Regelungen zum QM und RM, tagaktuell in elektronischer Form und ist für alle Mitarbeiter abrufbar. Risikomanagementsoftware gesteuert über die Holding.
24.10.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Handbuch beinhaltet alle relevanten Regelungen zum QM und RM, tagaktuell in elektronischer Form und ist für alle Mitarbeiter abrufbar. Risikomanagementsoftware gesteuert über die Holding.
24.10.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM-Handbuch beinhaltet alle relevanten Regelungen zum QM und RM, tagaktuell in elektronischer Form und ist für alle Mitarbeiter abrufbar. Risikomanagementsoftware gesteuert über die Holding.
24.10.2016
Entlassungsmanagement
QM-Handbuch beinhaltet alle relevanten Regelungen zum QM und RM, tagaktuell in elektronischer Form und ist für alle Mitarbeiter abrufbar. Risikomanagementsoftware gesteuert über die Holding.
24.10.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
QM-Handbuch beinhaltet alle relevanten Regelungen zum QM und RM, tagaktuell in elektronischer Form und ist für alle Mitarbeiter abrufbar. Risikomanagementsoftware gesteuert über die Holding.
24.10.2016
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
QM-Handbuch beinhaltet alle relevanten Regelungen zum QM und RM, tagaktuell in elektronischer Form und ist für alle Mitarbeiter abrufbar. Risikomanagementsoftware gesteuert über die Holding.
24.10.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-Handbuch beinhaltet alle relevanten Regelungen zum QM und RM, tagaktuell in elektronischer Form und ist für alle Mitarbeiter abrufbar. Risikomanagementsoftware gesteuert über die Holding.
24.10.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Handbuch beinhaltet alle relevanten Regelungen zum QM und RM, tagaktuell in elektronischer Form und ist für alle Mitarbeiter abrufbar. Risikomanagementsoftware gesteuert über die Holding.
24.10.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Fehler werden vielfältig erhoben, in der Steuerungsgruppe bewertete und einer Korrektur und Korrekturmaßnahmen zugeführt. Überprüfungen und Überwachungen erfolgen in Begehungen, audits usw.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
24.10.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • Konzernweites CIRS
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Vitos Klinik Hofheim (Standort 06))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Vitos Klinikum Riedstadt
Fachabteilung Vitos Klinik Hofheim (Standort 06)

Psychiatrische Institutsambulanz Standort Gross-Gerau (Vitos Philippshospital Riedstadt (Standort 04))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz Standort Gross-Gerau
Krankenhaus Vitos Klinikum Riedstadt
Fachabteilung Vitos Philippshospital Riedstadt (Standort 04)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Das Behandlungsangebot besteht aus dem gesamten Spektrum psychiatrisch-psychotherapeutischer Diagnostik und Therapie

Vitos kinder und jugendpsychiatrische Ambulanz Dietzenbach (Vitos Klinik Hofheim (Standort 07))

Art der Ambulanz Vitos kinder und jugendpsychiatrische Ambulanz Dietzenbach
Krankenhaus Vitos Klinikum Riedstadt
Fachabteilung Vitos Klinik Hofheim (Standort 07)

Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz Riedstadt (Vitos Klinik Hofheim (Standort 02))

Art der Ambulanz Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz Riedstadt
Krankenhaus Vitos Klinikum Riedstadt
Fachabteilung Vitos Klinik Hofheim (Standort 02)

Vitos psychiatrische Institutsambulanz, Standort Riedstadt (Vitos Philippshospital Riedstadt (Standort 01))

Art der Ambulanz Vitos psychiatrische Institutsambulanz, Standort Riedstadt
Krankenhaus Vitos Klinikum Riedstadt
Fachabteilung Vitos Philippshospital Riedstadt (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Das Behandlungsangebot besteht aus dem gesamten Spektrum psychiatrisch-psychotherapeutischer Diagnostik und Therapie

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2552

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 8
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Andachtsraum
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) individuelle Essgewohnheiten werden berücksichtigt wie auch medizinisch begründete Sonderkostformen
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
  • Mutter-Kind-Zimmer
  • Schule im Krankenhaus
  • Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung
  • Seelsorge
  • Telefon am Bett (kostenfrei)
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 64
davon Nachweispflichtige 47
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 29

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Stabsstelle QM und OE Stefan Hedderich
Tel.: 06158 / 183 - 809
stefan.hedderich@vitos-riedstadt.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Stabsstelle QM und OE Stefan Hedderich
Tel.: 06158 / 183 - 809
stefan.hedderich@vitos-riedstadt.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Willi Weinberger
Tel.: 06158 / 183 - 779
info@vitos-riedstadt.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Inge Pandion
Tel.: 06158 / 183365
inge.pandion@vitos-riedstadt.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage