DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg (HB)

Alte Frankfurter Straße 12
57627 Hachenburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 179
Vollstationäre Fallzahl 7607
Ambulante Fallzahl 12536
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1010
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers DRK Krankenhaus GmbH Rheinland-Pfalz
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260710327-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Jürgen Ecker
Tel.: 02662 / 85 - 2001
Fax: 02662 / 85 - 2002
E-Mail: juergen.ecker@drk-kh-hachenburg.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Standort Hachenburg Dr. med. Karl-Wilhelm Christian
Tel.: 02662 / 85 - 5802
Fax: 02662 / 85 - 2952
E-Mail: karl-wilhelm.christian@drk-kh-hachenburg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Monika Lehnen
Tel.: 02662 / 85 - 3400
Fax: 02662 / 85 - 2002
E-Mail: monika.lehnen@drk-kh-hachenburg.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Jürgen Ecker
Tel.: 02662 / 85 - 2001
Fax: 02662 / 85 - 2002
E-Mail: juergen.ecker@drk-kh-hachenburg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Beauftragte für das Qualitäts- und Risikomanagement Dr. rer. pol. Heike Johannes
Tel.: 02662 / 85 - 2036
Fax: 02662 / 85 - 2002
E-Mail: heike.johannes@drk-kh-hachenburg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 585
Anteil an Fällen: 8,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 5,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 4,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 3,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 3,5 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 3,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 3,2 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 2,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 2,8 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 2,7 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 2,2 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 1,9 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 1,8 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 1,6 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,5 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,4 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,4 %
O62: Ungewöhnliche Wehentätigkeit
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1408
Anteil an Fällen: 8,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1289
Anteil an Fällen: 7,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1162
Anteil an Fällen: 6,7 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1008
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 969
Anteil an Fällen: 5,6 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 791
Anteil an Fällen: 4,6 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 694
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 601
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 506
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 494
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 440
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 21,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 12,7 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 11,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 10,4 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 10,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 6,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-663: Destruktion und Verschluss der Tubae uterinae [Sterilisationsoperation]
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Diagnostik und Therapie von akuten und chronischen internistischen Erkrankungen
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Geriatrisches Assessment und Komplexbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Internistische Funktionsdiagnostik: Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruck, Ergometrie, Bodyplethysmographie, Schrittmacherkontrolle
  • Konventionelles Röntgen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Versorgung sturz-/unfallverletzter, älterer Patienten (Alterstraumatologie)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diabetes
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

Anwendung in der Arbeit mit Aphasie-Patienten

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Teilweise Fenster mit spezieller Sicherung, Nachtbeleuchtung wird ergänzt durch Bewegungsmelder

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

über rollstuhlgerechte Fahrstühle

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

im Eingangsbereich

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

alle Nasszellen sind rollstuhlgerecht, auf den Stationen befinden sich zusätzlich je eine behindertengerechte Nasszelle / Toilette.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Begleitung durch Pflegekräfte (kein Blindenleitsystem)

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Werden nach ärztlicher Anordnung zubereitet

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

alle Betten sind für bis zu 230 kg Gewicht zugelassen, darüber hinaus kann im Verbund (DRK Krankenhäuser Kirchen und Altenkirchen-Hachenburg) auf ein besonderes Schwerlastbett zurückgegriffen werden.

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

1 Patientenlifter auf jeder Ebene, 1 spezielle Hebehilfe für schwergewichtige Patienten auf jeder Ebene

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

in kleiner Menge vorrätig (Anti-Thrombosestrümpfe, Toilettenstühle), bei Bedarf weitere Anforderung über den Einkauf

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

1 OP-Tisch für das Verbundkrankenhaus Altenkirchen-Hachenburg

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Körperwaage, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Fremdsprachenliste mit Kontaktdaten fremdsprachenkundiger Mitarbeiter u.a. Russisch, Englisch, Türkisch, Polnisch, Spanisch

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

z.B. türkisch, russisch, polnisch, englisch

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen
Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

Spezifische Patienteninformationen (Broschüren, Flyer etc.)

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

37,14 199,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,11
in ambulanter Versorgung 1,28
in stationärer Versorgung 35,86

davon Fachärzte

23,31 326,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,11
in ambulanter Versorgung 1,28
in stationärer Versorgung 22,03

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1,05 7244,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 0,65

davon Fachärzte

1,05 7244,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 0,65

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

121,62 62,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 119,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,59
in ambulanter Versorgung 10,61
in stationärer Versorgung 111,01
ohne Fachabteilungszuordnung 28,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,11
in stationärer Versorgung 19,37

Kinderkrankenpfleger

7,97 954,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,97

Altenpfleger

1,57 4845,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,57

Hebammen und Entbindungspfleger

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

14,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinische Fachangestellte

6,22 1222,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 3,72
ohne Fachabteilungszuordnung 3,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 1,29

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Ergotherapeuten

1,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,91

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 0,58

Physiotherapeuten

5,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,88
in stationärer Versorgung 4,90

Sozialarbeiter

1,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,78

Wundversorgungsspezialist

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

0,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,69

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

3,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,15

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

3,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 3,02

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 3,45

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

0,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,77

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Anästhesie Dr. med. Karl-Wilhelm Christian
Tel.: 02662 / 85 - 2802
Fax: 02662 / 85 - 2812
E-Mail: anaesthesie.sekretariat@drk-kh-hachenburg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

zusätzlich steht ein externes Hygieneinstitut (IKI Gießen) beratend bei speziellen Fragestellungen zur Verfügung

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

1 Arzt ist zum Hygienebeauftragten Arzt benannt, ein weiterer Arzt verfügt über die entsprechende Weiterbildung.

1,00
Hygienefachkräfte

1 weiterer Mitarbeiter befindet sich in der Fachweiterbildung

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
8,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • AMBU-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • Es erfolgt ein internes Benchmarking der Daten anhand der KISS-Referenzdaten.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk der Landkreise Altenkirchen, Westerwald und Rhein-Lahn
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 105,42 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 26,18 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Das DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg hat einen Kooperationsvertrag mit der Zentralapotheke der Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH, in 65536 Limburg

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Systemhandbuch Qualitäts- und Risikomanagement der DRK Trägergesellschaft Süd-West mbH (fortlaufende Aktualisierung der Einzelkapitel und -Dokumente, Sonderdruck Gesamtausgabe Vers. 6 vom 12.04.2018). Ergänzend: Richtlinie zum klinischen Risikomanagement Vers. 2 vom 16.09.2019
  • 02.09.2020
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Systemhandbuch Qualitäts- und Risikomanagement der DRK Trägergesellschaft Süd-West mbH (fortlaufende Aktualisierung der Einzelkapitel und -Dokumente, Sonderdruck Gesamtausgabe Vers. 6 vom 12.04.2018). Ergänzend: Richtlinie zum klinischen Risikomanagement Vers. 2 vom 16.09.2019
  • 02.09.2020
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Interaktionsprüfung über MMI-Pharma-Index
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Beauftragte für das Qualitäts- und Risikomanagement Dr. rer. pol. Heike Johannes
    Tel.: 02662 / 85 - 2036
    Fax: 02662 / 85 - 2002
    E-Mail: heike.johannes@drk-kh-hachenburg.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Krankenhausdirektorium, Beauftragter für das Qualitäts- und Risikomanagement, Risikokoordinator Ärzte, Risikokoordinator Pflege, Betriebsratsvorsitzender Standort Altenkirchen, Betriebsratsvorsitzender Standort Hachenburg
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Systemhandbuch Qualitäts- und Risikomanagement der DRK Trägergesellschaft Süd-West mbH (fortlaufende Aktualisierung der Einzelkapitel und -Dokumente, Sonderdruck Gesamtausgabe Vers. 6 vom 12.04.2018). Ergänzend: Richtlinie zum klinischen Risikomanagement Vers. 2 vom 16.09.2019
    02.09.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Organisationshandbuch Medizintechnik
    01.01.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Systemhandbuch Qualitäts- und Risikomanagement der DRK Trägergesellschaft Süd-West mbH (fortlaufende Aktualisierung der Einzelkapitel und -Dokumente, Sonderdruck Gesamtausgabe Vers. 6 vom 12.04.2018). Ergänzend: Richtlinie zum klinischen Risikomanagement Vers. 2 vom 16.09.2019
    02.09.2020
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Systemhandbuch Qualitäts- und Risikomanagement der DRK Trägergesellschaft Süd-West mbH (fortlaufende Aktualisierung der Einzelkapitel und -Dokumente, Sonderdruck Gesamtausgabe Vers. 6 vom 12.04.2018). Ergänzend: Richtlinie zum klinischen Risikomanagement Vers. 2 vom 16.09.2019
    02.09.2020
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Systemhandbuch Qualitäts- und Risikomanagement der DRK Trägergesellschaft Süd-West mbH (fortlaufende Aktualisierung der Einzelkapitel und -Dokumente, Sonderdruck Gesamtausgabe Vers. 6 vom 12.04.2018). Ergänzend: Richtlinie zum klinischen Risikomanagement Vers. 2 vom 16.09.2019
    02.09.2020
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Systemhandbuch Qualitäts- und Risikomanagement der DRK Trägergesellschaft Süd-West mbH (fortlaufende Aktualisierung der Einzelkapitel und -Dokumente, Sonderdruck Gesamtausgabe Vers. 6 vom 12.04.2018). Ergänzend: Richtlinie zum klinischen Risikomanagement Vers. 2 vom 16.09.2019
    02.09.2020
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Systemhandbuch Qualitäts- und Risikomanagement der DRK Trägergesellschaft Süd-West mbH (fortlaufende Aktualisierung der Einzelkapitel und -Dokumente, Sonderdruck Gesamtausgabe Vers. 6 vom 12.04.2018). Ergänzend: Richtlinie zum klinischen Risikomanagement Vers. 2 vom 16.09.2019
    02.09.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    Systemhandbuch Qualitäts- und Risikomanagement der DRK Trägergesellschaft Süd-West mbH (fortlaufende Aktualisierung der Einzelkapitel und -Dokumente, Sonderdruck Gesamtausgabe Vers. 6 vom 12.04.2018). Ergänzend: Richtlinie zum klinischen Risikomanagement Vers. 2 vom 16.09.2019
    02.09.2020
    Schmerzmanagement
    Systemhandbuch Qualitäts- und Risikomanagement der DRK Trägergesellschaft Süd-West mbH (fortlaufende Aktualisierung der Einzelkapitel und -Dokumente, Sonderdruck Gesamtausgabe Vers. 6 vom 12.04.2018). Ergänzend: Richtlinie zum klinischen Risikomanagement Vers. 2 vom 16.09.2019
    02.09.2020
    Sturzprophylaxe
    Systemhandbuch Qualitäts- und Risikomanagement der DRK Trägergesellschaft Süd-West mbH (fortlaufende Aktualisierung der Einzelkapitel und -Dokumente, Sonderdruck Gesamtausgabe Vers. 6 vom 12.04.2018). Ergänzend: Richtlinie zum klinischen Risikomanagement Vers. 2 vom 16.09.2019
    02.09.2020
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Systemhandbuch Qualitäts- und Risikomanagement der DRK Trägergesellschaft Süd-West mbH (fortlaufende Aktualisierung der Einzelkapitel und -Dokumente, Sonderdruck Gesamtausgabe Vers. 6 vom 12.04.2018). Ergänzend: Richtlinie zum klinischen Risikomanagement Vers. 2 vom 16.09.2019
    02.09.2020
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Systemhandbuch Qualitäts- und Risikomanagement der DRK Trägergesellschaft Süd-West mbH (fortlaufende Aktualisierung der Einzelkapitel und -Dokumente, Sonderdruck Gesamtausgabe Vers. 6 vom 12.04.2018). Ergänzend: Richtlinie zum klinischen Risikomanagement Vers. 2 vom 16.09.2019
    02.09.2020
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Qualitätszirkel 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Erarbeitung einer Infobroschüre für externe Fachkräfte
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    23.02.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Anästhesiesprechstunde (Anästhesie und Intensivmedizin (HB))

    Art der Ambulanz Anästhesiesprechstunde
    Krankenhaus DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg (HB)
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (HB)
    Leistungen der Ambulanz
    • Abklärung von Narkosefähigkeit, Narkoseaufklärung

    BG-Ambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie (HB))

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg (HB)
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie (HB)
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung von Berufsunfällen und -erkrankungen

    Chirurgische Ambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie (HB))

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg (HB)
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie (HB)
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung der Notwendigkeit einer stationären Behandlung und deren Vorbereitung. Ambulante Behandlung im Anschluss an stationäre Aufenthalte.

    DRK MVZ Kirchen, Zweigstelle Orthopädie Hachenburg (Orthopädie und Unfallchirurgie (HB))

    Art der Ambulanz DRK MVZ Kirchen, Zweigstelle Orthopädie Hachenburg
    Krankenhaus DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg (HB)
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie (HB)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie im Zusammenhang mit der Entstehung, Verhütung, Erkennung und Behandlung angeborener oder erworbener Form- oder Funktionsfehler des Stütz- und Bewegungsapparates. www.drk-mvz-kirchen.de

    DRK MVZ Neuwied, Zweigstelle Neurochirurgie Hachenburg (Orthopädie und Unfallchirurgie (HB))

    Art der Ambulanz DRK MVZ Neuwied, Zweigstelle Neurochirurgie Hachenburg
    Krankenhaus DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg (HB)
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie (HB)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie im Zusammenhang mit Erkrankungen der Wirbelsäule, die den Wirbelkanal (Spinalkanal) und die Nervenaustrittslöcher betreffen und die darin befindlichen, das Nervensystem betreffenden Strukturen beeinträchtigen und schädigen (z.B. Bandscheibenvorfall). www.drk-mvz-neuwied.de

    Internistische Ambulanz/Zentrale Notaufnahme (Innere Medizin (HB))

    Art der Ambulanz Internistische Ambulanz/Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg (HB)
    Fachabteilung Innere Medizin (HB)
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationäre Abklärung der Anforderungen an die kardiologische Diagnostik und Intervention. Abklärung der Notwendigkeit einer stationären Behandlung und ggf. deren Vorbereitung

    Internistisch-kardiologische Privatsprechstunde (Innere Medizin (HB))

    Art der Ambulanz Internistisch-kardiologische Privatsprechstunde
    Krankenhaus DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg (HB)
    Fachabteilung Innere Medizin (HB)
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der medizinischen Leistungsangebote gem. B-[2].8

    Kreißsaal, Chirurgische Ambulanz, Zentrale Notaufnahme (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (HB))

    Art der Ambulanz Kreißsaal, Chirurgische Ambulanz, Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg (HB)
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (HB)
    Leistungen der Ambulanz
    • Abklärungsuntersuchung, Notfallbehandlung

    KV-Ambulanz (auf Überweisung niedergelassener Vertragsärzte) (Orthopädie und Unfallchirurgie (HB))

    Art der Ambulanz KV-Ambulanz (auf Überweisung niedergelassener Vertragsärzte)
    Krankenhaus DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg (HB)
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie (HB)
    Leistungen der Ambulanz
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Auftragsleistungen aus dem Bereich Chirurgie. Gelenksonographie, Stabilisierende Verbände.

    Notfallambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie (HB))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg (HB)
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie (HB)

    Notfallambulanz (Innere Medizin (HB))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg (HB)
    Fachabteilung Innere Medizin (HB)
    Erläuterungen des Krankenhauses 24h internistisch-kardiologische Diagnostik und Therapie notfallmäßig zu versorgender Patienten

    Privatambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie (HB))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg (HB)
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie (HB)
    Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädische Diagnostik und Therapie bei Privatpatienten

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    81%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    78%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 74%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 84%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 78%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    94%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 94 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    88%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 88%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 87%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 90%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    93%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 94%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 94%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 91%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    92%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 91%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 93%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 89%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 96%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    85%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 80%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 88%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 89%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 215
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 29
    davon Nachweispflichtige 18
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 18

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall ja

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Endoprothetik: Festgelegte Daten zu künstlichen Hüft- und Kniegelenken

    Ergebnis Beteiligung am Endoprotheseregister Deutschland (EPRD)
    Datenerhebung EPRD
    Vergleichswerte EPRD-Jahresbericht
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.eprd.de

    Röntgendiagnostik: technische Daten (z.B. Dosisleistung), Bildqualität, Indikationsstellung, Diagnose/Befunderhebung

    Ergebnis Untersuchungsqualität und technische Qualitätssicherung entsprechen der Röntgenverordnung
    Messzeitraum jährlich
    Datenerhebung Ärztliche Stelle Trier
    Referenzbereiche Punktesystem bis max. 20 Punkte
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.laek-rlp.de/aerzteservice/ausschuesse/aerztlichestellenachroentgenverordnung

    CT-Diagnostik: technische Daten (z.B. Dosisleistung)

    Ergebnis technische Qualitätssicherung entspricht der Röntgenverordnung
    Messzeitraum jährlich
    Datenerhebung Ärztliche Stelle Trier
    Referenzbereiche Punktesystem bis max. 20 Punkte
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.laek-rlp.de/aerzteservice/ausschuesse/aerztlichestellenachroentgenverordnung

    Laboratoriumsmedizin: Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen nach der Richtlinie der Bundesärztekammer

    Ergebnis Parameterbezogene Zertifikate der externen Qualitätssicherung (Ringversuche)
    Messzeitraum quartalsweise
    Datenerhebung Referenzinstitut für Bioanalytik (RfB) und Gesellschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien (INSTAND e.V.)
    Rechenregeln Zulässige relative Abweichung des Einzelwertes bzw. des relativen quadratischen Mittelwertes und zulässige relative Abweichung beim Ringversuch des Einzelparameters
    Referenzbereiche wie Rechenregel
    Vergleichswerte messmethodenspezifischer Sollwert
    Quellenangabe Dokumentation:
    RILIBÄK 2019, RfB, INSTAND e.V.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Beauftragte für das Qualitäts- und Risikomanagement Dr. rer. pol. Heike Johannes
    Tel.: 02662 / 85 - 2036
    Fax: 02662 / 85 - 2002
    heike.johannes@drk-kh-hachenburg.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagement-Beauftragte, stv. Pflegedienstleitung Heike Kohlhaas
    Tel.: 02662 / 85 - 5402
    Fax: 02662 / 85 - 2002
    heike.kohlhaas@drk-kh-hachenburg.de

    Die Kontaktdaten der Beschwerdebeauftragten sind auf der Internetseite des Krankenhauses hinterlegt. Über die eMail-Adresse info@drk-kh-hachenburg.de besteht eine weitere Möglichkeit der Kontaktaufnahme
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Bernd Schneider
    Tel.: 02662 / 85 - 0
    schneider-bernd@rz-online.de

    Die Kontaktaufnahme erfolgt über die Zentrale des Krankenhauses oder über das Personal der Stationen
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage