Schön Klinik Hamburg Eilbek

Dehnhaide 120
22081 Hamburg

85% Weiterempfehlung (ø 82%)
643 Bewertungen

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"Operative Verbindung zwischen Magen und Dünndarm unter Umgehung des Zwölffingerdarms, ohne Entfernung des Magens".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 698
Vollstationäre Fallzahl 19458
Teilstationäre Fallzahl 895
Ambulante Fallzahl 35440
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 365
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Schön Klinik
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260200046-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Klinikgeschäftsführer und Ärztlicher Leiter Dr. med. Ulrich Knopp
Tel.: 040 / 2092 - 1044
Fax: 040 / 2092 - 3730
E-Mail: uknopp@schoen-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Klinikgeschäftsführer und Ärztlicher Leiter Dr. med. Ulrich Knopp
Tel.: 040 / 2092 - 1044
Fax: 040 / 2092 - 3730
E-Mail: uknopp@schoen-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Bärbel Krauthoff
Tel.: 040 / 2092 - 1645
Fax: 040 / 2092 - 3010
E-Mail: bkrauthoff@schoen-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Klinikgeschäftsführer und Ärztlicher Leiter Dr. Ulrich Knopp
Tel.: 040 / 2092 - 1044
Fax: 040 / 2092 - 3730
E-Mail: uknopp@schoen-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Anne Leimbach
Tel.: 040 / 2092 - 3911
E-Mail: aleimbach@schoen-kliniken.de

Behandlungsfälle im Jahr 2015

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 306
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,3 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Gastroenterostomie, hintere: Laparoskopisch 1
Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Revision: Laparoskopisch 4
Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Mit Staplernaht oder Transsektion (bei Adipositas), mit Gastrojejunostomie durch Roux-Y-Anastomose: Laparoskopisch 301

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Adipositas Klinik: 305  (45,4 %)
Septische Chirugie: 1  (0,0 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Endoskopie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Tumorchirurgie

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT)
  • Magnetresonanztomograph (MRT)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Stomatherapie/-beratung

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Arzt der septischen Knochen-und Weichteilchirurgie Dr. med. Nils Haustedt
Tel.: 040 / 2092 - 7407
Fax: 040 / 2092 - 7402
E-Mail: nhaustedt@schoen-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Es besteht ein Vertrag mit einem externen Krankenhaushygieniker.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
11,00
Hygienefachkräfte

Davon ein Mitarbeiter in Fachweiterbildung.

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
42,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Medizinprodukteaufbereitung wird regelmäßig, mindestens jedoch jährlich überprüft; RDG: Wartung und Validierung nach DIN 15883-1; E-RDG: Wartung und Validierung nach DIN 15883-4; Sterilisatoren: Wartung und Validierung DIN 13060; Steckbeckenspülen: Wartung und Überprüfung nach DIN 15883-3
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Alle Standorte der Schön Klinik sind mit der Fachgruppe Hygiene in einem internen Hygienenetzwerk organisiert. In diesem Rahmen werden quartalsweise 50 Qualitätskennzahlen und –Indikatoren zur Hygienequalität erhoben, bewertet und ggf. notwendige Maßnahmen daraus abgeleitet.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Die Infektionsraten für bestimmte Eingriffe werden im Qualitätsbericht der Schön Klinik öffentlich zugänglich gemacht.

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 115 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 32 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Klinischer Risikomanager Dr. Uwe Block
Tel.: 040 / 2092 - 3707
Fax: 040 / 2092 - 3709
E-Mail: ublock@schoen-kliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Klinikleitung, Vertreter der Pflege, Vertreter der Ärzteschaft (Neurologie, Psychiatrie/Psychosomatik, Orthopädie), Qualitätsmanagement, Technik, Service, Therapie, IT
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitäts- u. Risikoagenda
23.09.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Meldung von Vorkommnissen bei Medizinprodukte
12.10.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitäts- u. Risikoagenda
23.09.2015
Entlassungsmanagement
Qualitäts- u. Risikoagenda
23.09.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Inhalt der OP-Checkliste nach WHO
12.10.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Checkliste nach WHO
12.10.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Inhalt der OP-Checkliste nach WHO
12.10.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitäts- u. Risikoagenda
23.09.2015
Klinisches Notfallmanagement
Qualitäts- u. Risikoagenda
23.09.2015
Schmerzmanagement
Qualitäts- u. Risikoagenda
23.09.2015
Sturzprophylaxe
Schön Klinik Standard zur Sturzprophylaxe
12.10.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Schön Klinik Dekubitusstandard
12.10.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Schön Klinik Fixierungsleitfaden
12.10.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS)-Schön Klinik übergreifender Standard:; AMTS bedeutet die sichere Anwendung von Arzneimitteln. Dabei wird eine optimale Organisation des Medikationsprozesses mit dem Ziel angestrebt, auf Medikationsfehlern beruhende unerwünschte Ereignisse zu vermeiden und somit Risiken in der Therapie zu minimieren. Dieser Standard orientiert sich inhaltlich stark an den Empfehlungen des Aktionsbündnis Patientensicherheit.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
23.09.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

85%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 85 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

78%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 75%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 83%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 78%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 73%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement-Beauftragter Prof. Dr. med. Frank Lampe
Tel.: 040 / 2092 - 7300
Fax: 040 / 2092 - 7302
flampe@schoen-kliniken.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement Anne Leimbach
Tel.: 040 / 2092 - 3911
Fax: 040 / 2092 - 3709
aleimbach@schoen-kliniken.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement Claus Schmiedefeld
Tel.: 040 / 2092 - 3910
Fax: 040 / 2092 - 3709
cschmiedefeld@schoen-kliniken.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage