Klinik für MIC - Minimal Invasive Chirurgie

Kurstr. 11
14129 Berlin

97% Weiterempfehlung (ø 82%)
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"Operative Verbindung zwischen Magen und Dünndarm unter Umgehung des Zwölffingerdarms, ohne Entfernung des Magens".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 50
Vollstationäre Fallzahl 6339
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers S+A Klinik für MIC GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261101765-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Teamchef Administration, Prokuristin Gudrun Frenzel
Tel.: 030 / 80988 - 100
Fax: 030 / 080988 - 188
E-Mail: klinik@mic-berlin.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Omid Abri
Tel.: 030 / 80988 - 323
Fax: 030 / 80988 - 188
E-Mail: klinik@mic-berlin.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Stationen/Ambulanz Steffi Klutznik
Tel.: 030 / 80988 - 155
Fax: 030 / 80988 - 188
E-Mail: s.klutznik@mic-berlin.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung OP/Anästhesie Heike Scheffler
Tel.: 030 / 08988 - 155
Fax: 030 / 80988 - 188
E-Mail: h.scheffler@mic-berlin.de
Verwaltungsleitung
Teamchef Administration, Prokuristin Gudrun Frenzel
Tel.: 030 / 80988 - 100
Fax: 030 / 80988 - 188
E-Mail: frenzel@mic-berlin.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
komm. Leitung Faktura/Med. Dokumentation Melanie Brendel
Tel.: 030 / 80988 - 366
Fax: 030 / 80988 - 380
E-Mail: m.brendel@mic-berlin.de

Behandlungsfälle im Jahr 2015

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 215
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 1,3 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Gastroduodenostomie (z.B. nach Jaboulay): Laparoskopisch 1
Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Revision: Laparoskopisch 1
Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Revision: Umsteigen laparoskopisch - offen chirurgisch 1
Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Mit Staplernaht oder Transsektion (bei Adipositas), mit Gastrojejunostomie durch Roux-Y-Anastomose: Laparoskopisch 212

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Allgemeine Chirurgie: 215  (2,5 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Tumorchirurgie

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Stomatherapie/-beratung

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

bei Bedarf

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Englisch, Russisch

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

extern

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Omid Abri
Tel.: 030 / 80988 - 323
Fax: 030 / 80988 - 188
E-Mail: klinik@mic-berlin.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

aus dem Bereich OP, Station und Anästhesie externe Betreuung durch die Charité Berlin (Frau Dr. Breier)

3,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Frau Dr. med. Gunhild Langenbeck-Groh Tel.: 030/80988155 E-Mail klinik@mic-berlin.de

1,00
Hygienefachkräfte

Frau Hille (extern)

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Frau Lienau

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
zertifizierter externer Dienstleister
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 23 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsbeauftragte Nicole Pollack
Tel.: 030 / 80988 - 155
Fax: 030 / 80988 - 188
E-Mail: klinik@mic-berlin.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztliche Direktion Teamchef Chirurgie Teamchef Gynäkologie Teamchef Administration Zentrumsleitungen Fachärzte
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätshandbücher zu einzelnen Maßnahmen werden zentral verwaltet und regelmäßig aktualisiert bzw. fortgeschrieben. Es werden regelmäßig Morbiditätskonferenzen durchgeführt zur Beurteilung von einzurichtenden Risikomanagementmaßnahmen
02.01.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Standards allgemein (Besondere Vorkommnisse im Bereich: Ärzte, OP, Anästhesie, Station, Logistic-Center, IT, Verwaltung, Haustechnik), Standard Störmeldung Meizintechnik
01.12.2013
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätshandbücher zu einzelnen Maßnahmen werden zentral verwaltet und regelmäßig aktualisiert bzw. fortgeschrieben. Es werden regelmäßig Morbiditätskonferenzen durchgeführt zur Beurteilung von einzurichtenden Risikomanagementmaßnahmen
02.01.2015
Entlassungsmanagement
Qualitätshandbücher zu einzelnen Maßnahmen werden zentral verwaltet und regelmäßig aktualisiert bzw. fortgeschrieben. Es werden regelmäßig Morbiditätskonferenzen durchgeführt zur Beurteilung von einzurichtenden Risikomanagementmaßnahmen
02.01.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Standard Befundkontrolle und Standard stationäre Aufnahme
01.09.2011
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Qualitätshandbücher zu einzelnen Maßnahmen werden zentral verwaltet und regelmäßig aktualisiert bzw. fortgeschrieben. Es werden regelmäßig Morbiditätskonferenzen durchgeführt zur Beurteilung von einzurichtenden Risikomanagementmaßnahmen
02.01.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Chirurgische Sicherheits-Checkliste
06.06.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitätshandbücher zu einzelnen Maßnahmen werden zentral verwaltet und regelmäßig aktualisiert bzw. fortgeschrieben. Es werden regelmäßig Morbiditätskonferenzen durchgeführt zur Beurteilung von einzurichtenden Risikomanagementmaßnahmen
02.01.2015
Klinisches Notfallmanagement
Standard Notfallpatienten
01.04.2011
Schmerzmanagement
Standard Medikamentengabe nur nach vorheriger ärztlicher Anordnung, Schmerzsklaen zur Schmerzmessung nach NRS
13.06.2014
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe (Entwurf liegt vor)
02.11.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard - Dekubitusprophylaxe
01.12.2006
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dez. 2014 erfolgte ein Qualitäts- und Risikoaudit. Es wurden hauptsächlich ergänzende Dokumentationen vereinbart und bis 2015 umgesetzt. Neu: Markierung der Eingriffsstelle, Kontrollzyklus für Betäubungsmittel vereinheitlicht, Türschloßsicherung auf Station und in Ambulanz zur Sicherung der Patientendaten, Ausbau und weitergehende Verpflichtung der ärztlichen Verlaufsdoku. eingerichtet, weitere Grundsätze der ärztlichen und pflegerischen Tätigkeiten in neu erstellten Firmenkodex aufgenommen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.01.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Dokumentationsrate

15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 1.338
Dokumentationsrate: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 8
Dokumentationsrate: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

97%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 97 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

95%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 94%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 95%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 94%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 96%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

94%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 94%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 95%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 93%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 94%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

94%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 91%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 95%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 95%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 93%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 94%

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Andachtsraum

    extern

  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) vegetarisch, diätetisch, Vollkost, leichte Kost, religiöse Besonderheiten
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Hotelleistungen
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Internetanschluss am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
  • Mutter-Kind-Zimmer

    bei Bedarf

  • Rundfunkempfang am Bett (kostenfrei)
  • Seelsorge

    extern

  • Telefon am Bett (kostenfrei)

    ins deutsche Festnetz

  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsbeauftragte Nicole Pollack
Tel.: 030 / 80988 - 155
Fax: 030 / 80988 - 188
klinik@mic-berlin.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Teamchefin Administration/Prokuristin Gudrun Frenzel
Tel.: 030 / 80988 - 100
Fax: 030 / 80988 - 188
frenzel@mic-berlin.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Katrin Wundschock
Tel.: 030 / 8053040
klinik@mic-berlin.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage