Herzogin Elisabeth Hospital

Leipziger Str. 24
38124 Braunschweig

90% Weiterempfehlung (ø 81%)
839 Bewertungen

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"Operative Verbindung zwischen Magen und Dünndarm unter Umgehung des Zwölffingerdarms, ohne Entfernung des Magens".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 205
Vollstationäre Fallzahl 9870
Ambulante Fallzahl 28140
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1833
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Herzogin Elisabeth Hospital (Stiftung bürgerlichen Rechts)
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260310243-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Veronika von Manowski
Tel.: 0531 / 699 - 4001
Fax: 0531 / 699 - 4090
E-Mail: v.vonmanowski@heh-bs.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Chefärzte siehe Teil B
Tel.: 0531 / 699 - 4001
Fax: 0531 / 699 - 4090
E-Mail: sekretariat.geschaeftsfuehrung@heh-bs.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Birgit Förster
Tel.: 0531 / 699 - 3001
Fax: 0531 / 699 - 3090
E-Mail: b.foerster@heh-bs.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Veronika von Manowski
Tel.: 0531 / 699 - 4001
Fax: 0531 / 699 - 4090
E-Mail: sekretariat.geschaeftsfuehring@heh-bs.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführerin Veronika von Manowski
Tel.: 0531 / 699 - 4001
Fax: 0531 / 699 - 4090
E-Mail: v.vonmanowski@heh-bs.de

Behandlungsfälle im Jahr 2016

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 239
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,8 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Gastroenterostomie, vordere: Offen chirurgisch 1
Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Gastroenterostomie, vordere: Laparoskopisch 1
Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Mit Staplernaht oder Transsektion (bei Adipositas), mit Gastrojejunostomie durch Roux-Y-Anastomose: Laparoskopisch 228
Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Mit Staplernaht oder Transsektion (bei Adipositas), mit Gastrojejunostomie analog Billroth II: Laparoskopisch 9

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Chirurgische Klinik: 238  (5,0 %)
Medizinische Klinik: 1  (0,0 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen von Tumoren
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Nicht alle Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Nicht alle Zimmer mit rollstuhlgerechter Nasszelle

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

bei Bedarf wird ein externer Dolmetscherdienst eingesetzt

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Raum der Stille

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

im HEH-Ärztehaus mit Sprachansage

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Chirurgie Dr. Frank Oettel
Tel.: 0531 / 699 - 2401
Fax: 0531 / 699 - 2490
E-Mail: f.oettel@heh-bs.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte

zusätzlich eine Mitarbeiterin in Weiterbildung zur HFK

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
10,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Hygienenetzwerk Südost Niedersachsen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 66,6 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 26,6 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Rainer Schena
Tel.: 0531 / 699 - 4020
Fax: 0531 / 699 - 4090
E-Mail: r.schena@heh-bs.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Orthopädie, Chirurgie, Gefäßchirurgie, Innere Medizin, Anästhesie, Pflegedienst, OP-Management, Geschäftsführung, Betriebsrat, Stabsstelle QM
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Umgang mit Fehlfunktionen bzw. Defekten von Geräten (D2150 V1.03)
01.02.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Arzneimittel Verfahrensanweisung (D686 V3.05), Arzneimittel Lagerung und Umgang mit Arzneiformen (D685 V1.02), Ablauf Medikation (D697 V2.01), Konzentrierte Elektrolyte (D696 V2.01), Aufbrauchfristen flüssige Arzneimittel, Stechampullen und Salben (D1017 V3.01),
10.09.2017
Entlassungsmanagement
Entlassung (D726 V2.04), Pflegeinformation Entlassung (D957 V1.03)
02.02.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Vermeidung von Eingriffsverwechslungen, Team-Time-Out (D409 V1.02)
01.06.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Vermeidung von Eingriffsverwechslungen, Team Time Out (OPM 5 V1.1)
01.07.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Postoperative Überwachung auf Station (D1000 V3.02), Überwachung auf Intensiv- und IMC-Station (D132 V4.00), Anästhesieüberwachung Aufwachraum (D111 V1.03)
24.05.2017
Klinisches Notfallmanagement
Reanimationsrichtlinie (D767 V1.10) u. Management Innerklinischer Notfälle (D740 V1.03)
07.06.2017
Schmerzmanagement
Schmerzmanagement im HEH (D776 V1.04) u. abteilungsbezogene Vorgabedokumente
27.06.2017
Sturzprophylaxe
Pflegestandard Sturzprophylaxe (D983 V2.03)
10.02.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard Dekubitusprophylaxe (D978 V2.02)
14.03.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Ruhigstellung und Sedierung (D770 V1.03)
22.09.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Palliativbesprechungen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Beispiele zur Erhöhung der Sicherheit: Verbesserung des Wärmemanagements im OP, Verbesserung bei Geräteschulungen und der Einarbeitung in der Anästhesie, Überarbeitung der Anwendung von Blutsperren in der Orthopädie, Optimierung des Ablaufs bei endoskopischen Untersuchungen.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
29.08.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Schilddrüsensprechstunde (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Schilddrüsensprechstunde
Krankenhaus Herzogin Elisabeth Hospital
Fachabteilung Chirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie

Koloproktologische Sprechstunde (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Koloproktologische Sprechstunde
Krankenhaus Herzogin Elisabeth Hospital
Fachabteilung Chirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses u.a. Schrittmacher bei Darminkontinenz

Allgemeinchirurgische Sprechstunde (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Herzogin Elisabeth Hospital
Fachabteilung Chirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen

Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
Krankenhaus Herzogin Elisabeth Hospital
Fachabteilung Chirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Magen-Darm-Chirurgie

Viszeralchirurgische Sprechstunde (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Viszeralchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Herzogin Elisabeth Hospital
Fachabteilung Chirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Magen-Darm-Chirurgie

Dokumentationsrate

15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 5
Dokumentationsrate: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 5
Dokumentationsrate: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 16
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 94
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 1.076
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 789
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 69
Dokumentationsrate: 98,6 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 975
Dokumentationsrate: 100,2 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 113
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 683
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 108
Dokumentationsrate: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

90%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 90 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

86%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

83%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 80%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 85%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 85%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 83%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Rainer Schena
Tel.: 0531 / 699 - 4020
Fax: 0531 / 699 - 4090
r.schena@heh-bs.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Sabine Rump
Tel.: 0531 / 699 - 1898
Fax: 0531 / 699 - 4090
s.rump@heh-bs.de

Sabine Rump Telefon: 0531 699 1898 Email: s.rump@heh-bs.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin nach §16 Nds. Krankenhausgesetz Vera Korolko
Tel.: 0531 / 699 - 7710
patientenfuersprecher@heh-bs.de

Vera Korolko, Ursula Wahrendorf, Telefon: 0531 699 7710 Email: patientenfuersprecher@ heh-bs.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage